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Die Frühstücks-Konfrontation

Als ich sehe, wohin die Schienen laufen, bricht nackte Panik in mir aus.

Verzweifelt versuche Ich mich gegen den sanften Griff zu wehren. „Nein... bi-bithte nitht dahin... bithte lattht mith ertht duthch-chen, ich bin ttho müde, bi-bithte nitht…“

Direkt am großen Tisch sitzen meine Eltern André und Simone und essen seelenruhig, während parallel auch noch Beate und Gert neben ihnen Platz genommen haben – das ältere Ehepaar, das mich erst gestern Vormittag am FKK-Strand vor der großen Orgie so unbarmherzig entjungfert hat!

Svenja tritt an den Tisch heran und sagt mit einem höflichen Lächeln: „Guten Morgen! Dürfen wir euch eure unausgeruhte Tochter bringen?

Bitte passt gut auf sie auf, sie war doch gerade, wie ihr ja unaufhörlich mitbekommen habt, noch sehr im Einsatz und ist daher bestimmt noch unheimlich geschafft.“

„Aber ja, doch gerne!“, grinsen meine Eltern kalt zurück.

Ich blicke fassungslos auf den Platz, der für mich vorgesehen ist.

Aber warum haben sie mir einen dieser billigen Ersatz-Kunststoffschalenstühle in Knallrosa an den Tisch gestellt? Diese Dinger werden doch sonst nur gebraucht, wenn Sitzplätze fehlen! Außerdem sind Sitzfläche und Lehne überhaupt nicht weich gepolstert wie die restlichen Eckbänke und Stühle der Erwachsenen, sondern komplett gelöchert und in vielen bunten Farben gefertigt.

Als Tanja den rosa Stuhl vom Tisch wegzieht, werde ich schlagartig kreideweiß im Gesicht und bin bis ins Mark entsetzt. Direkt aus der harten Kunststoff-Sitzfläche ragen zwei massive Dildos empor! Sie sehen aus wie echte Penisse mit einem Durchmesser von 4 cm und einer Länge von 12 cm. Ich starre die nackten Stäbe völlig entsetzt an.

Ich versuche mich verzweifelt gegen den Griff zu wehren, doch bringe ich nur ein hilfloses, extremes Lispeln hervor: „Nein... dath kann nitht euer Erntht thain... nein, dath will ich nitht... bi-bithte nitht…“

Doch die beiden Frauen lachen nur kurz auf und grinsen dreist über den Tisch. „Oh, doch, Katrin“, flüstert Tanja frech und beugt sich zu mir herunter. „Der Stuhl ist extra für dich so schön vorbereitet worden. Sieh doch mal an dir herab, wie du untenrum unaufhörlich ausläufst! Auf die teuren, gepolsterten Polster können wir dich im nassen Zustand unmöglich setzen.

Und nach dem, was du heute Nacht für eine Performance abgeliefert hast, brauchst du jetzt auch keinen Rückzieher mehr zu machen!“

Beide Frauen packen mich mit je einer Hand fest an den Schultern. Mit unerbittlichem, aber ganz sachtem Druck drücken sie meinen Hintern unbarmherzig nach unten auf die Sitzfläche. Mit den anderen Händen lenken sie die beiden Dildos zielsicher in meine offenen Löcher und führen die harten Stäbe parallel in meine Fotze und meinen Po ein.

„Ohhh… a-ah-hh… th-th-thieth… th-th-thieth i-th-t th-o… ah-h… O-oh, go-th-th… ah-hh-h… Ohhh… a-ah-hh… th-th-thieth… th-th-thieth i-th-t th-o… ah-h… O-oh, go-th-th… ah-hh-h… ah-hh-hh-hh... ah-hh-hh…“. Das Metall an meinen Ohren rasselt wild. Überrascht wiederwillig gleite ich unheimlich leicht auf die Dildos, die mein Inneres jetzt einfach nur perfekt und satt bis zum Anschlag ausfüllen. Viel fehlt nicht, und ich wäre vor allen anwesenden Gästen direkt schon wieder gekommen, während die morgendliche Sonne langsam warm durch die großen Fenster bricht.

Unter den bestaunenden Blicken von Beate, Gert, meinem Vater und meiner Mutter, die mich genüsslich dabei beobachten, wie ich auf den harten Stäben festsitze, tritt die Bedienung Svenja grinsend mit dem Block an mich heran. Sie tippt mir frech gegen den rasselnden Septum-Ring und fragt ganz unbeschwert: „Katrin, was möchtest du denn trinken? Einen Kaffee, einen Cappuccino oder einen schnellen Espresso? Und was möchtest du essen – belegte Brote oder einen Teller zum Selberzusammenstellen? Wir haben heute Morgen auch frisches Gebäck und Kuchen da! Oder braucht sonst noch jemand von euch da am Tisch etwas?“

„Ich... ich hät-thte gerne einen th-thchnellen Etthpreettho...“, lithple ich völlig ertthöpft, mit hochrotem Kopf und zitterndem Kiefer tthu Svenja hinauf. „Und... und einen Teller mit weithch-chem Joghurt und Quark, bi-bithte. Nur th-thofteth Etth-then, tath ich ohne Kauen tthchlucken kann…“

Svenja notiert das schmunzelnd auf ihrem Block, während ich vor lauter Überreizung und dem unaufhörlichen Druck in meinen Löchern kaum einen klaren Gedanken fassen kann, als sich die Schienen am Tisch zu einer unfassbaren Gesprächsrunde zusammenschalten. Heinz und seine Frau Gisela treten gut gelaunt an unseren Tisch heran, während sich im selben Moment auch noch die dominante Frau von Tisch 2 gemeinsam mit ihrem Mann Michael zu uns gesellt...

