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Chapter 28 by lederstrumpf

Was geschieht am Montag abend?

Der Montagabend

Susanne saß in allein in ihrer Wohnung, denn Petra hatte heute noch einmal Nachtdienst im Krankenhaus. Sie hatte ein rotes Riemenharnes mit einem Schrittriemen angezogen. In ihrer Fotze und in ihrem Arsch steckten je ein Dildo, die sie mit dem Schrittriemen gegen das Herausgleiten gesichert hatte. Darüber trug sie ein vorn aufknöpfbares Jeanskleid.

Als es klingelte, und sie zur Tür ging um zu öffnen, hatte sie Schwierigkeiten um sich vor lauter Geilheit auf dem Weg nicht an der Fotze herumzufingern. Sie öffnete die Tür. Draußen standen Verabredungsgemäß die drei Männer. „Kommt rein, ich muß euch einiges erzählen“ forderte sie die Drei auf. Als sie auf der Couch saßen und sich mit einem Prosecco zuprosteten, verfinsterte sich Friedrichs Blick. „Du alte Schlampe“ fuhr er Susanne an, „kannst du dich nicht an den befohlenen Dresscode halten? Das werden wir heute bestrafen!“ Susanne wollte aufbegehren, doch Friedrich hob die Hand „vervollständige dein Outfit, aber dalli, sonst setzt es was, trotz Braten im Rohr, aber dalli!

Susanne zuckte zusammen und holte Ihre Arm- und Fußbänder sowie das Halsband und legte sie sich an. Das brachte die Männer auf ganz bestimmte Gedanken.

„So nun erzähl uns mal das Wichtige, das du uns am Telefon nicht sagen wolltest“ forderte sie Peter auf. „Es klappt mit der scharfen Inge, unserer Rektorin, sie ist die Braut, von der ich mir nicht sicher war, sie zu kennen. Sie kommt am Mittwoch mich zu besuchen. Überlegt mal wie wir sie einspannen können. – Ach ja und noch etwas, ich muß wegen meinem dicken Bauch in nächster Zeit zum Frauenarzt. – Nur falls einer von euch mit will.“

„Das ging aber schnell mit der Rek’“ staunte Martin, „wie kriegen wir die schnell kirre?“

„Ganz einfach, so wie Du die Susi“ antwortete Peter. „Ich hab’ sogar am Wochenende auf dem Flohmarkt das alte Heft mit Ihren Aufnahmen gesehen – echt scharf“.

„So, und nun den Fummel runter, damit wir kontrollieren können, ob du die wenigstens sonst an den Dresscode gehalten hast“ fauchte Friedrich ärgerlich.

Susanne zog das Jeanskleid aus und ließ es zu Boden gleiten. Sie stand nun in dem Riemenharness und den beiden Dildos vor den Männern, die sich ansahen. Martin ging zu der Kiste mit den „Spielsachen“ wie Dildos, Vibratoren, Knebeln, Augenmasken und anderen Kleinigkeiten und kam mit einem Seil, einer Augenmaske sowie einem Karabinerhaken zurück. „Hände auf den Rücken“, befahl er Susanne und hängte den Karabinerhaken in Ihre Armbänder ein. Susanne wusste gar nicht wie ihr geschah und wie sie sich verhalten sollte. Diese Situation war neu für sie, jedoch merkte sie, wie sie geil wurde und darauf gespannt wurde, was Martin weiter mit ihr machen würde. Sie brauchte nicht lange zu warten, den er verband ihr mit der Maske die Augen. Danach spürte sie, wie er das Seil durch den vorderen Ring an ihrem Halsband zog. Dadurch, dass sie nichts sah, ihre Hände nicht bewegen konnte und nur noch fühlen konnte wurde ihre Fotze ganz naß und dick. „Schaut euch diese geile Stute an, die kann es gar nicht mehr erwarten bis si besprungen wird“ bemerkte Peter.

