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Chapter 42 by Schreiberlein
Kommt jetzt normale Polizeiarbeit?
Polizeiarbeit auch, aber auch ...
Abends fuhr ich in den Club und machte vier Kunden klar. Ich ließ mir sehr viel Zeit und erfuhr von den anderen Frauen, dass sehr viele Frauen aus den Häusern verschwunden waren. Da es aber nicht unüblich war, die Stadt nach einiger Zeit zu wechseln gab es nichts Konkretes, aber ich erhielt fünf Hinweise auf Frauen, deren **** alleine zurückgeblieben waren, die also nicht einfach weiterziehen würden. Wie jeden Abend brachte mich einer der beiden Türsteher Pete und Josh nach Hause. Die nächsten Tage verbrachte ich auf der Wache mit Recherchen und am Freitag hatten wir einen Termin mit dem Kriminalhauptkommisar Meisner, der den Fall in der Hauptsache bearbeitete. Bea trug ihm unsere Hypothese vor. Meisner schüttelte den Kopf „Es gibt keine Hinweise auf mehrere Frauen und auch keine auf dieses Bordell. Und wenn, sehe ich keinen Zusammenhang. Das die Nutten ab und zu weiterziehen sollte ihnen bekannt sein.“ Bea seufzte und verdrehte die Augen in meine Richtung. „Ich habe beim Jugendamt 14 Fälle ermittelt, in denen die Dienstleisterinnen ohne Nachrichten an ihre **** oder Verwandte plötzlich verschwunden sind. Und legte die entsprechenden Papiere vor. Etwas genervt nahm er die Papiere und schaute darauf. „Wieviele von diesen Fällen stimmen mit Vermisstenfällen überein?“ fragte er. „Keine entgegnete ich, weil die **** keine Vermisstenanzeigen stellen dürfen und die Erwachsenen Verwandten sich für ihre Töchter, Schwestern schämen.“ Jetzt seufzte er und nickte. „Wir bekommen keinen Zugang zu diesen Personen. Sie sprechen nicht mit uns, wir können ihnen dann aber nicht helfen.“ Ich nickte „Jeder hat Bedenken beim anderen.“ Meisner nickte „Haben wir sonst noch was?“ „Ich habe alle verfügbaren Grundbucheintagungen auf Änderungen hin überprüft, aber es gab in den letzten vier Jahren keinen Verkauf. Auch neue Gewerbeanmeldungen sind in dem Zeitraum nicht eingegangen. Trug ich meine Ergebnisse weiter vor. Meisner nickte „Also haben wir nichts Konkreteres?“ Bea und ich schüttelten den Kopf. Schulterzuckend stand er auf und ging. Bea und ich waren ratlos. Ich gab Bea mein Handy und wir gingen ins Wochenende.
Ich ging abends wieder in den Club und wie die Tage zuvor hatte ich vier Kunden und Josh fuhr mich abends heim. Er war wortkarger als Pete und schwieg beharrlich. Am Samstag und Sonntag wiederholte sich das Ganze. Am Abend stieg ich resignierend ins Auto zu Josh und erwartete keine neuen Erkenntnisse. Umso überraschter war ich, dass Josh mich fragte, ob er noch auf einen Kaffee heraufkommen könne. Josh sah ganz gut aus und war groß und schlank. Seine Tätigkeit brachte eine gewisse Sportlichkeit mit sich. Ich nickte in der Hoffnung auf neue Erkenntnisse und er folgte mir in meine Wohnung. Hier hatte er deutlich weniger Interesse am Kaffee als an mir. Er fragte nach familiären Verhältnissen und Bekannten. Ich erzählte meine vorbereitete Geschichte, mit Schulden und fehlender Ausbildung. Er nickte und schließlich unterhielten wir uns ganz gut. Nach einiger Zeit legte er seinen Arm um mich und ich ließ mich sogar küssen. Dies ermutigte ihn zu mehr. Wir knutschten und seine Finger erkundigten mein Terrain. Damit hatte er insofern Erfolg, da ich tatsächlich leicht erregt wurde. Er zog mir das Shirt aus und ich war über sein forsches Vorgehen überrascht. Er zog mich auf seinen Schoß und ich spürte seine Erregung. Es sprach nichts dagegen etwas Spaß zu haben und ich zog ihn aus. Er war sehr erfahren, Frauen zu erregen und bald lag ich nackt unter ihm und ließ mich willig fögeln. Er wurde dabei zusehens ruppiger, was mir sehr gefiel. Schließlich drehte er mich auf den Bauch und drehte meine Arme nach hinten und zog mich so nach hinten. Er brachte mich schließlich zum Orgasmus und kam kurz darauf auf meinem Bauch. Er stand sofort danach auf und ging ins Bad. Er kam bald mit seinem Handy in der Hand wieder und warf mir ein Handtuch zu. Bald hatte ich ein Gefühl der Sicherheit. Aber er drehte mich wieder auf den Rücken und fesselte meine Hände auf dem Rücken. Als ich protestieren wollte steckte er mir das Handtuch in den Mund. Dann fingerte er mich.
