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Chapter 31 by lederstrumpf
Bekommt Petra ihre Periode?
Das Damenkränzchen
Das Damenkränzchen
Nach einem verfickten Wochenende gab Susanne bei Inge die Schwangerschafts-bestätigung ab. Die missbilligenden Blicke von Inge ignorierte sie und versuchte, Inge nochmals zu einem Treffen zu überreden. „Ja, aber dann nur wir Frauen, am besten diesmal bei mir.“ „Ich würde dann meine Tochter mitbringen, wenn du nichts dagegen hast, denn ich glaube, wir können etwas feiern.“ „geht’s bei euch Heute Abend? So gegen 18.30 Uhr.“ „Wir werden pünktlich sein.“ „Hier ist meine Adresse,“ meint Inge und gibt Susanne einen Zettel. „Denk bitte daran, Heute keine Männer.“
Susanne und Petra haben sich extra scharf für dieses Date ausstaffiert. Susanne trägt ihr Schwangerschaftskorsett mit den offenen Schalen, das ihre Titten so richtig zur Geltung bringt. Dazu einen roten Lederstring und rote Strümpfe. Darüber ein schwarzes Lederminikleid mit einem elastischen Gürtel, der ihr eine phantastische Taille zaubert. Dazu trägt sie Stilettos mit 10 cm hohen Absätzen.
Petra trägt ihr engstes Korsett mit Hebeschalen aus schwarzem Leder, in dem sie eine Wespentaille hat, dazu einen Baumwollstring, schwarze Netzstrümpfe, darüber ein rotes Lederminikleid, ebenfalls einen elastischen Gürtel, der ihre Taille betont und Schaftstiefel mit ebenfalls 10 cm hohen Absätzen. So fahren sie zu Inges Wohnung. Auf dem Weg vom Parkplatz zu Inges Wohnung begegnen ihnen einige Menschen, wobei die Frauen empört schauen, und die Männer hinter ihnen her pfeiffen. Sie sehen aber auch aus wie zwei Nutten, die zur Nachtschicht wollen.
Inge öffnet Ihnen die Tür. „Kommt rein, ihr seht umwerfend aus. Habt ihr die Nachbarschaft geschockt?“ begrüßt sie die Beiden und gibt ihnen zur Begrüßung ein Glas Prosecco. Sie trägt heute eine durchsichtige Bluse aus schwarzem Chiffon, dazu einen enggeschnittenen blauen Lederminirock und darunter ein eng tailliertes Korsett aus roter Seide. Ihre großen Titten mit den Brustwarzenringen hängen frei.
Sie bietet den beiden Platz an und fragt, was es denn zu feiern gäbe. „Etwas ganz banales, und doch enorm wichtiges“ antwortet Petra, „ich habe seit gestern meine Tage.“ Inge schaut sie fragend an und erwartet eine Erklärung. „Wie du weißt und am eigenen Leib erfahren hast, sind wir beide seit einiger Zeit mit Martin, Peter und Friedrich zusammen“ erklärt Susanne, „zugegebenerweise am Anfang mehr durch Erpressung und Angst, mittlerweile aber freiwillig, weils mit den Dreien einfach Spaß macht. Auch ihre zum Teil verrückten und bizarren Ideen. Wie z. B. unser heutiges Outfit. Früher hätten wir uns nie getraut, so auf die Straße zu gehen. Der Weg vom Parkplatz zu dir war einfach nur fun.
