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Chapter 19
by
Rosenkavalier
Wie verläuft die Besprechung?
Eine kleine Vorführung
Charlotte erwartete mich bereits. Eine so anregend attraktive Frau als Abteilungsleiterin zu haben, war nicht nur deshalb ein großes Vergnügen, weil Charlie mit ihren fünfunddreißig Jahren einfach umwerfend aussah, sondern auch, weil uns schon eine lange und mitunter leidenschaftliche Freundschaft verband. Charlotte war äußerlich das genaue Gegenteil von Sabine. Blond, etwas kleiner, dafür wesentlich sportlicher gebaut, mit breiten Schultern, einem wunderbaren runden Hintern und kleinen festen Brüsten. Einzig der Pagenkopf, den beide Frauen trugen, war eine Parallele - wobei Sabine ihre Haare deutlich kürzer trug, akkurater geschnitten und im Nacken ganz kurz. Eine Tatsache übrigens, die ihrer schlanken Erscheinung einen leicht knabenhaften Charakter verlieh, zu dem nur ihre großen Brüste einen reizvollem Gegensatz bildeten. Ich dachte schon wieder an Sabines traumhafte Sinnlichkeit, als Charlotte mich aus meinen Träumen holte:
"Habe ich das eigentlich gerade richtig gesehen?" Ich schaute Charlotte in die stahlblauen Augen: "Was denn?"
"Du hast es ja scheinbar endlich geschafft bei Sabine. So viel Nähe lässt tief blicken!" Lächelnd blickt meine hübsche Kollegin mich an. Längeres Schweigen. Dann beißt sie sich auf die Lippen und fragt leise: "Und? Ist sie gut?"
"Wie kommst Du darauf, dass ich das wüsste?" Charlotte nimmt den Ball auf und stellt sachlich fest: "Du hast schon immer auf sie gestanden und von ihren schönen Titten geschwärmt. Das weiß ich doch!" Ich lege meinen Arm um Charlottes Hüften und streichle sanft ihre Flanke. Dann küsse ich ihre Wange und lasse meine Hand auf ihren festen runden Hintern gleiten: "Sie ist ganz anders! Keine Löwin, so wie Du, Charlie!" Und ich erinnere mich an die wundervollen Affairen mit Charlotte, an die heimlichen Treffen, an Dienstreisen und andere Gelegenheiten, bei denen wir uns geküsst, gestreichelt und uns gegenseitig gereizt hatten. Ich liebte ihre wilde Leidenschaft und diese gegenseitige Jagd. Aber mehr als das war bislang nie passiert. Ich hatte noch nie Charlottes nackte Haut berührt, ihr unter den Pulli gefasst oder gar ihre gewiss reizvoll hungrige Möse gestreichelt - und miteinander geschlafen hatten wir bislang noch nie. Es war mehr ein Spiel mit dem Feuer. Charlottes Augen blitzten: "Du hast sie... gehabt?" Mein Schweigen sagt mehr als Worte. Mit gespielter Empörung stößt meine sportliche Kollegin mich von sich und boxt verspielt meine Arme und meinen Brustkorb: "Wie lange kennen... und küssen wir beide uns schon? Und jetzt hast Du diese spröde Schöne tatsächlich... gefickt???"
In ihrem Eifer hatte Charlotte allerdings nicht bemerkt, dass Sabine unbemerkt das Büro betreten und diese letzte Fragen mitbekommen hat. Erst als Sabine einen Stapel Akten auf meinen Tisch knallt, hält Charlotte inne und wendet sich erschrocken um. Sabine blitzt Charlie an, kneift die Augen zusammen und beißt gleich zu: "Und selbst wenn es so wäre - wäre das schlimm? Ihr beiden knutscht doch ständig in irgendwelchen Ecken!" Die schlanke Dunkelhaarige und die blonde sportliche Frau stehen einander gegenüber. So gegensätzlich und doch so sinnlich beide, taxieren sie sich.
"Ich habe gedacht, Du wärst etwas zahmer nach der letzten Nacht, liebste Sabine. Aber offenbar ist doch noch mehr Erziehung notwendig!" Sabine schnappt nach Luft. Aber noch bevor sie etwa erwidern kann, befehle ich deutlich: "Halt' jetzt den Mund und stelle Dich gerade hin!" Eine kleine Sekunde zögert sie, dann folgt sie dem Befehl. Langsam gehe ich auf sie zu, hauche ihr einen Kuss auf die Wangen und flüstere in ihr Ohr: "Es bleibt als unser kleines Geheimnis hier im Raum, was für eine verdorbene kleine Hure Du bist!" Sie zuckt zusammen und schlägt die Augen nieder. Charlotte lächelt fassungslos. "Ich wollte Charlie gerade berichten, wie wild die scheue Sabine werden kann, wenn man sie richtig anfasst - und ihr dann von Deinen lustvollen Vorzügen vorschwärmen. Da solltest Du nicht einfach dazwischen reden!" Meine letzten deutlichen Worte bewirken, dass Sabine sich schuldbewusst auf die Lippen beißt - und wieder erkenne ich, wie sie ihre Brustwarzen aufrichten. Ich habe wohl den richtigen Grad der Ansprache entdeckt und spüre, wie es in meiner Hose zuckt.
Langsam gehe ich zurück zu Charlotte, die die Szene gebannt betrachtet, und trete hinter sie. Ich lege meine Hände von hinten auf Ihre breiten Schultern, küsse ihren schönen Hals und sage: "Siehst Du, wie brav die kleine Sabine ist?" Ich spüre, wie Charlotte schluckt und fahre fort: "Und so spröde, wie Du meinst, ist sie gar nicht, unsere kleine Hure!" Sabine zuckt unmerklich. Langsam schiebe ich Charlie vor: "Du wirst sehen, dass ihre Brüste wirklich so prachtvoll sind, wie wir beide immer schon geahnt haben. Sie gibt sogar Milch!"
Eklat oder Orgie?
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Die Kollegin
Stille Wasser gründen tief.
Die hübsche Sabine ist nicht nur ziemlich spröde, sondern auch ziemlich sexy. Ein Körper wie gemalt, schlank und mit wunderschönen schweren Titten, lädt sie geradezu zu Träumen ein. Jeder der Kollegen und bestimmt auch so manche Kollegin unserer Abteilung hat sie im Traum bestimmt schon einmal verführt. Aber eben nur im Traum.
Updated on Jan 4, 2023
by Rosenkavalier
Created on Nov 29, 2017
by Rosenkavalier
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