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Chapter 41 by lederstrumpf

Der erste Arbeitstag nach dem Piercing

Der erste Arbeitstag und seine Folgen

Der Arbeitstag (nach der Krankheit)

Am Montag mussten Susanne, Inge und Petra wieder arbeiten.

Bei Susanne und Inge fiel relativ schnell auf, dass die beiden ein Zungenpiercing trugen. Dafür sorgten im Kollegenkreis Peter und bei den Schülern Martin. So wurde in der Schule schnell bekannt, dass die Rektorin und eine Lehrerin neuerdings ein Piercing trugen. Sie waren an diesem und den nächsten Tagen das Tratschthema der Schule.

Sie mussten im KollegInnen- und SchülerInnenkreis Informationen über ihr Piercing weitergeben. Peter, Friedrich und Martin beteiligten sich nicht an den Diskussionen und schmunzelten nur über das Gerede. Es wurde auch noch viel über ihre roten Nasen gelästert.

Petra im Krankenhaus erging es ein wenig anders. Sie hatte Dienstbesprechung, bei der offiziell niemand ihr Zungenlabret bemerkte. Es wurden Bemerkungen über ihre rote Nase gemacht. – An dieser Nase steckt man sich immer noch an – war noch die harmloseste. Als sie wieder auf Station waren, und sie allein im Schwesternzimmer war, kam Jürgen Frech, ein junger Assistenzarzt herein und sagte leise zu Petra „wenn Du meinst, dass keiner bemerkt hätte, dass Du neuerdings ein Zungenpiercing trägst, dann täuscht Du dich. Du weißt doch, dass gem. Dienstanweisung das Tragen derartigen Schmucks verboten ist. Aber – es liegt an Dir, ob es bekannt wird“ meinte er hinterhältig. „Wa … Wa … Was soll ich tun?“ stottert Petra verschreckt und überrascht. „Darüber sprechen wir bei unserem nächsten Nachtdienst – dann sind wir allein und keiner hört zu“ wird ihr geantwortet. Lt. Dienstplan ist dieser Nachtdienst am kommenden Wochenende von Freitag auf Samstag.

Als Petra am Abend nach Hause kommt, erzählt sie ihr Erlebnis den Anderen. Die Männer meinen, dass sie den Nachtdienst abwarten soll um zu erfahren was der Kollege von ihr will, ficken könne er sie wegen der frischen Löcher ja noch nicht. Wenn es ihr helfen würde, könne man den Beiden ja eine „Bärennummer“ – vor dem Loch sitzen und brummen – verordnen. Was jedoch mittlerweile auffällt, ist, dass Petras Titten so richtig prall, wie zwei halbe Fußbälle abstehen und die Brustwarzen so stark errigiert sind, dass ihre Nippelringe unter dem BH abstehen und zu sehen sind. Die Titten sind auch sehr empfindlich geworden.

Für Susanne ist wieder mal Zeit, dass sie abgemolken werden muß. Sie wird von Peter und Friedrich auf den Bock geschnallt und die Milchpumpe = Melkmaschine angeschlossen. Dann muss Sie ihren Mund öffnen und die Zunge herausstrecken. Peter begutachtet ihr Zungenpiercing und meint, dass die Zunge soweit abgeschwollen wäre, man könne nun einen kürzeren Steg einsetzen. Gesagt – getan. Peter desinfiziert seine Hände und wechselt Susannes Zungenlabret, als er gerade die Verschlusskugel aufgeschraubt hat, schaltet Friedrich die Melkmaschine mit voller Saugleistung ein, was Susanne ein undefinierbares Geräusch als quiecken entlockt, was allerdings ziemlich schmerzhaft war, da Peter sie noch an der Zunge festhielt. Dadurch ließ Peter ihre Zunge los. Peter und Friedrich schauten eine Weile, wie Susannes Milch aus den Titten gepumpt wurde, dann wendete sich Peter Susannes aufgebocktem Arsch und ihrer freiliegenden, durch das Melken mittlerweile geil-nassen Fotze zu.

