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Chapter 42 by lederstrumpf
Was erlebt Petra beim Nachtdienst?
Nachtdienst
Nachtdienst
Am Freitag hatte Petra Nachdienst mit Dr. Frech , der ihr Zungenpiercing bemerkt hatte. Ihr war vor diesem Dienst schon etwas mulmig zumute, denn Dr. Frech war zwar meistens gut drauf, jedoch nicht der Typ, mit dem sie etwas anfangen ? geschweige denn in die Horizontale gehen wollte. Sie fürchtete, dass Dr. Frech sie zum Sex erpressen wollte ? es gab Gerüchte. Nun besprach sie ihre Befürchtungen mit ihrer Mutter und den Anderen. Martin war bei diesem Rat nicht dabei. Es wurde hin und her überlegt bis Friedrich den Vorschlag machte: ?Wie wäre es, wenn wir Petra zur Keuschheit in dieser Nacht verdonnern würden?? ?Wie willst Du denn das machen?? fragte Peter und die 3 Schlampen. ?Gaaaanz einfach? dehnte Friedrich und befahl Petra sich auszuziehen und breitbeinig hinzustehen. Verwundert gehorchte Petra. Mit einem hinterhältigen Grinsen auf den Lippen verband er ihr die Augen mit einer Augen-binde. Danach musste sie die Hände im Nacken verschränken. Friedrich zog nun etwas aus seiner Hosentasche und kniete vor Petra. Er spielte ein wenig mit ihren Ringen, dann machte es ?klick? und Petra zog mit ?Uuuffffff? heftig die Luft ein. Friedrich stand auf und nun sahen es auch die Anderen ? er hatte Petra ein Abus 63-Vorhängeschloß in ihre Schamlippenringe eingehängt und verschlossen. Petra atmete ziemlich heftig und bewegte ihren Unterleib, so dass das Schloß in Schwingungen geriet und ihre Schamlippen in die Länge zog. Dies machte die Anderen derart geil, dass Peter sofort einen Hammer in der Hose hatte und Susanne und Inge wie unter **** ihre Fotzen streichelten und unverzüglich naß wurden. Das Ganze hätte wahrscheinlich in einem spontanen Rudelfick geendet, wenn Petra nicht protestiert und Friedrich ziemlich giftig fauchend angefahren hätte, das Schloß sofort wieder zu entfernen. Friedrich ? diesen Ton nicht gewohnt ? entfernte ihr das Schloß. Als das Schloß weg war atmete Petra erleichtert auf.
Friedrich schnautzte Petra an, dass wenn sie in Zukunft wieder so mit Ihm reden würde, würde er mehr als ungemütlich. Bevor der Streit richtig ausbrach und eskalierte, entschuldigte sich Petra und sagte dass das Schloß in ihren Schamlippen zu schwer gewesen sei und sie gedacht habe, es würde ihr die Ringe ausreißen, die außerdem noch nicht derartig belastbar weil sie noch nicht richtig abgeheilt seien. Grundsätzlich hätte sie jedoch nichts dagegen, so verschlossen in das Krankenhaus zu gehen, jedoch mit einem so schweren Schloß ginge das ? auf jeden Fall zu Zeit ? noch nicht. Vielleicht wäre es mit leichteren Schlössern möglich.
Da stimmte ihr Inge, die ja schon länger ihre Ringe trug und auch mehr Erfahrung hatte, zu. Sie meinte, dass die Idee von Friedrich jedoch nicht schlecht wäre, die Ausführung mit dem schweren Schloß jedoch derzeitig noch ungeeignet. Es müsste jedoch mit kleineren und leichteren Schlössern, sogg. Kofferschlösschen, gehen.
