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Chapter 5 by ThormGravis

Lässt sich Remy auf das Spiel der Cops ein?

Sie fügt sich

Remy sah den großen, jungen Cop wütend an und zögerte einen Moment. Dann dachte sie an den Drogentest, ihren Job und ihre Karriere als Ärztin. Der alte Cop hatte sie durchschaut. Sie war bereit gewesen, die beiden zu beglücken, um ihre berufliche Zukunft zu retten. Das einzige, was sich nun verändert darstellte, war der Umstand, dass die Cops ihre List bemerkt hatten und ihrerseits einforderten, was sie ursprünglich von sich aus zu geben bereit war. Gut, es lief reichlich ungalant und grob ab und Remy gefiel es nicht, die Initiative verloren zu haben, aber im Wesentlichen hatte sich nichts verändert. Daher nickte sie Officer Galbert als Antwort lediglich zu und rieb mit ihrer Hand über die Beule, die sich in seiner Hose gebildet hatte, fuhr die allzu deutlichen Konturen der beachtlich großen Erektion ab und presste den Ständer immer wieder mit Nachdruck. Galbert stöhnte genüsslich.

"Das machst du gut, Ärzteschlampe", kommentierte Officer Edwards böse grinsend. Er stand immer noch hinter Remy, aber seine Hände waren bei ihrer Durchsuchung von den Titten weiter über die schmale Wespentaille bis zu ihrem Becken. Dort packte er mit kräftig zu und hielt sie fest. Gleichzeitig bewegte er sein eigenes Becken und rieb seine Beule energisch und fordernd an ihrem Hintern.

Remy verspürte den Wunsch, sein selbstzufriedenes, überhebliches Grinsen mit einer bissigen Bemerkung aus seinem Gesicht zu wischen, aber das wäre ihrer Sache nicht dienlich. Sie machte dies hier nicht zum Vergnügen und so schluckte sie ihren Zorn über die dreiste Behandlung zu gut es ging herunter. Stattdessen bewegte sie ihr Becken in leichten Kreisen.

"Los, mach meine Hose auf, Schlampe", forderte Galbert.

"Ganz wie sie wollen, Officer", hauchte Remy gespielt unterwürfig. Sollten die Kerle ruhig glauben, sie hätten sie **** und damit gefügig gemacht. Ein Konfrontationskurs würde ihr keinen Vorteil bringen. Sie zog den Reißverschluss von Galberts Hose auf und griff mit der Hand in die Hose hinein. Dort umfasste sie seinen großen, knüppelharten Ständer und begann ihn, in der Hose zu reiben. "Ist es gut so?"

"Oh ja, das ist geil, du Luder." Officer Galbert keuchte und lehnte sich gegen die Motorhaube des Streifenwagens.

"Ist wohl nicht das erste mal, dass du wildfremde Kerle bedienst, du Ärzteschlampe", lachte Edwards.

Remy musste sich abermals eine Antwort verbeißen. Wenn der Kerl wüsste, wie oft sie sich schon hatte von irgendwelchen Unbekannten aus Clubs abschleppen lassen... nein, das brauchte er nicht zu erfahren. Also schwieg sie einfach und beschwerte sich auch nicht, als Edwards um ihre Taille griff und sich an ihrem Gürtel und dem Knopf ihrer Jeans zu schaffen machte. Sie ließ zu, dass er sie öffnete und über ihre schmalen, langen Beine nach unten zog. Sie kooperierte und stieg aus der Hose.

"Was für ein Nutten-String. Sieh dir das nur an." Edwards machte seinen Partner auf Remys zugegebenermaßen wirklich aus sehr wenig Stoff bestehenden string aufmerksam. "Den behalte ich als Andenken." Er packte das Textil, riss ihn ihr mit einem Ruck vom Leib und stopfte ihn in die Hosentasche.

"Geiler Arsch", kommentierte Galbert und zerrte seinerseits Remys Top über ihren Kopf, während er sich von ihr weiter wichsen ließ. Zuletzt war auch ihr BH dran, so dass sie von den knöchelhohen Stiefeln abgesehen nackt zwischen den beiden Männern stand.

Wird Remy von den beiden gefickt?

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