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Chapter 16 by ThormGravis

Wohin kommt er? Und was geschieht danach?

in Mund und Gesicht

Im nächsten Augenblick zog der Soldat seinen Schwanz komplett aus Lara zurück und zerrte sie an ihren Haaren unsanft von der Tischplatte. "Runter auf die Knie", kommandierte er, ließ ihr aber gar nicht die Zeit, seinem Befehl nachzukommen, sondern drückte sie selbständig sofort an der Schulter nach unten. Auch wenn Lara es gewöhnlich nicht leiden konnte, hin und her geschoben zu werden, war sie es doch vom Sex mit irgendwelchen Kerlen, denen sie zu Willen sein musste oder von denen sie etwas wollte, gewohnt. So wehrte sie sich auch diesmal nicht dagegen und ging auf die Knie.

"Du geile, weiße Hure", beschimpfte der Soldat sie, als er sie von oben betrachtete und seinen Schwanz mit einer Hand vor ihr Gesicht hielt, während die andere weiterhin ihren Zopf festhielt. Dann presste er seine Eichel gegen Laras verführerische Lippen und die Archäologin öffnete sie ohne Gegenwehr. Sogleich drang der Schwanz in ihren Mund ein und die Hände des Soldaten packten ihren Kopf, damit sie sich nicht wegbewegen konnte, als er begann ihren Mund zu ficken.

Lara ließ auch dies über sich ergehen, immer von der Hoffnung beseelt, dass der Kerl gleich fertig sei und sie machen könne, was sie wolle. Um ihn noch schneller zum Kommen zu bringen und gleichzeitig auch zufrieden zu stellen, begann sie sogar - so gut das in dieser Position nur ging - den in ihren Mund fickenden Schwanz durch wechselnden Druck der Lippen und geschicktes Zungenspiel zusätzlich zu stimulieren. Aus der Kehle des Soldaten drang ein tierisch-wohliges Knurren, während Lara fühlte wie ihre Hand abermals zum Schwanz des zweiten Zöllners gezogen wurde. Sie blickte von unten zu ihrem aktuellen Ficker auf, doch dieser schien kein Problem mehr mit der erneuten Einmischung seines Kollegen zu haben. Also begann Lara, ihm den Prügel zu wichse, damit er gar nicht mehr an einen weiteren Fick dachte.

"Ohhh ja... mir kommt´s", kündigte der Kerl an, der in ihrem Mund steckte. Gleichzeitig packte er Laras Schädel mit seinen Händen, als wolle er ihn wie mit einem Schraubstock zu zerquetschen. Einige harte Stöße des bereits pulsierenden Schwanzes folgten, bei denen sich die Eichel mehrmals in ihre Kehle presste. Dann spürte Lara die feuchte Eruption in ihrem Mund und schmeckte den Samen des Soldaten, der noch einen weiteren Stoß ausführte und eine zweite Salve in ihren Rachen spritzte. Lara begann sofort, das Sperma zu schlucken - einerseits um den beiden Kerlen zu gefallen, andererseits um keine Luftnot zu erleiden, wenn der Schwarze noch mehr Saft in sie entleeren wollte, doch dazu kam es nicht. Der Zollsoldat zog seinen Ständer aus ihrem Mund zurück, hielt ihn ihr genau vor das schöne Gesicht und samte die beiden letzten kräftigen Salven in ihr Gesicht ab. Die eine spritzte quer über ihr hübsches Antlitz von der Nase bis zur Lippen, die andere landete satt klatschend auf ihrer Stirn und im Haaransatz, von wo sie langsam herunter zur Augenhöhle lief.

Lara hatte keine Zeit, einen Kommentar zu diesem demütigenden Akt abzugeben, als schon jener Zöllner, der sie als erster gefickt hatte, ihren Kopf nun packte und seinen Schwanz seinerseits in ihren Mund schob. Lara verdrehte innerlich die Augen und ließ sich nichts von ihrem eigentlichen Unwillen anmerken. Sie hatte schon weit mehr mitgemacht und zwei Zollbeamte mit ihren großen Schwänzen würden sie nicht umbringen. Daher wollte sie schon damit beginnen, den neuen Schwanz zu lutschen, doch auch dieser Kerl hielt ihren Kopf einfach fest und fickte ihren Mund als handele es sich dabei um eine Muschi oder eine Hand.

Dabei **** er seinen Schwanz in Laras Kehle hinein - immer tiefer, bis Lara den Hals überstrecken musste, um den harten Prügel aufzunehmen. Schließlich steckte der Schwarze dreckig und überlegen grinsend mit seiner kompletten Länge in Laras Mund, während ihre Lippen seinen Schwanzansatz berührten. Einige Augenblicke lang hielt er sie in dieser Position, dann glitt er leicht mit dem Becken zurück, nur um sofort wieder vollständig in sie einzudringen. Er wiederholte die Prozedur dreimal, viermal, fünfmal... immer wieder und bei jedem Stoß immer wuchtiger. Lara spannte ihre Kehle an und versuchte möglichst ruhig durch die Nase zu atmen. Wenn sie eines nicht wollte, dann war es hier und jetzt das Bewusstsein zu verlieren. Die beiden Kerle sollten gar nicht erst auf die Idee kommen, sich nochmals mit ihrem ohnmächtigen Körper zu vergnügen oder sie gar hierbehalten zu wollen.

Glücklicherweise musste Lara nicht mehr lange warten. Der Schwanz in ihrem Mund begann zu erbeben, dann zu zucken. Unter lautem Lustgeschrei kam der Mann in ihren Rachen und hielt dabei ihren Kopf fest, damit sie ihn ja nicht zurückzog. Schuss um Schuss quoll in Laras Mund und sie schluckte soviel sie konnte, doch der Schwarze hatte zu viel Sperma zu bieten und es kam zu schnell, um alles rechtzeitig zu verarbeiten. So quoll ein Rinnsal des Samens zwischen dem dicken, zuckenden Schwanz und ihren Lippen heraus und lief ihr Kinn hinab, von wo aus es auf ihre prallen Brüste tropfte.

Hat Lara nun alle Einreiseformalitäten erfüllt?

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