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Fickmatratzenlager
Die Wände in Utes dreckiger Bude hatten auch schon bessere Zeiten gesehen. Die Auslegware im Flur war ausgetreten und wies riesige Brandlöcher auf. Ausgetretene Kippen, leere Bierdosen und Flaschen säumten den ganzen Eingangsbereich. An mehreren Stellen fehlte die Tapete komplett. Ute ging vor mir her. Sie schwankte stark, sodass ich sie mehrfach von hinten stützte, bevor sie umkippen konnte.
„Rein mit dir“, sie deutete auf eine offenstehende Tür, die scheinbar zu ihrem Schlafzimmer führte, vorher konnte ich noch einen kurzen Blick in den gegenüberliegenden Raum werfen. Auf dem Sofa zwischen Pornoheften, Whiskeyflaschen und Klamottenbergen, saßen mehrere Typen. Einer hockte mit offener Hose da, starrte mich an und wichste, während ein anderer sich am Schwanz seines Nebenmannes bediente.
Auch wenn ich nicht homosexuell bin, in derartigen Situationen kann ich nicht anders, ich werde geil und neugierig, wie ich bin, fragte ich, „alle schon mit ihr gebumst, heute?“ Die alten Männer nickte, ein junger Boy schüttelte mit dem Kopf und sagte lahm, „nee Opa, hab meine Kohlen versoffen, ich muss bis zum nächsten Ersten warten, aber ich blas dir einen, wenn du willst!“
Ich schüttelte mit dem Kopf, „danke, ich glaub ich lass die Dame zuerst ran“, dann ging ich mit Ute ins Bett. Als Schlafzimmer konnte man die speckige, von Sperma und Mösensaft durchtränkte, Matratze wirklich nicht mehr bezeichnen. Es roch nach Fotze und animalischer Lust. Ute streifte die spärliche Bekleidung runter, legte sich hin und sagte, „fick mich, Daddy, aber zieh ihn raus bevor es dir kommt, hab keine Knete für die Pille gehabt!“
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