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Chapter 40 by lederstrumpf

Was geschieht bei Petras Kontrolltermin

Petras Kontrolltermin

Petras Kontrollbesuch

Am Freitag hatte Petra ihren Kontrollbesuch bei Dr. Braun, wobei dieser den Heilungsverlauf an ihren bisherigen 8 Piercings kontrollieren wollte. Sie hatte den letzten Abendtermin erhalten, damit sich Dr. Braun Zeit für sie nehmen konnte. Als Petra die Praxis betrat wurde sie von der Spechstundenhilfe gemustert. „Sie sind doch die Dame, die heute zum Kontrolltermin kommt – Ja? – Ist alles in Ordnung oder haben sie Beschwerden?“ wurde Petra gefragt. „Keine Beschwerden“ antwortete Petra und flüsterte der Sprechstundenhilfte Fragend zu „setzt Dr. B. heute auch Schmuck ein?“ „Wenn Sie unbedingt wollen – ja, aber haben Sie noch nicht genug?“ raunte die Sprechstundenhilfe zurück. „Nehmen Sie bitte im Wartezimmer Platz, ich werde Sie dann rufen“ wurde Petra beschieden. Sie ging ins Wartezimmer, in dem noch 2 andere Frauen warteten und etwas lasen. Diese wurden nach und nach aufgerufen, so dass Petra allein im Wartezimmer saß. Die Sprechstundenhilfe schaute herein. „Darf ich sie etwas Fragen?“ fragte sie Petra. „Wenn ich Ihre Fragen beantworten kann gern“ antwortete Petra. Die Sprechstundenhilfe, die ungefähr in Petras Alter war, druckste herum. „Sie – sie - sie, ach, ich weiß nicht wie ich anfangen soll – Sie tragen doch Ringe in ihren Brustwarzen und Schamlippen?“ „Ja – und – auch noch in der Zunge und der Nase - sehen Sie“ antwortete Petra, streckte ihre Zunge heraus und drehte die Lyra in ihrem Septum herum. „Oh“ hauchte die Sprechstundenhilfe ganz erschreckt, „tut das nicht schrecklich weh? - Ich möchte auch solche Ringe, aber ich trau mich einfach nicht.“ Petra meinte „Der **** beim Stechen ohne Betäubung ist schon heavy und die beiden Tage danach ist auch noch alles geschwollen und tut aushaltbar weh, aber danach wird es besser, wenn man seine Löcher richtig pflegt“ gibt sie ihre Erfahrungen weiter. „Schlimm ist die sexuelle Enthaltsamkeit, denn der Reiz an den edelsten Körperteilen macht einen ganz schön scharf. – Aus diesem Grund will ich mir Heute, wenn der Doc mitmacht, nochmals 5 Löcher Stechen lassen, damit ich dann das meiste hinter mir habe.“ „Das meiste?“ fragte entgeistert die Sprechstundenhilfe „ja wollen Sie denn noch mehr Ringe?“ „Im Moment nicht, die Ringe, die ich dann trage sind dann so eine Art hm – Standardausrüstung – mit denen man allerlei anfangen kann. Ein e Freundin der **** hat schon lange solche Ringe und meint, dass man mit dieser Kombination beinahe alles was man will machen kann. Über sie bin ich auf den Wunsch nach den Ringen gekommen.“

Mittlerweile hat Dr. Braun die letzte Patientin behandelt und sucht nach Petra. „Ah – da sind Sie ja, Frl. Müller, kommen Sie bitte,“ fordert Dr. Braun Petra auf. „Haben Sie nicht gehört, als ich die nächste Patientin bestellte?“ wurde die Sprechstundenhilfe angeraunzt.

Als Petra und Dr. Braun im Sprechzimmer Platz genommen haben, erkundigt sich Dr. Braun „Nun wie haben Sie die Prozedur überstanden? Schmerzen die Ringe? Können Sie mittlerweile wieder normal essen?“ Petra antwortet, dass sie mittlerweile wieder beinahe alles essen kann bis auf sehr trockene und harte Speisen, dass sie das Stechen der Löcher gut überstanden habe und die Ringe auch nicht mehr schmerzten.