Plötzlich klingelte es an der Tür. Er stand auf und öffnete die Tür. Zwei Kerle kamen ins Zimmer und legten mir Hand- und Fußgelenksmanschetten an die mit Riemen so verbunden wurden, dass meine Hände nur noch leicht angewinkelt werden konnten und meine Knie stets gebeugt bleiben mussten. Sie grätschten meine Beine und fickten mich nacheinander. Dann setzten sie sich vor mich und erklärten mir, dass ich die Wahl hätte. Sie zeigten mir eine Spritze. Da ist Heroin drin, wenn Du Zicken machst, spritzen wir es Dir. Das wird Dich süchtig machen, oder Du wehrst Dich nicht und wir nehmen Dich so mit. Sollen Wir es Dir spritzen?“ ich schüttelte den Kopf und nahmen sie mir das Handtuch aus dem Mund. Sie lösten die Karabiner meiner Fußfesseln, so dass ich mich Aufsetzen konnte. Ängstlich schaute ich die drei an. „Hast Du was Geiles zum Anziehen?“ ich nickte und deutete auf die Kiste mit dem Strapsset und sie schauten hinein. „Anziehen!“ befahlen sie und ich zog das Set vor den Männern an. Sie schienen zufrieden und nahmen noch das Kleid, dass ich am Abend zum Gang in den Club anhatte mit. Sie durchsuchten die Wohnung, fanden aber mein Versteck nicht, in dem mein Polizeiausweis, Laptop und das meiste meines Geldes lag. Meine Abendeinnahme von 400,-€ steckten sie ein. Dann erklärten Sie mir, dass sie nun mit mir einen Ausflug machen würden. „Wirst Du Ärger machen?“ „Nein, ich mache keinen Ärger.“ „Dann komm!“ befahl der Wortführer. Ich stand auf und folgte ihnen auf den Flur. Einer öffnete die Tür und ich sah an mir herunter „Nur in dem Strapset durch das Haus wird kalt und auffallen.“ Sagte ich. „Da ist meine Jacke.“ und deutete mit dem Kopf auf meine Lederjacke, die am Haken neben der Tür hing. Der kleinste der Drei griff in jede Tasche und nickte, Dann nahm er die Jacke und legte sie mir über die Schultern. Ich danke ihm und folgte ohne Gegenwehr zum Auto der beiden. Es war ein alter Transporter mit sieben Sitzen. Einer setzte sich zu mir nach hinten und der andere ans Steuer. Josh hatte kein Wort mehr mit mir gewechselt und war verschwunden. Der Fahrer fuhr sofort Stadtauswärts und wie zu er warten ins Industriegebiet. Der bei mir Sitzende beobachtete mich die ganze Zeit. Erst als wir in Industriegebiet einbogen wurde seine Aufmerksamkeit abgelenkt und ich schaltete das Handy in der Jacke an. Das leichte Vibrieren des Handys in meiner Hand war unhörbar. Dann betätigte ich die vorher vielfach geübte Tastenkombination und eine SMS wurde an Bea versendet „Sie haben mich gefangen. Schalte mein Handy ein und orte mich. Anna“. Der Wagen hielt vor einem großen dunklen Bürogebäude auf einem großen Parkplatz. Der Fahrer öffnete die Tür und die beiden zogen mich zum Bürogebäude. Die Tür wurde von innen geöffnet und zwei weitere Kerle betrachteten mich gierig. Wir gingen in den dritten Stock und sie wandten sich einer Doppelflügeltür aus Metall zu. Sie öffneten diese und wir betraten einen großen Raum. Der ganze Raum war mit 2m Meter hohen grauen Stellwänden zugestellt, eine erster vorderer Teil war frei gelassen worden und eine junge schlanke Frau wurde auf einer am Bodenliegenden Matratze von zwei Männern in den oral und anal penetriert . Etwa fünfzehn Männer standen um die Drei herum und schauten zu. Entlang des durch die Stellwände begrenzten Ganges standen Frauen und schauten in unsere Richtung. Die zwei Kerle, die mich **** hatten führten mich den Gang entlang und die Frauen schauten mich neugierig an. Vor einer Tür in der hinteren Wand blieben sie stehen und klopften. Sie öffneten und führten mich in einen Raum von etwa sechs mal sechs Metern, in dem zwei zueinander gedrehte Schreibtische standen. Schränke mit Aktenordnern reihten sich lückenlos entlang der Wände und bildeten helle Flächen mit gleichmäßig angeordneten Löchern. Zwei ungepflegte stämmige Männer saßen daran und schauten mich neugierig an. „Ah, ein Neuzugang.