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Chapter 60 by ThormGravis
Wie geht es weiter?
ein Telefonat und ein Tittenfick
Lara hob ihren Kopf und rang nach Atem. Auf allen Vieren bewegte sie sich ein Stück von dem verhassten Kerl weg und wischte sich mit dem Handrücken die Reste des Spermas von den Lippen und dem Kinn. Sie musste leicht husten und spuckte dabei ein wenig vom Samen von Waldheims aus. Sie erwartete irgendwelche gehässigen Kommentare, doch er sagte kein Wort. Lara empfand es als angenehm, dass sie in ihrer aktuellen Situation nicht noch zusätzlich von ihm verhöhnt wurde. Sich diesem Mistkerl hinzugeben und dabei auch noch feucht zu sein, war schon schlimm genug, so dass sie auf dreckige Sprüche gut verzichten konnte. Dennoch war es sehr untypisch für ein Schwein wie von Waldheim, dass er taktvoll die Klappe hielt.
Erst als Lara wieder völlig zu Atem gekommen war und aufblickte, erkannte sie den Grund für die uncharakteristische Höflichkeit ihres "Gastgebers". Von Waldheim saß aufrecht an der Rückenlehne. Sein Kopf war zur Seite gesunken und seine Augen geschlossen. Entweder war er auf Grund des Orgasmus ohnmächtig geworden oder von Triumph und Begeisterung ermattet eingeschlafen.
Sofort war Lara deutlich klarer im Kopf. Sie spürte noch immer die Wirkung des Mittels von Dr. Berthold in ihrem Körper und konnte den Gedanken an einen großen Schwanz, der sie fickte, nicht völlig verdrängen, aber sie erkannte auch, welche Möglichkeiten sich ihr boten. Die Chance auf Flucht bestand ebenso wie die Gelegenheit, von Waldheim bezahlen zu lassen. Angesichts der vergangenen Erlebnisse stieg Wut in ihr auf und sie ließ ihre Finger knacken, als sie nahe an den Schlafenden herantrat. Wie hatte sie sich danach gesehnt, von Waldheim aufzumischen. Grobe Gewalt würde weder ihr aktuelles Problem - die chemisch verursachte Lust - noch ihr generelles Anliegen - Lady Amuhareshs Vorhaben - lösen, aber sie würde sich sicherlich besser fühlen. Sie holte aus und überlegte gerade noch, wo sie ihren Rivalen zuerst treffen wollte, als urplötzlich sein Klingelton aus dem Stapel der Kleidung ertönte, die von Waldheim neben das Bett hatte fallen lassen.
Instinktiv entschied sich Lara, den Anruf abzuwarten, bevor sie diesem Mistkerl eine Tracht Prügel verpassen würde. Sie rollte sich neben ihn aufs Bett und lag gerade auf dem Rücken, als von Waldheim schlaftrunken die Augen öffnete und sie zufrieden ansah. "Ich hab dich wohl so fertig gemacht, dass du nicht mal versucht hast abzuhauen, Schätzchen", prahlte er, während er nach dem Handy tastete und das Gespräch annahm. Einen Augenblick später saß er kerzengrade im Bett. "Aber natürlich. Ganz wie sie wünschen."
Lara nahm an, dass es sich beim Anrufer um Lady Amuharesh handeln musste oder irgendeinen ihrer wichtigeren Handlager. Anders ließ sich von Waldheims gehorsames Verhalten nicht erklärten. Lara versuchte zu lauschen, aber verstand nur die kurzen Antworten, die von Waldheim mit unterwürfigem Tonfall gab. Die sexy Grabräuberin fluchte innerlich. Vielleicht verpasste sie gerade einige wichtige Informationen. Sie musste mitbekommen, was dort gesprochen wurde, aber die einzige Idee, die ihr in den Sinn kam, gefiel ihr ganz und gar nicht. Aber dennoch: Sie musste es tun.
Lara rollte sich näher an von Waldheim heran und drückte sich an ihn. Ihre prallen, perfekt geformten Brüste pressten sich gegen seine Seite, während sie nach seinem erschlafften Schwanz griff und ihn intensiv massierte. Dabei hauchte sie alles andere als leise: "Leg das Telefon weg und fick mich, ich brauch es richtig hart. So wie nur du es mir besorgen kannst."