„Dann machen Sie sich einmal bitte ganz frei, damit ich den Zustand der Löcher ansehen kann – weshalb haben Sie die Lyra eigentlich herausgedreht?“ fragt er Petra. „Ihre Mitarbeiterin wollte meine Ringe sehen – deshalb“ antwortet Petra. Dr. Braun zieht interessiert die Augenbraue nach oben und denkt „Sieh an, sieh an, die kleine Schmidt.“ „Da wir gerade dabei sind – kann ich noch mehr Ringe bekommen?“ fragt Petra. „Ja, natürlich“, antwortet Dr. Braun, „wann denn?“ „Wenn’s geht, jetzt gleich, dann hätte ich es hinter mir“ meinte Petra. „Dann schauen wir mal den bisherigen Heilungsverlauf an, dann kann ich entscheiden, ob ich es verantworten kann, Ihnen heute schon weitere Ringe einzusetzen. – Frau Schmidt, haben wir noch sterile Ringe? Wenn ja, bitte bringen Sie sie herein.“ fragt er durch die Gegensprech-anlage. Die Sprechstundenhilfe bringt die Ringe sowie verschiedene sterile Nadeln herein.

In der Zwischenzeit hat sich Petra entkleidet und auf den Gyn.-Stuhl gesetzt. Dr. Braun kommt hinzu und kontrolliert die gestochenen Piercings. Er beginnt mit dem Septum, lässt sich die Zunge heraus strecken um den Zungenstecker anzuschauen und geht weiter zu den Brustwarzen, wo er die Stege der D-Ringe hin und her schiebt, die Brüste an den Ringen leicht hochhebt und wieder die Stege bewegt. Diese Prozedur lässt Petra nicht kalt. Sie – die vorher beinahe jeden Tag von mindestens 2 Männern in nicht nur eines ihre Löcher gefickt wurde – und nun schon beinahe eine Woche auf Entzug ist, kann da nicht ruhig bleiben. Sie stöhnt geil und erregt, doch Dr. Braun tut so als würde er es nicht bemerken. Er nimmt nun auch die Ringe an den äußeren und inneren Schamlippen in die Hände, zieht leicht daran, was Petra Wonneschauer durch den Körper jagt und dreht leicht an den Ringen um den Heilungserfolg zu kontrollieren. „Wirklich bereits sehr schön verheilt, vor allem das Zungenpiercing, da können wir bald einen kürzeren Steg einsetzen, der dann nicht mehr so stört beim Essen und ****. – Wie haben Sie das nur so schnell geschafft?“ „Wie Sie ja von unserem letzten Besuch wissen, hat meine Mutter bereits Milch, die wir abpumpen müssen, die haben wir dann getrunken – vielleicht kommt es davon.“

