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Chapter 6 by The Pervert
Wie geht es weiter ? Bekommt Heidi rechtzeitig Hilfe ?
Die Polizei kommt grade rechtzeitig.
Heidi wird es trotz ihres leichten Kopfes ziemlich heiß. Leider war es nicht die Art Hitze, die Sie sich für diesen Abend gewünscht hatte. Sie bekommt einfach Angst. Sie hat sich zwar auf die Suche gemacht um Sex zu bekommen, aber wenn jetzt nicht ein Wunder geschah würde Sie mehr Sex kriegen, als Sie haben wollte. Und vor allem auf eine Art die ihr nicht gefallen würde.
Die Angst klärt etwas ihren Kopf. Sie schaute sich ****, aber äußerlich so ruhig wie möglich um. Ihre Chancen diesen Typen zu entkommen sind praktisch Null. Die Gegend ist öde und heruntergekommen, die Straßenbeleuchtung fehlt an vielen Stellen. Um Sie sind einige eingezäunte Parkplätze, ansonsten jede Menge Wände ohne Fenster. Außerdem ist Sie hier in New York. Man hörte niemanden Schreien, selbst mitten auf dem Time Square.
Die drei Typen sind alle ein ganzes Stück grösser als Sie die ja immerhin 1,76m misst. Sie haben Heidi gegen einen Maschendrahtzaun gedrängt und verstellten ihr jeden Fluchtweg.
Der **** und ihre Angst verhindern das Ihr etwas einfällt mit dem Sie die drei vielleicht hätte beschwatzen können. Der ganz rechts von Ihr stehende, ein Kerl von über 1,90m mit einer grässlichen Narbe im Gesicht die von seiner Nase zum Kinn reichte und seine durchtrennten Lippen verzieht, greift plötzlich nach ihrem Dekoltee und zieht es tiefer, zieht den Spaghettiträger ihres schwarzen Kleidchens über ihre Schulter und entblößte ihre rechte Brust. Seine Freunde pfeifen anerkennend. Heidi wird es fast schlecht vor Angst. Andererseits ist Sie nun wieder vollkommen klar im Kopf. Ihr Denken funktionierte wieder in gewohnter Schärfe.
Ok,- Sie kommt hier nicht weg, und Hilfe war nicht zu erwarten. Also kann Sie nur hoffen mit möglichst wenig Schaden aus der Sache herauszukommen. Wenn Sie es nicht zu plump anstellt, konnte Sie die drei Burschen vielleicht dazu bringen Sie wieder laufen zu lassen, statt Sie wie es der eine hatte anklingen lassen, einem Rudel weiterer Burschen auszuliefern für Die Sie die Hure machen sollte.
Die Typen wollten Sex und wollten Geld. Solange Sie Lebend und halbwegs Heil aus der Sache herauskommt sollen Sie beides haben. Jetzt muss Sie nur noch den richtigen Ton treffen.
Der Narbige greift nach ihrer Titte und sein Daumen streichelt Ihren Nippel während er ihr zartes Fleisch knetete. Heidi drängt Ihren Oberkörper fester gegen seine Hand.
„Äh ... Jungs. Ich bin ja vernünftig. Meint Ihr Ich laufe so durch die Gegend, wenn Ich nicht auch etwas Spaß haben will?"
Es kostet Sie einige Überwindung, doch Sie streicht dem zweiten Schwarzen direkt vor Ihr und dem größte der drei Typen über den Hosenstall. Sie fühlt den großen Schwanz der darunter steckte und schon hart ist.
Der dritte Neger war eindeutig über seinem Idealgewicht. Allerdings sieht sein Gesicht wesentlich fetter aus, als er wirklich war. Sein Kopf ist rund, haarlos und sitzt fast halslos auf dem Rumpf. Er hatte Hängebacken und einen riesigen Mund mit einer vorstehenden Unterlippe. Er schwitzte stark und seine schmalen Augen blitzten Heidi gierig an.
