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Chapter 14 by ThormGravis
Darf Lara nun einreisen?
noch nicht
Laras Körper schmerzte, als sie sich langsam auf dem Schreibtisch aufsetzte. Sie war einiges gewohnt und konnte nicht gerade behaupten, die Männer würden sonst sanfter mit ihr umgehen, doch für die Kürze des Ficks hatte der muskulöse Zollsoldat sie ganz schön hart rangenommen. Noch mehr als ihre durchgefickte Muschi schmerzte ihr Unterleib, den der schwarze Hengst bei jedem Stoß gegen die Kante des Schreibtisches gerammt hatte.
Der Kerl schien ihre Gedanken zu erraten und grinste sie an. "Sudanesische Männer sind wahre Männer. Nicht so wie schlaffe weiße Europäer", brüstete er sich. Damit hielt er Lara ihr enges Tanktop hin.
Lara verbiss sich jeden Kommentar über die kurze Dauer des Ficks, da sie den Mann nicht verärgern, sondern diese Einreiseformalitäten endlich hinter sich bringen und mit ihren Untersuchungen beginnen wollte. Sie griff nach ihrem Top, doch der Schwarze zog es grinsend zurück. "Was soll das? Willst du eine Trophäe?" mutmaßte sie.
"Gibt bessere Trophäen. Hierfür habe ich andere Verwendung", erklärte er in seinem abgehakten Englisch. Zum Beweis hielt er ihr Top nochmals kurz hoch und benutzte es dann, um seinen halb erschlafften Schwanz von den Sekreten des Ficks zu reinigen. Als er fertig war, grinste er anzüglich und warf das Textil seiner Besitzerin zu. "Jetzt kannst du anziehen."
"Danke, so habe..." antwortete Lara, streckte ihre Arme durch die Öffnungen und streifte das Top über den Kopf, als die Tür von außen geöffnet wurde.
"Halt", unterbrach der der zweite Beamte mit kurzem Befehl, als er wieder eintrat und die Szenerie für einen Augenblick musterte.
"Oh, ich verstehe." Lara wirkte leicht resigniert. Sie hatte gehofft, diese Sache schnell hinter sich zu kriegen, aber anscheinend waren die beiden Kerle noch nicht mit ihr fertig. "Das Prinzip der Redundanz." Die beiden Zöllner sahen sie verständnislos an, so dass Lara erklärte: "Ihr arbeitet zu zweit, quasi als Absicherung für den anderen. Und jetzt will der zweite natürlich auch noch seiner Pflicht nachkommen und mich kontrollieren." Sie lächelte charmant.
"Weiße Frau redet zu viel", befand der Rückkehrer, der Laras Ausführungen offenbar nicht sehr amüsant fand. Er nahm Lara das Top wieder weg, starrte einen Moment gierig auf die großen, prallen Brüste der Britin, griff ihr an den französischen Zopf und zerrte ihren Kopf daran in den Nacken. Von oben starrte er auf ihr schmerzhaft verzerrtes Gesicht. "Du solltest Mund besser einsetzen", verlangte er und öffnete sich die Hose.
"Aber klar doch", hauchte Lara, "ich könnte mir nichts geileres vorstellen, als jetzt einen großen schwarzen Schwanz zu lutschen." Die Ironie in ihrer Stimme war dezent und der Zöllner sprach zu schlecht Englisch, um sie richtig zu verstehen. Sie wollte vom Tisch steigen, um sich vor den Soldaten zu knien, doch er hielt sie zurück.
"Nein, du auf Tisch. Hier bleiben", befahl er und drückte sie mit schierer Kraft auf den Rücken, so dass ihr Kopf genau vor ihm über den Rand der Tischplatte hinunter hing und Lara die Welt verkehrt herum sah. Besonders der dicke schwarze Riemen, den der Zollsoldat aus seiner Hose holte, füllte ihr Sichtfeld aus, als er näher kam. Er hatte sich bereits verfestigt, war aber noch nicht vollständig steif, als der Schwarze ihn am Ansatz packte und der Länge nach in Laras Gesicht klatschen ließ. "Lutschen", befahl der Mann.
Lara öffnete ihre verführerischen Lippen und nahm den Schwanz in ihren Mund. Ihre Zunge empfing sein schwarzes Fleisch und umspielte es, was den Mann zu einem gierigen Grunzen veranlasste. Lara nahm die Hände hoch und griff mit einer an seine Eier, um sie sanft zu massieren, während die andere den Ansatz des Rohres festhielt und drückte.
