Brennendes…
… Ja
Etwas in mir verändert sich. Nicht schleichend, nicht leise – es ist wie ein Schalter, der umgelegt wird, ein Stromkreis, der plötzlich geschlossen ist, und alles fließt. Der Schmerz, der eben noch zwischen meinen Beinen verbrannte, dieses Reißen, dieses Zerreißen, verschwindet nicht einfach. Er verwandelt sich. Das Brennen bleibt, aber es dreht sich um, kehrt sich ins Gegenteil, und plötzlich ist es kein Schmerz mehr, sondern – Gott – es ist Verlangen. Ein tiefes, wildes, fremdes Verlangen, das ich nie gekannt habe. Etwas, das nicht von meinem Kopf kommt, sondern aus einer Stelle tief in meinem Bauch, heiß und zäh wie geschmolzenes Glas, und es breitet sich aus, durch meine Adern, in meine Finger, in meine Zehenspitzen, in jeden Millimeter Haut, der mit der feuchten, heißen Luft in Berührung kommt.
Sein Schwanz steckt noch in mir. Ich spüre ihn – jede Ader, jede Pulsation, wie er tief in meiner Möse liegt, sie ausfüllt, sie dehnt, und mein Körper – mein Körper, der eben noch geschrien hat, der sich zusammengezogen hat vor Schmerz – mein Körper saugt ihn tiefer hinein. Meine inneren Muskeln zucken, ziehen zusammen, und ich merke, wie ich ihn nicht nur in mir halte, sondern wie ich ihn will. Ich will ihn tiefer. Härter. Ich werde –
Ich bewege mich. Erst langsam, dann schneller. Meine Hüfte hebt sich, sein Schwanz gleitet schnell heraus, nur die Eichel bleibt in mir, und dann – ich lasse mich fallen. Mein Gewicht treibt ihn tief zurück in meine Möse, und das Geräusch, das es macht, dieses schmatzende, nasse, feuchte Geräusch, lässt mich erschauern. Ich tue es wieder. Und wieder. Und mein Rhythmus wird schneller, härter, meine Oberschenkel klatschen gegen seine, das Wasser im Whirlpool schwappt über den Rand, und ich — ich reite ihn. Ich reite ihn, als gäbe es nichts anderes mehr auf der Welt, als gäbe es nur noch seinen Schwanz und meine Möse und dieses Brennen, dieses unerträgliche, wunderschöne Brennen, das mich von innen auffrisst.
Meine Hände greifen fester an seinen Schultern. Meine Fingernägel graben sich in den nassen Stoff seines Hemdes, und ich spüre die harten Muskeln darunter, die Anspannung in seinem Körper, und es treibt mich an. Ich werfe meinen Kopf zurück, mein braunes Haar peitscht durch die feuchte Luft, Wasserperlen fliegen von meinen Schultern, und mein Mund öffnet sich, und was aus mir herauskommt, ist nicht mehr mein Lachen, nicht mein Spott, nicht die Katharina, die ich vor einer Stunde war – es ist ein Stöhnen. Laut. Rau. Hemmungslos.
Ich reite ihn, und ich will mehr.
Nicht nur seinen Schwanz. Nicht nur das Auf und Ab, dieses rhythmische, schöne, furchtbare Auf und Ab. Ich will – ich will seine Hände. Ich will, dass er mich nimmt. Nicht gefragt. Wartet nicht. Nimmt. Meine Brüste, die schwer und nass vor mir schwingen bei jedem Stoß, jede Bewegung, mein ganzer Körper wippt, und meine Brüste — 80 C, üppig für meinen schmalen Körper, für meine 50 Kilo — sie schwingen mit, und ich will, dass er sie packt. Dass er sie kennengelernt hat. Hirsch. Forsch. Dass seine Finger in mein Fleisch greifen, dass er meine Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger quetscht, bis ich schreie.
