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Chapter 29 by lederstrumpf

Kann die Rektorin zum Mitmachen "überredet" werden?

Der "Besuch" der Rktorin

Als am Mittwochabend der Besuch der Rektorin an stand, hatte Susanne eine halbdurchsichtige rote Bluse an, darunter eine Lederhebe, die ihre großen Titten so in Position brachte, dass man meinte sie wollten die Bluse sprengen. Dazu trug sie einen schwarzen Lederminirock, der, wenn man ehrlich war mehr einem breiten Gürtel ähnelte. Als Unterwäsche trug sie einen String und einen Strapsgürtel aus weichem, roten Leder mit schwarzen Netzstrümpfen.

Zu dem Termin hatte Peter extra mit viel Mühe eine Ausgabe des alten Magazins besorgt, in dem die Rektorin abgebildet sein sollte. Es waren Nackt- und Dessous-aufnahmen, die die dort abgebildete Frau in frivolen Posen zeigte.

Friedrich erschien als nächstes und richtete die Kameraanlage ein, um die geplante Situation aufnehmen zu können. Danach zog er sich zurück, denn er wollte von seiner Chefin erst so spät wie möglich gesehen werden.
Susanne kochte Kaffee und stellte Sekt kalt. Als Inge Scharf dann kam, war sie völlig anders gekleidet als in der Schule. Sie trug ein cremefarbenes Leinenminikleid im Country-Style, vorne mit Zipper und auf Figur geschnitten. Man konnte unter dem Kleid einen Busen erahnen, der dem von Susanne nicht viel nachstand. Ein teil der Kugeln wurde ein wenig frivol aus dem Ausschnitt gedrückt, da der Zipper einige cm mehr als schicklich geöffnet war. Am auffallendsten war jedoch ihre schmale Taille. Statt einer Handtasche trug Inge eine kleine Sporttasche.
Susanne und Inge begrüßten sich distanziert setzten sich und begannen den üblichen Small-talk. Susanne erzählte, wie es ihr nach den Aufnahmen und dem Studium ergangen ist. Also Referendarzeit in ….heim, dann erste Festanstellung in A-Stadt, Versetzung an das hiesigen Gymnasium, Mann kennen gelernt, geheiratet, Kind, eine Tochter, Petra, 18, vor ca, 1½ geschieden worden, Mann hatte jüngere, seither mehr oder weniger solo. Veon der Beziehung zu den 3 Männern erzählte Susanne nichts. „Und wie erging es dir seit dem Studium?“ fragte sie Inge.
„Mein Weg war nicht so glatt wie Deiner“, antwortete Inge. „Damals haben mir die Aufnahmen aus einer finanziellen Notlage geholfen und es mir ermöglicht, mein Studium abzuschließen. Das hatte jedoch seinen Preis. Überall wo ich hinkam, wurden mir die Fotos vorgehalten, und viele wollten mit so einem Glamour-Girl ficken. Wenn man dann „nein“ sagte, war man als Zicke und Prüde abgeschrieben. Alle Männer sind Schweine, und wollen nur das eine!“ begann Susanne mit ihrer Erzählung. „Das ging so weit, dass ich mir meine Referendarsstellen im Bett des jeweiligen Rektors erblasen und erficken musste. Hätte ich mich geweigert, hätte ich die Stelle nicht erhalten. Als ich mich dann einmal bei der Aufsichtsbehörde beschwerte, wurde dem Rektor mehr geglaubt als mir, der stellte mich als dauergeile Schlampe dar, die ihn nach allen Regeln der Kunst verführt hätte. Nach dieser Sache hatte ich einen Ruf weg, und bekam nach dem Referendariat nirgends eine Anstellung als Lehrerin. Ich lernte meinen Ex kennen und ging mit ihm nach USA. Dort fand ich eine Anstellung an der deutschen Schule in Ft. Bliss. Mein Ex war dort als Ausbilder tätig. Wir hatten sehr viel Spaß miteinander, vor allem aber auch im Bett, denn er war sehr potent und ausdauernd. Wenn ich schwanger war, wollten wir heiraten. Es klappte jahrelang jedoch nicht. Ich ließ mich heimlich untersuchen, und es wurde festgestellt, dass ich ohne Probleme schwanger werden konnte. Es musste also an meinem Ex liegen. Nach einer durchzechten Nacht erfuhr ich, dass mein EX durch Radarstrahlen zeugungsunfähig geworden ist. Wir haben danach unser Sexualleben geändert. Es gab da eine Szene mit Paaren, Singles und anderen, die sich in Clubs trafen. Dabei waren Kleidervorschriften, wie z.b. Leder, Latex, Corsagen usw. vorgeschrieben. In diesen Clubs wurde auch Partnertausch betrieben. Wir nahmen daran teil. Nach einiger Zeit waren wir ein fester Bestandteil der Szene und fehlten auf beinahe keiner Party. Damals lernte ich, wie geil und scharf es macht, wenn man Korsetts trägt. Sieh’ mal, ich trage jetzt auch eins.“ Sagt sie nach dem vierten Glas Sekt und öffnete den Zipper. Susanne war überrascht, was sie und die heimlichen Zaungäste nun zu sehen bekamen. Inge trug ein Korsett, das ihr eine Wespentaille formte und ihre Titten richt prall herausdrückte. Ist so eine Schnürung nicht schrecklich unbequem?“ fragte Susanne „I wo, wenn ich nicht geschnürt bin, fühle ich mich mittlerweile nicht mehr wohl.“ Susanne waren auch die goldenen Ringe in Inges Brustwarzen und Schamlippen nicht entgangen. „Darf ich die mal anfassen?“ fragte sie. „Was? Ach so die Ringe. ‚tschuldigung, ich habe vergessen, sie herauszunehmen, ich wollte dich nicht erschrecken.“ „Nein, ich habe bisher nur nicht geglaubt, dass es so etwas real gibt.“ Susanne fährt über die Ringe, hakt ihre Finger darin ein und zieht einwenig daran, was in Inge wohllüstige Schauer und ein geiles Stöhnen hervorruft. Susanne sagt. „schau mal, was ich trage“ und öffnete ihre Bluse. „Das ist auch nicht von schlechten Eltern“ bestätigte die scharfe Inge und begann an Susannes Titten zu lutschen, während diese ihre Hand an ihren Schamlippen hatte und mit den Ringen spielte. Dabei wurde Inges Fotze innerhalb kürzester Zeit so naß, dass sie überlief. Die Frauen zogen sich nun das Kleid und den Rock aus und begannen sich zu küssen und zu streicheln. Friedrich und Peter in ihren Verstecken platzte beinahe der Schwanz, als sie den Frauen bei ihrem Spiel zusahen. So ging es eine Weile und die Weiber wurde immer geiler. Als sie ein mal kurz in der 69er Stellung verschnauften sich die Münder von den Kitzlern lösten und die Finger aus den triefenden Fotzen gezogen wurden, rollte sich Inge zur Seite. „Schau mal, was ich an Spielsachen mitgebracht habe“ fordert Sie Susanne auf und öffnet ihre Sporttasche. Daraus kommen verschiedene Dildos, Vibratoren, Plugs, Gewichte und Klammern, ein Strap-on und ein Reizstromgerät zum Vorschein. „Wow, mit was fangen wir an?“ Ist Susannes Kommentar. „Du als Hausherrin hast die freie Auswahl“ entgegnet Inge, „bei Frauen bevorzuge ich die mehr passive Rolle.“
Friedrich murmelt unhörbar in seinem Versteck: „Und bei Männern ab heute Abend auch.“

