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Chapter 30 by lederstrumpf

Kontrollbesuch beim Frauenarzt

Susanne, Peter und Petra beim Frauenarzt

Susanne und Petra hatte einen Termin beim Frauenarzt Dr. Braun am Abend bekommen, so dass Peter Sie begleiten konnte. Sie wurden in das Sprechzimmer gebeten. Als Dr. Braun Peter erkannte, begrüßte er ihn herzlich. „Ist Frau Müller Deine Derzeitige?“ wurde er gefragt. „ Zur Zeit ja“, antwortete Peter.

„Frau Müller, was führt Sie zu mir? Haben Sie irgendwelche Beschwerden?“ fragte er Susanne. „Seit meinem letzten Besuch bei Ihnen bin ich überfällig, ein Schwangerschaftstest hat ein positives Ergebnis gezeigt, aber seit einigen Tagen stelle ich so etwas wie Schmierblutungen fest und habe ein leichtes Ziehen und Drücken im Bauch, auch ist mir jeden morgen schlecht!“ antwortete verschämt Susanne. „Sie wollen doch nicht etwa behaupten …“ grollte Dr. Braun, der sich noch gut an Susannes letzten Besuch erinnerte. Peter sah erstaunt auf „Du auch?“ fragte er Dr. Braun. „Ich hatte seit meinem letzten Besuch bei Ihnen, Dr. Braun außer mit Ihnen nachweislich nur noch mit 3 anderen Männern gefickt, was Peter bestätigen kann.
„Stimmt, wobei du mir bisher nicht bekannt warst“ bestätigte Peter. “Also dann schauen wir einmal nach, machen Sie sich bitte frei, Frau Müller – Peter willst Du dabei bleiben?“ fragte Dr. Braun. „Warum nicht, ich bin neugierig“ entgegnete Peter.
„Ganz frei oder nur den Unterleib“ fragt Susanne. „Ganz frei“ entgegnete der Arzt.

Susanne zog also Ihren roten Ledermini und ihre weiße, züchtig hochgeschlossene Bluse aus und machte daraus einen geilen Strip. „Die hat aber seit ihrem letzten Besuch einiges gelernt“ bemerkte anerkennend Dr. Braun „Sie hatte ja auch gute Lehrmeister“ entgegnete Peter. Als Susanne dann in ihrem durchsichtigen weißen SpitzenBH, dem schwarzen Lederstrapsgürtel und dem durchsichtigen String in ihren hochhackigen Stöckelschuhen vor den Männern stand, pfiff Dr. Braun anerkennend durch die Zähne. „Das ist ein Outfit, das ich bei meinen Patientinnen liebe“ bemerkte Dr. Braun, auch Ihres hat sich zu Ihrem Vorteil verändert. Entkleiden Sie dich bitte weiter, der String reicht, und nehmen Sie auf dem Stuhl Platz, Sie wissen ja wie.

Als Susanne auf dem Stuhl saß, schnallte Dr. Braun wieder ihre Beine fest, und schwenkte sie nach hinten, da dass ihr Mund genau die richtige Höhe für eine Mundfick hatte. Dr. Braun nahm vor ihr Platz und untersuchte sie. Als er sie berührte, fühlte sich dies, trotz der professionellen Berührung, angenehm und luststeigernd an. Susanne konnte ein wohllüstiges Stöhnen nicht unterdrücken.
„Aha, die Dame wird schon wieder scharf,“ stellte Dr. Braun fest und winkte Peter an Susannes Kopf. Peter verstand öffnete gleich seinen Hosenschlitz und schob Susanne seinen Halbsteifen in den Mund, die sofort mit Behagen zu blasen begann.
„Die ist mittlerweise gut abgerichtet“ meinte Dr. Braun, als er dies sah und setzte die Untersuchung fort. Als er Susannes Scheide mit einem Spekulum öffnete und sie sich ansah, grunzte Susanne vor Lust und wurde noch feuchter. Als Dr. Braun seine Untersuchung beendet hatte, öffnete er seine Hose und zog sich einen Präser über seinen Steifen. Danach stieß er seinen Schwanz ohne Vorwarnung in Susannes nasse Fotze, was diese mit einem lustvollen Stöhnen quittierte. So wurde Susanne auf dem Gynäkologenstuhl zu einem Orgasmus gefickt, an den sie noch lange denken sollte. Durch die langen, harten und ausdauernden Stöße von Dr. B. wurde Susannes Fotze immer geiler und sie begann auf dem Stuhl exstatisch zu bocken. Als es ihr kam und sie trotz gefickter Mundfotze einen lauten Brunftschrei ausstieß, kamen die beiden Männer gleichzeitig. Susanne schluckte brav Peters Samen und leckte anschließend seinen Schwanz sauber. Dr. B. zog seinen Schwanz aus Susannes Fotze und zog sich den vollen Präser herunter und ließ sich ebenfalls von Susanne seinen Schwanz sauberlecken. Als sie dies zu seiner Zufriedenheit erledigt hatte, sagte er „So Frau Müller, jetzt säubern sie sich, diesen Stuhl und ziehen sich dann wieder an.“