Er greift mit seiner erstaunlich schmalen aber kräftigen Hand Ihr Kinn und dreht ihr Gesicht zu sich. Lachend öffnet er seinen Mund und entblößte einen wahren Dental-Schrottplatz. Einige Zähne fehlen, oder sind nur noch als Stummel übrig. Alle anderen haben Kariesspuren und stehen krumm und schief. Seine Zähne sind gelb und sein heftiger Atem den er Heidi ins Gesicht hechelt stinkt. Aus seiner Mundhöhle schlängelt sich eine lange glitschige Zunge. Es ist eindeutig, das er Heidi besonders langsam darauf vorbereitet was Sie als nächstes erleben wird. Es kostet Sie alle Willenskraft nicht den Versuch zu machen zurückzuweichen. Als die Spitze seiner feuchten Zunge über ihre Lippen leckt, presst Sie Sie kurz zusammen, doch dann überwiegt erneut Ihr Wille das hier so schnell und ungefährdet wie möglich zu überstehen und Sie lässt seine Zunge zwischen ihre schönen Lippen dringen. Sein Mund presst sich auf Ihren und seine Zunge drängt zwischen ihre Zähne und tiefer. War sein Atem schon unangenehm so schmeckt sein Speichel, der reichlich in Heidis Mund fließt übelkeitserregend. Seine Zunge erforscht ihren Mund und spielt mit ihrer und sein widerlicher Kuss dauert lange, lange an.
Mit dem Rest ihrer Konzentration und vor allem auch in dem Verzweifelten Bemühen die Widerlichkeit dieser Mundvergewaltigung zu verdrängen reibt Sie den Schwanz des großen und drängt sich weiter gegen die Hände des Narbigen.
Der Dicke hat begonnen mit seiner Hand ihren schlanken Hals zu streicheln. Sein Signal ist klar, Heidi soll seinen Sabber schlucken. Nur wegen der Angst bringt Sie es über sich. Als er endlich seinen Kopf zurückzieht, muss sie heftig Atmen. Am liebsten würde Sie sich übergeben doch Sie ahnt, dass dann alles aus währe. Es ist Zeit den Burschen Ihr Angebot zu unterbreiten, sonst könnte das hier noch unangenehmer enden. Was für Typen würde Sie wohl vorgeworfen, wenn Sie diese drei Burschen schon so abstoßend fand?
"Hört mal," beginnt Sie und reibt jetzt auch dem Dicken über seine Hosenbeule. Nicht ganz freiwillig, denn er hat ihre freie Hand ergriffen und dort hin geführt, - aber so als ob es Ihr Spaß machen würde.
„Ich möchte euch etwas vorschlagen. Ich werde euch alle drei Gut bedienen. Ich mache es euch wie ihr wollt, aber wir bleiben hier. Und wenn Ihr zufrieden seid, lasst Ihr mich wieder gehen, ja ? Ich meine, wir wollen doch alle nur unseren Spaß, nicht wahr?"
„Richtig Fotze." keucht Ihr der Dicke ins Ohr und zerrt an der anderen Seite Ihres Kleides um auch ihre andere Brust freizulegen. Ungestüm wie er dabei vorgeht zerreißt er dabei den Träger und macht das Kleid kaputt.
Heidi erschrickt. Das Kleid an sich ist Ihr egal, aber wenn Sie das hier übersteht muss Sie ja noch zurück in ihr Hotel. Ach verdammt, jetzt geht es erst Mal darum die drei hier zu befriedigen.
Der dicke fängt jetzt ebenfalls an ihre Titte zu kneten. Er geht weder sanft noch geschickt vor. Ihm scheint es mehr drauf anzukommen, Ihr weh zu tun.
Heidi stöhnt einige Male schmerzhaft auf, während er Ihren Nippel kneift und zwirbelt.
„Dann zeig uns erst mal wie gut Du bist. Vielleicht lassen wir dann mit uns reden." grollt der Große mit dunkler Stimme. Heidi schaut ihn an. Eigentlich hat er sogar ein hübsches Gesicht. Nur seine brutalen Augen stören Sie. Er hat bisher am wenigsten getan doch nun öffnet er seinen Hosenladen. Er muss etwas fummeln um seinen Schwanz aus der engen Hose zu befreien. Heidis Augen werden groß als Sie auf einen Bengel von über 30 cm starrt. Zwar ist er nur etwa 4 cm im Durchmesser und seine Eichel klein und Spitz, aber solch einen Apparat hat Sie bislang nur in einem Porno gesehen, den Sie mit einem Freunde angeschaut hatte, um Sie beide anzuheizen.