"Guuuut", presste der Soldat hervor, beugte sich nach vorne und stützte sich mit beiden Händen auf Laras prallen Brüsten ab. Seine kräftigen Finger packten sofort zu und gruben sich in Laras Titten. Gleichzeitig drängte er mit seinem Becken vorwärts und **** Lara, seinen steifer werdenden Schwanz in den Rachen aufzunehmen.
Die junge Archäologin röchelte und spürte wie sich der Ständer augenblicklich zu einem harten Rohr verhärtete und ihre Kehle weitete. Sie presste ihre Hände gegen die massigen Oberschenkel des Mannes, um ihn mit sanften Druck zurückzuschieben, doch war sie in dieser Position zu schwach, um auch nur eine Chance auf Erfolg zu haben.
"Du bist der Schlampe zu groß", lachte der erste Soldat, der das Treiben gierig betrachtete und Laras Bewegung richtig deutete. Er griff nach ihren Händen und drückte eine davon auf seinen eigen, schon wieder leicht steifer werdenden Schwanz.
Lara verdrehte die Augen. Noch vor einigen Minuten hatte sie geglaubt, die Zöllner zufrieden gestellt hätte und nun gehen könne. Doch wie es jetzt aussah war sogar der erste, der schon abgespritzt hatte, an einer weiteren Runde interessiert. Aber was konnte sie tun? Sie war in keine Situation, in der Widerstand klug oder erfolgversprechend wäre. Sie fand sich innerlich damit ab, dass ihre körperlichen Reize weiter einsetzen musste, und schloss ihre Finger um den Ständer. Als Lara ihn zu reiben begann, versteifte sich das Glied augenblicklich.
"Ich werde sie schon richtig einficken", grunzte der zweite zur Antwort und schob sein Becken immer stärker und fordernder vor und zurück. Seine Eichel erzwang den Weg in ihre Kehle, drang weiter vor, zog sich wieder zurück und schob sich abermals vor. Lara schloß die Augen, veruschte sich zu entspannen und ließ ihn gewähren. Die Situation war nicht gerade angenehm, aber verglichen mit den wirklich harten Ficks, die sie auf ihren Reisen erlebt hatte, waren diese beiden Schwarzen eher harter Standard.
Während der Soldat ihren Rachen immer schneller fickte und dabei ihre Brüste gierig und grob durchwalkte, versteifte sich der Schwanz des zweiten vollständig zu einem knüppelharten Rohr. Lara bemühte sich, den Mann sofort wieder mit der Hand zum Kommen zu bringen, in der Hoffnung ihn damit endgültig zu befriedigen. Sie packte den Schwanz fester und rieb so hart sie konnte, doch der Kerl tat ihr nicht den Gefallen, sie so einfach davon kommen zu lassen. Während der eine ihren Mund immer schneller fickte und Zentimeter um Zentimeter in ihren Hals vorschob, so dass seine Eier bereits gegen ihre Stirn rieben, spürte sie wieder der andere ihre Hand von seinem Schwanz wegzog. Einen Augenblick später wurden ihre Beine breit gedrückt und Lara bereitete sich auf die erneute Penetration vor.
"Halt." Der Soldat, der sich an ihrem Mund vergnügte, schüttelte den Kopf. "Du hattest Schlampe schon. Sie ist jetzt mir. Kannst sie gleich wieder haben." Gleichzeitig wurde sein Schwanz aus ihrem Mund gezogen und der Mann packte ihr Handgelenk, um sie von seinem Kameraden weg und auf die Beine zu zerren. Gierig blickte der Zurechtgewiesene auf Laras Körper, fügte sich dann aber. Der andere grinste siegreich und leckte sich aus Vorfreude die Lippen. "Gut geblasen", sagte er zu Lara gewandt, "aber jetzt wirst du gefickt."
Wo und wie nimmt er Lara?
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Lara Croft
Die nicht jugendfreien Abenteuer einer Grabräuberin
Wer hat nicht von ihr gehört? Lara Croft, die Actionlegende, die Grabräuberin. Doch aus Gründen der Altersfreigabe und somit der Umsätze verschweigen uns die Computer-Spiele, Comics und Filme uns seit jeher jene Abenteuer der Actionheldin, die keine Jugendfreigabe erhalten würden. Hier können wir hingegen Zeugen ihrer mehr oder weniger freiwilligen und heldenhaften Abenteuer für die erwachsene Leserschaft werden.
Updated on Apr 4, 2024
by ThormGravis
Created on Apr 9, 2016
by ThormGravis
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