Friedrich entschuldigte sich bei Petra und meinte, es wäre eben eine Idee gewesen und er hätte gerade nur dieses Schloß in der Hosentasche gehabt. Aber Inge könne ja zeigen, wie so ein Schloß an einer austrainierten Fotze aussieht. Sie könne es auch selbst befestigen. Inge ging auf das Angebot ein und befestigte das Schloß an ihren Schamlippen, die, wie die von Petra, in die Länge gezogen wurden. Bei ihr kam jedoch kein ****- sondern Lustgestöhn über die Lippen. Als sie die Hand ausstreckte und den Schlüssel haben wollte, schüttelte Friedrich den Kopf und meinte, dass er für Petra Kofferschlösschen besorgen wolle.
Inge murmelte unhörbar ?Schuft? weil sie wusste, dass sie, bis Friedrich zurück kam, am Auslaufen war. Sie wurde nämlich von Gewichten an ihren Ringen unheimlich geil. Dies wollte sie den Männern noch einige Zeit verheimlichen, da sie warten wollte, bis die Ringe ihrer Mitschwestern ebenfalls belastbar waren um dann diverse Spiele zu treiben. Solange Friedrich weg war, tranken Peter, Susanne, Inge und Petra Kaffee.
Nach einiger Zeit kam Friedrich mit 2 Kofferschlößchen zurück und zeigte sie den Anderen. ?Was meint ihr, kann man das der Petra eine ganze Nacht zumuten die Bärennummer zu schieben?? fragte er hinterhältig, denn er hatte noch eine ganz andere geile Idee. ?Petra, was meinst Du, könntest Du diese Schlösschen eine ganze Nacht tragen? Fühl mal? forderte er Petra auf.
Petra nahm die Schlösschen in die Hand und meinte ?Wenn ich nicht unten ohne gehen muß dürfte es gehen.? ?O.k., dann mach Dich mal frei, damit wir dich präparieren können. ? Hände hinter dem Kopf verschränken? befahl Friedrich nachdem sich Petra ausgezogen hatte und breitbeinig hingestellt hatte. ?Peter, halt ihr mal bitte die Hände fest und Ihr bitte die Beine? bat er die Anderen. Gesagt ? getan. Als Petra so festgehalten dastand konnte Friedrich es sich nicht verkneifen, Petra in die Fotze zu greifen und dabei festzustellen, dass die Schlampe bereits am auslaufen war ? was seinem Plan sehr entgegenkam. Unter seinem Griff stöhnte Petra wollüstig auf. Danach ging alles ziemlich schnell. Friedrich zog 2 Liebeskugeln aus seiner Tasche und schob sie Petra unter deren zustimmendem Stöhnen in die Fotze. Petra dachte, dass sie vor ihrem Dienst noch ein wenig verwöhnt würde ? doch weit gefehlt ? sobald die Kugeln in ihrer Fotze verschwunden waren, ließ Friedrich die beiden Schlösschen zuschnappen. So waren die Kugeln in Petras Fotze gefangen und konnten von ihr nicht entfernt werden. Sie zog sich einen String und Jeans an, packte ihre Sachen zusammen. Diese Tätigkeit musste sie immer wieder kurz unterbrechen, weil sich die Kugeln in ihrer Fotze bemerkbar machten und sie immer erregter und nässer wurde. Als sie fertig war und das Haus verlassen wollte blickte sie zur Kontrolle noch einmal in den Spiegel und erschrak! ? Auf ihrer Jeans ? genau an der richtigen Stelle - war ein großer, nasser Fleck, der aussah als ob sie in die Hose gepinkelt hätte. So konnte sie nicht zur Arbeit gehen. Sie zog ihre Jeans und den String aus und bat Friedrich, ihr die Kugeln zu entfernen. Dies wurde jedoch von allen abgelehnt. Sie könne sich ja einen Tampon einführen, der ihren Fotzenschleim aufnimmt. Sie müsse dann eben öfters wechseln. So fuhr sie nun mit den Kugeln und einem Tampon in der Fotze ins Krankenhaus. Die Kugeln verrichteten ihre Arbeit im Verborgenen und hielten sie auf einem bestimmten Erregungslevel ohne sie jedoch zu einem Orgasmus kommen zu lassen. Im Krankenhaus angekommen musste sie zuerst auf die Toilette um den mittlerweile völlig durchnässten Tampon zu wechseln. Als sie es sich gerade selbst besorgen wollte und gerade begann ihren Kitzler zu befummeln um ihre Erregung abzubauen kam jemand anders in die Toilette so dass sie abbrechen musste.
