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Chapter 62 by ThormGravis
Wohin bringt Thorben Lara?
in einen Partykeller
Der Wagen war eine ganze Weile lang unterwegs und holperte zuletzt über einen unebenen Untergrund, bevor er zum Stehen kam. Als Thorben den Kofferraum wieder öffnete und Lara herausstieg, fand sie sich in einem von ziemlich heruntergekommenen Gebäuden umgebenen, engen Hinterhof wieder. Einige Graffitis bedeckten die Wände, große Müllcontainer standen entlang der Fassaden und überall bröckelte der Putz ab. Lara streckte sich und genoss nach der Enge des Kofferraums ihre wiedergewonnene Bewegungsfreiheit, fröstelte aber auch leicht in der kühlen Nachtluft, da sie nach wie vor nackt war. "In dieser Gegend wohnst du?" fragte sie mit einem leicht verächtlichen Unterton. "Ich wusste schon immer, dass von Waldheim ein Geizhals ist. Aber dass er so schlecht bezahlt, dass du hier wohnen musst..." Sie schüttelte den Kopf.
"Herr von Waldheim bezahlt wirklich nicht gut", gestand Thorben, "aber so schlecht auch nicht. Zum Glück wohne ich nicht hier, aber wir sollten vielleicht trotzdem reingehen, bevor irgendwer auf uns aufmerksam wird. Ich bin mir sicher, dass du selbst angezogen die Neugier der Anwohner wecken würdest und in diesem Zustand..." Seine Augen klebten an Laras nacktem Körper und er musste sich offensichtlich zusammenreißen, um sie nicht einfach über die Motorhaube zu drücken und gleich hier zu nehmen.
Lara stimmte zu und folgte dem jungen Burschen zu einer Treppe, die zu einer Kellertür führte. "Und was tun wir dann hier, wenn du hier nicht wohnst?" forschte sie nach, während Thorben hastig und ein wenig ungeschickt einen Schlüsselbund aus der Hose zog und die schwere Tür aufschloss.
"Es ist so... ich... ich wohne... also...", erklärte Thorben stockend und bekam einen knallroten Kopf, "ich... naja... ich wohne noch... also ich wohne noch bei meinen Eltern... und da dachte ich... du verstehst...?" Inzwischen hatte er die Tür geöffnet und betrat mit Lara den angrenzenden Kellerraum. Dort standen einige Tische, Bänke und alte Sofas. In einer Ecke befand sich eine kleine Theke mit Barhockern, in einer anderen stand ein Flipper und mittig im Keller nahm ein alter Billardtisch den meisten Platz ein. Sein einst wohl grünes Filztuch war so abgewetzt, dass es an manchen Stellen schon weiß wirkte.
"Schon klar." Lara lächelte. "Du dachtest, dass ich nicht der Typ Frau bin, den man seinen Eltern vorstellt...", scherzte sie und sah sich um, "und das hier ist dein Partykeller?"
"Nicht ganz. Ich studiere Sozialpädagogik und arbeite ab und an als freiwilliger Helfer für einen Streetworker. Daher hab ich auch die Schlüssel für diesen von der Stadt unterhaltenen Aufenthaltsraum für Jugendliche - eine Alternative dazu, immer nur auf der Straße rumhängen zu müssen." Offenbar gewann Thorben angesichts der wieder geschlossenen Tür an Selbstvertrauen und näherte sich Lara von hinten. Seine Hände legten sich auf ihre schmale Wespentaille. "Bei von Waldheim arbeite ich nur, um mir neben dem Studium etwas dazu zu verdienen."
"Und dann hast du dir gedacht, dass hier sei ein guter Ort, um deinen Spaß mit mir zu haben", stellte Lara fest und konnte diesen Gedankengang durchaus nachvollziehen. Dennoch machte sie sich von ihm los und ging zur Theke herüber. "Ich nehme nicht an, dass ihr hier Alkohol habt, wenn das ein Aufenthaltsraum für Jugendliche ist." Sie hatte ziemlichen Durst und hätte ein Bier oder auch etwas anderes Hochprozentiges durchaus bevorzugt, wäre aber auch mit irgendetwas anderem zufrieden gewesen.
Thorben grinste. "Für dich werde ich wohl eine Ausnahme machen können", bot er an, als er sich Lara abermals von hinten näherte, diesmal aber gleich ihre Brüste packte und vor Erregung keuchte. Seine Finger gruben sich in das feste Fleisch ihre prallen Globen und walkten sie genüsslich mehrere Augenblicke.