Dr. B. nahm wieder hinter seinem Schreibtisch Platz und schrieb in Susannes Akte. Er nickte Peter zu und flüsterte mit ihm. Peter meinte darauf leise, so dass Susanne es nicht verstehen konnte „kann man etwas machen, dass die bereits früher Milch gibt, aber risikolos, und nicht erst wenn das Kind da ist?“
„Es gibt da Einiges, ich werde etwas dementsprechendes aufschreiben.“ antwortete Dr. B.
„Also, Frau Müller sie sind guter Hoffnung und nach meinen Aufschrieben nach den Angaben bei Ihrem letzten Besuch dürften sie so in der 8. - 10. Woche sein. Nach meinen Feststellungen ist die Schwangerschaft stabil. Hier haben sie ein Rezept mit Aufbau und Stärkungspräparaten, die Sie nach Beipackzettel einnehmen müssen, dann bringen wir zu gegebener Zeit ein gesundes Kind zur Welt. Die angeblichen Schmierblutungen sind kleine Risse im Gewebe, hervorgerufen durch intensive Benutzung, wenn sie sich etwas mäßigen oder zusätzlich ein Gleitmittel benutzen, verschwinden diese Symptome wieder von selbst. Haben sie noch irgendwelche Fragen?“
Susanne, die bisher wieder besseres Wissen gehofft hatte nickte ergeben und nahm das Rezept. „Ja, ich hätte da noch eine Frage, die aber nichts mit der Schwangerschaft zu tun hat“ antwortete Susanne verschämt. „Ja?“
„Könnte ich eigentlich Ringe in meine Brustwarzen und Schamlippen sowie in meine Nasenscheidewand eingesetzt bekommen? Ich hatte eine Reklamepuppe mit solchen Ringen gesehen und mit der Nasenscheidewand hat Peter etwas gesehen.“
Dr. Braun war perplex. So eine Frage hätte er nicht erwartet. „Prinzipiell schon, aber vor dem Hintergrund der bestehenden Schwangerschaft rate ich ihnen derzeit von Ringen in die Brustwarzen und Schamlippen wegen der damit verbundenen Infektionsgefahr ab. Ca. 6 Monate nach der Geburt bzw. dem Abstillen könnten Sie dann jeweils Ringe in die Schamlippen und Brustwarzen bekommen. Den Septumring könnte ich ihnen in meiner Spezialsprechstunde einsetzen. Allerdings besteht eine Warteliste. Wenn Sie wollen, nehme ich Sie in die Liste auf und rufe Sie an, wenn Sie einen Termin bekommen könnten. Soll ich Sie aufnehmen?“ „Ja, bitte“
sagt Susanne.
„So nun auf Wiedersehen, ich habe Sie zur nächsten Vorsorgeuntersuchung in 4 Wochen vorgemerkt. Schicken Sie mir bitte Ihre Tochter herein.“ Beendete Dr. Braun die Untersuchung. Susanne verließ das Sprechzimmer und ließ Petra eintreten.
„Kannst Du hierbleiben oder musst Du auch raus?“ fragt er Peter. „Ich kann bleiben“, meint der. „Also wie vorher?“ „Wie vorher, mach aus ihr, wenn möglich, ebenfalls eine Milchkuh, auch ohne Braten in der Röhre. Und gib ihr wirklich die Pille, wenn möglich eine die ihre Titten noch vergrößert, ohne sie aus der Form zu bringen“ flüsterte Peter, als Petra den Raum betrat.
„Guten Abend Frl. Müller, was kann ich für Sie tun?“ empfängt Dr. Braun Petra „stört es Sie wenn Peter hier bleibt?“ „Nein, im Gegenteil“ antwortet Petra etwas schüchtern, denn sie ist bei Besuchen beim Frauenarzt noch nicht so routiniert. „Ich hätte gerne ein Verhütungsmittel, falls ich noch nicht schwanger bin.“ „Sind sie bereits überfällig“ will Dr. Braun wissen. „Nein, aber es müsste in 2 oder 3 Tagen soweit sein.“ „Dann machen Sie sich bitte ganz frei und setzen sich dort auf den Stuhl.