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Chapter 61 by ThormGravis

Was tut Lara als nächstes?

Lara trifft Thorben wieder

Lara konnte dem Drang, Kurt von Waldheim zu verprügeln, nicht länger widerstehen. Es stellte zwar ein Risiko dar und konnte ihre Chance auf eine Flucht eventuell verringern, aber sie wartete schon so lange auf eine geeignete Gelegenheit und die jüngsten Ereignisse stimmten sie nicht gerade versöhnlich. Langsam rollte sie sich zu ihm, lächelte lasziv und kniete sich breitbeinig über sein Becken. Ihre prallen Brüste waren ein Stück vor seinem Gesicht und von Waldheim vermutete einen neuerlichen Annäherungsversuch der Grabräuberin. Er grinste: "Na, brauchst es wohl direkt nochmal, Lara."

"Oh", flötete Lara mit verführerischer Stimme, "ich habe da noch eine ganz besondere Vorstellung, wie es mit uns weitergeht, Kurt." Sie lächelte zu ihm herab und rieb seinen Schwanz mit einer Hand, der sich sofort wieder zu regen und langsam aber sicher zu versteife begann. Entweder hatte von Waldheim irgendeine wirksame Stimulanz eingenommen, um seine Erektionsfähigkeit zu unterstützen, oder er verfügte über eine natürliche Potenz, die beachtlich war. Lara fühlte für einen kurzen Moment, wie die von Dr. Bertholds Mittel verursachte Erregung wieder in ihre aufzuwallen begann, unterdrückte aber jeden Gedanken an Sex mit ihrer aktuellen Rachelust und wichste seinen Schwanz weiter.

Auf von Waldheims Gesicht bildete sich angesichts Laras Handarbeit ein halb gieriges und halb hämisches Grinsen. Er war der festen Überzeugung, dass er Laras chemisch erzwungene Lust erneut ausnutzen konnte. Sein Blick haftete an ihren prallen Brüsten, die sich leicht vor seinem Gesicht bewegten, ohne ihre pralle Form zu verlieren, während Lara seinen mittlerweile wieder steife Latte weiter und weiter wichste. "Du brauchst wohl ein besonders hartes Rohr", höhnte er angesichts ihrer erfolgreichen Bemühungen. Sein Blick wanderte zu ihrem Gesicht und sofort erstarb sein fieses Grinsen, denn er erkannte in ihren Augen, wie sehr er sich mit dieser Einschätzung getäuscht hatte.

Er öffnete den Mund, um nach seinen Wachen zu rufen, aber Lara war schneller. Mit einem Ruck presste sie ein Kopfkissen auf sein Gesicht, um seine Stimme zu ersticken, dann rammte sie ihm das Knie mit voller Kraft zwischen die Beine. Von Waldheims hämische Lust, Lara abermals benutzen zu können, verwandelte sich in eine Explosion aus Schmerzen. Sein Körper bäumte sich unter Lara auf und er brüllte in das Kissen hinein. "Was ist? Gefällt dir diese Spielart nicht, Schätzchen?" hauchte Lara mit einer Stimme, deren Laszivität in krassem Gegensatz zu den höhnischen Worten stand. Dann rammte sie von Waldheim das Knie ein zweites und dann ein drittes Mal zwischen die Beine. Wiederum wand sich von Waldheim unter ihr, doch trotz seiner größeren Stärke und Masse konnte er Lara nicht aus dem Gleichgewicht bringen, so dass sie auf ihm die Kontrolle behielt. Er versuchte mit einer Hand das Kopfkissen von seinem Gesicht zu entfernen und die andere als Schutz seiner Eier einzusetzen, doch Lara ließ ihm keine Chance. "Was hältst du davon, wenn ihr dir einen Tritt in die Eier verpasse für jede Ladung Sperma, die deine Männer und du auf und in mir verteilt haben?" Sie gab ihm nicht die Zeit zu antworten, nahm mit dem ganzen Becken über ihm Schwung und rammte das Knie diesmal von oben direkt auf den Schwanz.

