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Chapter 17
by
Rosenkavalier
Nur ein One-Night-Strand?
Nachwirkungen
Einen Moment lang muss ich mich an die Helligkeit gewöhnen. Zunächst sehe ich nur undeutliche Umrisse, dann deutlicher Sabines Gesicht ganz nah vor meinem. Sie lächelt nervös, küsst mich auf den Mund. Vornübergebeugt, hängen ihre schönen großen Brüste. Ich muss nach ihnen greifen, berühre sie, hebe sie an: "Ich wusste gar nicht, dass Du Milch gibst - und dass es Dich so erregt!" Sabine errötet schlagartig. Ich reibe sanft ihre Knospen und spüre die Gänsehaut, die sich über ihren Brüsten ausbreitet. Jetzt ist es an mir, zu lächeln. Noch einmal lege ich meine Hände an diesen göttlichen Busen und spüre das süße Gewicht, das meine Hände so üppig ausfüllt. Perfektion.
Sabine richtet sich auf: "Ich muss langsam nach Hause." Sie lächelt schüchtern. "Und dabei haben wir noch nicht einmal ordentlich gegessen", sage ich mit Blick auf die zahlreichen Speisen. Sabine beißt sich auf die Lippen "Bringst Du mich nachher heim? Dann essen wir noch schnell. Es wäre doch zu schade." Ich nicke lächelnd, erhebe mich und biete ihr einen Platz an. Mit kurzem Nicken akzeptiert sie das Angebot und setzt sich nackt an den Tisch. Die Speisen sind nicht mehr ganz warm aber schmackhaft. "Ein Nachmittag der Liebe macht hungrig", lasse ich einfließen: "und nur ein Schluck Milch sättigt nicht - wenn er auch aus so reizender Quelle stammt." Wieder wird meine hübsche Kollegin - ist sie schon Geliebte oder wenigstens Gespielin? - schlagartig rot bis zu den Ohren.
"Du musst Dich doch nicht schämen wegen deiner schönen Milchbrüste, Sabine."
"Deswegen ist es auch nicht!" Sie antwortet sofort und mit gesenktem Blick fährt sie fort: "Aber es erregt mich so. Meine Brüste sind so ... unglaublich empfindsam!" "Das habe ich bemerkt!" "Und jetzt weißt du es auch noch. Findest Du das nicht peinlich?"
"Dass Du Milch gibst und dass es Dich geil macht? Wieso sollte das peinlich sein? Mir gefällt es!" Da schaut sie mich lange an. Schweigend essen wir eine Zeit lang weiter, bis Sabine zur Serviette greift, sich den Mund abtupft und mit einer eleganten Bewegung aufsteht. Mit wiegendem Schritt kommt sie auf mich zu, beißt sich auf die Lippen und schaut mich an: "Möchtest Du... noch einmal?" Und mit ihren schmalen Händen bietet sie mir ihre schweren Brüste erneut an: "Ich habe erst vor kurzem abgestillt. Meine beiden Mädchen waren auch immer so durstig!" Ich erinnere mich an die schwangere Sabine, prachtvoll und mit enormen Milchbrüsten. Noch nie vorher hatte ich eine Schwangere als so erotisch empfunden.
Zuerst lecke ich die weiche Haut. Ihre Brustwarzen richten sich auf, werden dunkel und hart wie kleine Himbeeren. Ich knabbere daran und Sabine stöhnt leise. Ich beiße in die harte Knospe und sie keucht verhalten. Meine Hand gleitet zwischen ihre Schenkel. Ich fühle die Nässe der vergangenen Lust, mein Sperma, das an ihren Beinen klebt. Sie bebt vor Erregung. Als ich an ihrem Nippel sauge und im gleichen Moment meine beiden Finger in ihre nasse kleine Möse schiebe, grunzt sie wollüstig und wirft den Kopf nach hinten. Hart und heftig ficke ich sie mit meinen Fingern und sauge an ihrer schönen Brust. Ich schmecke die Milch und spüre, wie ihre schönen Hüften in einem weiteren Höhepunkt erzittern.
Was wird im Büro?
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Die Kollegin
Stille Wasser gründen tief.
Die hübsche Sabine ist nicht nur ziemlich spröde, sondern auch ziemlich sexy. Ein Körper wie gemalt, schlank und mit wunderschönen schweren Titten, lädt sie geradezu zu Träumen ein. Jeder der Kollegen und bestimmt auch so manche Kollegin unserer Abteilung hat sie im Traum bestimmt schon einmal verführt. Aber eben nur im Traum.
Updated on Jan 4, 2023
by Rosenkavalier
Created on Nov 29, 2017
by Rosenkavalier
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