Die Drei haben den Ehrgeiz, uns beiden einen Braten in die Röhre zu schieben, was sie bei mir geschafft haben und bei Petra auch wollten, jetzt aber nicht mehr schaffen, da sie nun die Pille nimmt“ erzählt Susanne. „Wie, das lassen die zu?“ fragt Inge, die durch das Outfit der beiden ganz kribbelig wird und Prosecco nachschenkt. „Ja, weil du Letztens mitgemacht hast,“ erklärt Petra. „Mutter hatte die Idee, noch eine Frau mit aufzunehmen, die die Drei, wenn alle einig sind, ebenfalls schwängern könnten. Sie ist dann auf die Idee mit dir gekommen. Um dieses zu besprechen sind wir unter anderem hier. …. Puuuh, ist es bei dir warm, darf ich etwas ablegen?“ „Nur zu,“ entgegnet eine ziemlich geschockte Inge. „Weist du, damals in unserer Studentinnenzeit hatten wir beide einen ziemlichen Ruf. Deshalb dachte ich, ich überrumple dich einfach und erkläre danach. Deshalb sind wir nun hier.“ erklärt Susanne. „Weshalb hat du eigentlich so ein Theater mit Martin gemacht, ich hatte nämlich den Eindruck, dass du nach dem Fick mit dem Gummischwanz einen Richtigen vertragen kannst“. „Das ist eine lange Geschichte. Sie fängt in der Studentenzeit an, geht über Amerika und wird wahrscheinlich hier weitergehen, wenn nichts gravierendes geschieht. In Kürze: ich bin mehrmals vergewaltigt worden, immer wurde ich ziemlich schlimm gewürgt, deshalb kann ich mich nur mit einem Mann einlassen, wenn ich das Gefühl des Würgens an meinem Hals fühle. Alle Männer sind Schweine“ erklärt sie mit Nachdruck. “Da mußtest du aber einiges mitmachen, verständlich, dass du von den Schwanzträgern die Nase voll hast,“ meint Petra. „Das siehst du völlig falsch. Ich möchte gern mit einem normal schlafen, aber welchem kann ich mich anvertrauen und sagen wenn du mich ficken möchtest, musst du mir vorher die Luft halb abdrehen, der hält mich doch für total verrückt und schickt mich zum Psychiater.“ „Versuchs doch mal mit Friedrich“ meinen Susanne und Petra zweistimmig „oder hat es dir mit ihm nicht gefallen?“ „Doch, es war verdammt geil und ich würde die Session gerne wiederholen.“ Sagt Inge. Petra, die inzwischen nur noch mit ihrem Korsett und Slip bekleidet ist, greift in Inges Bluse und fragt ob sie sich ihre Ringe einmal ansehen könnte, sie wolle sich auch welche stechen lassen. „Schau nur, meine Piercings sind gut verheilt, und belastbar, das macht richtig fun, wenn man nicht zu toll daran zieht“ erklärt Inge und hebt Petra ihre geschmückten Titten entgegen. „Wer soll es dir denn machen?“ „Dr. Braun, der Frauenarzt, der hat angeblich eine Spezialsprechstunde.“ Zwischenzeitlich haben sie die erste Flasche Prosecco geleert und die Zweite geöffnet. Susanne hat sich mittlerweile still auch ausgezogen, so dass die drei Schlampen nur noch mit ihren Korsetts bekleidet sind.
Susanne holt verschiedene Spielsachen aus ihrer mitgebrachten Tasche und tritt hinter Inge, die immer noch Petra ihre Titten entgegenhält. Sie beginnt Inge zu liebkosen und zu streicheln. Diese ist zuerst überrascht, geniest dann jedoch die Berührungen, die ihr so viel Lust verschaffen. Susanne gurrt von hinten „laß deine Hände wo sie sind!“ und legt ihr Armbänder an. Sie streichelt Inge nun weiter und lässt auch schon flüchtige Bewegungen über Inges Kitzler gehen. Dann packt sie resolut Inges Hände und hakt sie hinter dem Rücken mit einem Karabinerhaken zusammen. „Was ….“ Ist das einzige, das Inge noch sagen kann, dann hat ihr Susanne einen Doppelschwanz als Knebel in das Maul geschoben und festgeschnallt. „Soo …. jetzt wollen wir mal sehen, wie uns unsere scharfe Inge mit dem Maul ficken kann. …… Wenn ich sie so sehe, werde ich ganz naß, ….. ich …. ich brauchs jetzt“ stöhnt Petra zerrt sich ihren Slip herunter und legt sich auf den Couchtisch. „Los fick!