Sie begann ihren Dienst. Es war viel Arbeit, so dass sie mit Dr. Frech die halbe Nacht nur arbeitsbezogene Gespräche führen konnte. Es war auch keine Zeit für irgendwelche Anzüglichkeiten, da sie nie alleine waren. Es fiel Dr. Frech nur auf, dass Petra öfters die Toilette aufsuchte. Lange nach Mitternacht konnten Sie sich bei einem Kaffee entspannen. Nach einem Blick auf die Uhr waren Beide überrascht von der vorgerückten Zeit. Nach einigen Sätzen lenkte Dr. Frech das Gespräch auch Petras Zungenpiercing. ?Du weißt doch, daß es gem. Arbeitsanweisung verboten ist, andere sichtbare Schmuckstücke außer kleinen Ohrringen aus Gründen der Arbeits-sicherheit zu tragen.? begann er das Gespräch. Gerade als Petra antworten wollte, wurden sie zu einem Patienten gerufen, so dass sie vorerst das Gespräch nicht fortsetzen konnten und Petra sich eine passende Antwort zurechtlegen konnte.
Sie mussten bei einem Betrunkenen, den die Polizei vorführte, eine Blutprobe abnehmen. Der Patient, der von zwei Polizisten bewacht wurde, machte einen ruhigen und gefassten Eindruck. Als Petra ihm jedoch am Arm eine Staubinde angelegt und er Dr. Frech mit der Kanüle zur Blutabnahme sah, wurde er zuerst schneeweiß und verkrampfte um gleich darauf zu explodieren. Er schüttelte die beiden Polizisten ab und trat ehe jemand eingreifen konnte Dr. Frech in die Genitalen. Gleichzeitig wollte er sich Petra greifen, bekam jedoch, da sie sich reflexhaft abwendete nur ihren Schwesternkittel am Ausschnitt zu packen. Während Dr. Frech vor **** in die Knie ging und ganz grün im Gesicht wurde, stand Petra auf einmal oben im Freien, da der Betrunkene bei seinem Griff in den Ausschnitt auch ihren BH erwischt hatte. Als der sah, was er angerichtet hatte, war er einen Moment vor Staunen ganz baff als er Petras zugegebener weise nicht gerade kleine Oberweite mit ihren geschmückten Nippeln sah. Diese kurze Zeitspanne genügte den Polizisten, den Kerl wieder unter Kontrolle zu bringen. Sie fesselten ihm die Hände mit Handschellen auf den Rücken. Dabei starrten sie auf Petras Oberweite.
Sie kümmerte sich zuerst um Dr. Frech, der immer noch außer Gefecht war, brachte dann notdürftig ihr Outfit wieder in Ordnung und fragte dann die Polizisten ob sie damit einverstanden wären, dass sie die Blutprobe abnimmt, da der Dr. z. Zt. nicht einsatzfähig wäre oder ob sie ein anderes Krankenhaus aufsuchen möchten. Die Polizisten wollten lieber bleiben. Petra meinte zu dem Betrunkenen ?Pech gehabt? und zapfte ihm nicht ganz sanft an seinem gefesselten Arm die Blutprobe ab. Dieser stöhnt vor ****. Danach verlassen die Polizisten mit dem Mann das Kranken-haus, nicht ohne jedoch eine Anzeige wegen Körperverletzung von Dr. Frech und Petra aufgenommen zu haben. Sie verabschieden sich mit der anzüglichen Bemerkung, bei diesem Anblick gerne wieder zu kommen. Als sie fort sind kann sich Petra nun um ihren Kollegen kümmern, der immer noch sehr lädiert ist. Ihm ist gerade jeder Gedanke an ein Techtelmechtel vergangen. Sie wollen zusammen in den Aufenthaltsraum gehen, als sie feststellen, dass Dr. Frech kaum gehen kann.