„Ach ja, da wäre noch etwas zu besprechen, zuerst mit dir, dann, ein anderes Mal mit deiner Ablegerin, wenn sie da ist“ wechselte Peter das Thema, während Martin in das Seil zwischen ihren Titten einen Knoten schlang. „Friedrich und ich haben gesehen, was ihr geilen Schlampen beim Einkaufen gemacht habt, Kannst du dich noch daran erinnern?“ Susanne zuckte so gut es ging fragend die Schultern, während Martin Ihre linke Brust an der Zitze nach oben zog und mit dem einen Seilende die Brust an ihrer Basis fest umwickelte. „Du weist wirklich nicht, was ich meine?“ – Schulterzucken – „Soll ich es dir vielleicht sagen?“ – Nicken – Martin umwickelte mittlerweile die andere Brust auf die gleiche Weise. „Ihr habt beide die Titten- und Schamlippenringe der einen Ausstellungspuppe so richtig geil und neidvoll gestreichelt. – Martin war inzwischen fertig und hatte die Seilenden auf Susannes Rücken verknotet. Susannes große Brüste standen nun von ihrem Körper ab wie zwei aufgeklebte Halbkugeln und waren prall, wie man es nicht für möglich gehalten hätte, obwohl die auch vorher kaum hingen. „Würde es euch vielleicht geil machen, wenn ihr solche Ringe tragen würdet. Susanne, die gar nicht mehr wusste was geiler an der Situation war, ihre abgebundenen Titten, die gefesselten Hände,
die verbundenen Augen, die Dildos in Fotze und Arsch oder alles zusammen meinte unter geilem Stöhnen „Ich kann nur für mich – streichelt meine Fotze und meine Titten – sprechen, ich hätte nach diesem Anblick gerne einige Ringe an meinen Titten und – streichelt mich endlich – meiner Fotze, das wird jedoch wegen der Schwangerschaft nicht möglich sein, - fangt endlich mit mir an und lasst mich nicht verkommen – das wollte ich auch mit dem Frauenarzt besprechen. – Los – ich will eure Hände spüren, leckt und beißt mir jemand in die Zitzen“ fordert sie völlig enthemmt die Männer auf. Die lassen sich nicht lange bitten und beginnen Susanne am ganzen Körper zu stricheln. „Mein Frauenarzt ist Dr. Braun in der ….straße“. „Aha, der Porno-Olaf, wie er bei uns im Tennisclub genannt wird“ meint Peter „da gehe ich mit.“

Susanne war vom Streicheln und Lutschen dermaßen geil, dass sie sich nicht mehr auf den Beinen halten konnte und auf die Knie sank. Dabei kam ihr Fickmaul genau in die richtige Höhe von Martins Schwanz, der seine Hose öffnete, und ihr sein Rohr ins Maul schob. Susanne begann sofort mit inbrunst zu blasen, was Martin berits nach kurzer Zeit den Schweiß auf die Stirn trieb. Friedrich und Peter, zwischen-zeitlich nicht faul, hatten den Schrittriemen von Susannes Harness geöffnet und die Dildos herausgezogen, was diese mit einem protestierenden Grunzen aufnahm. Dann legte sich Friedrich auf den Boden, zog Susanne über sich und rammte seinen
Harten Schwanz in ihre vor Lust triefende Fotze. Peter stellte sich hinter sie und trieb ihr anschließend seinen Fickbolzen in den Arsch, was sie mit einem wohllüstigen Stöhnen beantwortete. Für Susanne war die Situation so geil, in jedem ihrer Löcher einen harten Schwanz stecken zu haben, dass sie alle Beherrschung verlor und hemmungslos ritt und blies. Nach kurzer Zeit kamen die Männer gleichzeitig. Durch die Ficksahne, die gleichzeitig in ihren Löchern verspritzt wurde, bekam Susanne bekam Susanne einen Orgasmus, dass sie beinahe so spritzte wie ein Mann. Danach wechselten sie Männer die Stellung , so dass an diesem Abend jeder in alle
Ficklöcher von Susanne spritzen konnte. Als sie fertig waren, lagen alle erst mal ermattet am Boden, bevor Susanne, immer noch mit Augenbinde und gefesselt, den Männern die Schwänze sauber leckte. Die waren nach diesem Fick ebenfalls restlos fertig, befreiten Susanne und verließen die Wohnung.

Kann die Rektorin zum Mitmachen "überredet" werden?

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