Sein Fickstab glänzt wie eingeölt und hart in der Luft. Der Lange grinst einladend und die beiden anderen lassen von Heidis Brüsten ab. Auch Sie holen Ihre Ständer heraus, Der Dicke bringt es immerhin auf 20, der narbige auf knapp 25 cm. Dabei hat der Narbige einen fast 6 cm dicken Schaft.
Alle drei Schwänze zeigen auf Heidi, wobei die beiden Äußeren von ihren Besitzern gewichst werden. Der Große legt seine Hände auf Heidis Schultern und drückt Sie hinunter.
Sie lässt sich auf die Knie hinab und hat seinen Pflock in perfekter Mundhöhe. Sie nimmt Ihn in ihre Hände und streichelt zart sein schwarzes Fleisch. Nun muss Sie also doch wieder blasen. Ihre Vorstellungen fahren in ihrem Kopf Karussell. Er wird Ihr seinen Prügel wie jeder Mann bisher tief und schmerzhaft in die Kehle schieben und bestimmt verlangen das Sie sein Sperma schluckt. Genau deshalb hasst Sie es den Kerlen einen zu blasen. Aber Sie weiß ja ....
Als es ihm allmählich zu lange dauert, bis Sie ihn in den Mund nimmt, greift er nach ihrem Kopf. Heidi schaut auf, eine Entschuldigung im Blick und beginnt seine Eichel zu küssen und zu lecken. Ihre flinke Zunge spielt um seinen Schaft, streicht in breiten Bahnen über sein Fickfleisch und spielt mit seinem Bändchen. Immerhin hat er sich gewaschen, etwas was Sie bei den beiden anderen nicht voraussetzt. Vorsichtig nimmt Sie seine Eichel in den Mund und saugt daran. Sie lutscht Ihn und saugt Ihn sich so tief Sie kann in den Mund, hoffend das er Sie nicht zwingt mehr seines Schwengels zu schlucken als Sie kann. Bis jetzt hat Sie Glück. Während Sie auch weiterhin seinen Spieß mit den Händen rieb, werden Ihr nun die Hände von seinen beiden Freunden zu ihren eigenen Ständern gezogen, die Sie nun wichsen soll.
Die Angst fördert Ihre Schauspielkunst, denn Sie zeigt glaubhaft, das es Ihr Spaß macht, während Sie in Wirklichkeit mit einem Stein im Magen da kniet. Das letzte was sie verspürt ist Lust.
Plötzlich hört Sie ein weiteres Auto und ein kurzes Hupen. Sie sieht in der Entfernung Autoscheinwerfer aufblitzen und merkt wie die drei Gangster nervös werden.
„Scheiße, Bullen!" quäkt der dicke, der hektisch seinen Prügel einpackt.
Auch seine Kollegen packen ihre Schwänze wieder in die Hose. Tatsächlich kommt ein Streifenwagen um die Ecke. Der schwarze Van, den Heidi schon vorher kurz bemerkt hatte kommt herangerauscht.
DAS ist ihre Chance. Weglaufen hätte keinen Sinn. Erst müsste Sie aufstehen, dann mit den High-Heels laufen.
Wenn Sie stände würden Sie die drei in den Wagen zerren. Also lässt sich Heidi zusammensacken. Der Wagen hat gehalten und der Narbige hat die Seitentür geöffnet. Seine Freunde versuchen die Am Boden liegende Cum in den Wagen zu zerren aber der Fahrer schreit, das Sie sich lieber beeilen sollen. Der Große reißt Heidi die Handtasche weg, während der Dicke Ihr eine Abschieds - Ohrfeige verpasst.
Der Van fährt los, noch während der Dicke einsteigt; während der Streifenwagen seine Lichter aufblitzen lässt und die Sirene kurz aufheult.
Heidi liegt auf dem Rücken, hält sich die schmerzende Wange und weint. Immerhin ist Sie soeben einer Vergewaltigung entgangen, deren Härte niemand hätte abschätzen können.
Polizei, - deine Freunde und Helfer ?
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Celebrity Fun & Disneys Prinzessinnen
Celebrity Fun
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