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Chapter 21 by Rosenkavalier Rosenkavalier

Hure oder Löwin?

Endlich Charlie?

Meine blonde Kollegin schmunzelt, als die Türe ins Schloss fällt. Dann kommt sie mit wiegenden Hüften auf mich zu. Ich lehne auf dem Schreibtisch, sie kommt so nahe, dass ich ihr glühendes Geschlecht auf meinem Oberschenkel spüre, den sie mit ihren schönen festen Schenkeln umklammert. Ich fasse ihre Hand und schnuppere an den nassen Fingern: "Sie ist wundervoll, nicht wahr? Möchtest Du sie nicht auch... probieren?" Genüsslich lecke ich Sabines Saft von Charlies schönem Finger ab und halte ihr die eigene Hand hin. Als sie willig Sabines Aroma aufschleckt, küssen wir uns wild und hingebungsvoll. Voller Verlangen presst Charlotte ihren Schoß an mich. Natürlich spürt sie meinen steinharten Schwanz. Sie lächelt vielsagend. Während sie ihr Becken so aufreizend an mir reibt, dass es mir fast kommt, blitzen ihre stahlblauen Augen mich an:

"Du hast sie doch bestimmt die ganze Nacht gevögelt, oder? Was für eine dauergeile kleine Fickstute sie ist! Ich mag ihre Brüste. Sie hat ja auch ewig ihre Zwillinge gesäugt und erst vor kurzem abgestillt. Aber wie sie so schlank und gleichzeitig so üppig sein kann? Was ist das für eine Körbchengröße? F? G? Da kann ich mit meinen kleinen Tittchen ja gar nicht mithalten, oder? Es macht bestimmt Spaß, sie zu melken!" Verlangend massiert sie ihre eigenen Brüste und reibt sich weiter und intensiver an mir.
"Charlie, lass' das! Du machst mich so geil! Du weißt, dass ich Dich irgendwann ficken werde. Oh mein Gott, wie Du sie gerade behandelt hast!" Charlotte lächelt verschwörerisch: "Wir werden sie zu unserer kleinen Fickstute abrichten. Es scheint ihr zu gefallen, uns zu gehorchen. Und wer weiß? Vielleicht möchte ich es ja mal erleben, von einer willigen Frau geleckt zu werden!" Mit hochroten Wangen steigert sich meine hübsche Kollegin da in ihre erotischen Phantasien, verstärkt ihren süßen Ritt, erstarrt plötzlich und schaut mir tief in die Augen, bevor sie zaghaft zuckend und tief atmend einen Orgasmus erlebt. Wir küssen uns lange, sanft und tief. Ich bin nicht gekommen. Mit leise lächelndem Bedauern berührt Charlie kurz meinen pulsierenden Schwanz. Dann flüstert sie: "Und Du wirst schön die Hände von Deinem Schwanz lassen. Verstanden?" Für einen Moment geben ihre Knie nach und ich muss sie stützen. Dabei berühre ich ihren schönen festen Busen. Charlie lächelt mir zu: "Sie sind groß genug für alles, glaube mir!" Einen kurzen Moment später bin ich alleine im Büro.

Folgt Erlösung?

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