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Chapter 17 by Troller Troller

Was kommt in die Gläser?

Rum&Cola!

Sie legt je eine, winzige Tablette in die Gläser, dann tropft sie, aus einem Fläschchen eine dunkle zähe Flüssigkeit hinzu. In ein Glas lässt sie nicht acht, sondern vierzehn fallen und in das andre Glas sind es fünf. Ich gucke Tina, mit gehobener Braue an. Karl bereitet gerade Salat zu.. Er sieht also nicht was seine geile Tresenschlampe da macht. Tina hat sich nicht verzählt. Sie grinst mich an und sie deutet meinen Blick richtig. Sie schmunzeln und zwinkert mir zu. „Gönne uns Mädchen doch den Spaß!“ „Ich sag doch nichts. Wen unser Pimmel dicker werden, müsst ihr doch damit klarkommen. Aber wen die Tabletten unsere Potenz steigern, dann gib Fred und mir doch noch je eine halbe Tablette dazu! Dann, werdet ihr Fotzen, noch mehr Spaß, mit uns haben können!“ Flüstere ich.

Janna stimmt mir lächelnd zu. „Hört sich auch für mich gut an! Ja gib ihnen mehr damit sie einen guten Booster haben. Los Tina, wir werden es sich nicht bereuen, wen die beiden noch etwas Geiler sind, als die anderen Männer hier. Denk nur an Ninna, die braucht viel festes Fickfleisch und möglichst ausdauernde Rammler, für ihre Löcher. Ich will, dass sie richtig zugeritten wird. Sie ist zwar schon ein echtes Luder, aber da geht noch mehr. Sie soll mit jeden Fick nur noch geiler werden, darum braucht sie es so oft wie nur möglich. Bis sie sich nie wieder einem Schwanz verweigern mag, vor lauter Geilheit. Dann kann ich sie endlich meinem Vater und seinen Freunden überlassen. Da sind mir hier zwei Hochleistungsstecher mit ordentlich fetten Schwänzen doch nur willkommen. Bernd du musst dich richtig an Ninna abarbeiten, sie wird es, dringend, brauchen wen mein Vater, was mit Ihr anfangen können soll!“ Ich grinse Janna an und blicke nach unten zwischen meine Beine.

Ninna guckt zu mir auf, ihr Gesicht bringt ihre Begeisterung zum Ausdruck und mit ihren Daumen macht sie Zeichen, das sie ihrer Mutter voll zustimmt. Ihr Nicken ist nur angedeutet, der Schwanz in ihrer Kehle macht es ihr schwer sich deutlicher zu artikulieren. Tina sieht sich um, Karl ist dabei die Fritten für Mira fertigzumachen. Mit einer schnellen Bewegung teilt Tina eine weitere Tablette und wirft sie in die Gläser. Dann geniest sie großzügig Rum auf die „Medizin“ sie füllt alles mit Cola auf und stellt ein Glas vor mich, das andere nimmt Fred, der jetzt zu uns kommt. „Na dann Janna, auf dass was wir mit Ninna machen. Was ist, dass mit deinem Vater, warum baucht, der jemanden zum Ficken? Was ist mit deiner Mutter? Was bringt das für dich?“ Frage ich vielleicht etwas zu neugierig.

Janna guckt an mir vorbei, zu dem was Fred angerichtet hat. Er steht auch am Tresen und sein fetter Schwanz ist schon wieder hart. Mira ist aber noch nicht dabei. Ich blicke mich um und sehe, dass Mira jetzt unter einer der Duschen an Beckenrand hockt, es haben sich jetzt einige Leute eingefunden, die sie anpinkeln. Es sind etwa gleich viele Männer und Frauen. „Wow! Sieht euch das an, so offen hat sie es noch nie ausgelebt. Ich bin echt stolz auf Mira!“ Sagt Janna. „Sie ist klasse! Bernd bist du bereit, für sie noch eine Samenspende zu geben?“ Fragt Karl, der sich wieder zu uns gestellt hat. Er selbst winkt Janna zu. „Komm schon, wichs uns beiden ein, damit die Pommes richtig saftig werden!“ Janna muss nicht nochmal aufgefordert werden sie schnappt sich die Schwänze von Fred und Karl. Massiert die langen dicken Schäfte mit geschmeidigen geübten Handbewegungen.

Wie schmeckt der Drink?

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