Chapter 6 by ThormGravis
Wird Remy von den beiden gefickt?
aber natürlich
"Hol ihn raus und lutsch ihn", befahl Officer Galbert und lehnte sich gegen die Motorhaube des Streifenwagens, "dann ist dein arrogantes Mundwerk wenigstens für etwas gut." Jetzt da sich der junge Polizist mit der Situation angefreundet hatte und nur noch mit seinem Schwanz dachte, stand er seinem alten Partner in der schmutzigen Wortwahl und dem fordernden Tonfall in nichts nach.
Remy befolgte den Befehl, knöpfte seine Uniformhose auf und sogleich sprang ihr der knüppelharte Schwanz, den sie bisher nur in der Hose gerieben hatte, entgegen. Er war groß und dick - nicht der größte, den Remy je gesehen hatte, aber ein beachtlich großes Exemplar. Sie umfasste ihn mit einer Hand und wichste ihn nun schneller als zu vor, während ihre zweite Hand Galberts Sack packte und seine Eier knetete. Sie wusste, was dieser Sorte Männer gefiel, und war gewillt ihr bestes zu geben. Die beiden Arschlöcher hatten eine solche Behandlung zwar nicht verdient, aber Remy **** sich abermals an ihre Karriere zu denken. Je mehr Vergnügen sie den beiden bereiten würde, desto wahrscheinlicher war es, dass sie ihr keinen Ärger machten.
Officer Edwards grunzte einfach nur gierig hinter ihr. Er hatte seinen Schwanz ebenfalls herausgeholt und gegen Remys heißen Arsch gepresst. Er drückte ihre Pobacken um seine steife Latte zusammen und bewegte ihn dazwischen hin und her. Auch wenn er noch nicht in sie eindrang, stöhnte er als würde er sie bereits ficken. Naja, das tat er in gewisser Art ja auch, aber eben nur ihre Pobacken.
Remy beugte sich ein wenig weiter nach vorne, öffnete den Mund und leckte Galberts großen, harten Schwanz ab, vom Ansatz beginnend und die ganze Unterseite hinauf bis zur Eichel. Dieser versetzte sie zwei, drei kurze, erregende Zungenschläge, den drehte sie ihren Kopf zur Seite und nahm den Cop-Schwanz seitlich zwischen ihre verführerischen Lippen. Der Officer quittierte ihre Bemühungen mit einem dumpfen Keuchen, legte ihr die Hand auf den Hinterkopf und drückte sie ein Stück weiter herunter. Remy verstand, was er wollte. Sie hatte diese Behandlung schon zu häufig erfahren, um sie missdeuten zu können. Sie löste ihre Lippen von seinem Schwanz, beugte sich noch ein Stück weiter herunter, nahm die vor Geilheit leicht geschwollenen Eier des Cops in den Mund und lutschte sie. Gleichzeitig umgriff sie seinen Schwanz und wichste ihn mit einer Hand.
"O, das sieht ja sogar von hier geil aus", grinste Edwards hinter ihr. "So einen blowjob lass ich mir gleich auch noch geben, aber zuerst..." Er zog seinen Schwanz zwischen Remys Pobacken hervor und drückte die Eichel an ihre rasierte Muschi. "Die Schlampe ist kein bisschen feucht", stellte er fest, aber seine Stimme klang nicht, als ob ihn dies stören würde. "Sie liefert uns einfach ne geile Show, auch wenn sie selbst keinen Bock hat."
"Interessiert doch eh keinen..." kam von Galbert, der den Kopf in den Nacken gelegt hatte und sich von Remy verwöhnen ließ.
"Richtig", stimmte Edwards zu. Er packte Remys Becken mit beiden Händen, hielt es fest und zog es dann mit einem harten Ruck zurück, während er gleichzeitig seinen Schwanz vorwärts stieß. Mehr als die Hälfte seines Ständers drang in sie ein.
Remy riss den Kopf in den Nacken und stieß einen lauten Schrei aus.
"Mach weiter, bitch", forderte Galbert, packte ihr in die Haare und drückte ihren Kopf wieder nach unten, doch diesmal auf seine Eichel. Remy fügte sich, öffnete die Lippen und ließ sich den Schwanz in den Mund schieben. Noch bevor sie anfangen konnte, den Ständer zu lutschen, begann Galbert selbst sein Becken zu bewegen und ihren Mund zu ficken.
Officer Edwards hielt weiter ihr Becken gepackt, zog seinen Schwanz ein kleines Stück rückwärts aus ihr heraus, um sogleich seinen Prügel wieder vorwärts zu rammen und ihn nun mit der ganzen Länge in Remy zu versenken. Sogleich begann er, die heiße Ärztin zu ficken.
Können die beiden Remy ungestört ficken?
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Remy Hadley
Eine Geschichte aus einem alternativen Universum
Hier haben wir eine kleine Geschichte über die fiktive Figur der Remy Hadley, bekannt aus der Serie Dr.House, gespielt von Olivia Wilde. Es geht jedoch nicht um die Schauspielerin, sondern um besagte Figur und jene Abenteuer und Erlebnisse, die es aus Jugendschutzgründen nicht in die Fernsehserie geschafft haben. Es darf durchaus etwas satirisch zugehen oder Geschehnisse aus der Serie parodieren. Immerhin handelt es sich hierbei um reine Fiktion.
Updated on May 31, 2023
by ThormGravis
Created on Apr 7, 2016
by ThormGravis
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