Am nächsten Morgen.

Meine Mutter geht auf Arbeit.

Chapter 8 by 007 007

Am nächsten Morgen höre ich wie meine Mutter und Martin in der Küche frühstücken. Ich stehe auf und gehe ins Bad. Als ich wieder in mein Zimmer verschwinde verabschiedet sich meine Mutter von Martin. "Macht euch einen schönen Tag. Bei mir wirds heute später." ruft sie mir zu und geht.

Ich gehe wieder in mein Bett. Kaum liege ich unter meiner Decke geht die Tür auf und Martin kommt rein. Er zieht die Decke einfach weg und kniet sich zwischen meine Beine. Ich höre wie das Auto meiner Mutter wegfährt und gleichzeitig schiebt Martin seinen Schwanz in meine Fotze.

Wir stöhnen synchron auf. "Mein Gott bist du eng. Da halte ich wieder nicht lange durch." Martin stößt wieder ohne Rücksicht zu. Ich frage mich wie lange er durchhält wenn er nicht so rattig ist.

Er fickt mich einfach. Ich bin ihm gerade egal. Mal wieder werde ich einfach zum ficken benutzt. Er will nur abspritzten. Und tatsächlich pumpt er ohne größere Regung sein Sperma in meinen Bauch. Er zieht seinen Schwanz aus mir heraus und geht einfach.

Ein bisschen fühle ich mich gut dabei so benutzt zu werden. Nur ein Orgasmus fehlt mir doch. Frisch gefickt bleibe ich liegen.

Die Tür geht wieder auf. Martin kommt wieder in mein Zimmer. "Na worauf wartest du denn? Willst du nicht endlich aufstehen?" "Nö. Ich bin noch nicht gekommen. Du bist also noch nicht fertig." frotzele ich rum.

Martin setzt sich an das Fussende meines Bettes. Genau zwischen meine immer noch angewinkelten Beine. Während er mir ins Gesicht schaut fängt er an in meiner nassen Spalte zu fingern. "Wenn's weiter nichts ist. Das bekommen wir hin." Und schon schiebt er drei Finger in mich. Mit der anderen Hand fährt er unter meinen Hintern und beginnt ihn zu kneten.

Ohne Vorwarnung hebt Martin meinen Hintern an, dreht mich um und rückt zwischen meine Beine. Ich knie jetzt vor ihm. Mein Arsch in die Höhe gereckt stütze ich mich auf meine Unterarme. Sofort schiebt er seinen Schwanz wieder in meine nasse Fotze. Sofort stößt er zu und rubbelt mit einer Hand an meiner Perle. So gut wie er mich bereits vorbereitet hat kommt es mir langsam. Mein Höhepunkt baut sich auf. Wie er das nur macht? Ich komme heftig und laut.

Als mein Orgasmus da ist zieht Martin sich aus mir zurück. "Reicht das?" "Fürs Erste ja." keuche ich. Es folgt ein fester Schlag auf meinen Hintern. "Jetzt steh auf und mach mal Frühstück!" Martin geht einfach.

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Was gibts zum Frühstück?

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