“ Petra macht aus dem Ausziehen keine Show wie ihre Mutter, aber ihr Underwear unter dem sehr kurzen Jeanskleid in schwarzer hauchdünner Spitze, die ihre Formen mehr hervorhebt als verhüllt entlockt den Beiden Männern unwillkürlich einen Pfiff. „So etwas appetitliches wie Sie sehe sogar ich hier sehr selten“ lobt Dr. Braun. Petra steigt ängstlich auf den Stuhl und Dr. Braun schnallt ebenfalls ihre Beine fest und schwenkt sie nach hinten, was Petra mit einem überraschten Schrei quittiert. Danach will er Petra untersuchen, doch diese ist so verkrampft dass er sie nicht untersuchen kann. „Peter hilf mir mal“ bittet Dr. Braun. „Blas mir mal meinen Schwanz, dann wirst du lockerer“ fordert Peter sie auf. Gehorsam nimmt sie seinen Schwanz in den Mund und beginnt ihm einen abzukauen. „Oh ….. guuuuuut, mach soooo weiter“ stöhnt Peter. Unterdessen verwöhnt Dr. Braun Petras Fotze. Nach kurzer Zeit löst sich die Verkrampfung und Dr. Braun beginnt Petra routiniert zu untersuchen. Nach relativ kurzer Zeit ist er fertig. Die Untersuchung und das Zuschauen beim Mundfick haben ihn wieder dermaßen geil werden lassen, dass er wieder seinen Schwanz aus der Hose holt. „Wollen wir tauschen?“ fraget er Peter, welcher nickt, „aber nimm einen Gummi – wegen der Praxis – o.k.?“ „Gebongt“. Die beiden Männer wechseln die Plätze. „Los blas mir auch den Schwanz du geiles Luder“ wird Petra aufgefordert. Petra nimmt den Schwanz des Doktors vorsichtig in den Mund und lutscht ein wenig daran. Als sie den animalischen Duft von Dr. Braun schmeckt, brennen bei ihr alle Sicherungen durch und sie will nur noch diesen Schwanz blasen. Sie bläst Dr. Braun den Schwanz, dass diesen Hören und sehen vergeht und zieht ihn bis zum Anschlag in Ihren Rachen. In der Zwischenzeit hat Peter einen Gummi über seinen Schwanz gezogen hat seinen Steifen unbarmherzig in ihre nasse Fotze getrieben und fickt sie nun mit langen festen Stößen, was Petra mit einem undefinierbaren Laut aus ihrem gepfählten Maul kommentiert.
Petra saugt so stark, dass sich Dr. Braun nicht mehr beherrschen kann und seinen Samen unter lautem Stöhnen in Petras Mund spritzt, die seinen Saft mit Wonne schluckt. Danach leckt sie seinen Schwanz sauber.
„Da hast du dir aber zwei talentierte Luder an Land gezogen,“ lobt Dr. Braun Peter, der gerade mit Petra seinen Orgasmus bekommt. „Jaaaah, aus denen wird noch etwas“ jubelt Peter seine Lust heraus und löst die Schnallen von Petras Beinen. Nun zieht er mit einem Plopp seinen Schwanz aus Petras enger Fotze und zieht sich den Gummi herunter. „Los, leck mir den Schwanz sauber“ fordert er Petra auf und schiebt ihr sein bestes Stück wieder in den Mund. Petra säubert sein bestes Stück mit Behagen.
„Wenn Sie fertig sind, ziehen Sie sich bitte an, säubern auch den Stuhl etwas und nehmen Sie bitte wieder Platz. Petra tat wie ihr geheißen. Nach diesem geilen fick ließ sie Ihren Ausschnitt weiter offen als üblich.
„Sie sind gesund, noch nicht schwanger, werden es aber, wenn Sie nicht verhüten. Ich habe ihnen hier ein gut verträgliches Präparat aufgeschrieben. Nehmen Sie es bitte nach den Angaben auf dem Beipackzettel ein. Sollten irgendwelche Beschwerden auftreten, melden sie sich bitte wieder. Haben noch Fragen?“ „Ja,“ druckst Petra herum, „aber ich weiß nicht ?“ „Nur heraus damit“ ermuntert Dr. Braun. „Also, als ich mit meiner Mutter und Peter einkaufen war, haben wir an einer Präsentationspuppe Ringe in den Brustwarzen und Schamlippen gesehen. Das hat mich so angemacht, dass ich gerade an nichts anderes denken kann. Könnte ic so etwas ei mir auch einsetzen lassen?“ „Grundsätzlich steht dem nichts im Wege“ erklärt Dr. Müller und erzählt Petra von seiner Spezialsprechstunde. „Die Schamlippenpiercings müssen jedoch wegen möglicher Infektionen gleich nach der Periode gemacht werden. Wenn Sie Ihre Tage bekommen, rufen sie mich wegen einer Terminvereinbarung einfach an. Kann ich Ihnen sonst noch irgendwie helfen?“
„Nein, vielen Dank – Auf Wiedersehen“ verabschieden sich Peter und Petra

Bekommt Petra ihre Periode?

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