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Chapter 7 by ThormGravis

Können die beiden Remy ungestört ficken?

Sie nehmen sich Zeit

Die beiden Cops legten jetzt richtig los. Vor und hinter ihr stehend trieben sie ihre harten Ständer ziemlich rücksichtslos und von aufgegeilter Gier getrieben in Remy hinein. Sie stand zwischen den beiden, den Oberkörper bis in eine waagerechte Position vorgebeugt. Ihre Arme hatte sie an Officer Galbert abgestützt, um besser das Gleichgewicht halten zu können. Der junge Cop konzentrierte sich lediglich darauf, ihren Kopf mit beiden Händen festzuhalten und ihren Mund zu ficken. Sein steifer Schwanz drang bis in ihre Kehle vor und erschwerte ihr das Atmen, doch für Remy waren weder ein Mundfick an sich als noch ein Schwanz im Hals etwas Neues. Auch Officer Edwards hinter ihr schonte Remy nicht. Er hielt ihr Becken fest und fickte ihre Muschi mit aller Kraft. Ob sie daran Spaß hatte, kümmerte die beiden Cops herzlich wenig.

Remy fühlte sich wie eine Fickpuppe. Sie stand durchaus auf harten Sex und konnte mit dominanten und sogar mit egoistischen Männern gut leben, aber meistens ließ sie sich dann wenig aus eigenem Antrieb ficken, um zu spüren, dass sie noch lebte, und Adrenalin in ihren Adern zu fühlen. Diesen Fick hingegen ließ sie einfach nur über sich ergehen. Innerlich ertappte sie sich beim Gedanken, auf die Uhr zu sehen, um zu wissen, wie lange die Cops das hier mit ihr veranstalteten. Sie gab dem Drang aber nicht nach. Das wäre ein allzu offensichtliches Verarschen der Cops gewesen und sie war von ihrem Wohlwollen abhängig.

Daher gab sie sich alle Mühe, den Cops möglichst viel Vergnügen zu bereiten, auch wenn die aktuelle Position und die Art, wie die beiden Kerle fickten, ihr nicht allzu viele Optionen ließ. Sie ließ ihr Becken leicht kreisen und stieß es hin und wieder gegen die Attacken von Officer Edwards Schwanz zurück, während sie an Galberts Schwanz so gut lutschte wie es ging und hin und wieder eine Hand zu seinen Eiern wandern ließ, um diese zu massieren. Ob die beiden Kerle davon überhaupt etwas mitbekamen, wusste Remy nicht.

Nach einigen Minuten hörte sie Galbert vor sich immer lauter keuchen und schaute aus den Augenwinkeln an ihm hoch. Er hielt ihren Kopf immer noch fest, aber seine Finger verkrampften sich in ihren Haaren. Remy musste keine Wahrsagerin sein, um zu wissen dass er bald kommen würde. Und wie aufs Kommando, spritzte Galbert ab. Sein Sperma ergoss sich in ihren Mund und obwohl Remy soviel schluckte wie sie konnte, quoll ein wenig weißer Saft seitlich zwischen seinem Schwanz und ihren Lippen aus ihren Mundwinkeln. Galbert schrie dabei seine angestaute Geilheit heraus.

Als Galbert seinen erschlafften Schwanz aus ihrem heißen Mund zog und einige Schritte zur Seite taumelte, drückte Edwards sie einfach weiter nach vorne, bis sie mit dem Oberkörper auf der Motorhaube des Streifenwagens lag. Der Cop hielt sie weiter am Becken fest und fickte wie ein Besessener.

Kommt auch Officer Edwards?

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