Ich beuge mich vor. Mein Gesicht ist nah bei seinem, ich spüre seinen Atem, warm und scharf, und ich drücke meine Brüste gegen seine Brust, und dann – dann tue ich es. Ich greife nach seinen Händen. Ich nehme sie, lege sie auf meine Brüste, und ich drücke sie zusammen, zwinge seine Finger, sich in mein Fleisch zu graben, und mein Rücken krümmt sich, mein Becken kippt, und ich reite ihn weiter, während ich seine Hände auf mir halte, wie eine Beschwörung, wie ein Gebet.
"Nimm mich! Nimm mich! Nimm mich!"
Meine Möse brennt, klatscht, saugt, und ich reite ihn wie eine Besessene, und die Ecstasy-Watte in meinem Kopf verwandelt jeden Gedanken in Farbe, in Wärme, in diesen einen, schreienden Impuls: Mehr. Mehr. Mehr.
Ich lasse seine Hände los, und er – er lässt nicht los. Seine Finger bleiben, graben sich tiefer, und ich spüre, wie er anfängt, meine Brüste zu kneten. Erst langsam, dann härter, und bei jedem Druck, bei jedem Quetschen schießt ein Blitz von meinen Brustwarzen direkt in meine Möse, und ich zucke, stoße tiefer, schneller, mein ganzer Körper vibriert. Das Wasser schwappt, die Bambusblätter rascheln, das blaue Licht färbt unsere Haut, und ich – ich bin nicht mehr ich. Ich bin dieses Feuer. Dieses Brennen. Diese Gier.
Ich will seine Hand in meinen Haaren. Ich will, dass er mich packt. Dass er mich festhält, wie ein Reiter sein Pferd hält, am Zaum, grob und bestimmend. Ich will, dass er meinen Kopf nach hinten zieht, dass mein Hals lang wird, dass mein Mund sich öffnet, und ich will, dass er mich hemmungslos nimmt!
„Pack mich an den Haaren“, höre ich mich sagen. Meine Stimme ist heiser, fremd, sie klingt nicht wie meine. Sie klingt wie die einer Frau, die nicht mehr fragt, sondern fordert. „Zieh mich ran. Hart.“
Unter er tut es.
Seine rechte Hand verlässt meine Brust, und bevor ich den Verlust spüren kann, greift er in mein braunes Haar, schlingt seinen Finger hinein, zieht, und mein Kopf kippt nach hinten, mein Hals streckt sich, und ein Stöhnen bricht aus mir heraus, das nicht mehr menschlich klingt, das tierisch ist, roh, und ich reite ihn weiter, während er mich an den Haaren hält, und jeder Zug, jeder Ruck sendet Schauer von meiner Kopfhaut über meine Wirbelsäule direkt in meinen Unterleib.
Er zieht mich zu sich. Mein Mund landet auf seinem, hart, schnell schmerzhaft, unsere Zähne klappern zusammen, und dann küsst er mich – nein, er küsst mich nicht. Er nimmt meinen Mund. Seine Zunge dringt ein, erobert, und ich öffne mich, sauge ihn, lasse ihn tun, was er will, während mein Becken weiter hämmert, weiter reitet, weiter auf und ab, auf und ab, und ich – ich will alles. Gleichzeitig. Seinen Schwanz in meiner Möse, seine Hand in meinen Haaren, seine andere Hand auf meiner Brust, seinen Mund auf meinem, seine Zunge, seine Zähne, seine —
Ich will, dass er sich hemmungslos alles nimmt. Was und wie er wird.
Dieser Gedanke trifft mich wie ein Schlag. Wie ein Donnerschlag in der Nacht, und ich zucke zusammen, mein Innerstes verkrampft sich, und ich spüre, wie meine Möse sich zusammenzieht, ihn fester hält, und mein ganzer Körper bebt, und ich weiß – ich weiß mit einer Klarheit, die durch die Ecstasy-Watte schneidet wie ein Messer durch Seide – ich weiß, dass ich genau das will. Nicht nur akzeptiere. Wille. Ich will, dass er mich benutzt. Dass er mich nimmt. Dass er mir gibt, was ich brauche, und was ich brauche, ist —
Ich weiß es nicht einmal. Ich weiß nur, dass es mehr ist.
