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Chapter 11 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Eine afrikanische Hochzeit

Nachdem wir den Tag gemeinsam am Strand verbracht haben, bumst der Afrikaner Melanie auch in der Nacht wieder in unserem Bett im Hotelzimmer. Abdalla fragt mich nicht einmal mehr, er steigt wie selbstverständlich zu meiner Frau ins Bett. Die scheint auch überhaupt nichts mehr dagegen zu haben, sich von dem Afrikaner ficken und sogar schwängern zu lassen. Bereitwillig schlingt sie ihre Beine kreuzweise um die kraftvoll stoßenden Hüften des schwarzen Mannes und stöhnt die ganze Zeit lustvoll:

„Oh, Abdalla, du geiler Ficker … ich liebe dich … bums mich durch … spritz mich voll und mach mir ein Kind!“ In diesem Moment wird mir schmerzhaft bewusst, dass meine Frau wohl das Kind eines anderen Mannes unter ihrem Herzen tragen wird. Missmutig sehe ich noch eine Weile lang zu, wie meine Melanie auf dem steifen Schwanz des Afrikaners reitet. Dann gehe ich schließlich wieder auf den Balkon, um es mir dort erneut auf den Stühlen bequem zu machen.

Am nächsten Morgen fahren wir mit Abdalla in die Stadt. Dort kaufen wir von meinem Geld ein enganliegendes, weißes Minikleid für Melanie, das diese für irgendeine Hochzeitsfeier tragen soll. Dann gehen wir zu einem Friseur, der Melanie eine typisch afrikanische Flechtfrisur mit zahlreichen Zöpfen verpasst. Anschließend führt Abdalla uns in ein nahegelegenes Tattoo-Studio. Nachdem ich im Voraus bezahlt habe, warte ich geduldig draußen, während Melanie sich drinnen ein Tattoo machen lässt.

Als sie und Abdalla wieder herauskommen, erfahre ich verwundert, dass meine Frau ein Tattoo auf ihrem Hintern bekommen hat und dass ich mir es später ansehen könne. Schließlich nimmt Abdalla uns mit zu sich nach Hause, um uns seiner **** vorzustellen. Abdallas Eltern, Brüder und Schwestern sowie alle anderen Angehörigen bewundern Melanie in dem weißen Kleid, das sie angezogen hat. Überhaupt sind sehr viele Menschen anwesend und sie scheinen irgendein Fest zu feiern. Sogar ein schwarzer Geistlicher ist da, der es sich nicht nehmen lässt und Melanie segnet.

Während alle miteinander tanzen und sich freuen, verschwinden Abdalla und Melanie in einem Schlafzimmer. Da es keine richtigen Türen gibt, hört man kurz darauf Melanies lustvolles Ächzen und Stöhnen im ganzen Haus. Es ist mir schon sehr peinlich, dass der Afrikaner und meine Frau es in aller Öffentlichkeit miteinander treiben müssen. Der Geistliche, der ein paar Brocken Englisch spricht, meint zu mir, was für ein wundervolles Ehepaar Abdalla und Melanie doch seien. Ich versuche ihm zu erklären, dass Melanie mit mir verheiratet ist, doch der Mann scheint mich einfach nicht zu verstehen.

Als Abdalla und die sichtlich mitgenommene Melanie nachher wieder aus dem Schlafzimmer kommen, klatschen und freuen sich alle Anwesenden. Da es sich um einen afrikanischen Brauch zu handeln scheint, klatsche ich wenn auch ohne Begeisterung einfach mit, obwohl mir die Sitten völlig unverständlich sind. Als blonde Frau steht Melanie natürlich im Mittelpunkt des Interesses, so dass ich mir keine weiteren Gedanken mache. Doch als ich am Abend frage, wann wir endlich wieder in unser Hotel zurückgehen, sieht mich Melanie ziemlich entgeistert an und teilt mir schließlich mit, dass sie natürlich bei Abdalla schlafen werde …

Wie geht es weiter ?

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