„Möglich, da der Heilungsverlauf so gut ist, kann ich Ihnen, wenn sie wollen, weitere Ringe einsetzen. Wollen Sie?“ „Ja, ich hätte gerne noch je 1 Ring in jeder großen und kleinen Schamlippe sowie einen Kitzlervorhautring.“ „Da wollen Sie aber nochmals richtig zulangen,“ meinte Dr. Braun, „ja, aber dann haben Sie die wichtigsten Ringe – und sind fertig. So, beginnen wir,“ meinte er, während er Petras Schamlippen und Kitzler desinfizierte. Die Berührung an ihrem Fotzenbereich und das leicht brennende Desinfektionsmittel lassen bei der ausgehungerten Petra ein Lusttröpfchen am Fotzeneingang erscheinen, das Dr. Braun auch bemerkt. Er setzt die Ringe wie bereits beschrieben. „So, fertig,“ meint er, „Sie kommen, wenn Sie keine Probleme haben, in 2 Wochen wieder vorbei. Ab Montag können Sie wieder arbeiten.“ „Kann ich eigentlich Verkehr haben?“ fragt eine halb verzweifelte und bereits ziemlich notgeile Petra. „Verkehr?!! – Wenn Sie unbedingt Probleme mit Ihren Löchern haben wollen, kann ich Sie nicht daran hindern, aber – ich wüsste evtl. eine Möglichkeit – hm, wenn Sie Interesse haben?“ „Ja?!!“ „Wenn Sie in dieser Stellung Ihre Hintertür benützen, müsste es gehen.“ Dr. Braun zog sich einen Untersuchungs-handschuh über, nahm ein Gleitmittel und drückte seinen Finger unter Petras wohl-lüstigem Stöhnen ziemlich unsanft in Ihren Arsch. „Pfui“ stieß er hervor und zog seinen Finger unter Petras Proteststöhnen wieder aus Ihrem Arschloch. „Zuerst einen heißmachen und dann auch noch voll sein – das darf doch nicht wahr sein! Schmidtchen, drei Fertigeinläufe, aber bitte schnell,“ orderte er durch die Gegen-sprechanlage. Die Arzthelferin kam umgehend mit den Fertigeinläufen und sollte sie Petra auch sofort verabreichen, was sie auch tat. Danach hatte Petra einen Schwangerschaftsbauch wie ihre sich mittlerweile om 4- Monat befindliche Mutter. In Ihren Gedärmen rumorte es hörbar. Ihr Bedürfnis, sich zu entleeren konnte in Ihrem Gesicht abgelesen werden. „Bitte – kann ich nicht …?“ fragte die immer noch auf dem Stuhl festgeschnallte Petra. „Nein, Der Einlauf hat noch 5 Minuten zu wirken – und wehe – Du versaust mir das Sprechzimmer – dann kannst Du alles mit deiner Zunge sauberlecken – verstanden?“ wurde sie von Dr. Braun angefahren, der immer noch empört darüber war, dass Petra nicht entleert zu ihm gekommen war. Für Petra wurde die Situation immer unangenehmer, je länger die Zeit voranschritt. Der Einlauf rumorte in ihren Gedärmen und es wurde immer schwieriger, in ihrer Lage, mit gespreizten Beinen das Poloch zusammen zu kneifen, damit keine Flüssigkeit austrat. Als sie von Dr. Braun befreit wurde, sprang sie, nackt wie sie war, vom Stuhl, drückte sich eine Hand auf das Poloch und rannte zur Toilette. Sie schaffte es gerade noch, sich hinzusetzen, als auch schon die ganze Schoße unter Druck aus ihrem Arsch schoß. So verbrachte sie mindestens 10 Minuten auf der Schüssel um ihren Druck loszuwerden. Danach verbrachte sie noch mind. 15 Min. um die Toilette von ihren Hinterlassenschaften zu reinigen. Nun wollte sie zurück ins Sprechzimmer gehen, um sich anzuziehen, wurde jedoch von der Sprechstundenhilfe daran gehindert, da Dr. Braun nochmals eine Patientin hätte – ein Notfall, wie sie meinte. Die Sprechstundenhilfe hieß sie im Empfang warten, und bot sich an, Ihre Kleidung zu holen. Petra bedankte sich und die Sprechstundenhilfe verschwand. Als die Sprechstundenhilfe kurz verschwunden war, kam ein Polizist aus dem Wartezimmer und fragte schnauzend, ohne zuerst Petra zu bemerken „Wie lange dauert ….? – Hey, wen haben wir denn da?“ als er Petra bemerkte. „Wer bist Du denn? Was hast Du denn da?“ fragte er süffisant lächelnd, als er Petra, die er mit ihrem Schmuck für eine Käufliche hielt, die zu Tode erschrockene Petra. „Laß’ mal sehen, was Du da hast,“ forderte er Petra auf, die versuchte mit ihren Händen ihre Blößen zu bedecken und griff nach einem ihrer Brustwarzenringen. „Das Berühren der Figüren mit den Pfoten ist verboten“ versuchte sich Petra zu wehren.

In diesem Augenblick öffnete sich die Tür von Dr. Brauns Untersuchungszimmer und er sowie seine Sprechstundenhilfe kamen heraus. „Was …?“ fragten beide gleich-zeitig scharf. Der Polizist hob entschuldigend die Hände, wandte sich dem Dr. zu indem Petra der Sprechstundenhilfe ihre Kleider entriss und auf die Toilette verschwand um sich anzuziehen. Danach verließ sie fluchtartig die Praxis.

Der erste Arbeitstag nach dem Piercing

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