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Chapter 22 by Rosenkavalier Rosenkavalier

Folgt Erlösung?

Die Dritte im Bunde

Mit pulsierendem Schwanz sitze ich alleine in meinem Büro. Was für ein Morgen! Es grenzt schon an ein Wunder, dass alles so glatt läuft. Zuerst diese unfassbare Nacht mit Sabine und jetzt der erregende Morgen mit den beiden Frauen. Wie wunderbar Charlie in die Sache eingestiegen ist! Bilder gehen mir durch den Kopf, die so erregend sind. Ich muss stöhnen beim Gedanken an Charlies Hände auf Sabines heißem Body - und bei der Vorstellung bestimmt bald beide dieser geilen MILFs in einem schönen Dreier zu haben: Unbefriedigte sinnliche Mütter, die neben ihrer Mutterrolle auch als begehrenswerte Frau und Lustobjekt wahrgenommen werden wollen? Meine Hormone steigen mir zu Kopf. Mein Schwanz sehnt sich nach Erlösung. Ob Sabine auch noch so erregt ist von unserem morgendlichen Treffen? Ich versuche zu arbeiten. Glücklicherweise ist nicht viel zu tun. Immer wieder kehren meine Gedanken zurück zu Sabine und deren lustvoller Unterwerfung, und natürlich denke ich an ihren göttlichen Body, die schmalen Schultern, den süßen festen Hintern und die unvergleichlichen Brüste. Tief in Gedanken beantworte ich ein leises Klopfen an meiner Bürotür: "Was für eine schöne geile Milchkuh!"

Habe ich wirklich "geile Milchkuh" gesagt? Unsere Praktikantin starrt mich fassungslos an. Etwas unsicher steht die hübsche junge Frau vor mir. Hat sie mitbekommen, was ich gesagt habe? Ihr ungläubiger Blick lässt darauf schließen: "Ich war in Gedanken, Frau Andree, machen Sie sich nichts draus - ich habe Sie nicht gemeint. Obwohl..." Mein letztes Wort begleitet ein eindeutiger Blick. Catharina Andree errötet. Sie ist eine Schönheit für den zweiten Blick, eher etwas schüchtern, mit großer Brille, grünen Augen und einem eher leisen Wesen. Doch ihre roten Haare verfangen sofort und lassen eine unangepasste Wildheit erahnen. Frau Andree reckt sich und steht kerzengerade, streckt ihren gewiss sehr schönen Busen stolz heraus und schaut mich selbstbewusst an: "Das wäre ja auch eine eher unpassende Bezeichnung, oder was meinen Sie?" Nun liegt der Ball wieder in meinem Feld. Ich wundere mich über ihre plötzliche Direktheit. Mit eindeutigen Blick taxiere ich sie und gehe zum **** über: "Stimmt, eine Milchkuh sind Sie eher nicht. Über Ihre Geilheit kann ich nicht befinden. Noch nicht! Aber schön... doch, das sind Sie!"
"Begehrenswert?" Die junge Frau schaut mich über den Rand ihrer Brille hinweg an: "So begehrenswert wie Frau Müller vielleicht?"
"Wie kommen Sie denn jetzt darauf?"
"Nun, vielleicht habe ich gestern... auch... Überstunden gemacht?"

Nun ahne ich, worauf die liebe Frau Andree hinauswill: "Und? Mit welchem Resultat?" Die junge Praktikantin lächelt: "Sie sind sich scheinbar sehr nahe gekommen, Frau Müller und Sie. Jedenfalls hätte man das meinen können angesichts der Geräuschkulisse... ." "Und? was schließen Sie daraus, liebe Frau Andree?" "Nun, dass Sie sich Frau Müller gegen deren Willen genähert haben und... und dass das, was ich da hörte, deutlich über sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz hinausging!" Da also läuft der Hase längs! Ich greife fast automatisch zum Telefon. Frau Andree erschreckt.

Wen rufe ich an?

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