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Chapter 8 by The Pervert
Heidi auf dem Revier ?
Böses Erwachen.
„Heh, aufwachen Miststück ! Wir sind da!"
Heidi, die während der ganzen Fahrt vor sich hin gedämmert hatte wurde unsanft geweckt. Die Schwarze hatte sich im Sitz zu ihr umgedreht und Ihr den ausgestreckten Zeigefinger mit dem spitzen Fingernagel hart in die Brust gepiekst.
„Was?" fragte Heidi die nicht wusste ob Sie schmerzhaft aufstöhnen oder gähnen sollte. Sie musste mehrmals blinzeln um wieder klar zu sehen.
Kaum hatte Sie sich etwas grade hingesetzt wurde die Autotür geöffnet und Officer O´Mara half Ihr beim aussteigen. Schließlich waren Ihre Hände noch immer hinter ihrem Rücken gefesselt. Nun konnte Heidi genau sehen wo Sie sich befand. Der Wagen stand neben einem weiteren in einer schäbigen Garage. „Wo sind wir hier?" fragte Sie verwirrt. Hässliches Lachen antwortete Ihr.
*
Von der Fahrt hierher hatte Sie nichts mitbekommen. Das blonde Supermodel konnte die Augen nicht mehr offen halten. Sie wollte es auch gar nicht. Sie lehnte sich zurück und verfiel in einen dämmerigen Halbschlaf.
Die beiden Ladycops beobachteten Sie, dann zwinkerte die Schwarze der Rothaarigen zu. Beide waren froh ihre Maske wenigstens einen Moment fallen lassen zu können. Sie waren beide gute Schauspielerinnen, aber diese Vorstellung war ihre bisher beste. Ohne einen Laut beglückwünschten Sie sich zu ihrem Fang.
Als der Wagen an einer roten Ampel halten musste, und nach einem schnellen Blick auf die dösende Heidi Cum, gabe sich die beiden Frauen einen kurzen aber heftigen Kuss.
Während die Rothaarige den Wagen über die Washington Bridge nach Englewood dirigierte betrachtete die schwarze ausgiebig die dösende Gefangene. Heids Kleid war verrutscht und so präsentierte Sie ungewollt einen herrlichen Mops. Ihre Nippel waren immer noch, oder schon wieder hart.
Der dünnen Stoff des Körperbetonenden Kleides lag eng an ihrer umwerfende Figur. Der Saum war nach oben gerutscht und so konnte „Freeman" nicht nur Heidis tolle Beine bewundern, sondern auch den weißen Slip erkennen der ebenfalls so dünn war, das Sie Heidis Muschi dadurch zu sehen glaubte. Jedenfalls war zu erkennen das Heidi nicht völlig kahl rasiert war.
Sich die üppigen Lippen leckend begann „Freeman" durch den Stoff Ihrer Uniform die Nippel ihre eigenen mittelgroßen Brüste zu massieren. Wenn Sie nackt war, fielen Ihre fast 2 cm langen spitzen Nippel an ihren festen Konischen Brüsten auf. Immer wieder wurde Sie gefragt ob Sie deshalb so unglaublich fest waren, weil Sie Implantate trug. Doch „Freeman" hatte kein Gramm Silikon in ihrem Körper. Sie war 28, schwarz mit relativ heller Haut, dunklen Augen und kurzen Krausen Haaren auf dem Kopf. Sie mass 1,74m wirkte durch ihren schlanken Körperbau aber grösser.
O´Mara dagegen war 1,82m groß und robust gebaut. Sie hatte ein für Ihre Größe normales Gewicht, wirkte aber durch ihren hart durchtrainierten Körperbau massiver. Ihre Titten waren relativ groß mit großen Aureolen um die dicken Nippel. Sie war inzwischen über 40 und verbarg das auch nicht. Ihre grauen Augen schauten meist freundlich. Sie konnten aber auch ausgesprochen brutal ausschauen. Wenn Sie das aber tat, war dieser Anblick noch das erfreulichste an Ihr.
