Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 6 by Toby Mark Toby Mark

Na, geht's jetzt endlich zur Sache? ;-)

Die Schülerinnen werden zum Ficken freigegeben

Als die Mädchen auf der Bühne standen, erkannten sie im Moderator jenen Mann wieder, der die "Voruntersuchung" vorgenommen hatte. Er zwinkerte ihnen fröhlich zu und holte eine Liste aus der Tasche.

"Liebe Freunde, erlaubt mir, euch die Teilnehmerinnen des Abends kurz vorzustellen! Alle jungen Damen haben übrigens das achtzehnte Lebensjahr erreicht, das haben wir sorgfältig überprüft. Kandidatin eins hier an meiner Seite ist Jasmin, 172 Zentimeter groß, 65 Kilo leicht, und wie ihr seht von schlanker, sportlicher Erscheinung. ... Dreh dich doch bitte mal um die Achse, Jasmin, damit unser Publikum deinen schönen Po bewundern kann! ... Na, was meint ihr, Leute? ... Jasmin hat mir übrigens vorhin verraten, dass sie schon über erste Erfahrungen mit Sex verfügt. Allerdings hat sie erst mit zwei Jungs geschlafen - und der letzte Fick ist auch schon über vier Monate her. Wenn ihr mich fragt: Die Kleine ist eindeutig untervögelt!"

Im Saal brach Heiterkeit aus.

"Also, Freunde", fuhr der Moderator fort, "wenn ihr Jasmin helfen möchtet, ein paar neue Erfahrungen zu sammeln, dann nehmt sie jetzt hier an der Bühne in Empfang!" Mit diesen Worten schob er das überraschte Mädchen auf eine kleine Treppe zu, die in den Saal hinunterführte. Dort wurde sie von fünf Männern begrüßt, die sich die Kleine näher anschauen wollten.

"Tschüß Jasmin, ich wünsche dir viel Spaß heute Abend", rief ihr der Moderator hinterher. "Damit komme ich zu Mädchen Nummer zwei: Es ist Jenny, die 62 Kilo auf die Waage bringt. Und wie ihr seht, verteilen die sich bestens auf ihre 166 Zentimeter Größe. Sie ist die Klassensprecherin und hat schon mit sieben Schwänzen Bekanntschaft gemacht. Das ist übrigens der Höchstwert ihrer Gruppe! Applaus für Jenny!"

Auf diese Art und Weise wurden alle zehn Schülerinnen nacheinander vorgestellt und an kleine Gruppen interessierter Männer übergeben.

"Okay Freunde, rufen wir die anderen Schülerinnen dieser Klasse auf die Bühne! Ich darf euch noch neun weitere Mädchen vorstellen, die alle eine rosa Schleife tragen. Und ihr wisst doch, was das heißt?"

"Jungfrauen!" rief der Saal, während die Schülerinnen die Bühne betraten.

"Richtig Freunde! Diese süßen Geschöpfe sind noch unberührt, das garantiere ich bei meiner ärztlichen Approbation! Aber wie ihr wisst, gibt es den Erstfick nicht gratis - ihr müsst euch dieses Privileg ersteigern! Es ist ja auch für einen guten Zweck. So begleicht der Klassenlehrer, dem wir diese hübschen Mädels verdanken, seine Wettschulden. Also seid großzügig! Ich bitte um Gebote in 100-Euro-Schritten!"

Etwa die Hälfte der Männer stand erwartungsvoll vor der Bühne und war bereit, sich dieses besondere Angebot etwas kosten zu lassen. Die anderen hatten sich für ihren ersten Fick schon zu zweit oder dritt für ein Mädchen der ersten Runde entschieden. Dank der verabreichten **** brauchte es meist keine große Überredungskunst, sich auf den ausliegenden Matratzen niederzulassen. Nur allzu gern gaben sich die Schülerinnen den streichelnden Händen hin, erwiderten Küsse leidenschaftlich und spreizten bereitwillig die Beine.

