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Chapter 18 by Rosenkavalier Rosenkavalier

Was wird im Büro?

Diskreter Sex

Die Nacht war zu kurz. Nach dem ich meine reizende Kollegin Sabine nach Hause gebracht hatte, räumte ich die Wohnung auf. Die Tasche mit ihren zerrissenen Kleidern stand vergessen in der Ecke im Flur. Sabine war nur mit Schuhen und Mantel bekleidet hergekommen und ich hatte sie auch so nach Hause gefahren. Zum Abschied hatten wir uns nur umarmt, nicht jedoch geküsst - gewissermaßen so, als ob uns das Erlebte selber ein wenig peinlich war.

Ich nahm die Kleider aus der Aktentasche, ihre zerfetzte Bluse, das schlichte Höschen und den ebenso schlichte Büstenhalter mit der ansehnlichen Körbchengröße. Lächelnd und mit ein wenig Herzklopfen legte ich die Sachen zusammen. Der Duft ihrer Lust steckte darin. Ich würde ihr neue Kleidung kaufen müssen. Das war mir klar - aber meiner hübschen Kollegin würde ich es klar machen müssen, notfalls mit ein wenig ****. Denn auf keinen Fall durfte sie den Abend als One-Night-Stand sehen. Falls sie also morgen im Büro auf Distanz ginge, würde ich mir etwas einfallen lassen müssen.

Die Wohnung war schnell aufgeräumt. Manchmal träumte ich von einem Zimmermädchen, dass mir den Haushalt führte und mir auch sonst ein wenig zu Diensten sein könnte. Eine kleine Asiatin vielleicht, mit knackigem Körper und schönen festen Brüsten? Der Gedanke reizte mich durchaus - aber für den heutigen Abend war ich zu müde, um noch weiter an solche Verlockungen denken zu können.

Im Traum sah ich ständig die schönen schweren Brüste meiner Kollegin und schmeckte deren Milch. Was für eine geile Katze! Die Verführungen des Nachmittags, das Fesselspiel und dann dieser wunderbare Fick! So scheu und doch so verdorben! Ich wachte mitten in der Nacht mit einem mordsmäßigen Ständer auf.

Am nächsten Morgen kleidete ich mich sorgfältig. Ich hoffte, dass meine {Kollegin} ebenso professionell wie ich mit der neuen Situation umgehen würde. Als ich an ihre geöffnete Bürotür klopfte, saß sie gedankenversunken an ihrem Rechner. Sie trug ein schlichtes schwarzes Kleid und schien ein wenig zu erschrecken, als sie mich sah. "Guten Morgen!" Ich grüßte fröhlich und trat in ihr Büro. "Oh! Guten Morgen!" Eine kleine Sekunde der Verlegenheit, dann stand sie auf. Das enge Strickkleid war figurbetont und reichte etwa bis zur Hälfte der Oberschenkel. Es schmiegte sich perfekt an Sabines schönen schlanken Körper. "Was für ein hübsches Kleid!" Die Aussage ließ sie etwas erröten. "Hast Du gut geschlafen?! Es war ja doch recht spät gestern... " Sabine biss sich auf die Lippen und senkte den Blick. Ich trat etwas näher an sie heran, spürte ihre Körperwärme. Mein Blick berührte ihren Körper und ich sah, was ich sehen wollte. Leise lächelnd flüsterte ich in ihr Ohr: "Es hat Dir gefallen. Dein Körper verrät Dich schon wieder!" Mit einem Finger streichelte ich sanft über ihren Busen. Steinhart pressten sich ihre Knospen durch den Büstenhalter und das dünne Kleid. Ich küsste sie auf die nun glühende Wange und ging in mein Büro.

Wie verläuft die Besprechung?

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      More fun
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