Sie hatte bei freundschaftlichen Turnieren schon grössere Kerle im Armdrücken bezwungen.
Der Weg nach Englewood, einem etwas abgelegenen Stadtteil New Yorks mit etwa 35,000 Einwohnern und bekannt für seine dort ansässigen Schönheitschirurgen dauerte eine Weile. Aber Heidi wurde nicht wach. Das erleichterte den beiden Damen Ihre Arbeit, denn sonst hätten Sie wieder Schauspielern und die etwas konstruierte Geschichte erzählen müssen, wieso Sie kein näher liegendes Revier ansteuerten.
Der Witz der Geschichte war, das die beiden tatsächlich Cops waren. Nur das Sie Jetzt nicht offiziell im Dienst waren und eigentlich nach Englewood gehörten.
Vor ein paar Jahren hatte eine Kollegin nachdem Sie selber brutal Überfallen worden war einen Plan ausgeheckt. Sie hatte etwas Geld gewonnen und schaute sich nach einem alten Polizeirevier in einer ruhigen Gegend um. Sie fand es und liess sich nach Englewood versetzen, einer Stadt in der nicht viel los war.
Das alte Revier hatte Zellen im Keller die nicht mehr benutzt wurden. Da es hier sowieso wenig Verbrechen gab, war das Revier etwas stäker besetzt aber für einen großen Bereich zuständig, und wurde nur selten kontrolliert.
Sie hatte mit verschiedenen Kolleginnen geredet, die ebenfalls Probleme hatten zu glauben das die normale Polizei noch Recht und Gesetz schützen konnten. Also kamen diese ebenfalls hierher und halfen ihr den Keller zu öffnen und umzubauen. Nach einer Weile begannen Sie mit einem aus Beständen der Polizei gebraucht gekauften alten Streifenwagen Nachts in Teilen von Manhatten und anderen weit entfernten Stadtteilen zu patroullieren und das Gesetz in eigener Weise zu schützen. Sie führten Verhaftungen durch, brachten die Gefangenen aber in ihr eigenes Revier, wo Sie an ihnen einen sehr alternativen Strafvollzug angedeihen liessen.
Nur wenige der Gefangenen waren später als Leiche irgendwo aufgetaucht. Die anderen wurden so bearbeitet, das die meisten anschliessend nicht mehr auffällig wurden.
Wichtige Hinweise landeten als anonyme Meldungen bei den Polizeirevieren.
Und ab und zu wurde auch mal jemand verhaftet, nur zum Vergnügen. Bisher war alles gut gegangen und die Acht Frauen und der eine Mann die inzwischen die Gruppe bildeten waren vorsichtig genug gewesen das Sie wohl auch in absehbarer Zukunft keine Probleme zu fürchten brauchten.
*
Ein kalter Schauer lief Heidi über den Rücken als Sie sich umdrehte und die beiden Ladycops breitbeinig und hämisch Grinsend hinter ihr stehen sah. Die Schwarze hatte Ihren Gummiknüppel gezogen und ließ Ihn immer wieder in die linke klatschen. Auch die freundlichen Züge von Officer O´Maras Gesicht waren verschwunden und waren harten Linien und einem noch härteren Blick gewichen.
„Du bist jetzt in unserem Revier. Wir haben dich verhaftet wegen Prostitution und Hmmmh ... sagen wir versuchte Körperverletzung. Außerdem hast Du keine Papiere und wahrscheinlich falsche Angaben zu deiner Person gemacht. Als Hüter von Recht und Gesetz sind wir nun verpflichtet dich zu untersuchen, und dir deine kriminellen Energien auszutreiben."
Der Blicke der Rothaarigen wurde noch eine Spur finsterer.
„Und das haben wir bisher noch immer geschafft."
Heidi blieb fast das Herz stehen. Wo war Sie nur jetzt hineingeraten ?
Was haben die Ladycops mit Heidi vor ?
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Celebrity Fun & Disneys Prinzessinnen
Celebrity Fun
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