“ Sagte der mit dem Rücken zu mir Sitzende. Er stand auf und kam zu mir. Er räusperte sich und begann zu reden „Du wirst nun für uns anschaffen. Zuerst kommst Du in die zweite Reihe wie alle Neuen. Bist Du fleißig, dann kannst Du in die erste Reihe aufsteigen und die Kunden gehen zuerst an Dir vorbei. Du machst jeden Tag 30 Kunden oder Du gehst eine Reihe zurück. Die erste Reihe bekommt jeden Tag etwas zu essen und zu ****, die zweite, jeden zweiten Tag, die Dritte jeden dritten und so weiter. Einmal die Woche bekommst Du einen Eimer Wasser und einen Waschlappen. Die zweite Reihe bekommt den Eimer der Ersten Reihe, die zweite gibt ihn an die Dritte weiter und so weiter. Es spricht also einiges dafür sich anzustrengen. Um aus der zweiten in die erste Reihe zu kommen musst Du einen halben Tag ins Foyer und die Kunden heiß machen. Ab und an schicken wir Dir einen Testkunden. Sprichst Du irgendein Wort über **** und **** pumpen wir Dich voll Heroin und machen Dich abhängig, dann geben wir Dir nichts mehr und warten bis Du voll auf Entzug bist. Dass wird Dich schon beruhigen.“ Er setzte ein zufriedenes Lächeln auf und fragte siegessicher „Fragen?“ Ich schüttelte den Kopf. Er schaute meine Entführer an „Lässt sie sich gut ficken? Morgen werde ich sie mir selbst vornehmen.“ Ich schluckte. Die beiden versicherten, dass sie mich problemlos ficken konnten und keine Gegenwehr geleistet hatte “Noch so eine dumme Hure.“ schloss der eine der Entführer. Der Wortführer nickte zufrieden und machte eine Kopfbewegung in Richtung Tür. Die Kerle packten mich und schoben mich zurück in den großen Saal. Aus dem ersten Gang ging mittig ein kurzer Gang in den zweiten Gang. Die Trennwände grenzten jeweils eine Zelle von zwei mal zwei Meter ein. In jeder Zelle lag eine Matratze. Auch die Frauen in diesem Gang standen vor ihren Zellen und warteten. Ich wurde in eine leere Zelle geworfen. Ich legte meine Jacke auf die Matratze und trat nur im Strapsset in den Gang. Unsicher lächelte ich die Frauen rechts und links neben mir an. Sie lächelten nicht zurück. Ich rechnete im Kopf zum Wiederholten Male durch, wie lange Bea brauchen würde und schaute einen Mann an, der den Gang betrat und lächelte ihn an. Sofort kam er auf mich zu und zeigte auf meine Zelle. Ich lächelte und ging hinein. Sofort entkleidete er sich sagte „Blas mir einen!“ zu mir. Ich nickte, leckte mir über die Lippen und ging in die Knie. Er öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. Ich nahm ihn in die Hand und zog die Vorhaut zurück und leckte über die so freigelegte Eichel. Dann schob ich meinen Mund über die Eichel und drückte meinen Kopf gegen seinen Schoß. Er stöhnte auf und ich spürte sein Becken, welches sich gegen meinen Kopf drängte. Sein drängen wurde rhythmisch und ich wich nicht zurück, wenn er vorwärtsdrängte. Ich hatte schon hunderte dieser Schwänze geblasen und er brauchte nicht lange, um zum Abspritzen zu kommen. Er zog ihn nicht zurück sondern spritzte in meinen Mund. Dann legte er mir 30,- € auf die Matratze und ging wortlos. Ich spuckte in eine Ecke und ging wieder hinaus. Drei weitere Kunden an diesem Abend waren offensichtliche Testkunden und fickten mich vaginal uns anal. Jeder lies 30,- € zurück. Es folgten zwei der Wachleute, die mich ziemlich hart rannahmen. „Du,“ sagten der eine der beiden „dass scheint der kleinen Nutte zu gefallen.“ Sie nahmen mich mit zum Foyer und weitere Vier Kollegen ließen sich von mir einen Blasen. Sie ließen mich am Boden liegen und gingen. Dann gegen 02:00 Uhr ging einer Männer mit einen Klemmbrett und einem Schukarton durch den Gang und ich folgte ihm in meine Zelle. Wir zählten unser Geld in den Karton und der Mann machte Striche hinter unseren Namen. Der Raum wurde schlagartig dunkel als das ohnehin spärliche Licht gelöscht wurde. Eine Zeitlang hörte ich noch da schluchzen von Frauen, dann wurde es still.
Werde ich verschleppt?
Annas Erlebnisse
Abiturentin Anna findet ihre Berufung
Anna
Updated on Nov 11, 2016
by Schreiberlein
Created on Nov 10, 2016
by Schreiberlein
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