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Chapter 32 by lederstrumpf

Kommt Friedrich? - Werkommt?

Inge (wird eingeritten)

Inge (wird eingeritten)

Nach dem Petra und Susanne gegangen sind (Inge hörte, wie die Tür ins Schloß fiel und sich die klapperten Stilettos entfernten) war Inge allein. Ihre Augen waren verbunden, ihr Maul geknebelt, ihre Hände auf den Rücken gefesselt und außerdem war sie mit einem Bein an der Heizung angebunden – sie war hilflos. Außerdem hatte sie noch ein ledernes Halsband um, ihr Korsett an, je einen laufenden Vibrator in Fotze und Arschloch, welche mit einem Keuschheitsgürtel gesichert waren. Zuerst wollte sich Panik in ihr ausbreiten, doch dann begann sie kurzzeitig zu denken:
1.keiner – vielleicht außer Friedrich – wusste, dass sie hier hilflos herumlag
2.niemand konnte ahnen, dass ihr Wohnungsschlüssel unter dem Schuhabtreter lag
3.niemand konnte ihr etwas anhaben – durch dien Keuschheitsgürtel.
Nach diesen Gedanken wurde Inge etwas ruhiger. Die beiden Vibratoren verrichteten ihr Werk. Inge spürte, wie sich ihre Gefühle und Gedanken in Richtung Sex verselbständigten. Ihre Sinne waren auf das äußerste angespannt, wofür auch die beiden Vibratoren sorgten. Sie bog ihren Rücken durch, und erreichte mit ihren Händen den Mittelsteg des Keuschheitsgürtels. Sie zog ein wenig daran, und spürte, wie die beiden Vibratoren tiefer in sie hineingedrückt wurden, was ihr Lustempfinden noch verstärkte. So fickte sie sich selbst und kam zu einem ersten Orgasmus. Als sie gekommen war, merkte sie erst die Gemeinheit der Fesselung und der laufenden Vibratoren – sie konnte sich nicht entspannen, sondern wurde weitergetrieben. Ihre Sinne wurden mehr und mehr überreizt. Sie begann wieder und wieder sich mit dem Keuschheitsgürteln und den Vibratoren zu ficken. Sie verlor das Gefühl für die Zeit und konnte ihre kleinen Orgasmen kaum zählen. Ihr ganzes Denken drehte sich nur noch um – einen großen, harten Schwanz, der sie gnadenlos durchfickte. Auf einmal – was war das? - War da was? – Inge meinte ein Geräusch gehört zu haben.
In Inge standen alle Sinne auf Alarm: War sie noch alleine? Wenn sie so jemand Unbefugter sähe – nicht auszudenken – der Skandal!

Da, wieder ein Geräusch – da war doch jemand. Inge wollte sich in ihren Knebel bemerkbar machen und kroch, Schutz suchend an die Heizung. Da packte sie jemand derb an ihren Haaren und flüsterte in ihr Ohr „Ruhig, keinen Laut mehr – oder du wirst es bedauern“. Inge wurde still. Der Fremde hakte etwas an ihrem Halsband ein und befreite ihr Bein. Danach spürte sie einen Zug an ihrem Halsband. Als sie nicht sofort reagierte erhielt sich einen scharfen Klaps auf ihren herausgestreckten Arsch. Inge wurde ziellos herumgeführt und wurde völlig orientierungslos. Nun wurde ihr zuerst der Vibrator aus der Fotze gezogen, was sie protestierend zur Kenntnis nahm. Ihre leere währte allerdings nicht lange, gleich darauf wurden ihr 2 Liebeskugeln hineingedrückt. Danach wurde ihr Analvibrator herausgezogen und gegen einen Analplug ausgetauscht, der sie jedoch stärker ausfüllte als der Vibrator. Dieser wurde eingeschaltet und versetzte ihren ganzen unterleib in wohlige Vibrationen. Danach wurde ihr Halsband ausgetauscht, es wurde ihr etwas über den Kopf gezogen, das ihre Augenklappen ein wenig fester auf ihre Augen drückte. Nun sah sie gar nichts mehr, nicht einmal den streifen zwischen Nase und Augen. Anschließend wurde ihr Knebel gelöst und herausgezogen. Sie konnte gerade einmal tief Luft holen, schon drängte sich ein anderer Knebel, der die Form eines Schwanzes hatte in ihr Maul und tief in ihren Rachen. Diesen Knebel konnte sie nicht nur einfach um Maul behalten, sie konnte nicht anders, sie musste ihn lutschen und blasen wie einen echten Schwanz. Dabei merkte sie gar nicht, was weiter mit ihr geschah. Auf einmal spürte sie ein leichtes ziehen an ihren Titten, wie wenn dort Gewichte in ihre Ringe eingehängt würden was in ihrem Zustand ihre Geilheit noch erhöhte. Einmal sensibilisiert, bemerkte sie, wie ihre Brüste auf einmal zu kribbeln begannen, was immer stärker wurde und sie zu den unmöglichsten Bewegungen veranlasste und ihre Lust ins unermessliche steigerte. Das Kribbeln in ihren Brustwarzen steigerte sich zu einem leichten ****, der ihrer Lust jedoch keinen Abbruch bescherte – im Gegenteil, sie noch mehr anfachte. Aber der Unbekannte, der ihr soviel Lust bescherte, war noch nicht fertig mit ihr. Er befestigte Fußfesseln an ihren Beinen und setzte eine ziemlich gemeine Spreizstange ein. Dann löste er ihre Arme und fesselte sie vor dem Körper wieder zusammen, befestigte ein Seil ab den Handfessel und zog ihre Hände in Richtung Spreizstange, bis sie ganz gebückt und ziemlich wackelig Stand, den Kopf in Schwanzhöhe. Die ganze Prozedur, verbunden mit Kugeln in der Fotze, Vibro-Plug im Arsch und der leichte **** an den Titten begannen irgend etwas in Inge auszuschalten. Sie konnte sich kaum noch auf den Beinen alten, und war nur noch geil. Wenn sie berührt wurde, bekam sie einen Orgasmus. Sie wollte nur noch in alle ihre Löcher gefickt werden und konnte sich doch nicht artikulieren. Sie versuchte durch alle ihr möglichen Gesten, den Unbekannten aufzufordern, sie endlich zu ficken. Der Unbekannte hatte endlich Erbarmen, und öffnete ihren Knebel. Als er ihr den Knebel aus dem Mund zog, kam nur ein wohllüstig-brünstiges Stöhnen aus ihrem Mund. Sie saugte den Schwanz des Unbekannten wie eine Melkmaschine in ihren Mund blies und kaute seinen Schwanz, dass diesem Hören und Sehen verging so dass dieser ihm nach kurzer Zeit stand und hart wurde, wie ein Ast.