„Ich habe auch noch was“ meint Susanne und bringt aus der gemeinsamen Spielkiste Arm- und Fußbänder zum Vorschein, welche sie Inge sofort umlegt. Die ist ob diesem Tun verblüfft und meint. „ dass du so was hast, hätte ich dir nicht zugetraut.“ „Die habe ich auch noch nicht lange“ entgegnet Susanne und greift nach zwei Gewichten um diese an Inges Brustringen einzuhängen. Inge stöhnt auf, als die Gewichte ihre Zitzen lang ziehen und verdreht vor Lust die Augen. „Darf ich den mal benutzen?“ fragt Susanne und deutet auf den Strap-on. „Natürlich, aber benutze für beide Teile bitte einen Gummi.“ „o.k.“ Susanne rollt über jeden Dildo einen Gummi und schiebt sich den einen Dildo unter brünstigem Stöhnen in ihre triefende Fotze.
Dann schnallt sie sich das Teil fest. „So nun mach mal den Kunstschwanz naß, oder ich stoße ihn trocken in dein Fickloch“ fordert sie Inge auf, was diese sich nicht zweimal sagen lässt. Sie beginnt mit inbrunst den Dildo nass zu lutschen. Susanne sieht mit dem Strap-on und dem vor ihrem Bauch schwingenden Kunstschwanz auch rattenscharf aus.

„Wo bleibt nur Martin, das halte ich hier bald nicht mehr aus“ denken Peter und Friedrich in ihren Verstecken, denen die Schwänze schmerzhaft in den Hosen pochen.

Inge geht in die Hundestellung und reckt ihren Arsch in die Höhe. Susanne tritt hinter sie, setzt den Dildo an ihrer Fotze an und schiebt in langsam aber unbarmherzig in die nasse Grotte. „Ah … jaaaah …. guuuuut“ stöhnte Inge, „du machst mich so geil.
Susanne fickte Inge ausdauernd mit dem Kunstschwanz, wobei beide immer geiler wurden.

Gerade als Inge exstatisch ihren Kopf nach oben warf und einen brünstigen Stöhner los ließ, betrat Martin das Zimmer.