Friedrich griff sich Petra und befahl ihr, sich auszuziehen und Arm- und Fußbänder aus rotem Leder anzulegen. Anschließend legte er ihr ein breites Halsband mit 3 D-Ringen, ebenfalls aus rotem Leder, um, zog ihre Arme auf den Rücken, legte eine Spreizstange in ihre Ellbogenbeugen, fesselte ihr die Hände vor den Bauch und hängte eine Spreizstange zwischen ihre Beine. Danach befestigte er eine Leine an Petras Halsband, zog sie durch die Ösen an den Fußbändern und zog Petras Oberkörper nach unten in die Waagrechte. So waren ihre Titten und anderen Öffnungen gut zugänglich. Damit sie nicht fiel, befestigte er ein Seil an der Stange durch ihre Ellenbeugen und machte es an einem Ring in der Decke fest. Er zog die Stange scharf nach oben, so dass sie einiges Zuggewicht auf die Ellbogen bekam. Durch die waagrechte Stellung ihres Oberkörpers baumelten Petras Titten frei nach unten, was Friedrich dazu benutzte, an den Titten die „Glocken zu läuten“, das Petra sonst ziemlich gern hatte und sie auch ziemlich erregte. Heute protestierte sie jedoch und klagte über Schmerzen in ihren Titten. Friedrich ignorierte zwar ihr Gewimmer, ließ jedoch von den Titten ab und verpasste ihr einen Knebel.

In der Zwischenzeit hatte Peter Susannes Fotze und Arsch mit Gleitgel noch schlüpfriger gemacht und ihr große Liebeskugeln in die Fotze sowie einen aufblasbaren Vibrator in den Arsch gesteckt. Susanne hatte zwar anfangs über die Dicke ihrer Spielzeuge geklagt, sich jedoch mittlerweile daran gewöhnt und Gefallen gefunden. Durch die Vibration in ihrem Arsch, die sich auch auf die Liebeskugeln in der Fotze übertrug, wurde sie so herrlich angenehm geil.

Da Friedrich gesehen hatte, was Peter mit Susanne machte und er sich an Peters Vorschlag, die 3 Schlampen faustficktauglich zu machen, erinnerte, schob er Petra einen aufblasbaren Vibrator in ihre mittlerweile nasse Fotze und drückt ihr noch einige Analkugeln in den Arsch. Diese Behandlung zeigte bei Petra eine geile Wirkung. Sie begann mit dem Unterkörper und den Titten zu wackeln zu stöhnen und vor lauter Geilheit den Knebel vollzusabbern. Die von den Männern vernachlässigte Inge, die auch ihr Scherflein zu der geilen Session beitragen wollte hatte sich zwei elektrische Handzahnbürsten besorgt und sich zwischen Susanne und Petra gekniet. Nun bearbeite sie mit den beiden Zahnbürsten Susannes Kitzler und Petras beringte Brustwarzen. Diese, an Anfang etwas ungewohnte und gröbliche Behandlung verfehlte nach kurzer Zeit ihre Wirkung nicht. Susanne und Petra begannen zu schniefen, lustvoll zu stöhnen und sich in ihren Fesselungen, die als Lustverstärker wirkten, zu winden. Die Wirkung wurde noch verstärkt als die Männer die Vibratoren langsam aufpumpten und begannen, diese zu bewegen. Nach einiger Zeit, als die Vibratoren ziemlich hart aufgepumpt und die entsprechenden Löcher ziemlich gedehnt, den beiden „Delinquentinnen“ der erlösende Orgasmus mehrfach verweigert wurde, wechselte Inge die Zahnbürste bei Petra an den Kitzler. Nach einem überraschten Schnaufer in den Knebel gab es für Petra kein Halten mehr – sie ging ab wie eine Rakete – wäre sie nicht geknebelt gewesen, hätte die gesamte Nachbarschaft ihren Mega-Orgasmus mitbekommen. Sie spritzte Ihren Lustsaft aus ihrer Fotze beinahe wie ein Mann – und unter ihren Titten wurde es ebenfalls feucht. Als ihr Orgasmus abgeklungen und sie vor Erschöpfung zusammen gesunken war, ließen Inge und Friedrich von ihr ab und schalteten auch den Vibrator ab, beliessen ihn jedoch wie auch den Knebel und die Analkugeln an ihrem Platz.