“ wird Inge angefahren. Inge fickt Petra mit dem Mund und wird gleichzeitig von Susannes Händen an Fotze und Arsch verwöhnt, der bei Inge eine sehr erogene Zone ist. Inge wird immer schärfer uns stößt Petra immer heftiger, je intensiver Susanne sie an Fotze und Arsch verwöhnt. Als Susanne mit der anderen Hand dann auch noch an Inges Brustringen zieht, überschwemmt sie ein Orgasmus, gleichzeitig ist Petra auch soweit, dass sie kommt. „Ihr hattet euren Spaß, jetzt bin ich dran“ meint Susanne und legt sich auf den Couchtisch. Inge beginnt mit ihrem Mauldildo Susanne langsam zu stoßen. Petra hat ein diabolisches Grinsen im Gesicht, als sie aus der Tasche ein Lederhalsband holt und es Inge umlegt. Danach holt sie noch einen Keuschheitsgürtel mit zwei Vibratoren heraus, die sie der immer noch scharfen Inge in Fotze und Arsch steckt, einschaltet und mit dem Keuschheitsgürtel sichert. Danach legt sie sich unter Inge und leckt deren herunterhängende Titten. Davon wird Inge so geil, dass sie schon wieder einen Orgasmus bekommt. Da Susanne noch nicht so weit ist, nimmt Sie Inges Kopf und bedeutet ihr, sie weiter zu stoßen. Inge stößt weiter und merkt, wie es Susanne kommt. Nach ein paar kräftigen Stößen ist Susanne soweit, dass sie abspritzt. Gleichzeitig kommt Inge zum dritten mal und sinkt in sich zusammen. Petra entfernt ihr den Knebeldildo, damit Inge wieder normal atmen kann . Nachdem sie sich erholt haben, meint Inge „Wow, das war die geilste Session seit langem. Jetzt möchte ich auch mit dem Ding mal gefickt werden. Könnt ihr die Dinger nicht ausschalten, die machen mich schon wieder ganz kribbelig.“ „Nein, denn die Schlüssel für die Vorhängeschlösser hat Friedrich – außer du hättest einen Bolzenschneider“ „Oh ihr gemeinen, verdorbenengeilen mmh …mmmh.“ Fängt Inge an die beiden zu beschimpfen, bevor Petra ihr mit einem Knebel das Lästermaul stopft. „Willst du in diesem Aufzug morgen Abend zu uns kommen? – entsetztes Kopfschütteln - oder willst du Friedrich nun anrufen und zu dir einladen“ – ergebenes Nicken - wird sie gefragt.
Susanne wählt Friedrichs Nummer, wartet bis sie verbunden ist und meldet sich: „Hallo Friedrich, hier ist Susanne, da will jemand mit dir reden.“ Sie hält Inge den Hörer ans Ohr und Petra löst den Knebel. „Ja .. hallo Friedrich, Inge hier, könntest du bitte bei mir vorbeikommen und bitte die Schlüssel für die Vorhängeschlösser mitbringen? Kannst du gleich kommen – bitte …. Die Vibratoren sind ziemlich krass - ….. Ja, …. Die Beiden haben sie mir in Fotze und Arsch gesteckt und eingeschaltet. – Danke. Ihr….“ Will sie weiterschimpfen, doch wird sie wieder stumm gemacht. „Ja, ich bins nochmal“ sagt Susanne, „den Schlüssel findest du unter dem Schuhabtreter.“
Als Inge das hört, verdreht sie entsetzt die Augen und versucht ihren Fesseln zu entrinnen – vergebens. „So, jetzt machen wir die Inge noch an der Heizung fest, dass sie nicht davonlaufen kann, und dann ab nach Hause“ meint Petra in dem sie Inges Bein an ein Heizungsrohr fesselt und ihr die Augen mit einer Ledermaske verbindet. Inge ergibt sich in ihr Schicksal und sinkt in sich zusammen, von den beiden Viratoren in Fotze und Arsch aufgeheizt. Susanne und Petra zeihen sich wieder an und verlassen mit ihren restlichen Utensilien die Wohnung.
Kommt Friedrich? - Werkommt?
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Die schwangere Lehrerin
Liebesabenteuer einer Lehrerin und Ihrer Tocher
Updated on Sep 19, 2005
Created on Sep 19, 2005
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