Von Waldheim starrte sie für einen Moment ungläubig an, dann übernahm blanke Gier die Kontrolle in seinen Augen. "Was war das?" Die Stimme auf der anderen Seite des Telefonats klang aufgebracht und war deutlich lauter als zuvor. Lara kannte die Stimme. Sie war sich sicher, dass es sich um Lady Amuharesh handeln musste.
"Oh nein, nichts. Gar nichts", log von Waldheim ins Telefon, während sein Schwaz sich unter Laras Behandlung schon wieder zu versteifen begann. Dann schaltete er sein Mikro auf stumm und zischte Lara zu: "Nicht jetzt." Es war nicht schwer zu erkennen, wieviel Beherrschung es ihn kostete nicht einfach das Telefon wegzulegen und über sie herzufallen.
"Nein, jetzt, oh Gott, ich kann es nicht mehr länger leugnen", hauchte Lara und kochte fast vor Wut auf sich selbst, dass sie wirklich so etwas zu einem Feind wie ihm sagte. "Wir waren immer Rivalen, aber ich habs schon immer von dir gebraucht. Ich steh halt auf die miese Tour. Bitte, fick mich. Fick mich jetzt. Ich bin noch nie so geil und hart gefickt worden wie von deinem geilen Schwanz." Sie ging dabei auf alle Viere, stieg dann förmlich auf den vor ihr sitzenden Mann und drückte ihm ihre großen Brüste ins Gesicht.
"Oh Lara, warte. Nur einen Moment. Ich besorg´s dir sofort, aber das hier... das ist..." Er keuchte vor Lust und Geilheit, während sein Schwanz sich wieder gänzlich hart wurde.
"Dann lass das Mikro aus und stell auf laut. Hör dir an, was du hören musst, aber fick mich dabei. Fick mich so richtig durch." Lara hatte gewöhnlich kein Problem mit Dirtytalk und scheute nicht davor zurück, Kerle zur Not auch aus Eigeninitiative billig anzumachen, wenn damit ihren Zielen gedient war, aber bei von Waldheim kostete es sie mehr Überwindung als bei einer ganze Gruppe von ekligen Fettsäcken.
Von Waldheim blickte ihr in die Augen und für einen Moment fürchtete Lara, er würde ihren Bluff durchschauen, doch vor Lust konnte er schon gar nicht mehr klar denken. "Ist gut", sagte er nur, stellte auf laut und legte das Telefon hin. Während Lara nun Lady Amuhareshs Stimme deutlich erkennen konnte, rollte von Waldheim sich zur Seite, so dass er auf Lara zum Liegen am. Aber anstatt in sie einzudringen, setzte er sich auf ihren flachen Bauch und befahl: "Drück deine Titten für mich zusammen." während er sein Rohr zwischen Laras pralle Globen schob.
"...dabei ist alles nach Plan verlaufen, so dass ich mich in den Tempel begebe, um mit den Vorbereitungen zu beginnen...", hörte Lara Lady Amuhareshs Stimme, während die Archäologin ihre Brüste um seinen Schwanz zusammendrückte. "Ja, fick meine Titten", spielte Lara ihre Rolle weiter, damit von Waldheim nicht merkte, welches Spiel sie hier tatsächlich abzog. "Fick meine Titten", wiederholte sie mit innigem Stöhnen, das beinahe echt klang, "fick meine großen, prallen Titten."
"...wie sie wissen sind die Vorbereitungen sehr umfangreich, aber wir habe noch Zeit bis zur richtigen Mondkonstellation..." kam es aus dem Telefon.
"Oh jaaa und was für geile Titten das sind." Von Waldheim packte nun selbst Laras Titten und fickte sie mit schnellen, genüsslichen Stößen. "Die hast du geiles Miststück dir doch sicher nur so groß machen lassen, damit die ganzen Kerle geil auf dich werden und im Dschungel oder wo du dich auch sonst immer rumtreibst über dich herfallen. Scheiße, sind die geil."
"...unsere anderen Partner bemühen sich darum, die anderen Bruchstücke in unseren Besitz zu bringen. Mit dem Text von Lady Croft und der Gabe von Magister Taresh verfügen wir inklusive meines eigenen Artefakts mittlerweile über drei der..." erklärte Lady Amuharesh. Lara fragte sich, was die ägyptische Schlampe wohl sagen würde, wenn sie sehen könnte, was am anderen Ende der Leitung geschah.
