Was sind das für Bilder, die Ute für alle Welt sichtbar auf ihre Seite gestellt hat?

Ute, die geldgeile Rentnerfotze

Chapter 11 by schulz schulz

Eines ihrer Bilder zeigte Ute mit hochgeschobenen Rock. Kein Slip der den haarlosen Hügel bedeckte, dafür besaß Ute ein Tatoo mit der Aufschrift: „Rentnerfotze!“ Und genau das schien diese dümmlich kichernde Ute zu sein, denn auf jedem ihrer Bilder steckte ein anderer Schwanz in ihrer Möse, wenn er nicht gerade in ihrem kleinen Arschloch, oder der Maulfotze befand. Unprofessionelle Aufnahmen, die scheinbar alle in einer Schrebergartenanlage gemacht worden waren. Auf fast jedem der Bilder war Ute zu sehen.

Mein Schwanz und mein Jagdtrieb waren geweckt. Ich hatte ein Sturmfreies Wochenende vor mir und alles was ich wollte war ficken. Ich fackelte nicht lange herum. Ich fuhr zu der Adresse, die Ute in ihrem Profil angegeben hatte und klingelte.

Die Gegensprechanlage ging an und Ute fragte, „wer ist denn da?“

„Jo, ähm der Johannes“, antwortete ich, „der Ehemann von Rita, du weißt schon, ich habe dir gerade eine Freunschaftsanfrage geschickt und die tollen Bilder haben mich hergeführt!“

„Der alte Bock?“

„Jung genug, um geil auf dich zu sein“, antwortete ich dem Luder. Zu meiner Überraschung betätigte Ute den Türöffner. Ich lief durch den schmalen Hausflur nach oben, Ute stand halb nackt in der offenen Wohnungstür, Sperma rann ihr an den Beinen runter. Sie schwankte mir leicht entgegen, umarmte mich, als wären wir schon seit Jahren die besten Freunde und lallte, „ein Schwanz mehr oder weniger, mir egal! Du zahlst aber, Opa, abgemacht waren 50 Euronen pro Schwanz!“

Ute wirkte benommen, so als würde sie stark alkoholisiert sein, oder unter Drogen stehen. Jedenfalls schien sie gar nicht zu wissen, wer eigentlich vor ihr stand. Wie eine Profinutte hielt sie ihre Hand hin und sagte, „erst die Kröten, Daddy, dann bin ich dein braves Ficktoy!“

Nachdem ich ihr das Geld gereicht hatte, zog sie mich in ihre heruntergekommene Wohnung.

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