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Chapter 5 by Toby Mark Toby Mark

Was Kralle wohl unter Spaß versteht?

Die Mädchen werden vorbereitet

Unter dem Einfluss der enthemmenden Drinks stieg die Stimmung der Mädchen schnell an. Alle schnatterten und lachten aufgeregt durcheinander und begutachteten sich gegenseitig. Die meisten hatten sich ohne Widerworte in Negligés stecken lassen, weil Kralle ihre Unterwäsche zu langweilig fand. Mit professionellem Blick hatte er jedem Mädchen genau jenes hauchdünne, durchscheinende Hemdchen verpasst, das ihre Körperformen ideal betonte.

Kralle blickte zufrieden in die Runde. Jetzt galt es nur noch, die Schülerinnen in zwei Gruppen zu trennen - jene mit und ohne rosa Schleife am Handgelenk. Eine Schülerin weckte besonderes Interesse bei ihm. Es handelte sich um eine kleine, schlanke Schönheit mit schulterlangen blonden Haaren, einer hübschen Stupsnase und großen, hellblauen Augen. Sie trug ihren eigenen weißen Slip, der passend zum BH nur dezent mit Spitze verziert war. In Kralles Augen unterstrich das nur zu gut die Mischung aus Unschuld und Neugier im Blick der Kleinen. Sie war mit Abstand die anmutigste Schülerin der ganzen Gruppe.

"Hey Engelchen, wie ist dein Name?", fragte Kralle.

"Eigentlich heiße ich Alexandra. In der Klasse sagen aber alle nur Alexa zu mir", antwortete das Mädchen und lächelte schüchtern.

"Was für ein hübscher Name für einen blonden Engel", sagte Kralle und griff nach der Hand der Kleinen. Zufrieden stellte er fest, dass sie eine rosa Schleife trug. "Du bist heute mein Ehrengast, um dich kümmere ich mich ganz persönlich", sagte Kralle und grinste das Mädchen verschwörerisch an. Dann legte er einen Arm um ihre Taille und zog sie dicht an sich heran, bevor er sich der Gruppe zuwandte.

"Achtung Mädels, jetzt geht´s los!", rief Kralle. "Ihr habt lange genug gewartet, es wird Zeit, euch mit den anderen Teilnehmern der Party bekannt zu machen. Die erste Gruppe ohne rosa Bändchen geht jetzt als erste hier links die Treppe rauf. Die anderen warten, bis sie gerufen werden."

Dann winkte er zwei großgewachsene, breitschultrige Assistenten heran, die sich bisher im Hintergrund gehalten hatten. "Ihr beide passt auf, dass die Küken alle auf der Bühne landen, verstanden? Und dann kümmert ihr euch um die Lehrerin!"

Die Männer nickten grinsend, während die Hälfte der Mädchen schon erwartungsvoll eine schmale Treppe hinaufkletterte.

"Wir zwei machen es uns schon mal im Saal gemütlich", sagte Kralle an Alexa gewandt und zog die Kleine mit sich in den Flur hinaus. Schweigend gingen sie bis zu jener Tür zurück, hinter der die Mädchen die Stimmen der anderen Gäste vernommen hatten. Kralle klopfte dreimal kräftig auf das schwere Holz, und schon wurde von der anderen Seite einer der Türflügel aufgezogen.

"Rein mit dir", sagte Kralle und gab Alexa einen kräftigen Klaps auf den Po.

Vor Überraschung riss das Mädchen die Augen weit auf, als sie den Saal betrat. Der große, hohe Raum war im Halbrund auf eine Bühne ausgerichtet, als handle es sich um ein Theater. Von der Decke hing ein großer Kronleuchter, der die Szene in warmes weiches Licht tauchte. An der Wand gegenüber gab es eine Reihe von Sitznischen. Ansonsten war der Saal leer, aber mit zahlreichen Matratzen ausgelegt. Ungefähr vierzig bis fünfzig Männer waren anwesend, die meisten nur leicht bekleidet oder ganz nackt.

Auf der Bühne ging gerade der Vorhang auf, sodass Kralle seine junge Begleiterin ungestört in eine der Sitznischen ziehen konnte. Er ließ sich auf eine schwere, dunkelrote Lederbank fallen, vor der ein niedriger Tisch mit vorbereiteten Getränken stand.

"Komm Engelchen, setz dich auf meinen Schoß. Lehn dich mit dem Rücken an mich, dann hast du einen guten Blick auf die Bühne", wies er Alexa an. Gehorsam kletterte das Mädchen über ihren Gastgeber und ließ ihre Beine links und rechts seiner muskulösen Oberschenkel herunterbaumeln. Sofort spürte sie seine rechte Hand zwischen ihren leicht gespreizten Schenkeln, während ihr die andere an die Brust griff und ihren Oberkörper dicht an seinen drückte.

"Wir machen es uns jetzt schön gemütlich", flüsterte Kralle ihr ins Ohr, "genieße die Show!"

Auf der Bühne sah Alexa einen Moderator, der wie ein Zirkusdirektor in eine bunte Uniform gekleidet war. Er winkte die zehn leichtbekleideten Schülerinnen heran, die unsicher auf die Bühne stolperten.

"Nur keine Scheu, meine Damen, kommen sie auf die Bühne! Ich bitte um Applaus für unsere jungen Debütantinnen!"

Die Männer im Saal begannen zu johlen und zu klatschen.

Na, geht's jetzt endlich zur Sache? ;-)

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