Von Waldheim grunzte vor Geilheit und ruckte mit seine Becken über ihren flachen Bauch vor und zurück. Immer härter prallte sein Unterleib gegen die Unterseite von Laras Brüsten und immer fester knetete er die prallen Hügel, während er sie fickte. "Los, Lara, los...", forderte er, "gib es schon zu. Gib zu, dass du drauf stehst, wenn die Kerle dich irgendwo benutzen. Scheiße, wahrscheinlich findest es sogar geil, wenn sie dich vergewaltigen."
Lara verdrehte innerlich die Augen, zwang sich aber, dass Spiel mitzumachen, bis sie alles von Lady Amuharesh gehört hatte. "Oh jaaa, du hast recht. Ich mach diese ganzen Abenteuer nur, damit mich irgendwelche Badguys und Kreaturen benutzen können", log sie, doch ihre Stimme klang wie brodelnder Honig als schwänge echte Erregung mit ihren Worten mit.
"Oh und die ganzen Monster stehen sicher auch drauf, so ne Fickpuppe wie dich in die Finger zu kriegen." Von Waldheim schrie die Worte beinahe heraus, während sein Becken immer wilder vorwärts bockte.
"...die Operation in Haiti kann auf Grund der Mondphase erst zu Beginn des kommenden Monats beginnen, so dass sie vor ihrer Verabredung in Port-au-Prince noch genug Zeit haben, um sich mit ihrem Geschenk zu vergnügen. Magister Taresh hat mich über unseren angebliche Übereinkunft informiert und ich haben ihn zu ihrem Wohl in diesem Glauben gelassen..."
Lara fragte sich, wieviel von Waldheim von diesen nützlichen Informationen überhaupt mitbekam. Er grunzte immer lauter und tierhafter und fickte Laras Titten als hänge sein Leben von einer möglichst groben Nummer ab. Er stieß so wild gegen sie, dass seine Wucht ihre prallen Brüste fast bis zu ihrem Kinn schwingen ließ.
"...aber ich warne sie. Unterschätzen sie Miss Croft nicht. Sorgen sie dafür, dass sie ihrem Gewahrsam nicht entkommt und dass sie sich von ihren Reizen nicht ablenken lassen. Haben sie mich verstanden?"
Von Waldheim antwortete nicht. Er hatte sich vorgebeugt und keuchte abgehakt. Sein Schwanz begann zwischen Laras gewaltigen Brüsten zu pulsieren und bäumte sich auf. Von Waldheims Grunzen wurde immer lauter. Er schrie beinahe vor Geilheit.
"...Ich rate ihnen, mich nicht zu enttäuschen und ihren Teil unserer Abmachung einzuhalten. Es wäre klug von ihnen, mich nicht zu enttäuschen."
"Oh jaaaaaa. Ich komme. Ich komme gleich", schrie von Waldheim und im gleichen Augenblick klatschte die erste Salve seines Samens in Laras Gesicht. Er wand sich wie ein Mann beim Bullriding, bäumte sich auf und verteilte sein Sperma auf ihren Haaren, Hals und Brüsten. Dann sackte er zusammen und rollte von ihr herunter. "Oh Gott, hast du geile Titten."
Aus dem Telefon tönte nur noch ein monotones Signal, das anzeigte, dass die Verbindung beendet worden war, doch von Waldheim hatte den Anruf längst vergessen.
Was tut Lara als nächstes?
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Lara Croft
Die nicht jugendfreien Abenteuer einer Grabräuberin
Wer hat nicht von ihr gehört? Lara Croft, die Actionlegende, die Grabräuberin. Doch aus Gründen der Altersfreigabe und somit der Umsätze verschweigen uns die Computer-Spiele, Comics und Filme uns seit jeher jene Abenteuer der Actionheldin, die keine Jugendfreigabe erhalten würden. Hier können wir hingegen Zeugen ihrer mehr oder weniger freiwilligen und heldenhaften Abenteuer für die erwachsene Leserschaft werden.
Updated on Apr 4, 2024
by ThormGravis
Created on Apr 9, 2016
by ThormGravis
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