Instinktiv riss von Waldheim beide Hände zum Schutz seiner malträtierten Kronjuwelen nach unten. Lara nutzte die Gelegenheit, zog das Kopfkissen weg, genoss den ängstlichen Gesichtsausdruck von Waldheim, der darunter zum Vorschein kam, für einige Sekunden und verpasste ihm dann einen harten Unterarmschlag, der exakt das Kinn traf und von Waldheim in eine gnädige Ohnmacht schickte. Lara stand auf und verpasste dem miesen Kerl einen weiteren Tritt in die Eier, doch von Waldheim zuckte nur und reagierte nicht weiter. "Du kleiner Schwächling", fluchte die Grabräuberin über ihm stehend, "du bist nicht mal mannsgenug, deine Tracht Prügel wie ein richtiger Kerl zu erdulden und wirst einfach ohnmächtig." Gleichzeitig spürte sie aber auch wie ihre Wut langsam verebbte und eine wohlbekannte Hitze wieder stärker wurde. "Du hast so ein Glück, dass ich nicht die Zeit habe, mich richtig mit dir zu befassen, aber das kommt sicherlich noch." Ein letzter Tritt folgte, dann griff Lara nach von Waldheims Handy und sah sich vergeblich nach Kleidung um.

So blieb ihr nichts anderes übrig, als sich nackt auf den Weg zu machen. Sie fesselte und knebelte von Waldheim auf seinem Bett und schloss die Tür hinter sich, als sie den Raum verließ. Vorsichtig huschte sie durch das Anwesen und nahm den Weg zurück, den sie gekommen war. Draußen war es mittlerweile wieder Nacht geworden und Lara fragte sich für einen kurzen Moment, ob sie zwei, drei oder sogar noch mehr Tage in von Waldheims Villa zugebracht hatte. Sie hatte vor allem ob des langen Gangbangs jedes Zeitgefühl verloren. Ob Joey noch auf sie wartete? Oder hatte er sich bereits abgesetzt?

Lara erreichte den Keller, durch den sie das Haupthaus betreten hatte, und hielt inne, als sie jemand im Halbdunkel erspähte. Zuerst fürchtete sie, es könne sich um eine Wache handeln, doch dann erkannte sie Thorben, den jungen Burschen aus der Küche, den sie so unsanft hier verhört hatte. Die Erinnerung an seinen beachtlich großen Schwanz kehrte zurück und augenblicklich verspürte Lara einen deutlich stärkeren Drang nach Sex als noch vor wenigen Minuten. Vor ihrem geistigen Auge breitete sich die Vorstellung aus, wie Thorben sie ficken würde, und Lara wurde enorm feucht. Sie kämpfte dagegen an, doch die Lust ließ sich nicht aufhalten und breitete sich in ihrem Körper aus. Lara fluchte und verwünschte sich für ihre Willensschwäche. Sie war auf der Flucht und musste von Waldheims Anwesen verlassen haben, bevor dieses adlige Arschloch wieder zu sich kam oder von seinen Wachen gefunden wurde. Trotz dieser berechtigten Einwände übernahm der Wunsch nach einem großen Schwanz und einem harten Fick immer mehr die Kontrolle über ihren Verstand.

Einen Augenblick später schrak Thorben Köbler mit einem Schrei zusammen, als Lara plötzlich wie aus dem Nichts vor ihm auftauchte. Die nackte Archäologin presste ihre Hand auf seinen Mund und drückte ihn gegen ein Weinregal. "Halt ja die Klappe", zischte sie mit unterdrückter Erregung. "Es tut mir leid, dass ich dich k.o. geschlagen habe, aber ich hatte keine andere Wahl. Und auch im Moment bin ich ziemlich im Stress. Deswegen sag mir einfach nur, ob du mich durchficken willst." Ihre Stimme bebte und ihre Hand wanderte von einem unbewussten Impuls getrieben zu der Hose des jungen Mannes. Sie erinnerte sich an seinen enormen Schwanz und spürte auch nun die sogleich wachsende Beule in seiner Hose.

Thorben keuchte schwer und leckte sich über die Lippen. Seine Augen verschlagen Laras unvergleichlichen Körper. "Jaaaa… klar...", brachte er nur mit Mühe hervor. Seine Hände packten einem primitiven Imperativ folgend nach Laras Brüsten und sowohl er als auch Lara stöhnten gleichzeitig auf. "Hier und jetzt?" wollte Thorben wissen.

"Ich muss eigentlich sofort hier weg, aber ich brauch es auch dringend", keuchte Lara, die ihre Erregung kaum noch kontrollieren konnte. Die enorme Beule, die sich in seiner Hose unter ihrer Hand bildete, machte es nicht gerade einfacher, dem Sextrieb zu widerstehen.