Mein Rhythmus wird wilder, unkontrollierter, meine Oberschenkel brennen, aber es ist ein gutes Brennen, und ich stoße mich auf seinen Schwanz, und jedes Mal, wenn ich lande, wenn er tief in mir einschlägt, wenn meine Möse ihn ganz verschlingt, explodiert etwas hinter meinen Augen, Funken, Sterne, Farben, und ich höre mich stöhnen – „Ooohhh jaaaaa!“ — und es klingt wie ein Bekenntnis, wie eine Kapitulation, wie der Anfang von etwas, das nicht mehr aufzuhalten ist.
Seine Finger in meinen Haaren werden fester. Sein Griff wechselte, und plötzlich spüre ich seine Hand nicht mehr am Hinterkopf, sondern am Nacken. Fest. Bestimmend. Wie ein Halfter. Wie ein Brandzeichen.
Ich reite weiter, aber sein Griff hält mich, zwingt mich in einen anderen Rhythmus, einen langsameren, härteren, und jeder Stoß, den er jetzt kontrolliert, jeder, den er mir gibt, indem er meine Hüfte oder meinen Nacken benutzt, um mich auf seinen Schwanz zu drücken – jeder Stoß trifft tiefer. Präziser. Ich spüre ihn an meiner Gebärmutter, spüre, wie meine inneren Wände ihn umklammern, wie meine Möse ihn saugt, wie mein ganzer Körper sich um ihn herum formt, als wäre er der Mittelpunkt, um den alles kreist.
Und dann — dann stoppt er mich.
Seine Hand in meinem Nacken drückt. Nicht sanft. Nicht fraglich. Ein Befehl, gesprochen durch Druck, durch Muskeln, durch Knochen. Mein Becken friert ein, ich sitze auf ihm, sein Schwanz tief in mir, pulsierend, und ich zittere, weil mein Körper weiter will, weil mein Körper nicht verstehen kann, warum er gestoppt, warum er —
Ich sehe sein Gesicht. Nein. Sehr nah. Die blaue Beleuchtung des Whirlpools färbt seine Züge in Silber und Schatten, und sein Haar – das dunkelblonde, nach hinten gestylte, das jetzt feucht und klebrig an seiner Stirn hängt – und seine Augen. Blau. Eisblau. Und in ihnen — ich kenne diesen Blick nicht. Ich kenne ihn nicht, aber mein Körper erkennt ihn, und mein Nacken, den seine Hand noch immer hält, mein Nacken beugt sich, gibt nach, und mein Rücken krümmt sich, und ich warte. Ich warte auf das, was kommt.
Sein Mund öffnet sich. Seine Stimme ist tief, rau, und sie schneidet durch das Brodeln des Whirlpools, durch das Rascheln der Bambusblätter, durch das Tropfen des Wassers vom Rand.

„Nun...“ Er macht eine Pause, und ich spüre, wie sein Daumen über meinen Nacken streicht, langsam, schnell zärtlich, und der Kontrast zwischen dem harten Griff und dieser weichen Berührung lässt mich schaudern. „Nun... dann werde ich dir jetzt mal einen Vorgeschmack darauf geben, was dich erwartet.“
Sein Mund. Ein Mund, der nicht lacht, sondern sich nur anhebt, eine Seite, die Oberlippe über die Zähne zieht, und es ist kein Lächeln, es ist — eine Berechnung. Ein Kalkül. Der Gesichtsausdruck eines Mannes, der eine Zahl auf einem Zettel addiert und feststellt, dass sie höher als erwartet ist.