Nun wurde Susanne, die inzwischen leergemolken war, von Friedrich die Melk-maschine abgenommen und an den nun leeren Titten gestreichelt. Peter zog unter Susannes Lustgestöhne die Liebeskugeln aus ihrer Fotze, rieb die schon vor Nässe triefende Fotze weiter mit Gleitmittel ein und schob ihr unvermittelt 3 Finger in die von den Liebeskugeln geweitete Fotze. Susanne quittierte diesen **** mit einem zustimmenden Stöhnen und verlangte nach mehr. Sie bekam mehr! Er drückte ihr zuerst 4 Finger in die schleimige Fotze und fickt sich so die Hand bis über den Handrücken nass und glitschig. Unvermittelt nach so einer Fickbewegung nimmt er den Daumen auch noch dazu und stößt ihr die gesamte Hand in die Fotze, was sie mit geilem Wollustgestöhn aufnahm. Er stieß mit seiner Hand in ihre Fotze, bis er ihren Muttermund erreichte. Er hatte nun seinen halben Unterarm in der Fotze! Nun ballte er seine Hand in der Fotze zu einer Faust und zog sie beinahe wieder heraus. Dies wiederholte er und wurde von Susanne, die davon, dem streicheln an ihren Titten und der Kitzlerbehandlung mit der Zahnbürste immer geiler und wilder wurde angefeuert weiter zumachen „jaaaah …. weiter ……. nieeeecht aaaauuufhöööören ….. geeeiiil …..schaaaaarf … iiiiiiieeeech …. koooommmme“ bekam Susanne ebenso wie vorher ihre Tochter einen spritzgeilen Megaorgasmus, der sie ganz zusammensinken ließ. Peter zog seine Hand aus ihrer Fotze und ließ sie sauber-lecken. Dann entfernte er unter ihrem Protest den Analvibrator und schmierte ihr mit ihrem Fotzensaft den Arsch ein. Ohne Vorwarnung stieß er ihr seinen steifen Fickprügel ins Arschloch was sie mit einem überraschten Stöhnen und „weiter“ kommentierte. Peter fickte sie langsam und ausdauernd in den Arsch, was, als sie beide zusammen kamen, ihr einen zweiten, nicht minder heftigen Orgasmus einbrachte. Peter schnallte Susanne nach einer Pause vom Bock los und beide gingen duschen.

