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Chapter 25 by Schreiberlein

Geht es weiter mit Nina und Julia?

Ja.

Sie stellten sie mich irgendwo an eine Straße so stieg ich in Autos ein, ließ mich ficken und kehrte artig wieder zurück und lieferte das Geld ab. zu groß war die Angst vor Scheinkunden, die eine Bemerkung an Julia oder Nina weitergaben. Es ging zurück zu George. Diesmal hatte George Besuch eines Freundes und ich bekam mit, dass sie Geschäfte mit Waffen machten und ich blieb über Nacht im Bett des Gastes. Sie machten bei George per Internet immer wieder Events aus und auch diesmal endete die Woche bei George mit einem Event in einem Hotel. Sie fuhren in die Tiefgarage und Nina erledigte die Hotelformalitäten während Julia und ich warteten. Dann gingen wir in den gemieteten Raum. Nina hatte ein großes Zimmer gemietet. Sie ging alsbald in die Lobby und dirigierte die Gäste nach oben. So trafen nach und nach Männer im Zimmer ein. Julia hatte mich nackt im größeren Wohnraum auf eine Decke platziert. Als zwölf Männer anwesend waren erschien Nina und erklärte den Gangbang für eröffnet. Nina beobachtete alles sehr genau und ich lutschte willig alle Schwänze und lud die Männer lüstern ein mich zu ficken. Nina filmte und fotografierte einiges davon. Ich gab mich ganz hin und genoss es begehrt zu werden, denn diese Männer behandelten mich resektvoller als Nina und Julia. Schließlich dirigierte ich zwei Männer mich im Sandwich zu ficken und spielte einen Orgasmus vor. Die Gruppe war begeistert und auch ich hatte etwas Spaß. Julia wurde mehrfach von Männern angesprochen und wies sie brüsk ab. Gegen 23:00 Uhr hatte der letzte abgespritzt. Nina zählte 2.400,-€ auf den Tisch. Sie lächelte zufrieden. Wir blieben über Nacht in dem Zimmer und Julia und Nina ließen mich alleine als sie Frühstücken gingen. Sie nahmen an, dass ich mich aufgegeben hätte und das erste Mal seit langem musste ich nicht gefesselt in der Badewanne warten. Ich nahm einen der Kugelschreiber und klappte das Betttuch um, bis ich das Zeichen der Wäscherei fand. Diese Wäsche war kein Eigentum des Hotels sondern gemietet und die Wäsche wurde jeden Tag zum Waschen abgeholt. Ich schrieb also meine Nachricht auf das Laken und klappe alles wieder ordentlich zusammen. Die beiden kamen frohgelaunt vom Frühstück und hatten mir sogar eine Banane mitgebracht. Sie suchten das Zimmer diesmal nur oberflächlich ab und wir gingen. Diese Flaschenpost konnte nur in einem großen und bessergeführten Hotel abgesetzt werden. und ich war froh dass ich es versucht hatte. Zwei Tage später hatten die beiden keinen Heller mehr und boten mich einem Bus mit Ungarn an, die sie auf der Autobahnraststätte auf der sie trocken gefahren hatten ansprachen. Denen war die Sache aber irgendwie nicht geheuer und sie lehnten ab. Dafür hatte ich unvergessliche Erlebnisse in drei LKW-Kabinen. Ich war die folgsame Nutte. Sie brachten mich wieder in schlechte dreckige Puffs und manchmal in bessere. Dort strengte ich mich an und mehrmals boten die Besitzer an mich zu übernehmen. In einem Flatrateclub wurde ich an drei Tagen in Folge zum Mädchen des Tages von den Kunden gewählt und der Eigentümer bot Nina in meinem Beisein 50.000,-€ als Ablöse. Nina lehnte ab, versprach aber mich wieder vorbeizubringen. Die Spannungen zwischen Nina und Julia hatten sich etwas gelegt, was auch mir zugutekam, da beide besser gelaunt waren. Ich hatte keine Ahnung wie lange wir schon von Hotel zu Hotel, von Bordell zu Bordell tingelten, als mir klar wurde, dass mich niemand retten würde. Ich war nun schon Wochenlang mit den beiden unterwegs und hatte jeden Tag bestenfalls ein Dutzend Kunden. Ich war nun eine Hure und Hakan würde mich sicher nicht mehr wollen. Ich hatte einen Tiefpunkt. Als Nina eines Tages ankündigte, zum Flatrateclub zurückzukehren weil der Besitzer Mangel an Mädchen hatte freute ich mich nur auf die sauberen Zimmer und Duschen nach jedem Kunden. Das ganze gestaltete sich wie immer, wir setzten Nina an einem Hotel ab und Julia brachte mich ins Bordell. Die Bordellbesitzer prüften die Dienstleistungen der Mädchen üblicherweise vorher und verlangten dabei Dinge, die sie ihren Mädchen niemals zumuten würde. Julia hatte es sich nie nehmen lassen dabei zuzuschauen wie ich von einem oder mehreren der Zuhälter durchgenommen wurde, denn die Chefs der Bordelle konnten ihre männlichen Angestellten so einen kostenfreien Bonus verschaffen. Nun aber schlurfte sie gelangweilt hinter mir zum Büro. Der Manger war ein an sich netter Kerl, der mich respektvoll aber bestimmt in den Hals gefickt hatte und mich als ausgezeichnet beschrieben hatte. Julias Aufgabe war es heute den Preis anzuheben. Sie sollte 70% heraushandeln. Mir konnte das egal sein. Ich würde gleich im Wartebereich des Bordells Männer höflich nach ihrem Namen fragen und vier Minuten später ihren Schwanz im Mund haben. Besten falls 25 Minuten später saß ich wieder im Wartebereich. Ich klopfte und die Stimme rief „Herein!“ ich betätigte die Klinke und drückte die Tür auf. Hinter dem Schreibtisch saß der Clubbesitzer und lächelte mich an. Julia überholte mich und platzierte sich vor dem Schreibtisch. Sie sprach sofort von Geld und meinen Qualitäten.

Wird Sie mehr Geld bekommen und was heißt das für mich?

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      More fun
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