Lara stöhnte unter seiner gierigen Berührung und musste eine eigene Erregung nicht wie so häufig vorspielen. Tatsächlich spürte sie augenblicklich eine deutlich stärkere Hitze, die in aufgewühlten Wogen durch ihren Körper wallte. Instinktiv schob sie ihren wohlgeformten Hintern gegen Thorben und rieb ihn in rhythmischem Kreisen über die enorme Beule, was sie nur umso mehr erregte. Lüstern keuchend beugte sie sich in Thorbens Griff nach vorne und stütze sich an der Kante der Theke ab.
Hastig und etwas ungeschickt nestelte Thorben an seiner Hose und befreite seinen vor Erregung steinharten Schwanz. Mit einer Hand klatschte er ihn mehrfach auf Laras heißen Hintern, während die andere Hand weiter ihre Brüste gepackt hielt. "Auf dein Bier musst du noch warten." Thorben atmete schwer. "Ich kann nämlich nicht mehr warten." Dann führte er mit einer Hand seinen Schwanz in Position.
"Scheiß auf den Drink", keuchte auch Lara, "ich kann auch nicht mehr warten. Jetzt fick mich endlich durch." Auf einer Vernunftebene war ihr klar, dass Dr. Bertholds Mittel für ihre Geilheit verantwortlich war, aber ihr Verstand war ohnehin schon lange nicht mehr maßgeblich. Ihre Lust hatte die Kontrolle vollends übernommen. Lara war oftmals bereit, sich zum eigenen Vorteil ficken zu lassen oder Sex in manchen Situationen als Teil ihrer Abenteuer hinzunehmen, doch im Moment suchte sie einfach nur einen harten, dreckigen Fick ohne irgendwelche Hintergedanken. Sie brauchte es. Dringend.
"Das kannst du geiles Stück haben." Thorben packte mit beiden Händen Laras schmale Taille und drückte sein eigenes Becken vorwärts. Seine Eichel presste sich gegen ihren Hintereingang, traf für einen Moment auf Widerstand, drang dann aber mit einem harten, schnellen Ruck tief ein. Lara und Thorben stöhnten gleichzeitig vor Geilheit auf, als sein riesiger Schwanz ihren engen Arsch dehnte.
"Oh scheiße... hast du einen großen Schwanz..." Lara warf den Kopf in den Nacken und wand sich lüstern vor dem jungen Kerl. Sie genoss es selten so sehr, wenn ein großer Ständer ihren Körper regelrecht aufspießte, aber das hier war kein Sex als Business. Das hier war einfach nur primitive, geile Lust.
"Muss ja zu deinen monströsen Titten passen", keuchte Thorben. Er schob seinen Schwanz immer tiefer in Lara hinein und achte dabei wenig darauf, dass sie sich immer ruckartiger vor ihm räkelte. Mit beiden Händen griff er wieder ihre prallen Brüste und knetete sie diesmal deutlich grober als zuvor durch. "Die Riesendinger hast du dir doch garantiert aufpumpen lassen. Da brauchst du dich nicht zu wundern, dass alle Wachleute dich durchficken."
"Oh du mieses Schwein", fauchte Lara. Für einen kurzen Moment war sie über diesen Kommentar tatsächlich verärgert, doch sofort übernahm die unbändige Lust in ihrem Körper wieder die Kontrolle. Als Thorben dann begann sie mit kurzen, ruckhaften Stößen von hinten zu nehmen, war jede Wut schon wieder vergessen. Die heiße Archäologin stöhnte wild und passte ihre eigenen Beckenbewegungen denen ihres jungen Stechers an.
Thorben legte mit aller Kraft los. Er hatte jede Rücksicht vergessen und nahm sie einfach so hart und schnell ran wie er konnte. Sein Becken stieß wie der Kolben eines Motors vor und zurück und schob Lara immer weiter gegen die Theke, die selbst zu rucken und zu erbeben begann. Seine Hände walkten die prallen Brüste der sexy Grabräuberin immer fester durch, dann warf Thorben den Kopf in den Nacken. Sein Schwanz bäumte sich in Laras Arsch auf und stoßweise ergoss sich sein Samen in ihren Hintereingang. Wildes Grunzen begleitete seinen Orgasmus.
War es das schon?
Lara Croft
Die nicht jugendfreien Abenteuer einer Grabräuberin
Wer hat nicht von ihr gehört? Lara Croft, die Actionlegende, die Grabräuberin. Doch aus Gründen der Altersfreigabe und somit der Umsätze verschweigen uns die Computer-Spiele, Comics und Filme uns seit jeher jene Abenteuer der Actionheldin, die keine Jugendfreigabe erhalten würden. Hier können wir hingegen Zeugen ihrer mehr oder weniger freiwilligen und heldenhaften Abenteuer für die erwachsene Leserschaft werden.
Updated on Apr 4, 2024
by ThormGravis
Created on Apr 9, 2016
by ThormGravis
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