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Chapter 43 by lederstrumpf
Was geschieht am nächsten Tag? (Samstag)
Nach der Schicht
Nach der Schicht
Als Petra nach ihrer Nachtschicht nach Hause kam, war niemand da. Sie duschte und wollte eigentlich schlafen gehen, damit sie am Abend wieder fit für die Piste war. Als sie im Bett lag konnte sie, da sie immer noch die Liebeskugeln in ihrer Fotze hatte und diese durch das Schloß gesichert waren, nicht einschlafen. Sie dachte immer noch an den großen Schwanz mit dem Prince Albert von Dr. Frech, den sie am liebsten auf der Behandlungsliege im Krankenhaus vernascht hätte. Und Ringe in den Brustwarzen hatte der auch noch. Sie wollte dieser freche Kerl – Nomen est Omen – wegen ihres Zungenpiercings bei der Verwaltung anschwärzen. Na warte Bürschchen!
Sie malte sich aus, wie es wohl wäre, wenn Sie den frechen Dr. an einer Hunde- leine im Prince Albert durch das Krankenhaus führen würde. Durch diese Gedanken machte sich ihre Fotzenmuskulatur selbständig und begann die Liebeskugeln zu bearbeiten, was diese zu weiteren, intensiveren Vibrationen stimulierte.
Sie musste sich umgehend Erleichterung verschaffen – jetzt!
Als sie versuchte, ihre Fotze zu fingern und daran herumzuspielen, erkannte sie erst Friedrichs gemeine Art mit diem „Abus“. Sie konnte sich nicht so selbst befriedigen wie gewohnt. Als sie ihren Kitzler reiben wollte, kam sie nicht richtig hin, ihre Fotze war verschlossen – so war im ersten Moment guter Rat teuer. Sie merkte, so kam sie nicht weiter – was sie nur immer noch geiler machte – sie wurde ganz hibbelig – sie brauchte Sex – und das gleich.
Da fiel ihr die Spielzeugkiste im Spielzimmer ein, in der sie immer verschiedene Dildos und Vibratoren griffbereit haben. Sie holte sich einen dünnen Analvibrator und versuchte damit ihren Kitzler zu erreichen. Es ging mit Schwierigkeiten – aber es ging. Friedrich hatte das Vorhängeschloß wirklich raffiniert an ihren Schamlippen-ringen eingehängt.
Sie nahm den dünnen Analvibrator, schaltete ihn ein und versuchte damit ihre Klitoris unter den Ringen zu erreichen. Am Anfang ging alles auch ganz gut, sie kam mit dem Vibrator unter die Ringe und auch in die Nähe ihres Lustknopfes, was sie ziemlich aufgeilte. Allerdings, so richtig kam sie mit dem Luststab nicht über ihren Kitzler, so dass sie keine Erlösung ihrer Geilheit erreichte – im Gegenteil sie wurde davon nur weiter aufgekratzt. Mist – die Sache mit dem Vibrator war also nichts.
Als nächstes versuchte sie jeden einzelnen Finger ihrer rechten Hand unter die Ringe zu bekommen – vergeblich. Danach versuchte sie es mit der linken Hand – Zeigefinger – ging nicht, Mittelfinger – gleich gar nicht, Ringfinger – soweit wie der Vibrator, kleiner Finger – ganz langsam und unter Ziehen und Drücken erreichte sie ihre trockene Lustknospe und begann sie vorsichtig zu reiben um ja keinen allzu großen Zug auf ihre in der Heilung befindlichen Ringlöcher auszuzüben. Durch die sanfte Berührung wurde ihr Lustzentrum sofort richtig nass, so dass sie ohne Probleme ihre Lustknospe reiben konnte. Das war sie – die lang ersehnte Erlösung – oder doch nicht? Irgendwie reichte der Reiz an ihrer Klitoris nicht ganz aus damit sie sich selbst einen Orgasmus verschaffen konnte – sie begann mit der anderen Hand ihre Brüste zu streicheln und ihre beringten Brustwarzen zu zwirbeln. Dabei merkt sie, dass ihre Titten wieder schwer und fest geworden sind. Sie beginnt ein wenig ihre Titten zu kneten. Als sie sieht und spürt, wie die Milch aus ihren Titten spritzt, bekam sie einen kleinen Orgasmus. Sie säuberte sich kurz im Bad und war nun so müde, dass sie einschlafen konnte.
Als sie gegen 16.00 Uhr wieder aufwachte, hörte sie erregte Stimmen im Wohnzimmer.
Was geschieht im Wohnzimmer
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Die schwangere Lehrerin
Liebesabenteuer einer Lehrerin und Ihrer Tocher
Updated on Sep 19, 2005
Created on Sep 19, 2005
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