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Chapter 34 by lederstrumpf

Was geschieht auf der Fahrt in den Süden?

Die Ringe (Reparatur und Anprobe)

Die Ringe (Reparatur und Anprobe)

Am nächsten Tag, Susanne, Inge und Peter kamen nach der Schule in Susannes Wohnung auf einen Kaffee zusammen und besahen sich die Ringe. Inge gefielen die Ringe auf anhieb und sie wollte auch so einen Satz haben. Peter rief bei der Herstelllerfirma an und reklamierte den fehlenden Federverschluß. Da die Ringe bereits bezahlt waren, wurde ein Reparaturtermin auf den kommenden Samstag vereinbart. Gleichzeitig bestellte ein für Inge auch einen Satz der Ringe, die ebenfalls
am Samstag fertig sein sollten. Danach schlug Peter vor, den Spezialverschluß einmal auszuprobieren. Die beiden Schlampen willigten ein und Peter befahl ihnen, sich auszuziehen. Danach holte er eine ca. 1 m lange Kette, und zog den Ring durch ein Kettenglied. Nun legte er den Ring Inge um den Hals und schloß den Spezialverschluß. Das Gleiche machte er mit dem anderen Ring und Susanne. Die beiden Schlampen waren nun durch eine ca. 1 m lange Kette miteinander verbunden. Genauso machte er es mit ihren Händen. Die beiden Schlampen waren nun mit 2 Ketten zusammen geschlossen. Sie gingen vor ihm in die Knie und holten seinen Schwanz aus der Hose. Nun bliesen sie zu zweit seinen Schwanz. Als sein Schwanz hart und steif war, ging Susanne in die Hundestellung, Peter trat hinter sie, drückte seinen harten Schwanz ziemlich grob in Susanne nasse Fotze und begann sie abwechselnd in Fotze und Arsch zu ficken. Währenddessen legte sich Inge unter Susanne und begann, deren Titten zu lutschen. Susanne hatte nun Inges Titten in Maulhöhe und verwöhnte sie an ihren Brustringen. Von dieser „Behandlung“ – Peter in Arsch und Fotze, Inge an den Titten wurde Susanne sehr geil. Ihre Fotze begann zu tropfen und ihr Unterleib vollführte unkontrollierbare Zuckungen, die ihren Orgasmus ankündigten. Auf einmal begann Inge heftig an Susannes Titten zu saugen und in ihre Zitzen zu beißen. Da war es mit Susannes Beherrschung vorbei. Mit einem Urschrei kam sie zum Orgasmus, und molk mit ihrer Fotze Peters Schwanz, der gerade darin steckte ab, bis auch er abspritzte. Als es Susanne kam, und Inge an ihren Titten saugte, hatte sie auf einmal ihr Maul voll Muttermilch. Das machte sie so geil, dass sie ebenfalls kam, ohne gefickt zu werden. „Hey, Susi, was war das?“ fragte Inge „Du gibst ja schon Milch.“ „Ist mir noch nicht aufgefallen, hatte nur die letzten Tage so ein Ziehen in meinen Brüsten. Dann habe ich jetzt also zu meinem Braten in der Röhre auch noch Milcheuter bekommen – Na klasse!“ War Susannes ironischer Kommentar. „Das find ich echt geil – du gibst Milch –ich glaub’ das ist nicht so schlimm“ versuchte Peter zu trösten. „Darf ich auch mal daran nuckeln?“ „Nicht jetzt und Heute, diesen weiteren Schock muß ich erst mal verdauen“ entgegnete Susanne.

Peter grinste; „ denkt daran, Morgen fahren wir nach W. die Ringe reparieren zu lasen und Inges anzuprobieren. Ihr drei tragt entweder eure Keuschheitsgürtel oder einen abschließbaren Schrittriemen mit einem Vibrator in Arsch und Fotze. Hier sind die Vorhängeschlösser.“

Nun befreite er die Beiden von ihren Ketten und ging. „Mistk..“ konnten sich die Beiden nicht verkneifen als er gegangen war.

