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Chapter 15 by ThormGravis
Wo und wie nimmt er Lara?
wieder auf dem Schreibtisch
Kaum hatte sich der Soldat gegen seinen Kameraden durchgesetzt, landete Lara sogleich wieder auf dem Schreibtisch. Der Mann packte sie an ihrer schmalen Wespentaille, hob sie wie ein Spielzeug hoch und ließ sie dann recht unsanft mit dem Rücken auf das harte, glatte Holz krachen. Diesmal lag sie der länge nach auf der Platte, mit dem Hintern genau auf der Kante. Der Soldat drängte sich gegen sie, drückte ihr mit Leichtigkeit die Beine breit und stellte sich dazwischen. Sein versteifter, von Laras Mund angefeuchteter Schwanz klatschte auf Laras Schritt und Bauch, so dass die junge Archäologin seine Größe gut betrachten konnte. Wenn es auch ein für Lara nicht zutreffender Mythos war, dass dunkelhäutige Männer generell bessere oder härtere Ficker waren als Europäer, konnte sie nicht leugnen, dass Schwarzafrikaner zumindest größere Schwänze hatten - und irgendwie hatte Lara das zweifelhafte Glück, aus irgendeinem Grund stets mit überproportional gut bestückten Männern zu tun zu haben.
Der Soldat beugte sich über ihren Leib, griff mit beiden Händen ihre Brüste und walkte sie gierig durch. Sein Mund öffnete sich und die Zunge schob sich heraus, um Laras gewaltige, perfekt runde Globen abzulecken und die Nippel zu züngeln. Dann nahm der Schwarze soviel von der rechten Brust wie er konnte in den Mund, saugte daran und genoss das Gefühl ganz offensichtlich. Fast als ob er von einem gierigen Eigenleben erfüllt sei, rieb sich der steinharte Schwanz an Laras Schritt und drängte sich immer mehr gegen sie, als könne er es kaum erwarten, endlich das weiße Fleisch penetrieren zu dürfen.
"Ramm mir deinen großen, harten, schwarzen Schwanz in den Leib", forderte Lara. Ihre Stimme troff vor vorgespielter Geilheit als könne sie es ebenfalls nicht erwarten, einen harten Fick verpasst zu bekommen. Dabei war sie in Wirklichkeit mit ihren Gedanken schon bei ihrer Suche und der Überlegung, wo sie einige Waffen herbekommen würde.
"Alle weißen Frauen sind Schlampen", befand der Zollsoldat und knetete Laras Brüste noch etwas härter als ohnehin schon, so dass die sexy Archäologin gequält aufstöhnte. Aber Laras dirtytalk hatte seinen Zweck nicht verfehlt. Eine Hand des Mannes löste sich von ihren prallen Titten, packte seinen Schwanz und presste die Eichel gegen Laras Muschi. Zunächst übte er für einen kurzen Augenblick einen überraschend sanften Druck aus, dann packte er mit beiden Händen Laras schmale Wespentaille, drückte sie auf den Schreibtisch herab und rammte sein Becken vorwärts.
Lara hatte so etwas in der Art erwartet. Männer waren so berechenbar und so leicht zu manipulieren. Dennoch war der Kraftakt des Soldaten so groß, dass Lara ohne es zu wollen laut und schmerzhaft aufschrie, als der harte Ständer tief in sie vordrang und ihre schon zuvor von seinem Kameraden geweitete Muschi noch ein wenig mehr dehnte. Auch der ganze Tisch reagierte auf die Heftigkeit des Eindringens und ruckte ein kurzes Stück über den Boden, wobei seine hölzernen Füße auf dem glatten PVC-Boden quietschten.
