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Chapter 14 by PPixie PPixie

Werde ich es einfach wagen?

Frisch gewagt...

Es ist schon ein sehr obszönes Bild, wie der Herr Gruber auf dem Boden sitzt, seine Hände in den Kniekehlen, um die Beine oben zu halten, damit seine Frau Anette einen guten Zugang zu seinem Arsch hat, um ihm dort das Sperma abzulecken, das die kleine Blondine von ihrem Gesicht dort abgeschmiert hat und das von ihm, von mir und von noch mindestens einem Unbekannten stammt - und wie seine Frau dort vor ihrem Herrn kniet, ihren Kopf tief unten an seinem Gesäß platziert hat und ihre klaffenden Löcher nach oben reckt. Kann man da widerstehen?

Merkwürdig ist es dennoch. Auf der Straße hätte ich die alte Matratze keines Blickes wert befunden. Gut: Anfang vierzig ist vielleicht nicht wirklich alt, aber verglichen mit mir ja doch schon. Nicht meine Zielgruppe. Doch wenn du so eine siehst, die dir im normalen Leben als Nachbarin oder Verkäuferin begegnet, als Fahrkartenkontrolleurin oder als Mutter deines guten Kumpels, und du erlebst sie nackt, und nicht nur das, sondern darüber hinaus in einer heillos versauten und ja schon irgendwie erniedrigenden Pose, dann wird aus der verlebten Gammelfotze plötzlich eine attraktive Schnalle, weil du denkst, die kannst du leicht ficken, und weil sie dir als Vorbild erscheint für alle Weiber, denn die sollten doch möglichst alle so locker drauf und zu allen Schändungen bereit sein.

Ich setze mich also neben den Hintern der Gruber, führe meine Hand an deren Scheide, noch ohne sie zu berühren, und blicke auf ihren Mann. Dieser nickt mir zu. Alles klar, denke ich und lege meine Hand genau auf die Blöße der Vierzigerin. Ein leichtes Beben geht durch ihren Körper, das ist deutlich zu spüren. Aber es kommt keine Hand, die die meinige wegschiebt, und es kommt keine Ausweichbewegung. So werde ich noch mutiger.

Sanft folge ich mit der Hand ihren äußeren Schamlippen, vom Kitzler an bis hin zum Damm, immer abwechselnd und so, dass ich ihre Labien zwischen Daumen und Fingern massiere. Dabei streiche ich zunehmend betont über ihre Clit und komme auch bei jedem Mal ein kleines Stückchen weiter, über den Damm hinaus, so dass meine Finger über ihre freiliegende Rosette fahren. Ein Zittern erfasst sie erneut, aber wiederum weicht sie nicht aus.

Als ich nun bei jedem Zug meine Finger tiefer in ihre Spalte gleiten lasse, gibt sie ein ganz leichtes Stöhnen von sich, und ich glaube wahrzunehmen, dass sie ihren Unterleib nur ganz sacht, aber doch eben spürbar, gegen meine Hand drückt. Das lässt mich unwillkürlich leicht grinsen, und Gruber, dem dies nicht verborgen bleibt, zeigt mir, ohne dass seine Alte es sehen kann, den nach oben gereckten Daumen.

Die Fotze seiner Frau ist nun nicht mehr nur leicht angefeuchtet, sondern in erstaunlicher Schnelligkeit klitschnass geworden. Auf Grubers Hintern erkenne ich kaum noch irgendwelche Spermareste, dafür leckt das Weib ihm inzwischen hingebungsvoll sein Löchlein. Offenbar will sie alles tun, um zu vermeiden, dass er die Situation aufhebt. Ihm gefällt das sichtlich, und für mich ist es das Zeichen, weiterzugehen und meine Finger, erst zwei, dann drei, in ihre Fut zu führen.

Immer tiefer, immer unverblümter und immer heftiger ficke ich mit drei Fingern ihre nasse Fotze und nehme bald den vierten hinzu. Da ist es am Anfang schon ein bissel eng, aber nach einer Weile entspannt sich das Weib und ich denke mir, jetzt ist es an der Zeit, auch noch den Daumen hinzuzunehmen.

