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Chapter 7 by The Pervert

Polizei, - deine Freunde und Helfer ?

Hilfe ja, aber ?

Der Van rast quietschend und mit Vollgas um die Ecke, das der Dicke beinah aus der noch nicht ganz geschlossenen Tür geschleudert worden währe.
Der Streifenwagen fährt bis der da liegenden Heidi Cum, so das Sie genau im Kegel der Scheinwerfer liegt.
Die vorderen Türen gehen auf und zwei weibliche Cops steigen aus. Während die Beifahrerin eine schlanke schwarze Gazelle sichert, ob nicht von irgendwo eine versteckte Gefahr ausgeht, geht die andere, eine durchtrainierte Rothaarige von ca. 1.80m vorsichtig sichernd auf Heidi zu. Beide haben Ihre Hände in der Nähe ihrer Waffen und Schlagstöcke. Die Fahrerin kniet sich neben die weinende Heidi und berührt Sie sanft an der Schulter.
„Miss ? Hallo, Ich bin Officer o´ Mara. Können Sie mich verstehen ?"
Heidi richtet sich auf wobei Ihr die Polizistin hilft, kann aber noch kein Wort sagen. Ihr Körper zuckt unter ihren heftigen Schluchzern. Aber Sie nickt.
O´Mara hilft Heidi das Kleid so weit wie möglich wieder anzuziehen.
„Seien Sie unbesorgt, die Männer sind weg. Jetzt sind Sie wieder in Sicherheit. Können Sie aufstehen?"
Heidi nickt erneut. „Ja ... Ich ... Ich glaube es geht, danke." krächzt Sie. Auf Officer o´Mara gestützt steht Sie auf.
Sie schnieft und schaut. Ihre Handtasche ist fort. Sie hält Ihr zerrissenes Kleid mit der Hand vor ihre Brust.
Der Officer gibt Ihr ein Papiertaschentuch und Heidi kann sich die Nase putzen.
„Geht es Ihnen wieder besser? Können Sie mir sagen was genau passiert ist ?" stellt der weibliche Cop die obligatorischen Routinefragen.
Bei Heidi ist der Schock etwas abgeklungen, und so versucht Sie sich auf die Beantwortung dieser Fragen zu konzentrieren. Sie fühlt sich müde und schwach. Ihr ist kalt.
„Sie haben einen Schock erlitten....Kein Wunder ... Hören Sie bitte, es ist für Sie am besten wenn Sie sofort eine Aussage machen können. Wir kennen zwar das Fahrzeug, aber wir brauchen eine Beschreibung des Tathergangs. Es wird Ihnen Helfen, wenn Sie über alles sprechen."
Heidi öffnet den Mund um etwas zu sagen, aber dann sieht es doch nur so aus, als würde Sie einen Fisch auf dem trockenen nachmachen.
Die Polizistin legt ihren Arm um Heidis Schultern und dirigiert Sie zum Wagen. Dort sitzt inzwischen ihre Kollegin und spricht in das Funkgerät.
„Es ... es waren diese drei Schwarzen... Sie sind mir gefolgt. Ich habe etwas getrunken und weiß gar nicht ... wo ich hier genau bin. Ich ... ich ... Sie haben mich eingeholt und ... und ... der eine hatte eine Narbe von hier bis hier." Heidi fuhr mit ihrem Finger die Stelle ab, wie die Narbe verlaufen war.
Der Officer nickt und machte sich Notizen. Ihre Kollegin war inzwischen um den Wagen herum gekommen betrachtete Heidis Aufmachung und anschließend erneut die Umgebung.
Heidi schnieft ein weiteres Mal und trocknet sich ein paar Tränen ab.
„Der andere, ein großer Mann wollte das ich... das ich ihm..." erneut laufen Ihr Tränen über das Gesicht.
„Also Du solltest Ihm einen Blasen. Kein Wunder. Wenn Du mit so einer Aufmachung durch die Straßen ziehst, kommen die Kerle doch sofort an wie die Fliegen zur Scheiße." die schwarze Polizistin lässt keinen Zweifel daran, das Sie Heidi für ein Flittchen hält. Blond und blöd, mit guter Figur und knappem Kleid. Wer so rumläuft hat es verdient wenn er in Schwierigkeiten gerät.