„Hallo Schwiegermutter“ redete er Susanne absprachegemäß an „….was geht denn hier vor, da bin ja gerade zur rechten Zeit gekommen. Kann man da vielleicht noch mitmachen?“

„Martin Fuchs, was fällt ihnen ein…?Wie können Sie …? Machen Sie dass sie rauskommen!“ wie eine Furie rutschte Inge von dem Dildo stürzte sich auf Martin um ihn aus dem Zimmer zu drängen. „Langsam, langsam nur nicht so prüde, dur warst doch auf dem Gummischwanz so gut drauf, los blas mir einen“ forderte Martin Inge auf.

„Was fällt ihnen ein, machen Sie dass sie rauskommen“ ereiferte sich Inge und wollte Martin das Knie in die edlen Körperteile von Martin stoßen. Martin konnte sich gerade noch abdrehen um keinen Schaden zu nehmen. Jetzt wurde er wütend „du alte Schlampe, das hast du keinem Toten getan. Los auf die Knie mit dir und blase mir meinen Schwanz, aber ordentlich“ fuhr er Inge an und ging drohend auf sie zu. Inge wich voller Angst zurück und kam gegen den Vorhang, hinter dem Friedrich stand. Als sie in seine Reichweite kam legte der ihr einen Kabelbinder um den Hals und zog zu, dass ihr beinahe die Luft abgeschnürt wurde. „Waaas …“ wollte sie losdonnern, wurde jedoch, als sie den Kabelbinder spürte, sofort ruhig und gar nicht mehr renitent. „Das war eine hinterhältige Tat von dir, Susanne“ lamentierte Inge. „Was habt ihr nun mit mir vor? Ah, da ist ja auch der Hausmeister und der Kollege Peter. Ihr seid mir schon eine verfickte Bande.“ „Ja, und nach dem wir gesehen haben, wie du drauf bist, du scharfe Inge, wirst du gut zu uns passen“ antwortete Peter. „Und nun bläst du Martin schön seinen Schwanz als Entschuldigung für deinen Stoß, aber mit den Händen auf dem Rücken, damit er auch etwas davon hat. Los, Hände auf den Rücken“. Er fesselte ihr die Hände mit einem Karabinerhaken auf den Rücken, und Inge ging auf die Knie holte Martins Schwanz mit dem Mund aus der Hose und begann den Schwanz zu blasen. „Du bläst gar nicht schlecht, Rektorin, wieso hast du dich so geziert? Den Arsch hoch“ befahl Martin, damit Friedrich, der bereits in Habacht-Stellung hinter ihr stand, sie von hinten ficken konnte. Peter befahl Susanne den Strap-on herauszunehmen und ihm einen zu blasen. Susanne nahm den Strap-on mit enttäuschter Mine heraus, denn Inge zu ficken hatte ihr ziemlich Spass bereitet, und blies Peters Schwanz steif. Als er beinahe platzte, legte er Susanne auf den Rücken und fickte sie in langen, ruhigen Stößen, bis sie ihren Orgasmus heraus schrie. Kaum war Susanne gekommen, war auch Inge soweit. Sie schrie ihren Orgasmus nur so heraus und ejakulierte zur gleichen Zeit wie Friedrich. Gleich darauf spritze ihr Martin in den Mund und hielt ihren Kopf fest, dass sie seine ganze Samenladung schlucken musste. „Ihr seid schon perverse Schweine“ sagte Inge zu den Männern. „Und du eine perverse Sau, sie gut zu uns passt“ wurde ihr geantwortet.

Danach hatte Inge Friedrichs Schwanz zu lutschen während sie Peter in den Arsch, Martin in die Fotze fickte und Susanne ihre beringten Titten leckte. Als sie nach diesem Fick ihren Orgasmus bekam, war sie so zusammen geritten, dass an diesem Abend mit ihr nichts mehr anzufangen war.
„So, so, die Frau Rektorin hat Konditionsprobleme“ stellte Martin süffisant fest, „das werden wir aber ändern. Äh … wie verhütest du?“ kam die brutale Frage. „Gar nicht,“ kam die schüchterne Antwort.
„Das bleibt auch so“. befahl Peter, und wenn nicht wird seine rote Mähne daran glauben müssen“. „Bitte nicht“ wimmerte Inge, „ich werde mir keine Verhütungsmittel besorgen,“ versprach sie.
„Aber dein Busch ist heute reif,“ meinte Friedrich, „Susanne, hol das Rasierzeug!“ Susanne tat wie ihr geheissen, und anschließend seifte Friedrich Inges roten Busch ein und rasierte glatt, wobei sie schon wieder scharf, aber nicht befriedigt wurde. Peter eröffnete Susanne, dass sie am folgenden Abend, so gegen 21.OO Uhr bei Susanne zu erscheinen und ihre diversen Dessous vorzuführen hätte. Sie würde nach dem heutigen Abend schon wissen, welche. Das Reizstromgerät dürfe sie dabei nicht vergessen.

Susanne erinnerte Peter noch an den gemeinsamen Termin beim Frauenarzt mit Petra am folgenden Abend um 18.30 Uhr.

Kontrollbesuch beim Frauenarzt

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