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Chapter 16
by
Rosenkavalier
Wie viele Gänge werden folgen?
Ein anregendes Dinner
Wieder höre ich ihre Schritte. Die hohen Absätze knallen geradezu laut auf dem teuren Parkett. Mein Gehör ist geschärft. Ganz leise vernehme ich Sabines Stimme an meinem Ohr: "Na, ist Dir heiß?" Ich schmunzle und bejahe. Ich trage einen Anzug, der Raum ist gut geheizt. Sabine ist nackt. Ich spüre, wie mir der Schweiß den Rücken hinunterrinnt. Ich vernehme ein Rascheln, erneute Schritte, eine Berührung. Dann Wärme. Meine schöne Kollegin hat sich rittlings auf meinen Schoß gesetzt. Ich spüre Ihre nackten Schenkel und die Wärme ihres Geschlechts. Sie beginnt, mich zu füttern. Gierig schlinge ich die dargebotenen Speisen, was sie mit liebevoll ironischen Sprüchen kommentiert. Zusehends beginnt sie, ihren süßen Hintern auf mir zu reiben. Die Hitze verstärkt sich. Sie reibt ihr Geschlecht auf mir, atmet hörbar. Ihre Hände fassen meine Schultern, ihre Hüften heben und senken sich leicht.
"Du solltest Deinen Hengst vor dem Ritt tränken, findest Du nicht?" Sabine hält inne.
Was ich dann als nächstes erlebe, lässt mich so schnell hart werden, dass ich meinen Durst vergesse. Unvermittelt spüre ich eine Beere an Meinem Mund, die ich dann als harte Brustwarze identifiziere. Gierig schnappe ich zu und sauge an der harten Knospe, was Sabine laut stöhnen lässt. Mit beiden Händen hebt sie ihren schweren Busen an meinen Mund und befiehlt: "Trink!" Zuerst zaghaft, dann intensiver, sauge ich an der dargebotenen Brust, lutsche ich an der wunderbar harten Zitze. Ich spüre, wie Sabine sich ihren eigen Busen massiert, dann schmecke ich den ersten Tropfen ihrer Milch. Sie keucht und erhebt sich. Mit geradezu hektischen Bewegungen öffnet sie meine Hose und befreit mein nun wieder steinhartes Glied. Als sie sich darauf niederlässt, um mich zu reiten, ist ihre enge Möse schon wieder heiß und klatschnass. Ich schiebe mein Becken etwas nach vorne, sie lässt sich fallen und beginnt einen schnellen gierigen Ritt. Wieder bietet sie mir ihren Busen an. Ist es nun die andere Brust, an der ich gierig sauge, bis ich ihre Milch in meinem Mund spüre? Mit einem heiseren Schrei erstarrt sie da und ihr ganzer schlanker Körper erzittert in einem nicht enden wollenden Höhepunkt. Ich spüre meine Lust auch in diesem Moment, fühle, wie die Geilheit in mir aufsteigt. Gierig schiebe ich in harten Stößen meinen Schwanz in Sabines kleine und auch so gierige Fotze. Sie reitet träge, doch dann spüre ich, wie sie mich mit den Muskeln ihrer Vagina melkt - die kleinen Bewegungen machen mich wahnsinnig vor Lust. Zum Höhepunkt aber bringt mich dann Sabines leise Stimme an meinem Ohr: "Bitte! Gib mir Deinen Samen! Ich will Dich tief in mir!" Da halte ich es nicht länger, nehme meine Kraft zusammen und stoße von unten so hart ich kann in Sabine hinein. Sie schreit auf, als es mir kommt - und ich mich mit einem lauten Stöhnen in ihr ergieße.
Nur ein One-Night-Strand?
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Die Kollegin
Stille Wasser gründen tief.
Die hübsche Sabine ist nicht nur ziemlich spröde, sondern auch ziemlich sexy. Ein Körper wie gemalt, schlank und mit wunderschönen schweren Titten, lädt sie geradezu zu Träumen ein. Jeder der Kollegen und bestimmt auch so manche Kollegin unserer Abteilung hat sie im Traum bestimmt schon einmal verführt. Aber eben nur im Traum.
Updated on Jan 4, 2023
by Rosenkavalier
Created on Nov 29, 2017
by Rosenkavalier
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