Thorben starrte sie für einen Moment fassungslos an. Er konnte nicht wirklich begreifen, was hier gerade passierte. Die heißeste Frau, die er je gesehen hatte, bettelte gerade zu um harten Sex, obwohl sie die letzten Tage von sämtlichen Wachmännern bestiegen worden war - und dies scheinbar nicht ganz freiwillig, nach allem was Thorben so mitbekommen hatte. Und nun... Er dachte einen kurzen Moment nach. "Ich bring dich hier raus", bot er dann an, obwohl ihm dabei sichtbar unwohl zu Mute war. "Meine Schicht ist vorbei und mein Auto steht direkt vor dem Lieferanteneingang."

"Wenn du das machst", hauchte Lara von seiner Bereitschaft zur Hilfe noch mehr erregt, "kannst du mit mir machen, was du willst." Für einen Augenblick fragte sich Lara, weshalb sie ihm dieses Angebot machte, immerhin brauchte sie wahrscheinlich nur den Weg zurückzugehen, den sie gekommen war. Bisher war kein Alarm ausgelöst worden und die Wachen sicherlich nicht sonderlich vorsichtig. Tief in sich verspürte sie jedoch immer stärker werdend die Hitze aufzusteigen, die sie sogar zum Sex mit Kurt von Waldheim bewegt hatte. Und nun verlangte ihr Körper offenbar nach einem Nachschlag - einem besonders großen, wenn sie die Beule in Thorbens Hose zum Maßstab nahm.

"Ich kann machen, was ich will...?" Thorben Stimme keuchte vor Erregung, als er sich versicherte, dass sein Gehör ihm keinen Streich gespielt hatte. Von Gier getrieben presste er sich dabei gegen Lara und packte ihre prallen, großen Brüste mit beiden Händen. Er musste sich sehr beherrschen, um nicht sofort seinen Schwanz auszupacken oder - was ihm im Augenblick ähnlich wahrscheinlich erschien - allein vom Gefühl, die endlos geilen Globen zu kneten, zu kommen und seinen Samen gleich in seiner Hose zu vergießen.

"Alles, was du willst", wiederholte Lara mit lasziv hauchendem Tonfall. Dabei rieb sie ihr Knie sanft, aber bestimmt gegen die Stelle seiner Hose, unter der sich seine Eier verbargen. "Aber erst bringst du mich hieraus."

Thorben nickte nur stumm und schob mit großer Willensanstrengung seine Geilheit zur Seite. Wahrscheinlich gelang es ihm nur, Lara nicht sofort zu ficken, weil er die Aussicht auf eine ganze Nacht mit diesem atemberaubenden, wandelnden und atmenden Schlüsselreiz hatte. "Komm mit", sagte er kurz und führte Lara durch eine Tür und zwei angrenzende Kellerräume zum rückwärtigen Eingang des Anwesens. Niemand war zu sehen, weder im Haus noch draußen. "In den Kofferraum", schlug Thorben vor, als sie seinen kleinen und ziemlich alten PKW erreichten, "vorne am Eingang stehen Wachen. Sie lassen mich immer problemlos passieren, aber wenn du neben mir sitzt, stellen sie sicher Fragen."

Lara leuchtete diese Argumentation ein, auch wenn sie sich nicht gerade wohl dabei fühlte, bei einem Kerl, den sie nicht sonderlich gut kannte und der für von Waldheim arbeitete, in den Kofferraum zu steigen - ganz zu schweigen davon, dass er nicht gerade sauber und aufgeräumt war. Für einen kurzen Moment stritt aufkeimender Argwohn mit der Hitze, doch dann gab Lara nach. Wenn Thorben sie hätte ausliefern wollen, brauchte er nur nach den Wachen zu rufen, versuchte sie sich selbst zu beruhigen. Also stieg sie in den Kofferraum und versuchte, es sich möglichst bequem zu machen. Dann schloss der junge Kerl den Kofferraumdeckel und kurz darauf setzte sich das klapprige Auto in Bewegung. Lara nahm sich vor, dem Burschen aus Dank für seine Hilfe einen etwas besseren Wagen zu schenken. Einige Momente später kam der Wagen wieder zum Stehen und Lara hörte den gedämpften Widerhall von Worte, die Thorben vermutlich mit den Wachen am Tor wechselte, doch sie konnte kaum etwas verstehen. Sie spannte sich instinktiv an - nur für den Fall, dass die Männer den Kofferraum öffnen würden -, doch schon wenige Sekunden später fuhr Thorben weiter und verließ das Gelände von Kurt von Waldheims Anwesen.

Wohin bringt Thorben Lara?

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