Petra hilft ihm auf eine Liege und zieht ihm die Hose herunter.
Was sie dann sieht, kann sie kaum glauben. Obwohl Dr. Frechs edle Körperteile durch die schändliche Behandlung stark in Mitleidenschaft gezogen worden sind, hat er doch einen Schwanz, bei dessen Kaliber Petra im Normalfall nicht nein sagen würde. Dieses Körperteil ist nun ziemlich angeschwollen und mittlerweile grün und blau verfärbt. Dies löst in Petra jedoch kein Erstaunen aus, eher schon die Tatsache, dass Dr. Frech einen gerade ziemlich deformierten Prince Albert in seiner Eichel sowie mehrere Hafadas an seinem Hodensack trägt. Sie holt etwas Eis um Dr. Frechs Genitalien zu kühlen. Dr. Frech stöhnt auf, als Petra den Eisbeutel auf seinen Schwanz und seine Eier legt um zu kühlen. Petra kann sich nicht beherrschen und legt den Eisbeutel unter Dr. Frechs ?edle? Körperteile. Danach hebt sie seinen Schwanz am Prince Albert hoch und begutachtet ihn von allen Seiten, um einen möglichen ernsteren Schaden an diesem Prachtschwanz erkennen zu können. Dies scheint nicht der Fall zu sein, denn durch das Hochheben und Begutachten nimmt der Schwanz an Dicke und Steife enorm zu, was Petra veranlasst, den Schwanz mit ihrer Mundfotze zu liebkosen. Dies entlockt Dr. Frech ein lustvolles Stöhnen und ein Brodeln in seinen Hoden. Bereits nach kurzer Zeit, Petra hat mit dem Blasen noch gar nicht richtig angefangen, spritzt er ihr seinen Saft in ihre Mundfotze. Petra versucht seinen Coktail aus abgestandenem Sperma und Blut zu schlucken, kann die enorme Menge jedoch nicht aufnehmen, die ihr aus den Mundwinkeln läuft. Gerade als er fertig abgespritzt und erschlafft ist kommt bereits der nächste Notfall.
Dr. Frech zieht sich an und Petra säubert sich um dem nächsten Patienten keinen Grund zu irgendwelchen Spekulationen zu geben. Im Hinausgehen nickt ihr Dr. Frech noch ein ?Danke? zu. Dies löst in Petra einen Sturm von Gefühlen aus.
Der Notfall ist ein junger Mann, der sich bei einer Schlägerei vor einer Disco einige Prellungen und Abschürfungen zugezogen hat, die schnell verarztet sind.
Als sie wieder alleine sind meint Dr. Frech zu Petra: ?Das hat noch keine mit mir gemacht, jede, die meinen Schwanz mit dem Ring gesehen hat ist, laut schreiend und mich Perversling nennend, davongelaufen.? ?Das ist doch nicht schlimm, bei einem Schwanz Deines Kalibers werde ich einfach schwach. Ich hätte nie gedacht, dass Du so gut gebaut bist und auch noch ein verbotenes und so gefährliches Piercing hast. Bring erst mal Deine ?Kronjuwelen? wieder in Ordnung dann können wir weiter sehen?, entgegnet Petra ? und nun kommt die Ablösung, so dass sie sich nicht mehr weiter unterhalten können.
Was geschieht am nächsten Tag? (Samstag)
Die schwangere Lehrerin
Liebesabenteuer einer Lehrerin und Ihrer Tocher
Updated on Sep 19, 2005
Created on Sep 19, 2005
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