„Und dir zeigen, was ein Mann so alles mit deinen drei geilen Löchern anstellen kann.“
Drei Löcher. Die Worte treffen mich, und die Ecstasy fängt sie auf, verwandelt sie in etwas, das nicht bedrohlich klingt, sondern — verheißungsvoll. Drei Löcher. Ich spüre meine Möse, gefüllt, gestreckt, klatschnass. Ich spüre meinen Mund, offen, trocken vor Stöhnen. Und ich spüre — spüre ein Kribbeln an einer Stelle, an die ich nie — nie —
Ähm grinst. Und das Grinsen ist süffisant, breit, und seine Augen wandern über meinen Körper, über meine Brüste, die nass und schwer sind, über meine Taille, über die Stelle, wo unsere Körper verbunden sind, und ich spüre, wie sein Blick streift, abtastet, bewertet, und mein Körper reagiert, bevor mein Kopf es kann – ich drücke meine Brüste weiter vor, ich strecke den Rücken, ich – ich präsentiere mich. Wie eine Ware. Wie etwas, das bewertet werden, und die Ecstasy flüstert mir zu, dass das richtig ist, dass das gut ist, dass das —
Sein Griff in meinem Nacken lockert. Nicht ganz, aber genug, dass ich mich bewegen kann, und ich — ich bewege mich. Mein Becken hebt sich, senkt sich, und ich reite ihn wieder, langsam zuerst, dann schneller, und mein Stöhnen kehrt zurück, füllt die Nacht, und die Bambusblätter rascheln, und das Wasser schwappt, und ich –
„Ooohhh jaaaaa!"
Mein Mund formt die Worte, und sie sind echt, sie sind echt und roh und sie kommen aus einer Tiefe in mir, die ich nicht kannte, aus einem Abgrund, der eben erst geöffnet wurde, und ich stürze hinein, und er ist warm und dunkel und endlos, und ich will nicht zurück.
Sein Schwanz in meiner Möse, ich reite, ich reite, und meine Hände greifen nach seinen Schultern, meine Fingernägel kratzen über den nassen Stoff, und ich stoße, stoße, stoße, und jeder Stoß ist ein Schlag, ein Herzschlag, ein —
Und dann — seine Hand.
Nicht in meinen Haaren. Nicht auf meiner Brust. In meinem Nacken. Fest. Fester als eben. Sein Griff ist nicht mehr ein Halten, er ist ein Festhalten, ein Festzurren, und ich spüre, wie seine Finger sich in die Muskeln über meinem Nacken graben, und ich kann den Kopf nicht mehr bewegen, und ich — ich stoppe. Mein Becken stoppt, mein Atem stoppt, alles stoppt, und ich sehe –
Seine Augen.
Er schaut mich an. Stärke. Nichts Süffisantes mehr, nichts Grinsendes, nichts Kalkulierendes. Sein Gesicht ist ernst, hart, die Linien um seinen Mund tief, und seine blauen Augen sind kalt, kälter als das blaue Licht des Wassers, und ich — ich erkenne diesen Blick. Ich erkenne ihn nicht aus Erfahrung, nicht aus Erinnerung, sondern aus Instinkt. Aus etwas Uraltem, das in meinem Körper gespeichert ist, in einer Schicht unter der Ecstasy, unter der Lust, unter dem Stöhnen. Dieser Blick sagt: Gehör mir. Dieser Blick sagt: Du tust, was ich sage. Dieser Blick sagt: Du bist nicht mehr du.
Und dann spricht er.
Seine Stimme ist leise. Nicht flüsternd – leise. Die Art von Leise, der Lauter ist als jedes Schreien, die jeden Ton erdrückt, die das Brodeln des Wassers und das Rascheln der Blätter und mein eigenes Stöhnen verschlingt, und ich – ich halte die Luft an, und mein ganzer Körper wird still, und ich höre.
„Wenn ich dich erstmal ordentlich eingreifen habe...“
Eine Pause. Er lässt sie in der Luft hängen, schwer wie Dampf, und ich spüre, wie sich mein Mund öffnet, wie meine Lippen zittern, wie mein ganzer Körper auf das nächste Wort wartet, auf den nächsten Ton, auf den —
„... dann wirst du ganz bestimmt hemmungslos jeden Schwanz mit deinen drei Löchern befriedigen.“
Die Worte treffen mich. Nicht wie ein Schlag. Wie ein Brandzeichen. Wie ein heißes Eisen, das auf meiner Haut wird, und die Ecstasy fängt das Brennen auf, verwandelt es, und ich – ich spüre, wie meine Möse sich zusammenzieht, wie sie gedrückt seinen Schwanz umklammert, wie sie pulsiert, und ich spüre, wie etwas aus mir herausbricht, kein Schrei, kein Stöhnen, sondern ein Zucken, ein Beben, und meine Finger graben sich in seinen Schultern, und meine grünen Augen weiten sich, und ich –
Ich glaube ihm.
