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Chapter 13
by
PPixie
Komme ich zu meinen Fick?
Gar keine Frage, hier wird gefickt
Mir ist klar, dass ich die Kleine nicht erst lange warten lassen darf, sonst ist sie verschwunden und hüpft irgendwo im Schwimmbecken herum. Dabei kann sie hier viel Schöneres erleben. "Komm, wir ficken", fordere ich sie auf, als gebe es nichts, was selbstverständlicher wäre. Das Mädel ist gar nicht auf den Kopf gefallen, es antwortet nämlich: "Ja, los, dann hab ich endlich auch richtig was davon."
Ich will sie von hinten nehmen, wenn sie mit dem Rücken auf mir liegt. So mache ich es mir auf ihrem Handtuch bequem und ziehe das Mädchen zu mir heran, auf meinen Körper, so kann ich mit den Händen auch mit ihren Brüstchen spielen und ihren Kitzler massieren.
Da mischt sich Gruber ein und sagt zu ihr: "Na wenn Du's jetzt so schön besorgt bekommst, dann kannst du mir gleichzeitig auch etwas Gutes tun." Er zwinkert mir zu, dann kniet er sich so hin, dass ihr Kopf unter ihm liegt und sein Schwanz über ihrem Gesicht schwebt. Sie öffnet schon instinktiv ihr Blasmäulchen, aber der Mann bewegt sein Becken noch weiter zu ihrem Kopf hin und senkt es ab, so dass genau sein Arschloch auf ihrem Mund platziert ist. "So, nun schön die Zunge raus und lecken, aber zärtlich und mit etwas Einsatz, bitte", verlangt er. Und tatsächlich, als er mit seiner Furche auf dem süßen Teenygesicht immer wieder vor- und zurückrutscht, sehe ich, dass die Kleine ihre Zunge weit draußen hat.
Er hält inne und sagt: "So, und nun rein ins Vergnügen mit der Zunge, drück sie schön rein, soweit du kannst!" Und das Mädchen bemüht sich nach allem, was ich mitbekomme, redlich, dem nachzukommen. So etwas habe ich noch nicht vorher life gesehen, dass ein Mädel, jünger als ich, das Arschloch eines Mannes leckt, der ihr Vater sein könnte. Wie geil ist das!
Spätestens jetzt ist mein Schwanz wieder kerzengerade und ich drücke ihn dort hinein, wo er von Natur aus hin soll. Überraschenderweise geht es ganz leicht. Die Kleine ist nicht nur klitschnass da unten, sondern auch alles andere als eng. Vermutlich ist es nicht ihr erster Fick heute.
Langsam erhöhe ich das Tempo. Immerhin hab ich doch vorhin schon abgespritzt, und die Reibung ist nicht sehr groß. So rammele ich wie ein Berseker in dem Wonneloch der kleinen Ficksau, deren Quieken durch den breiten Arsch von Herbert Gruber erstickt wird.
Daneben steht dessen Frau Anette und stammelt fassungslos: "Muss sie das machen? Gehört das dazu, heutzutage? Ich wusste das überhaupt nicht... Oh Gott, dann ist es ja kein Wunder, wenn mein Herbert sich nach anderen umschauen muss..."
Während sie damit beschäftigt ist, die für sie überwältigenden neuen Eindrücke zu verarbeiten, keucht die junge Blondine immer schneller und fleht mich an: "Ja, gib's mir, jaaa..." Ich merke, wie der Saft in meinen Schwanz steigt. Länger muss ich mich nicht ****, kann ich auch gar nicht. Mit einem befreienden Schrei schieße ich meine Ladung tief in den Unterleib des Teenymädchens, während sich meine Hände mit aller Kraft in die zarten jungen Brüste krallen.
Auch die Kleine ist gekommen, fast im selben Moment. Typisch: Jetzt erst fällt mir ein, dass ich vielleicht ein Kondom hätte nehmen sollen. Ach was, denke ich, ein Mädel in dem Alter muss wissen, dass es jederzeit in die Situation kommen kann, gefickt zu werden. Bestimmt hat sie vorgesorgt.
Gruber ist nicht entgangen, dass wir beide gekommen sind, und als wahrer Gentleman entlässt er nun das zierliche junge Ding aus seiner Arschritze. Aber er hat die Äußerungen seine Frau genau mitbekommen. Nun sagt er zu ihr: "Na komm, Anette, du musst doch nicht so unbeteiligt danebenstehen. Schau mal, mein Hintern ist ganz nass von dem vielen Sperma von dem Gesicht der Kleinen. Das kannst du mir doch mal abschlecken." Dankbar für diese unerwartete warmherzige Zuwendung ihres Mannes, kniet sich Anette Gruber ohne zu zögern hinter ihn und leckt gewissenhaft jeden Quadratzentimeter seines haarigen Arsches sauber.
Ihren eigenen Hintern reckt sie dabei notgedrungen obszön in die Höhe. Hätte ich nicht gerade eben abgespritzt, dann hätte ich echt Lust, meine Lanze in diesen Prachtarsch hineinzubohren, und ich bin fast sicher, dem Gruber würde das sogar gefallen.
Aber der Anblick fasziniert mich ungemein. Um mit ihrem Mund noch weiter nach unten zu kommen, stellt sie ihre Knie weit auseinander. Dadurch präsentiert sie ungewollt in vulgärer Schamlosigkeit ihre Möse mit auseinanderklaffenden Labien, die zudem vor Feuchtigkeit glänzen. Offenbar ist die Ehefrau nicht wenig erregt von ihrem unzüchtigen Tun. Anscheinend hat sie verstanden, dass es dringend an der Zeit für sie ist, ihre Verklemmtheit gründlich hinter sich zu lassen. Dadurch, dass sie ihre Fotze nicht rasiert, sondern wohl nur die Haare ein wenig gekürzt hat, wirkt der Anblick für einen jungen Menschen wie mich, der so etwas kaum jemals zu sehen bekommen hat, umso ordinärer.
Ich frage mich, ob sie es sich wohl gefallen lassen würde, wenn ich jetzt, noch während sie ihrem Mann den Arsch abschleckt, ihre Fotze mit der Hand massierte, um dann mit zwei, drei Fingern in sie einzudringen. Ich würde es doch zu gern probieren, ob ich es schaffe, ihr hier, in aller Öffentlichkeit meine ganze Faust in das Fickloch zu schieben. Ihr Gatte jedenfalls hätte ganz gewiss nichts dagegen, so viel steht wohl fest.
Werde ich es einfach wagen?
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Updated on Feb 15, 2026
by JeffStarkmann
Created on Oct 29, 2014
by JeffStarkmann
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