„Wie heißt Du? Wohnst Du hier in der Gegend?" eine Strassennutte verdient nicht höflich angesprochen zu werden.
„Ich," Oh verdammt. Heidi ist klar, das dies das Ende ihrer Karriere sein könnte. Nachts angetrunken auf der Strasse erwischt. Als Nute verdächtigt und zur Polizei geschafft. Das Sie beinahe das Opfer einer Vergewaltigung geworden währe würde von der Presse bestimmt negativ ausgeschlachtet werden. Andererseits, was sollte Sie machen ?
„Ich heiße Heidi Cum. Ich wohne im ....Hotel. Die ...Männer habe meine Handtasche mitgenommen. Da war alles drin: Ausweis, Kreditkarte, Bargeld."
Die beiden Frauen musterten Sie genau. Den Namen kannten Sie. Während O´Mara kurz die Augenbraue hob, und dann weiter ihre Einträge machte hatte die Schwarze überrascht große Augen gemacht, bevor ein böses Grinsen auf ihrem Gesicht erschien.
Supermodell Heidi Cum. Wunderbar. Es war gerecht, das so ein Modellflittchen, das in ihrer eigenen Nobelwelt lebte anständig eins auf den Deckel bekam, wenn Sie sich mal herabließ in der dreckigen kleinen Welt der richtig arbeitenden Menschen ihren geilen Arsch zu zeigen. Für Sie war die Cum eine Nutte. Besser bezahlt als der Rest, aber auch jederzeit bereit jedem der Ihr genug zahlte den Arsch und die Fotze hinzuhalten. Es war schade, das Sie noch rechtzeitig gekommen waren.
„Kein Ausweis wie ? Gut Du siehst dieser Cum zwar ein bisschen Ähnlich aber .. Nun das wird sich auf dem Revier klären."
„Hey, Freeman. Bleib ruhig. Die Frau ist beinahe vergewaltigt worden." versuchte o´Mara zu beruhigen.
„Na und ? Schau dir an wie Die aussieht. Wenn Sie hier ´rumrennt wie ein Flittchen, dann darf Sie sich nicht wundern wenn Ihr die Kerle nachgeilen und Sie flachlegen wollen."
Heidi hatte wieder begonnen zu heulen. Die Schwarze überzeichnete zwar die Situation, aber Sie hatte nicht ganz unrecht. Was zum Teufel hatte Sie sich dabei gedacht?
„Also gut, Ihre Angaben prüfen wir auf dem Revier. Wir werden versuchen das ganze möglichst klein zu halten." versprach o´Mara.
„Jetzt steigen Sie bitte ein."
„Umdrehen!" befahl die Schwarze scharf. Als Sie ein verwarnender Blick der Rothaarigen traf, blickte Sie finster zurück.
„Schau nicht so. Bisher haben wir nur Ihr Wort, das Sie ein SUPERMODEL ist. Bis wir das bestätigt bekommen ist Sie eine unbekannte weibliche Person von der Straße und die bekommt keine Sonderbehandlung." an Heidi gewandt zischte Sie : „Also umdrehen und die Hände auf den Rücken. Verdächtige Personen haben auf der Rückbank Platz zu nehmen und sind so zu sichern, dass Sie den Fahrer nicht Gefährden können. Wenn Sie Lust haben können Sie mir später ihre Anwälte auf den Hals hetzen.
Heidi schluckte. Sie war etwas gekränkt und zornig, hatte aber auch etwas Verständnis für diese Frau. Aber Sie war müde und der **** begann doch wieder zu wirken. Sie hatte keine Energie mehr. Widerstandslos ließ Sie sich Handschellen anlegen und setzte sich auf die Rückbank. Die beiden Officers stiegen ein, und gaben per Funk durch das Sie sich auf den Weg machen würden. Heidi lehnte sich auf der schäbigen Sitzbank zurück. Die Müdigkeit wurde übermächtig. Sie bekam von der Fahrt nichts mit.

Heidi auf dem Revier ?

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