Inge und Friedrich wollten nun Petra ebenfalls befreien, als sie merkten, dass diese durch ihre Füllungen in Maul und Arsch bereits wieder auf dem Trip zu lustvollen Wonnen war. Inge fiel auf, dass sich unter Petras Titten eine Pfütze gebildet hatte und die Titten noch immer tropften. Sie nachte Friedrich durch Gesten darauf aufmerksam. Beide traten links und rechts an Petra heran und begannen unvermittelt ihre Titten zu streicheln und aufzugeilen. Diese Berührungen erregten Petra sehr. Auf ein Nicken von Friedrich griffen beide gleichzeitig mit festen Melkbewegungen in Petras Titten und molken diese. Wie da die Milch aus den Titten spritzte und Petra überrascht, durch den Knebel gedämpft, aufschrie. Die Beiden ließen von Petras Titten ab, was diese mit Unwillen registrierte. Mit einem lustvollen Grinsen holte Friedrich Susannes Melkmaschine und platzierte sie vor Petra. Als diese das Gerät sah, rollte sie überrascht mit den Augen und schüttelte protestierend den Kopf. Sie wollte nicht an die Maschine angeschlossen, von dieser abgemolken und evtl. auch noch an ihren eh schon immer berührungsempfindlichen Titten zum Orgasmus gebracht werden. Doch Friedrich und Inge kannten keine Gnade. Sie schlossen die Saugschalen an den Brustwarzen an und schalteten die Maschine ein. Augenblicklich begann die Milch stark zu fließen. Die Beiden schauten eine Weile zu, wie die Maschine Petras Titten leerte und sie gleichzeitig stark erregte. Inge nahm sich einen dicken Vibrator und schob ihn ohne Vorwarnung in Petras immer noch (oder schon wieder) klitschnasse Fotze. Dieser **** war zuviel für Petra. Nach 3 –4 Fickbewegungen mit dem auf Hochtouren laufenden Vibrator kam sie ein zweites Mal, diesmal noch intensiver als zuvor, so dass Petra sich nicht mehr auf den Beinen halten konnte und zusammensackte. Sie hing nun an ihren Ellenbogen. Inge ließ den Vibrator nach dem Abklingen von Petras Orgasmus in deren Fotze, bis er alleine herausglitt und zu Boden fiel. Als Friedrich ihr endlich die Analkugeln heraus zog, kam sie nochmals zu einem kleinen Höhepunkt. Danach wurde sie befreit und auf die Couch gelegt. Als sie sich einigermaßen erholt hatte, ging sie ebenfalls Duschen, traf aber Susanne und Peter dort nicht mehr an.
Inge, die bisher nur mitgeholfen hatte, Petra und Susanne aufzugeilen, war dadurch dermaßen scharf geworden, dass sie ebenfalls eine Füllung zwischen die Beine brauchte. Sie griff sich Friedrichs Schwanz und begann ihn zu wichsen. Anfangs war ihm das gar nicht unangenehm, doch nach einiger Zeit hatte er etwas anderes im Sinn. Er hatte schon vor einiger Zeit Bullennasenringe besorgt, die im Innendurchmesser dem Handgelenksumfang der drei Schlampen entsprachen. Er drehte ihr die Arme auf den Rücken und fixierte sie dort mit den umfunktionierten Nasenringen, was ihre Lust nur noch anstachelte da sie heute auf die harte Gangart abfuhr. Bevor er jedoch anfing Inge zu ficken, begutachtete er ihr Zungenlabret und wechselte es gegen einen kürzeren Stift aus. Als Inge den neuen Stecker im Mund hatte und sich gerade an das neue Gefühl gewöhnen wollte, steckte ihr Friedrich seinen halbsteifen Schwanz in den Mund und fickte sie, jeden Protest im Keim erstickend, in den Mund. Dabei genoß er den neuen Reiz beim Mundfick durch den Zungenlabret. Durch Inges Blaskünste und seine Erregung durch die Behandlung von Susanne und Petra war er bereits nach kurzer Zeit kurz vor dem Abspritzen. Da Inge, nach dem sie mitgeholfen hatte, Susanne und Petra zu einem Orgasmus zu besorgen, ebenfalls scharf wie Lumpi war, wollte sie jetzt ebenfalls einen Abgang haben. Dazu brauchte sie nur einen abspritzenden Schwanz, egal in welches Loch. Als sie sich von der Überraschung durch Friedrichs Schwanz in ihrem Mund erholt hatte, blies sie ihm seinen Schwanz innerhalb kürzester Zeit knüppelhart und eh’ sich Friedrich versah, spritzte er Inge seine ganze Ladung in den Mund, die sie restlos schluckte und dabei ebenfalls einen Orgasmus bekam, der ihr ihre Säfte an den Beinen herablaufen ließ. Nach diesem Abgang waren beide so erschöpft, dass sie einfach einschliefen.

Was erlebt Petra beim Nachtdienst?

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