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Chapter 18 by Troller Troller

Wie schmeckt der Drink?

Er Wirkt zumindest!

Zu ihrer Tochter sagt sie. „Ninna du wirst nicht schlucken, auch wen er dir mehr als eine Ladung gibt und du machst weiter bis, der Schwanz ein gutes Stück größer ist!“ Ninna zwischen meinen Beinen nickt nur, wage und sie sieht zu mir auf, ich kann sehen das sie es mag meinen Schwanz im Mund zu haben. Sie hat jetzt, den ganzen Schwanz in ihren Hals, sie will wohl so lange wie nur möglich ihren Hals weiten, bevor ich ihr die Backen mit Sperma fülle. Das wird sicher nicht mehr lange dauern. Die Stimmung ist einfach zu geil und Ninna ist eine wunderbare Bläserin. Ihre braunen großen Augen sehen mich, mit einem sehnlichen Flehen an.

Janna wichst weiterhin Fred und Karl, sie dreht sich wieder zu mir. „Also das mit meinem Paps ist so. Seit er, meine jüngere Schwester verkauft hat, ist sein Haus leider ohne Sexsklavin, das geht doch nicht. Darum habe ich ihm versprochen, das ich Ninna für ihn trainiere. Ninna möchte ihrem Opa dienen! Ich bin sicher, dass sie eine klasse Hausschlampe sein wird. Bis Paps wieder was Neueres bekommt. Die Tochter meiner Schwester ist, noch viel zu **** da wird Paps sicher noch einige Jahre warten müssen, bis die für Ihn soweit ist. Bis dahin wird er Ninna durchficken, wie es ihm gefällt.“

Ich kann es nicht fassen, das ist wohl das Versauteste, was mir je untergekommen ist, ich guck zu Ninna runter, sie zwinkert mir munter zu. Sie freut sich sichtlich darauf von ihrem Opa gefickt zu werden und damit in die Fussstapfen ihrer Mutter und Tante zu treten. Das wird mir zu viel. Ich kann mich nicht ****. Ninna macht dicke Backen, als ich mich mit Wucht in ihren Mund ergiesse.

Das Mädchen würgt etwas und es ist für sie nicht leicht, das köstliche Sperma, in ihrem Mund zu behalten. Ich merke, dass ich wohl noch großzügiger komme als eben bei Tina. Sicher ist sie versucht zu schlucken, so wie sie es bestimmt gewohnt ist. Jetzt kann sie nur noch meine Eichel im Mund behalten und muss mir mit ihren Händen die Palme wichsen. Wen ich ihr noch eine Ladung, dieser Größe, in den Hals jag, wird sie was rauslassen müssen. Sie hat nichts um die gute Gabe aufzufangen.

Ich proste Fred zu, es kann kaum besser werden. Ich hocke, im hellen Tageslicht, an einer Bar, um zu ****, mit meinem Freund, wir haben einen guten Drink, mit Rum und Cola, vor uns. Wir werden gerade von Mutter und Tochter befriedigt. Es ist nichts dabei, hier ist das normal und wir werden ganz sicher noch den halben Tag ficken können.

Wir nehmen gleich irgendwelche Medikamente, die uns die Schwänze vergrößern sollen und dafür sorgen sollen das wir wie ein Geysir Sperma raus lassen. Jedenfalls ist es das was ich vermute. Meine zweifel und sorgen über dies Experiment, sind nur minimal. Schließlich sehe ich ja an Karl das es nicht so ganz schlecht sein kann, wen Mann so ausgestattet genügend Heisse Schnitten um sich hat.

Ich kippe den Cocktail mit Schwung runter. Das war ein echt guter Drink, denke ich, dann kommt die Hitze. Es ist wie ein Gasbrenner, der mir an Schwanz und Nüsse gehalten wird. Ich, sage zu mir, ich habe das Glas so schnell lehr gemacht damit Ninna, was zum absamen hat. Ich schaffe es gerade noch das Glas Ninna zureichen. Dann ist es zu heftig, ich merke wie mir fast die Klöten Platzen. Da kommt es mir schon wieder dieses Mal noch härter als vorhin. Ninna lässt mein Sperma aus ihrem Mund in das Glass rauschen.

Es ist ein riesiger Schwung Wichse der in das Glas fliesst. Als der erste Abgang raus ist wird es in meine Nüssen wieder kühler, ich bin erleichtert. Das war nicht so lustig. Es kam zu schnell und das tat echt fiese weh. Ninna nuckelt weiter auf meinem knochenharten Fickstab. Sie stellt das Glas auf den Tresen neben mich. Jetzt sehe ich wie viel Sperma eben aus meinem Schwanz gekommen ist.

Das untere drittel ist mit meinem Sperma gefüllt, dabei bin ich mir sicher das Ninna nicht alles meiner beiden Ladungen aus ihrem Mund hat rausgelassen. Dafür ist ihr Lutschen noch viel zu Saftig. Das zeug das mir Tina gegeben Hat wirkt nicht nur **** schnell, es ist auch weit mehr als ich dachte. Doch jetzt habe ich nicht mehr die Zeit mir darüber noch Gedanken zumachen. Ein ziehendes Pochen setzt in meinem Schwanz ein. Es wird nur von den sachten Lippen von Ninna gemildert. Ich denke das jetzt die Wirkung der anderen Medizin einsetzt. Es muss sich was an meinen Schwanz tun. Ninna gibt sich die ganze Latte tief in ihren Rachen. Sie Orgelt jetzt auf meinen Schwanz auf und b um ihr richtig zu geniessen. Ich merke wie anschwillt und wächst.

Als sich meine Sicht wieder klärt, ist gerade Fred dabei und vergiesst auch sein Sperma. Janna hält seine Eichel an das Glas von ihm. Sie liebt es zu zusehen wen ein Mann die Nusscreme aus den Schwanz schießt. Janna füllt kichernd die Ladung Sperma die Fred raus drückt in das Glas. Danach macht Janna sich auch daran ihm den Kolben zu lutschen. Karl steht da mit harten und pochenden Schwanz. Er ahnt das die Mädchen nicht auf seine Anweisungen gehört haben. Er grinst nur und schüttelt den Kopf. „Ihr Kranken Hühner das wird für euch wohl Extrastunden bedeuten!“ knurrt er.

Karl schnappt sich Tina und legt sie über den Tresen und drückt ihr mit einem Rutsch den Schwanz in den Arsch. Tina wimmert und sie kommt augenblicklich, als der Sack von Karl ihr gegen die nasse Fotze klatscht. Janna wichst und bläst Fred weiter. Fred sieht neben sich die wippenden Euter von Tina, beherzt packt er eine Zitze und basiert sie kraftvoll.

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