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Chapter 10 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Arschfick

Später liegt Melanie nackt wie ein Baby in Abdallas Armen. Der Afrikaner hat Melanie das Oberteil und das Höschen ihres Bikinis ausgezogen und reibt ihren nackten Po sorgfältig mit der Sonnenschutzcreme ein. Anschließend nimmt er erneut etwas von der Creme aus der Flasche und reibt auch seinen weiterhin steifen Schwanz dick damit ein. Ich denke mir zunächst nichts dabei, als Abdalla sich hinter meine Frau kniet und ihre knackigen Pobacken mit beiden Händen ganz weit auseinander zieht, so dass ihr kleines enges Hintertürchen schön offen und zugänglich vor ihm liegt.

Überrascht beobachte ich, wie der Afrikaner seinen steifen Schwanz gierig an Melanies enge Rosette ansetzt und ihn immer stärker und verlangender dagegen drückt, bis sich die kleine Öffnung schließlich soweit dehnt, dass er ganz langsam in sie eindringt. Für mich ist es ein unglaublich erregender Anblick, wie sich der Schwarze immer tiefer in das süße, enge Arschloch von Melanie hineinbohrt. Abdalla hat seinen großen, harten Schwanz schon fast ganz zwischen ihren festen Pobacken versenkt, als ihr zierlicher Körper ganz plötzlich vor **** zusammenzuckt und sie dabei zugleich bettelt: „Martin, sag ihm, er soll aufhören, das tut mir weh.“

Abdalla, der offenbar mit solch einer Reaktion von ihr gerechnet hat, redet leise und beruhigend auf meine Frau ein und streichelt dabei mit den Fingern zärtlich über ihren Rücken. Als sich ihr zierlicher Körper wieder entspannt, bohr t der Afrikaner ihr das letzte Stück auch noch ganz vorsichtig hinein. Ich beneide Abdalla, während ich gierig verfolge, wie der auch noch die letzten Zentimeter seines Schwanzes langsam in dem süßen, engen Arschloch von Melanie versenkt. Als es dann nicht mehr tiefer geht, presst er sich ganz fest an sie, beugt sich über ihren schmalen Rücken und versucht ihr seinen Ständer mit einem kräftigen Stoß noch etwas weiter in ihren geilen Teenyarsch zu bohren, was sie wieder aufstöhnen lässt, dieses Mal jedoch mehr vor Wollust.

Danach zieht sich Abdalla langsam wieder aus ihrem knackigen Po zurück bis lediglich noch seine Eichel zwischen ihren Arschbacken steckt. So verharrt er einen kurzen Augenblick, bevor er sich danach wieder bis zum Anschlag in ihren herrlich knackigen Hintern bohrt. Gebannt verfolge ich, wie der Afrikaner meine Frau zu stoßen anfängt und sie in den darauffolgenden Minuten genüsslich immer hemmungsloser in den Arsch fickt, wobei ich deutlich erkennen kann, dass sie ihm den Arsch immer willig entgegendrückte. Dieser Anblick macht mich so geil, dass ich erneut meinen Schwanz zu wichsen beginne.

Jeder Mann wird sicherlich verstehen können, dass ich dabei schnell immer geiler werde, während ich lüstern beobachte, wie sich Abdalla ständig wilder und ungezügelter ganz tief in ihr enges Arschloch bohrt und sich darin hemmungslos austobt. Melanie wird richtig rangenommen. Vor lauter Geilheit weiß sie schon gar nicht mehr was mit ihr geschieht. Obwohl sie sicherlich begreift, dass ihr zierlicher Körper für den Afrikaner nur zur Befriedigung seiner Begierde dient, ist sie selbst dermaßen geil, dass sie willenlos alles mit sich geschehen lässt. „Mir kommt´s“, erwidert Abdalla gleich darauf unter lüsternem Stöhnen, als der Saft in ihm hochsteigt.

Noch einmal ganz tief in den geilen Arsch meiner Frau stoßend, presst er sich danach fest an sie. „Jetzt besame ich dir das kleine Arschloch mit meinem Saft“, keucht er, während er ihre Hüften mit seinen Händen festhält und sich tief im Arsch von Melanie steckend wollüstig ausspritzt ...

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