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Chapter 33 by lederstrumpf
wie machen die Sechs weiter
Das Paket
Das Paket
Petra und Susanne hatten auf ihrer Einkaufstour vor einigen Tagen Hals- und Armreifen aus Titan mit Spezialverschluß bestellt.
Eines Tages klingelte es eines Vormittags an der Wohnungstür von Petra und Susanne. Susanne hatte Unterricht und so öffnete Petra, die Heute ihren freien Tag hatte, bekleidet mit einem durchsichtigen, aufknöpfbaren Shirt, darunter ein Nichts von einem BH und ihren Keuschheitsgürtel mit einem Vibrator in Fotze und Arsch, die Tür. Draußen stand der Postbote „I.. I… Ich hätte da eine Nachnahme an Frau Susanne und Petra Müller“ stotterte der Postbote, dem bei Petras Anblick beinahe die Augen aus dem Kopf fielen. „D d das macht dann 250,-- Euro“ sagte der Postbote geschäftlich. „ Einen
Augenblick“ entgegnete Petra „Ich hole nur kurz das Geld“ Petra ging in die Wohnung zurück und suchte nach dem Geld. Nach einiger Zeit kam sie zurück. „Ich habe leider nur 230 Euro im Haus“ teilte sie dem Postboten mit. „Dann muß ich das Paket wieder mitnehmen“ sagte der Postbote. „Kann man denn gar nichts machen?“ fragte Petra den Postboten mit einem Augenaufschlag, der diesem das Blut in den Kopf und in die Lenden trieb. „kommen Sie erst mal rein“. Der Postbote betrat die Wohnung und musterte Petra ungeniert. „Dann lass mal sehen, was du anzubieten hast“ forderte er Petra frech dreist auf. „So was hat man gerne, etwas bestellen und dann nicht bezahlen können.“ Petra errötete und antwortete genauso frech: „Wenn ich 250,00 Euro Nachnahme kassieren will, dann rufe ich vorher an. Können Sie in einer Stunde wieder kommen, dann habe ich das Geld.“ „Waaas, in einer Stunde soll ich wieder kommen?“ regte sich der Postbote auf, „dies ist mein letzter Stop, ich habe jetzt Feierabend. – Also ich nehme das Paket jetzt wieder mit, und sie holen es ab Morgen auf dem Postamt ab.“
Das wiederum wollte Petra nicht, und so diskutierten sie noch eine Weile herum.
„Ich komme nochmals auf meinen vorherigen Vorschlag zurück, wenn Sie bitte zeigen würden, was sie anzubieten haben, können wir evtl. darüber reden“, meinte der Postbote deutlich kleinlauter und höflicher als zuvor.
Petra dachte „Der kann es doch“ und legte einen gekonnten Strip zu einer imaginären Musik auf das Parkett. Der Postbote bekam einen roten Kopf und ein Engegefühl, nicht Nur am Kragen, als er Petras feste, große Titten und den Keuschheitsgürtel sah.
„Ka … ka … kann man die auch anfassen?“ stotterte er. „Das kostet aber 20,00 Euro“ antwortete Petra geschäftstüchtig. „Ist in Ordnung“ meinte der Postbote und ging auf Petra zu, die jedoch geschickt zurückwich. „Erst die Quittung über die bezahlte Nachnahme, das wollen wir doch nicht vergessen“ ermahnte sie den Postboten. „Wenns denn sein muß,“ antwortete diesen zähneknirschend, schrieb die Quittung aus, übergab das Paket und die Quittung, welche Petra sicher verstaute.
Danach ging er auf Petra zu und betatschte ihre Titten. „Mann, hast du harte Möpse,“ entfuhr es ihm. „Wer hat, der hat,“ meinte Petra und genoss seine Berührungen. Ihre Nippel stellten sich vor Erregung steil auf. Der Postbote begann ihre Nippel leicht zu zwirbeln, was ihr leise Schauer durch den Körper jagte. Auf einmal spürte sie einen stechenden, ziehenden **** an ihren Nippeln. Der Postbote hatte ihre Nippel zwischen die Finger genommen und sie unter ziehen zusammengequetscht. „Aua, aufhören“ wimmerte Petra. „So kommen sie mir nicht davon, für 20,00 Euro wird auch noch mein Schwanz geblasen,“ meinte der Postbote wobei er Petras Nippel weiter quetschte und umbog. „Ja … ja, aber bitte aufhören“ wimmerte Petra. Petra öffnete seine Hose und begann den Schwanz des Postboten zu wichsen. „So war das nicht ausgemacht,“ maulte der Postbote, „blasen.“ „Ihren Fickprügel nehme ich nur mit Gummi in den Mund oder gar nicht, selbst wenn sie meine Brustwarzen abdrehen.“ Stellte Petra klar und wichste weiter. Der Postbote lies es geschehen und als sein Schwanz stand, stülpte ihm Petra einen Gummi über. Danach blies sie ihm einen, dass er vor Lust aufstöhnte. Als er in ihrem Mund kam, war es mit seiner Herrlichkeit auch schon vorbei. Petra versuchte noch eine Weile, seine Schwanz nochmals steif zu Blasen, aber das war vergebliche Mühe.
Sie bedankte sich für das Paket, und der Postbote verschwand wieder.
Nun öffnete Petra das Paket und sah sich die Schmuckstücke an. Die ringe waren sehr schön und passten auch. Aber – oh graus – als sie die Ringe umlegte, stellte sie fest, dass die Ringe sich öffneten und wieder abfielen. Auch bei den Ringen für ihre Mutter – das gleiche Resultat. Der bestellte und versprochene Federmechanismus funktionierte nicht.
Aus lauter Frust rief sie bei Dr. Braun an, teilte ihm mit, dass sie ihre Tage hätte und fragte nach einem Termin zum Einsetzen des Intimschmuckes für ihre Mutter, Inge und sich selbst. Der Termin wurde für die kommende Woche festgehalten.
Was geschieht auf der Fahrt in den Süden?
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Die schwangere Lehrerin
Liebesabenteuer einer Lehrerin und Ihrer Tocher
Updated on Sep 19, 2005
Created on Sep 19, 2005
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