Fickt er mich jetzt?

Es dauert noch.

Chapter 6 by 007 007

Sein Schwanz liegt jetzt auf meinem Bauch. Ich erschrecke ein bisschen. Der reicht ja bis weit über meinen Bauchnabel. Martin widmet sich aber erst meinen Titten. Er rutscht jetzt zurück. Gleich bekomme ich den Schwanz meiner Mutter rein geschoben. Der ist sogar noch ein bisschen größer geworden. Glaube ich.

Aber nichts war es. Martin rutscht noch weiter zurück. Er senkt seinen Kopf zwischen meine Beine und beginnt zu lecken. "Ich will dir doch nichts schuldig bleiben." Lacht er und seine Zunge tief in meine nasse Fotze. Ich muss aufstöhnen. "Mein Gott bist du nass. Dagegen ist deine Mutter ja eine Wüste." Er schaut hoch und ich sehe das seine Nase glänzt. Er züngelt weiter. Vielmehr habe ich das Gefühl er fickt mich mit seiner Zunge.

Die Anspannung in mir nimmt zu. In wenigen Momenten komme ich. Das weiß ich. Und so ist es. Ich komme mit leichtem stöhnen. Martin kommt hoch. Sein Gesicht ist jetzt nass. "Wow." Er klingt überrascht. "Du bist ja eine. So eine nasse Schnecke habe ich ja noch nie erlebt." Er rutscht wieder hoch. Die Hände auf meinen Titten. Sein Schwanz an meinem Loch. Er stoppt. Seine Eichel klemmt schon zwischen meinen Schamlippen. "So. Jetzt wird aber gevögelt!" Ohne weitere Vorwarnung schiebt er seinen dicken Prügel in mich. Ich muss laut aufstöhnen.

Er lacht. Ich glaube er lacht mich aus. "Na du kleine Sau. So was hattest du noch nicht. Ich werde dich jetzt so durchziehen das du es nie wieder vergisst." Und los geht sie, die wilde Fahrt. Er beginnt jetzt zu stoßen. Immer wieder. Immer wieder. Immer tiefer.

Ich habe das Gefühl, daß er mich zerreißt. Es ist ein Gefühl zwischen Schmerz und Geilheit. "Los Schlampe, mach die Augen auf und schau dir an wie ich dich ficke. Los Augen auf!" Ich folge seinem Befehl. Ich sehe wie sein Schwanz immer und immer wieder in mich geschoben wird. Er glänzt.

Martin wird langsamer. "So. Jetzt zeige ich dir mal wie weit ich rein komme. Ich werde so tief in dich spritzen, daß nichts wieder rauskommt." Er lacht wieder hämisch und stößt zu. Ich glaube er will bis in meine Gebärmutter. "Aah. Du Schwein. Hör auf." Er lacht nur und fickt weiter. Immer wieder bis zum Anschlag. Langsam gewöhnt sich meine kleine Schnecke daran. Langsam macht es Spaß. Langsam merke ich das mein Orgasmus kommt. Ich weiß nicht wie lange Martin schon in mir ist, mich fickt. Aber so lange hat noch keiner meiner Stecher durchgehalten.

Plötzlich überrollt mich ein Orgasmus wie ich ihn noch nicht erlebt habe. Es wird schwarz vor meinen Augen. Ich kann meinen Körper nicht mehr kontrollieren. Meine Beine zucken. Meine Arme fallen schlaff auf das Sofa. Und ich merke das ich spritze. Ich saue Martin total ein. Das gibt ihm den Rest. "Du Sau. Du spritzt ja wie ein Kerl. Du hast mich komplett eingesaut. Aaaah. Jetzt spritze ich dir meine Sahne in die Fotze, du kleine Nutte!" Und schon merke ich wie er sein Sperma in mir los wird.

Als er sich endlich ausgespritzt hat zieht er seinen immer noch harten Schwanz aus meiner Möse. Ich fühle einen Moment lang eine Leere. Was für ein dickes Ding!

Martin setzt sich fast teilnahmslos neben mich auf die Couch und schaut wieder zum Porno. Er nimmt meine Beine, legt sie auf seinen Schoß. Sein Schwanz schaut jetzt zwischen meinen Knien raus. Während er Porno schaut beginnt er schon wieder in meinem Loch zu rühren. Ohne zu schauen schiebt er immer wieder zwei Finger in mich.

Das Telefon klingelt.

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Wer ist dran?

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