Aber noch ist ihr Eingang nicht weit genug. Kurz vor den Fingerknöcheln ist jeweils Schluss, da komme ich nicht weiter. Mit vier Fingern geht es bis zum Anschlag, aber sobald ich den Daumen dazunehme, fehlt ein Stückchen. Soll ich nun mit aller Kraft pressen oder den Rhythmus erhöhen? Ich entscheide mich für Letzteres, lasse aber meine Bewegungen ganz allmählich immer heftiger werden, immer kräftiger. Die Möse ist immer noch bestens geschmiert, da glaube ich zu spüren, dass der Gegendruck ein winziges bisschen nachlässt. Ich mache möglichst gleichmäßig weiter, weniger schnell, aber nun doch mit etwas mehr Druck, und mit einem Mal zieht sich der Muskelkranz zusammen - an meiner Handwurzel. Ich bin drin!!!

Unwillkürlich habe ich meine Hand jetzt zu einer richtigen Faust geballt und fahre langsam, aber unbeirrt immer tiefer den Fickkanal nach innen, so lange, bis ich vorn an eine Wand stoße. Die Alte stöhnt. So verharre ich einen Moment. Dann beginne ich wieder zu ziehen und zu stoßen, vermeide es freilich dabei, die Fotze zu verlassen. Immer schneller und heftiger mache ich das, es artet zu einer ungestümen Rammelei aus, hart und rücksichtslos, als sei es nicht das zarte Geschlechtsteil eines Weibes, sondern ein massiver Zylinder, in dem ein Kolben mit Höchstleistung pumpt. Die Gruber quieckt und schreit dabei, aber es sind Schreie der Lust, wiewohl Lust und **** oft dicht zusammenliegen.

Das Blondchen ist immer noch da; es beobachtet völlig fasziniert, was ich da mit der Alten anstelle. Sie hockt dicht neben mir und schmiegt ihren traumhaften Körper an mich. "Darf ich auch mal mit meiner Hand da rein?", flüstert sie mir zu, als ich gerade ein wenig innehalte. - "Wenn du mir versprichst, dass wir das demnächst auch mit dir machen dürfen", sage ich, und mit "wir" meine ich in dem Moment nicht Peter und Fred, die sich längst an ein anderes Mädchen herangemacht haben, und schon gar nicht Clara und Sophie, sondern Gruber und mich.

Nachdem die süße Kleine ein "ja" gehaucht hat, verbunden mit einem treuen Blick und Augenaufschlag, lasse ich meine Hand aus der aufgeweiteten Fotze gleiten, und ohne jeden Widerstand gelangt die Hand des Mädchens statt dessen hinein. Behutsam ertastet sie das Innere ihrer Bekannten aus der Nachbarschaft und führt dann, meinem Beispiel folgend, Fickbewegungen in der fremden Fut aus.

Mir wird in dem Moment erst so richtig bewusst, dass diese schamlose Fickdrossel, die vom Alter her meine Mutter sein könnte, einen Namen hat, Anette Gruber, und es in unserer kleinen Stadt nicht so schwer sein dürfte, auch die Adresse herauszufinden, umso mehr, da Blondchen ja mit den Grubers bekannt ist. Ich hingegen bin immer noch ein völlig Unbekannter für sie. Sie wissen nicht einmal, dass ich mit Vornamen Bernd heiße. Eine echt geile Situation.

Ich löse die Kleine nun wieder ab, und diesmal flutscht auch meine Hand problemlos ins Allerheiligste dieses sittenlosen Weibes, eine verdorbene "Milf", wie sie im Buche steht - die doch vor einer halben Stunde noch so tat, als seien Sitte und Anstand das Wichtigste in ihrem Leben. In diese abgeschmackte klitschnasse Kuhfotze namens Anette Gruber, die unter der Woche womöglich Bauanträge bearbeitet oder gar **** unterrichtet, stoße ich gerade unter den Augen ihres Gatten, der Blondine, wie auch einiger anderer, die sich inzwischen herbeigesellt haben, mit unbarmherziger Wucht immer und immer wieder meine geballte Faust und ficke sie zu einem weiteren grenzenlosen Orgasmus.

Als ihre Kontraktionen rings um mein Handgelenk nachlassen, lasse ich die Hand langsam aus ihr gleiten. Da dreht sie sich unvermittelt herum und wirft sich förmlich auf mich, presst ihren Mund an meinen und schiebt mir ihre wild fuchtelnde Zunge in den Hals, dass ich mich kaum retten kann. Igitt, denke ich, gerade hat sie noch das Arschloch von ihrem Mann geleckt, aber da muss ich jetzt wohl durch.

Ebenso plötzlich aber lässt sie wieder von mir ab und dreht sich mit erschrockener Miene ihrem Gatten zu. Ängstlich fragt sie: "Herbert, du bist mir jetzt hoffentlich nicht böse?"

