Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 63 by ThormGravis

War es das schon?

Lara sorgt für eine neue Runde

Thorben keuchte und legte den Kopf in den Nacken. Seine Augen rollten nach oben und ein wohliger, tiefer Laut befriedigter Lust drang aus seiner Kehle. Er verpasste Lara noch zwei weitere, ruckartige Stöße, die die zierliche Archäologin durchschüttelten, und pumpte dabei weitere Schübe seines Samens tief in ihren Hintereingang. Seine Hände glitten zu ihrer schmalen Wespentaille, um die heiße Grabräuberin in Position zu halten, als er ein letztesmal zustieß, dann schoben sie sich wieder nach vorne und walkten genüsslich ihre prallen Möpse durch. "Oh, wie geil....", grollte er voller Lust und bohrte seine Finger in Laras Brustfleisch, "was für geile Ficktitten... was für ein geiler Fickarsch..."

"War das alles?" Lara dreht den Kopf herum und sah den jungen Kerl erstaunt an. Enttäuschung lag in ihren Augen und ihrer Stimme. "Fünf Minuten Rammeln und dann absamen? Da hab ich mir mehr erwartet..."

"Oh, du geiles Fickstück." Thorben packte sie wieder an der Taille und zog sein Becken zurück. Sein erschlaffender Schwanz flutschte aus ihrem Po und spritzte dabei die letzten Tropfen auf ihren Hintern ab. "Das war ganz sicher noch nicht alles. Ich hab noch verdammt viel vor, aber bei dem geilen Arsch hab ich´s einfach nicht länger ausgehalten." Er presste sein Becken von hinten gegen ihren Po und rieb seinen schlaffen Penis an ihrer prallen Kehrseite.

"Das will ich hoffe", keuchte die Grabräuberin, in der die Lust noch immer ungemindert brannte. Sie war zu viel gewohnt, um von so einer kurzen Nummer zu kommen. Gewöhnlich brauchte sie sogar sehr lang, bevor sich bei ihr selbst ein Orgasmus einstellte. Bei vielen Ficks, bei denen sie nicht um ihres Vergnügens willen mit einem Kerl ins Bett stieg, kam sie gar nicht. Dann ging es um Informationen oder einen Vorteil, nicht um ihren Spaß und daher war es egal, ob sie zum Höhepunkt kam oder auch nur echten Spaß empfand. Aber diesmal war es anders: Aktuell war ihr eigenes Verlangen nach Sex so groß, dass sie nicht nur noch deutlich länger gefickt werden, sondern auch auf jeden Fall kommen wollte - wenn möglich mehr als einmal.

"Keine Sorge. Ich bin mir sicher, dass du meinen Schwanz schnell wieder hart kriegst", lachte Thorben und klatschte ihr mit einer Hand auf den Po. Es war erstaunlich, wie sehr der Sex mit Lara sein Selbstbewusstsein aufgebaut hatte. Noch vor wenigen Stunden war er ihr gegenüber schüchtern gewesen, aber der Anblick von Laras Körper und die Möglichkeit, es mit ihr zu treiben, hatten die primitivsten männlichen Triebe geweckt und entsprechende Verhaltensmuster traten zu Tage.

Lara musste lächeln ob seiner Vermutung. Sie konnte für sich in Anspruch nehmen, durchaus eine sehr erregende Wirkung auf Männer zu haben und sie hatte eigentlich noch niemals einen Kerl gehabt, den sie nicht von einer zweiten Runde überzeugen und ihn wieder hart bekommen hätte, wenn sie es drauf anlegte. Sie genoss es, dass Thorbens Dirtytalk sich somit als wahr erwies. Sie drehte sich herum und löste sich aus seinem Griff. Mit einer Hand fasste sie seinen erschlafften Schwanz, dann glitten ihre Finger weiter zu seinen Eiern und drückten sie hart, so dass Thorben keuchen musste. "Die beiden sind auf jeden Fall noch so gut gefüllt, dass du wohl noch mindestens zwei Ladungen zur Verfügung hast", hauchte sie, dann wandte sie sich von ihm ab, ging einige Schritte vor und winkte ihm mit einer kecken Bewegung des Zeigefingers über ihrer Schulter, ihr zu folgen. Er brauchte keine weitere Einladung und holte sie ein, als sie eines der Sofas erreicht hatte. Spielerisch, aber durchaus bestimmend stieß Lara ihn darauf, so dass er zum Sitzen kam. Sie beugte sich vor ihm tief herunter, bis ihr Gesicht dicht vor seinem war. "Blowjob oder Lapdance? Wie willst du es?"

Thorben starrte auf ihre riesigen, perfekt geformten Brüste und wollte nach ihnen greifen, doch Lara schlug ihm mit gespielter Strenge auf die Hände. Der junge Kerl brauchte einige Augenblicke, um sich vom beinahe hypnotischen Anblick ihrer Möpse zu lösen, dann blickte er in ihr verführerisches Gesicht. "Lapdance", entschied er sich dann.