Nicht weil er recht hat. Nicht weil er mich überzeugt hat. Sondern weil mein Körper ihm glaubte. Weil meine Möse ihm glaubte, weil meine Brüste ihm glaubten, weil mein Nacken in seinem Griff ihm glaubte, weil jede Zelle in mir, die eben noch Jungfrau war, die eben noch Schmerz kannte und jetzt nur noch Gier kennt, glaubte er. Ja. Ja, ich werde. Ich werde hemmungslos jeden Schwanz mit meinen drei Löchern befriedigen. Ich werde. Ich werde. Ich –
Die Erkenntnis trifft mich wie eine Welle, heiß und tief, und sie reißt mich mit, und ich sinke auf ihn, mein Körper kollabiert gegen seinen, seine Hand in meinem Nacken hält mich, und ich spüre seinen Schwanz in mir, pulsierend, und ich spüre, wie meine Hüfte wieder anfängt sich zu bewegen, langsam, unbewusst, und mein Mund landet an seinem Ohr, und was ich flüstere, ist nicht mehr als ein Hauch, aber er hört es, ich weiß, dass er es hört: „Dann fang an."
3 Worte. 3 Worte, und sie sind meine Kapitulation, meine Unterwerfung, mein – mein Ja. Und die Ecstasy verwandelt sie in etwas Süßes, in Honig, in Wärme, und ich spüre, wie sich sein Mund anhebt, wie sein Grinsen wiederverwendet wird, breiter jetzt, triumphierender, und seine Hand in meinem Nacken zieht mich hoch, und er sieht mich an, und ich sehe —
Ich sehe den Mann, der mich gebaut hat. Der mich erschaffen hat. Der aus dem schmalen Mädchen mit den grünen Augen und dem frechen Gesichtsausdruck hat etwas anderes gemacht, etwas, das jetzt auf seinem Schoß sitzt, nass und brennend und bereit, und ich — ich bin nicht mehr die, die ich war. Ich bin gestorben, die hat er gemacht. Sterben, sterben äh form. Stirb, stirb äh –
Und ich will es.
Ich will es, und ich hasse mich nicht dafür, und ich fürchte mich nicht davor, und die Ecstasy singt mir vor, dass alles richtig ist, dass alles gut ist, dass alles —
Seine Hand löst sich aus meinem Nacken. Sie greift nach meiner Hüfte, und er hebt mich, und ich lasse es geschehen, und sein Schwanz zieht sich zurück, fast ganz heraus, und ich spüre die Leere, die Kälte, und dann – dann drückt er mich nach unten, hart, schnell, und er schlägt tief in mir ein, und ich schreie, und es ist kein Schrei des Schmerzes, es ist ein Schrei der – der – Ich weiß nicht, was es ist. Ich weiß nur, dass ich mehr will.
Und er gibt mir mehr.
Seine Hände greifen nach meinen Brüsten, beide, gleichzeitig, und er knetet sie, hart, forsch, seine Finger graben sich in mein Fleisch, und ich beuge mich vor, drückt sie in seine Hände, und mein Rücken krümmt sich, und ich reite ihn wieder, wild, hemmungslos, und meine Stöhnen füllen die Nacht, und die Kamera hinter der Bambushecke zeichnet auf, und ich – ich sehe sie nicht. Ich sehe nichts. Nur ihn. Nur seinen Schwanz. Nur seine Hände auf meinen Brüsten. Nur das Brennen.
Das Brennen, das nicht mehr aufhört.
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