Am nächsten Morgen traf Inge bei Susanne und Petra ein. Sie war dezent, aber doch sexy angezogen. Alle Kleidungsstücke der Oberbekleidung waren leicht und schnell auszuziehen. Da sie noch keinen Keuschheitsgürtel besaß, hatte sie ein Taillenmieder zum Schnüren aus rotem Leder mit Schrittriemen angezogen, der die beiden Vibratoren in Arsch und Fotze sicherte. Dieser Schrittriemen teilte ihre Schamlippen und grub sich tief in ihre Spalte, er war mit den Vorhängeschlössern gesichert. Susanne und Petra trugen über ihren Keuschheitsgürteln ebenfalls Kleidungsstücke, die es erlaubten, dass sie schnell und leicht entblößt werden konnten. Nun trafen Peter und Martin ein. Friedrich war beruflich verhindert. Martin kontrollierte zuerst einmal, ob auch alle 3 einen Vibrator in Fotze und Arsch stecken hatten. Mit dem Resultat zufrieden öffnete er die Vorhängeschlösser an den Keuschheitsgürteln und dem Schrittriemen und meinte, dass die 3 ihre „Einlagen“ herausnehmen könnten, was sie umgehend mit einem befreiten Stöhnen erledigten. Aber – zu früh gefreut – Martin zog aus seinem mitgebrachten Aktenkoffer für jede einen „Dildo“ und einen ziemlich dicken Plug heraus und befahl ihnen, diese in ihre Löcher einzuführen und sich wieder zu verschließen. Peter sah Martin enttäuscht fragend an, Martin grinste voll froher Erwartung zurück und klopfte voller Vorfreude auf seinen Koffer. Die drei Schlampen saßen hinten im Auto, Peter fuhr und Martin saß auf dem Beifahrersitz. So fuhren sie zu der Schmuckfirma, die ihren Firmensitz in einer landschaftlich reizvollen Gegend hatte. Auf der Autobahn öffnete Martin den Koffer und drehte an einigen Knöpfen. Darauf wurde die Unterhaltung auf dem Rück-sitz anders. Die drei Schlampen, die sich bisher angeregt unterhalten hatten wurden ruhig und konnten ihre Hände nicht mehr still halten. Peter bemerkte die Veränderung im Rückspiegel „Was …?“ wollte er Martin fragen, sah diesen jedoch verschmitzt grinsen und leicht auf seinen Koffer klopfen. Er nickte verstehend. Denn die „Einlagen“ der drei Schlampen auf dem Rücksitz waren per Fernsteuerung zu bedienen. Martin spielte an der Fernsteuerung und hielt die drei so in einem permanenten Erregungszustand. So erreichten sie die Schmuckfirma. Im Verkaufs-raum wurden Sie empfangen und nach ihren Wünschen gefragt. Sie erklärten ihre Reklamation und die Bestellung für Inge. Die Bestellung für Inge war vorbereitet und wurde anprobiert. Die Ringe passten wie angegossen und sahen wirklich toll aus. Die Ringe von Susanne und Petra konnten sofort repariert werden. Sie wurden gebeten, sich so lange den Ausstellungsraum anzusehen. Die geschäftstüchtige Verkäuferin meinte wissend, dass zu den bereits bestellten Ringen sehr gut Fußringe aus dem gleichen Material passen würden, die sich z. B. im Bikini sehr gut ergänzen würden.
Kurz entschlossen wurde für jede noch ein Satz Fußringe gekauft.
Die 3 Schlampen bummelten noch ein wenig durch den Verkaufsraum und fanden noch verschiedene Ringe, vor allem Petra fand einiges, da zwischenzeitlich auch der Termin zum Einsetzen des Intimschmucks feststand. Die Susanne und Inge fanden einige hübsche Nasenringe.

Nach dem Einkauf fuhren sie weiter, doch nach kurzer Zeit bog Peter von der Hauptstraße ab und fuhr in einen Waldweg. Als er einen Parkplatz fand hielt er an und meinte, man könne einen Spaziergang machen und die neuen Ringe zeigen. Martin solle seinen Koffer mitnehmen. „Und ihr“ befahl er den Dreien „zeigt mal was ihr zu bieten habt. Runter mit den Fummeln.“ Sie legten ihre Oberbekleidung ab und standen dann in ihren heißen Dessous vor den Männern. Susanne und Inge in Korsetts mit Strümpfen an den Haltern, Petra in einem Riemenharness mit halterlosen Strümpfen. Wie bereits erwähnt, trugen Susanne und Petra ihre Keuschheitsgürtel und Inge einen engen Schrittriemen. Nun wurden ihnen die neuen Ringe angelegt und in diesem Aufzug gingen sie den Waldweg entlang. Martin spielte mit seiner Fernsteuerung und die beiden Männer genossen die Reaktionen der drei auf Martins Spielereien. An einem Holzpolter machten sie Pause. Peter und Martin öffneten ihre Hosen und holten ihre Schwänze heraus. Da die Drei durch Martins Spielereien ziemlich aufgeheizt waren, wollten sie ihre Lust abkühlen und begannen abwechselnd die Schwänze zu blasen. Nach dem sie die Männer in ihren Fickmäulern abspritzen ließen, wollten sie gefickt werden, da ihre Fotzen nach einem Schwanz lechzten. Aber – oh Schreck! Als die Männer die Vorhängeschlösser an Keuscheitsgürtel resp. Schrittriemen öffnen sollten, war kein Schlüssel vorhanden. Die Schlampen durften sogar die Taschen der Männer durchsuchen, fanden jedoch - nichts.

Nun ging man zurück zum Auto. Auf dem Rückweg machte Martin den Vorschlag, da man schon so nahe an der Grenze wäre. könnte man doch noch in die Schweiz fahren und in einem Fachgeschäft auch für Inge einen Keuschheitsgürtel kaufen. Peter hatte zwar Bedenken wegen der Fahrtzeit und den Öffnungszeiten, willigte aber ein. Martin spielte weiter mit seiner Fernbedienung und sie ergötzten sich an den Lustqualen ihrer Fickschlampen. Am Auto angekommen, wurden die Schlüssel für die Vorhängeschlösser auf der Mittelkonsole entdeckt, wo sie Martin deponiert hatte. Die drei Schlampen wollten nun unbedingt gefickt werden. Aber als Martin die Schlösser öffnen wollte, hörten sie sich näherndes Motorengeräusch. Daraufhin zogen die 3 Schlampen sich eiligst an. Sie waren geradeso fertig, als ein schwerer Schlepper mit Holzstämmen im Schlepptau auf den Parkplatz einbog.

Nun fuhr man noch in die Schweiz und konnte für Inge ebenfalls einen passenden Keuschheitsgürtel und noch andere Utensilien, auch für die beiden Anderen finden.

Piercing?!

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