"Ja, schrei", grunzte der Soldat vergnügt. Mit einem zweiten Ruck, drängte der Afrikaner schließlich seinen ganzen Schwanz in die Britin hinein. Für einen Augenblick glaubte Lara sogar, der Schwanz würde ihren flachen Bauch ausbeulen und sich unter ihrer Bauchdecke abzeichnen, doch einen zweiten Blick konnte sie nicht darauf werfen, da der Soldat sich wieder komplett über sie beugte. Sie spürte sein massiges Gewicht auf ihrem Oberkörper, das sie auf den Schreibtisch drückte und zur Unbeweglichkeit verdammte. Dann begann der Soldat sie mit schnellen, kurzen Beckenstößen hart zu ficken. Sein Arsch spannte sich bei jedem Stoß an und er drang ein ums andere Mal ruckartig in Lara vor. Es war nicht gerade die charmanteste oder angenehmste Art, Sex zu haben, die sich Lara vorstellen konnte, doch war ihr dies egal. Sie ließ sich schließlich nicht zu ihrem Vergnügen ficken. Sie ließ den Kerl seinen Spaß haben, damit sie ohne weitere Komplikationen einreisen konnte. Und egal wie lang die beiden sie noch ficken würden, war das sicher schneller als die Abhandlung der normalen Bürokratie.
Leider musste Lara feststellen, dass dieser Kerl keineswegs so schnell kam wie der erste. Obwohl er nicht minder hart stieß und genau so gierig grunzte und ihre großen, prallen Brüste mit Genuss und tierischer Lust knetete, hielt er doch wesentlich länger durch. Nach einer Weile erhob er sich von ihr und stützte sich mit seinen großen Händen seitlich neben Lara auf dem Schreibtisch ab, dann presste er sich wieder gegen sie. Seine Stöße blieben in der ganzen Zeit unvermindert hart und der Schreibtisch ruckte Zentimeter für Zentimeter durch den Raum, bis Lara der Wand nahe genug gekommen war, um sich mit ausgestreckten Armen daran abzustützen.
Je länger der Mann sie fickte, desto grober und rücksichtsloser wurde er - nicht dass er hätte zu Beginn sonderlich viel Zartgefühl walten lassen. Aber nun rammte er sein Schwanz noch abgehakter in ihren engen Körper, der unter den Stößen schmerzhaft erbebte und Lara unangenehm aufstöhnen ließ. Dazu knetete der Soldat Laras Brüste als wolle er sie zerquetschen oder zerrte an ihrem französischen Zopf herum, ohne damit einen besonderen Zweck zu verfolgen außer seine dominante Position zu beweisen, an der es in dieser Stellung und Situation wohl ohnehin keinen Zweifel geben konnte.
Lara bemühte sich, den Fick einfach möglichst entspannt hinter sich zu bringen. Sie blieb ruhig unter dem Kerl liegen, versuchte seine Stöße mit eigenen Körperbewegungen so gut wie möglich abzufedern und gab dann und wann einen aufgegeilt klingenden, im Grunde aber gelangweilten "Oh jaaaa, fick mich so richtig durch. Ich weiße Schlampe brauch das"-Kommentar ab, den der Kerl sogleich mit noch härteren Stößen und einer passenden Antwort quittierte. Nach einer Weile drehte er sie herum, so dass sie mit dem Oberkörper auf der Tischplatte lag und ihre Brüste sich gegen das Holz pressten, während ihr fester, wohlgeformter Hintern dem Soldaten entgegenstand. Einen Augenblick genoss er den Anblick, dann rammte er seinen Schwanz wieder in Laras Muschi, wenn auch diesmal von hinten. Wie schon der erste Soldat, packte auch der zweite dabei Laras französischen Zopf und zerrte sie daran unbequem nach hinten, während er sich in ihr vergnügte. Dann schließlich spürte Lara wie sein Ständer zu zucken begann und hörte sein Stöhnen, das einen Orgasmus ankündigte.
Wohin kommt er? Und was geschieht danach?
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Lara Croft
Die nicht jugendfreien Abenteuer einer Grabräuberin
Wer hat nicht von ihr gehört? Lara Croft, die Actionlegende, die Grabräuberin. Doch aus Gründen der Altersfreigabe und somit der Umsätze verschweigen uns die Computer-Spiele, Comics und Filme uns seit jeher jene Abenteuer der Actionheldin, die keine Jugendfreigabe erhalten würden. Hier können wir hingegen Zeugen ihrer mehr oder weniger freiwilligen und heldenhaften Abenteuer für die erwachsene Leserschaft werden.
Updated on Apr 4, 2024
by ThormGravis
Created on Apr 9, 2016
by ThormGravis
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