Beim Blick in den Saal schwankten die Mädchen auf der Bühne zwischen aufkommender Geilheit und Ernüchterung. Bei einigen setzte sich der Verstand gegen die **** durch und ihnen wurde bewusst, was in Kürze passieren würde. Währenddessen zog der Moderator die Erste an den Bühnenrand.

"Darf ich vorstellen: Annika! Mit 163 Zentimetern nicht nur das kleinste, sondern auch jüngste Fohlen im Stall! Sie ist erst vorgestern volljährig geworden und wollte das heute Abend mit ihren Freundinnen feiern. Da feiern wir doch gerne mit, was?"

"Na klar", rief ein nackter, vollbärtiger Mann aus der ersten Reihe, "das Fohlen reite ich gerne ein!" Demonstrativ präsentierte er dem Mädchen seinen mächtigen erigierten Penis und wichste ihn langsam. "Mein Gebot: 200 Euro!"

"Dreihundert!" rief ein anderer hinter ihm. Und schon war die Auktion in vollem Gang. Nach einigem hin und her ging Annika für 800 Euro an den Vollbärtigen, der das zaudernde Mädchen gierig von der Bühne zog.

Im Schnitt gingen die Jungfrauen für 700 Euro von der Bühne und jene Männer, die nicht zum Zuge gekommen waren, folgten ihrer Favoritin, um der zweite oder dritte Stecher zu werden. Nach den Regeln des Hauses musste der Zweite noch den halben Preis bezahlen. Ab dem dritten Fick waren entjungferte Mädchen dann für alle freigegeben.

Bei Annika und drei ihrer Freundinnen, die sich den Verlust ihrer Jungfräulichkeit anders vorgestellt hatten, brauchte es einiges an Überredungskraft und sanften Druck, bis die Männer sie auf den Matratzen hatten. Annika sah sich hilfesuchend im Saal um, doch von ihren Klassenkameradinnen war keine Hilfe zu erwarten. Die meisten lutschten bereits gierig Schwänze oder gaben sich voll und ganz dem ersten Fick hin. Direkt neben Annika wurde ihre Freundin Verena, die auch nicht ganz freiwillig der Prozedur entgegensah, von zwei Männern auf die Matratze gedrängt. Einer der beiden packte Verena an den Knöcheln, hob ihre Beine in die Luft und zog sie weit auseinander. Der andere, der sie ersteigert hatte, begann geschickt ihre Scham mit den Fingern zu bearbeiten, was den Widerstand des Mädchens sichtlich schwinden ließ. Da fügte sich auch Annika resigniert dem kräftigen Griff des Bärtigen, der ihren Rücken auf die Matratze drückte und ihre Schenkel weit spreizte, um dann mit seinem Mund ihre kleine unberührte Spalte zu erkunden. Ein anderer, der sie offenbar als Zweiter ficken wollte, fasste ihr währenddessen mit der einen Hand grob an die Brust und wichste sich mit der anderen seinen dicken Schwanz - ein Gerät, bei dessen Anblick Annika ängstlich die Augen schloss. Neben sich hörte sie Verenas überraschten Schrei, als der Freundin das Jungfernhäutchen aufgerissen wurde. Für einen Augenblick stieg Angst in Annika auf, doch die geschickte Zunge des Bärtigen ließ sie schon nach kurzer Zeit jede Furcht wieder vergessen. Der Mann hatte reichlich Erfahrung im Knacken von Jungfrauen, er wusste, wie er die Klitoris eines jungen Mädchens am besten stimulierte. Nach einer Weile spürte Annika, wie eine bisher unbekannte Lust von ihr Besitz ergriff. Als der Bärtige merkte, wie das Mädchen keuchte und ihr Becken den Rhythmus seines Zungenspiels erwiderte, richtete er sich schnell auf, kniete sich zwischen ihre Schenkel und drückte seinen Schwanz zwischen die zarten Schamlippen. Die enge Möse würde er reichlich dehnen müssen, dachte der Mann und lächelte zufrieden. So nass und einladend die Öffnung vor ihm lag, versprach das ein großes Vergnügen zu werden.

Wie ergeht es Alexa inzwischen? Und wo ist die Lehrerin geblieben?

More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)