Wie gehts mit meiner Karriere weiter?

Zügig.

Chapter 18 by 007 007

Martin kommt erst spät wieder nach Hause. Meine Mutter und ich sitzen auf dem Sofa und schauen fern. Er zwängt sich zwischen uns. Kaum sitzt er hat er auch schon den Arm um meine Mutter gelegt. Im Augenwinkel kann ich erkennen wie er seine Hand auf ihren Busen legt und massiert. Ich verschwinde in mein Zimmer. Später höre ich noch eindeutige Geräusche aus dem Wohnzimmer. Martin vögelt meine Mutter wohl noch nach Strich und Faden durch. Es klingt so, als ob er ihr diesmal ihren Spaß gönnt.

Am nächsten Morgen werde ich geweckt als die Türklingel läutet. Martin ist schon wach und öffnet. Ich höre ihn reden. Der Besucher klingt wie Jonny. Nach kurzer Zeit kommt Martin in mein Zimmer. Er kommt an mein Kopfende. "Schätzchen, mach mal deine Augen auf! Hier ist ein Geschenk für dich." Als ich meine Augen öffne schwingt sein Schwanz vor meinem Gesicht hin und her. Reflexartig schnappe ich mit meinem Mund nach ihm. Ich weiß ja was er will. Sofort beginnt er meinen Mund zu ficken. Ich lasse es zu. Ich genieße es. Ich genieße die Macht die ich jetzt über ihn habe.

Während ich mich um Martin kümmere merke ich das etwas, besser jemand, sich an meiner Spalte zu schaffen macht. Da ich meinen Kopf zu Seite drehen muss kann ich nicht erkennen wer es ist. Aber eigentlich kann es ja nur Jonny sein.

Ich spüre erst Finger, dann eine Zunge. Ich spüre auch das es mir gefällt. Ich lasse mein Stöhnen hören. Das ist wohl zuviel für Jonny. Er schiebt unvermittelt seinen Schwanz in mich. Das Ficken mit seinen langen, langsamen Stößen macht mich fertig. Das Gefühl bis in die Gebärmutter gefickt zu werden lässt mich alles um mich vergessen. Ich merke nur am Rand, daß Martin meinen Kopf in seine Hände nimmt und meinen Kopf bewegt. Irgendwann bekomme ich sein Sperma in den Mund. Ich konzentriere mich aber auf jeden einzelnen Stoß mit Jonnys Schwanz. Immer wieder ist er bis zum Anschlag in meiner Fotze. Und endlich spritzt er alles in mich. Wie eine Erlösung kommt auch mein Höhepunkt. Er zieht seinen steifen Schwanz ganz langsam aus mir. Ich will nicht das er seinen Schwanz rauszieht. Ich versuche ihn vergeblich mit meiner Möse festzuhalten. "Na Schlampe, du hast ja noch Kraft in deiner kleinen Muschi. Die wirst du heute auch noch brauchen." Die beiden lachen. "Komm ins Wohnzimmer. Wir müssen uns mal unterhalten." Martin zieht jetzt auch seinen Schwanz aus meinem Kopf. Er legt wie selbstverständlich Geld auf den Nachttisch und sie gehen.

Als ich nach dem Duschen mit meiner Tasse Kaffee ins Wohnzimmer komme sitzen alle drei Männer auf der Couch. Tom ist also auch da. "Setze dich mal her. Wir wollen dir einen Vorschlag machen. Du könntest gutes Geld verdienen. Wie wäre es mit einer Karriere beim Film. Wir haben ein kleines Studio in dem wir, sagen wir mal, private Filme drehen. Könntest du dir vorstellen da mit zumachen?" Martin schaut mich jetzt mit ernster Mine an. "Ihr wollt das ich einen Porno drehe? Ich soll mich vor der Kamera ficken lassen?" Ungläubig schaue ich die Kerle an. "Nicht einen, viele. Du bist ein Naturtalent im Bett. Damit kannst du viel Geld verdienen. Wir haben nachher einen Dreh. Komm mit und schau es dir an. Dann kannst du dich ja entscheiden. Wie wär's?" Toms Vorschlag klingt ganz gut. Die anderen beiden nicken zustimmend. "OK. Ich schau mir das mal an." Ganz sicher bin ich mir noch nicht, aber ich habe ja noch nicht zugesagt.

"So, und damit dir nicht langweilig wird setzt du dich jetzt auf meinen Schoß. Ich habe Überdruck in meinen Eiern. Die platzen gleich." Tom klopft mit seinen Händen auf seine Knie. Während ich zu ihm gehe und du neuen Tarife ansage zieht er seine Hosen aus uns setzt sich mit steifem Schwanz wieder auf's Sofa. "Für diese Preise will ich aber auch gut bedient werden!" "Bisher hattet ihr doch immer euren Spaß. Da könnt ihr euch doch nicht beklagen. Oder?"

Ich setze mich langsam auf seinen dicken Schwanz. Wieder muss ich tief einatmen als er meine Schamlippen auseinander drückt. Tom greift von hinten unter meine Titten und hebt mich so ein Stück an und lässt mich wieder fallen. So fickt er mich fast teilnahmslos während sich die drei über Belanglosigkeiten unterhalten. In mir steigt langsam ein Orgasmus auf. Ich schließe meine Augen und warte. Einer der beiden anderen beginnt meinen Kitzler zu massieren. Und schon gehe ich wieder ab. Schon wieder spritze ich ab. Alles nass! Als dann Tom in mir kommt beruhige ich mich langsam wieder. Obwohl er langsam schlaffer wird füllt er mich noch gut aus. Ein herrliches Gefühl.

"Ich sag's ja. Du wirst ein Star , so wie du abgehst." Tom ist zufrieden und befriedigt. Er hebt mich von seinem Schwanz. Ein Gefühl als wäre ich komplett offen. Eine Leere. Ich merke wie ich auslaufe. Wieder mal leicht erschöpft gehe ich unter die Dusche. Dann ziehe ich mich an.

Wir fahren jetzt zu viert in ein Industriegebiet am Stadtrand. Sie haben dort eine kleine Halle gemietet.

Start your own immersive adult AI roleplay story
Ad

Beginnt der Filmdreh sofort

Back Start Over View Story Map

0 comments