Als dem Unbekannten der Schwanz so hart geblasen wurde, zog er ihn aus ihrem Mund, trat hinter sie und zog ihr die Kugeln aus der Fotze und den Plug aus dem Arsch. Dann fickte er sie abwechselnd von hinten in Arsch und Fotze. Inge gab nur noch undefinierbare Lustlaute von sich und hielt dagegen, was das Zeug hielt. Als es dem Unbekannten kam, steckte sein Rohr gerade in ihrer Fotze, er überschwemmte sie mit seinem Saft, so heftig kam es ihm. Das war der Schlüsselreiz für Inge, sie bekam einen Orgasmus, dass sie sich nicht mehr auf den Beinen halten konnte. Sie wäre dem Unbekannten vom Schwanz gerutscht, wenn er sie nicht festgehalten hätte. Sie spritzte ihren Lustsaft ab wie ein Mann und gleichzeitig molk sie mit ihrer Fotze den Schwanz des Unbekannten und zog ihm so den letzten Tropfen heraus. Als sie fertig waren, legten sie sich, Inge so unbequem gefesselt wie sie war, zusammen auf die Couch und ruhten sich aus. Danach, als sie wieder zu Atem kamen, bat Inge, endlich losgemacht zu werden. Der Unbekannte löste zuerst ihre Hände von der Spreizstange und fesselte sie wieder hinter ihrem Rücken zusammen, was Inge mit einem Protestlaut quittierte. Nun entfernte er die Spreizstange und die
Fußfesseln. Danach entfernte er ihr das Gesichtsharness. Er öffnete die Handfesseln und bedeutete ihr, noch zu warten, bis sie ihre Augenbinde löste. Nun erlaubte er ihr, die Augenbinde zu entfernen. Sie brauchte eine ganze Weile, bis sie wieder richtig sehen konnte. Als sie wieder alles erkennen konnte, erkannte sie auch den Unbekannten neben sich , es war – Friedrich. Sie schmiegte sich an ihn und sah ihn glücklich an. Nichts war von ihrer Kratzbürstigkeit, wie vor einigen Tagen, noch vorhanden, es war ihr aus dem Leib gefickt worden. „Darf ich jetzt bei euch mitmachen?“ fragte Inge leise. „Wenn du weiterhin so fickst wie heute, und auch, wie die beiden anderen, dir einen Septumring einsetzen lässt, dann ja“ „Einen Septum? Weshalb nicht? Ich habe ja schon 8 Ringe, da kommt es auf einen mehr nicht an. – Gebongt!“ „Was du dir sonst noch besorgen müsstest, werden wir dir schon noch sagen – einverstanden?“ „Alles klar, ich stehe eh’ auf solche Sachen“ entgegnete sie müde. Danach schliefen beide vor Erschöpfung auf der Couch ein.

wie machen die Sechs weiter

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