Aber Herbert grinst nur. "Wo denkst du hin, Schnuckel, heute beginnt ein neues Leben für dich! Und nach dem, was ich jetzt gesehen habe, bin ich sicher, dass es dir gefallen wird. Wer A sagt, muss auch B sagen. Nachher werden wir daheim nur kurz etwas essen, und dann führe ich dich endlich mal in das Pornokino bei uns gegenüber, wo ich dich schon seit Jahren hinzuschleppen versuche. Und ich verspreche dir: Du wirst mir für keinen potenten Kerl, der seinen Bocksaft in dir abladen will, zu schade sein!"

Schlagartig wird mir klar, wo die beiden wohnen müssen, schließlich gibt es nur ein Pornokino in der Stadt, vor dem ich auch schon öfters gestanden habe, ohne jemals hineinzugehen. Die ehrenhafte Frau Gruber sitzt mit ihrer offenstehenden, geweiteten Fut neben uns und schaut mit einem Blick zwischen Ängstlichkeit und Unterwerfung auf ihren Göttergatten. Köstlich!

"Du bist mit eingeladen", offeriert Gruber mir, "volljährig bist du ja wohl schon." Er scheint absolut der Typ Mann zu sein, der die Dinge in die eigene Hand nimmt. Auch fürs Blondchen hat er einen Plan: "Hör mal, Toni, du hast doch bestimmt nichts dagegen, dir ein kleines Taschengeld zu verdienen. Mit meinen Kollegen machen wir immer einmal im Monat einen Herrenabend, und da könnten wir dich als Mundschenk gebrauchen. So offenherzig, wie du dich hier gibst, macht es dir ja sicherlich nichts aus, wenn du uns nackt zur Hand gehst?!"

"Zur Hand?", fragt das Mädchen zurück. - "Haha, ich sehe, du hast verstanden, was ich meine", ist seine Antwort, und dabei hat er ihre Hand ergriffen und legt diese ungeniert um seinen Schwengel. "Aber keine Angst, mein Kind, mehr als sieben oder acht Kerle sind wir meist nicht... oder vielleicht kommen doch mehr, wenn du dabei bist?", spekuliert er. "Doch, wenn du dir schön Mühe gibst, werden wohl immer alle dabei sein wollen." Er zählt die Finger an seinen Händen ab, und wenn ich ihm richtig folge, ist er zum Schluss bei vierzehn. "Alles ganz nette, verträgliche Herren zwischen dreißig und Rentenalter", erklärt er der Kleinen im Tone der Versöhnung. "Na komm, gib mir einen Kuss darauf."

Ich frage mich, welche suggestiven Fähigkeiten dieser Mann hat, jedenfalls lässt sich Toni unversehens neben ihm nieder, und was folgt, ist ein langer, langer Zungenkuss zwischen den beiden.

Mit der Einladung von ihm ist mein späteres Abendprogramm schon mal klar. Auf jeden Fall hat sich der Besuch des FKK-Bades für mich schon jetzt gelohnt. Mit Toni muss ich noch die Telefonnummern austauschen, was nicht ganz einfach ist, wenn man so nackt ist und nichts weiter bei sich hat, aber Frau Gruber holt rasch ihr Telefon aus der Umkleide, tippt unsere Nummern hinein und sendet sie an uns beide.

Ihr Gatte bemerkt, dass ich damit natürlich auch die Nummer seiner Frau gerade bekommen habe. Unter welchem Namen ich die abspeichern will, möchte er wissen. "Anette Gruber", antworte ich mit einem fragenden Beiton. Er jedoch hat einen anderen Vorschlag: "Was haltet ihr von 'Faustfotze'? Ich fände es nicht schlecht, wenn mein Schnuckel bald in der halben Stadt als 'Faustfotze Anette' bekannt wäre. Dann fragen auch nicht gleich alle nach dem Nachnamen. Wenn sie dich dann auf der Straße grüßen mit 'Hallo Faustfotze'," meint er zu seiner Angetrauten, "dann ist das doch eine liebevolle, vertraute Anrede, nicht wahr?" Während die Angesprochene etwas gequält dreinblickt, freut sich ihr Mann: "Na dann: Arbeiten wir daran!" - Ein wahrhaft faszinierender Mensch, denke ich.

Jetzt aber will ich doch mal sehen, was die anderen aus meiner Clique so treiben.

Wen finde ich zuerst, und wobei?

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