"Sehr gut", lobte Lara, "du bist ein Genießer und willst es herauszögern. Das spricht für dich", hauchte sie, trat einen Schritt zurück, wandte ihm den Rücken zu, nahm ruckartig eine starre Pose ein und verharrte für einen Augenblick. Dann begann sie sich mit einem lasziven Rhythmus zu einer fiktiven Musik zu bewegen, wiegte ihr Becken und ließ ihre Hüfte kreisen. Mit zwei ruckartigen Stößen, die die harmonische, fließende Bewegung abrupt unterbrachen, stieß sie ihm einem imaginären Beat folgend den Hintern entgegen, um sogleich wieder ihren anmutigen Tanz aufzunehmen. Sie wiegte ihren heißen Körper mit dem Rücken zu ihm und ihre Hände fuhren langsam und lustvoll die vollendete Kurven ihres schmalen Körpers entlang - von den Seiten ihrer prallen Brüste, über die schmalen Rippen und die irrsinnig dünne Wespentaille bis zu ihrem Becken und den langen, schmalen Beinen. Lara beugte sich dabei immer weiter nach vorne, bis sie schließlich mit den Händen ihre Fußgelenke erreichte und ihr Hintern den höchsten Punkt bildete und sich Thorben entgegenstreckte.

"Oh..." Thorben konnte nicht mehr als Keuchen und packten ihr mit beiden Händen an die Pobacken, doch Lara entzog sich ihm mit einer geschmeidigen Bewegung, drehte sich langsam um und präsentierte ihm ihre Vorderseite, die er zwar bereits kannte, aber die ihn dennoch wieder massiv in Erregung versetzte. Wieder fuhren Laras Hände ihren Körper von oben nach unten ab, während die scharfe Archäologin auf der Stelle tanzte. Sie verweilten besonders lange an ihren prallen Globen und befühlten sie mit einer lasterhaften Lüsternheit, bevor sie über die Taille nach unten glitten. Dabei ging Lara zweimal langsam in die Knie und kam ebenso langsam wieder in die Streckung, während ihre Hände sich immer weiter bewegten und Laras Körper sich im Rhythmus einer sündigen, imaginären Musik wiegte.

Schließlich kam sie mit wiegenden Schritten näher und sah, dass sich Thorbens Schwanz schon wieder deutlich erholt hatte. Er war zwar noch nicht wieder völlig steif, zeigte aber klare Bestrebungen. Der junge Kerl starrte sie mit lüsterner Gier an, als sie mit überkreuzt gesetzten Schritten zu ihm kam, einige Augenblicke direkt vor ihm tanzte und sich in einer geschmeidigen Bewegung breitbeinig über seine Oberschenkel schob, bis ihre riesigen Brüste kurz vor seinem Brustkorb waren und Lara beinahe auf seinem Schoß saß. Im letzten Moment wisch sie mit einer harten und zugleich anmutig verspielten Bewegung vor ihm zurück, deutete einen leichten, scheinbar abwehrenden Stoß gegen seine Brust an und tanzte abermals einige Momente im Stehen vor ihm, bevor sie sich herumdrehte und sich auf ihn sinken ließ. Ihr Po presste sich gegen seinen Schritt, doch sorgte sie mit ihren Händen dafür, dass sein mittlerweile wieder ziemlich fester Schwanz nur gegen ihre Pobacken drückte, aber nicht direkt wieder in sie eindrang. Lara schob sich weiter auf seinem Schoß nach hinten, so dass sein nach oben stehendes Rohr zwischen ihrem Hintern und seinem Unterleib aufragte. Langsam ließ sie ihr Becken gegen das immer härter werdende Fleisch seines Luststabes kreisen.

"Offenbar ist es ziemlich einfach, dir wieder einen Ständer zu verpassen", hauchte Lara in sündigem Tonfall und bewegte ihren Hintern gegen seinen Schwanz gepresst auf und ab.

"Bei deinem Body kein Wunder", keuchte Thorben und griff um ihren Körper herum nach Laras Brüsten. Diesmal ließ die heiße Archäologin ihn gewähren und sofort begann der junge Kerl, ihre prallen Titten wild und gierig zu kneten.

"Madonna hat offenbar recht", stöhnte Lara, die ihre Lust nicht zu spielen brauchte, sondern vom harten Stab an ihrem Po und den lüsternen Händen an ihren Möpsen selbst zutiefst erregt war. "Sie hat mal gesagt, 18-jährige Kerle seine die besten Kerle fürs Bett, denn die wüssten zwar nicht, was sie machten, aber dafür könnten die Jungs es die ganze Nacht tun."

"Wer ist Madonna?" keuchte Thorben, ohne das wilde Bearbeiten von Laras prallen, perfekt runden Brüsten zu unterbrechen.

Die Archäologin stoppte für einen Moment, dann drehte sie den Kopf. "Du weißt nicht, wer Madonna ist?" Sie schüttelte entgeistert den Kopf, dann seufzte sie. "Oh Mann, ich glaube ich werde alt..." Doch schon im nächsten Augenblick hatte sie diesen Gedanken völlig vergessen. Thorbens Schwanz war wieder steinhart und rieb sich nun auch aus eigenem Antrieb an ihrem Hintern.

Was will Thorben als nächstes von Lara?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)