„Ein herrlicher Morgen!“, beginnt Gert völlig ungezwungen und nimmt einen Schluck aus seiner Kaffeetasse, während er mich wohlwollend anblickt. „André, Simone, wir müssen euch wirklich ein riesiges Kompliment für eure Tochter aussprechen. Als Beate und ich sie gestern Vormittag am FKK-Strand in die Mangel genommen und entjungfert haben, hat sie sich schon unheimlich wacker geschlagen. Aber was sie danach in der Orgie und hier am Pranger abgeliefert hat, ist absolute Spitzenklasse!“

Meine Mutter Simone lächelt stolz und schneidet sich seelenruhig ein Stück Brötchen ab.

„Vielen Dank, lieber Gert. André hat sie ja heute Nacht auch am Pranger selbst noch mal tief im Po genommen, nachdem ich sie mit dem Strapon im fliegenden Wechsel abgearbeitet habe. Es ist fantastisch zu sehen, wie stabil das Getriebe läuft.“

„Oh ja, das tut es!“, klinkt sich die Frau von Tisch 2 mit einem, amüsierten Lachen ein, während ihr Mann Michael anerkennend rüber grinst. Sie lehnt sich frech über die Stuhllehne, schaut mich mit einem triumphierenden Blick an und deutet auf meinen nassen fleck unter der rosa Kunststoffschale. „Ich durfte die Kleine an der Bar ja als Allererste überhaupt testen und habe meine Hand direkt tief in ihrer Fotze versenkt – und unterm Strich hat sie dafür gerade mal einen mickrigen Zehn-Cent-Münzen-Gewinn für ihren Fleiß eingestrichen! Aber heute Nacht in der Tanzarena haben die sieben Mädels das Getriebe erst richtig heißlaufen lassen: Die haben an ihren Löchern in der Schaukel einen ordentlichen Schabernack getrieben, mit ihren Fingern gearbeitet und Fotze und Po unaufhörlich ausgeweitet, bis die Fäuste im fliegenden Wechsel komplett drin waren!“

Sie nimmt einen tiefen Schluck aus ihrem Glas und grinst dreist zu meinen Eltern hinüber. „Wenn ich jetzt sehe, wie die beiden Dildos sie hier am Frühstückstisch ausfüllen und wie sie allein nur beim Hinsetzen schon wieder so heftig abgeht, kann ich nur sagen: Chapeau! Ihr Körper hat das unaufhörliche Dehnungs-Getriebe wunderbar angenommen. Aus dem schüchternen Mädchen wird Schritt für Schritt ein erstklassiges, schamloses Kunstwerk.“

Heinz nickt geschäftsmäßig in die Runde und klopft meinem Vater André anerkennend auf die Schulter. „Aus Marketingsicht ist die Live-Übertragung ihrer Kehrseite auf den Event-Leinwänden ein absoluter Volltreffer, André.

Die Verträge laufen genau für die acht Wochen Urlaub, und die Resonanz im Ort ist gigantisch. Gisela und ich haben das System perfekt eingestellt.“ Gisela lächelt harmonisch und fügt hinzu: „Und durch Pascals Spezial-Spritzen bleibt alles entzündungsfrei und sauber angeglichen.“

Ich sitze schockiert, mit hochrotem Kopf und leise klimpernden Ohrringen mitten in dieser alltäglichen Fachsimpelei. Während sie alle völlig unbeschwert über mein ausgeweitetes, spermaverschmiertes Inneres argumentieren, treibt mich die pure Perversität dieser Runde nur noch mehr an.

Noch beim Vorbeigehen legt Svenja grinsend die Fernbedienung der Dildos auf den langen Nachbartisch.

Dort sitzt die riesige, ausgelassene Clique zusammen: Die Jugendlichen von heute Morgen – Toms fünfundzwanzig gute Freunde –, die sieben Freundinnen und mitten unter ihnen die zwanzigjährige Lola. Auch Tom hat sich mittlerweile erholt und sitzt auf Distanz; er ist sich absolut nicht im Klaren darüber, wie er mit der Situation heute umgehen soll. Schließlich wissen jetzt alle durch gestern Abend von seiner gestandenen Liebe zu seiner Katrin.

Die sieben Mädels erkennen die Fernbedienung sofort und kichern lautstark auf, während sie Lola und den Jungs grinsend erklären, was für ein heißes System das ist.

Ich wundere mich noch, warum am Nachbartisch gerade so viel Euphorie herrscht. Fassungslos und mit hochrotem Kopf sehe ich erschrocken auf Heinz und Gisela, welche mittlerweile auch an meinem Tisch neben meinen Eltern und Gert und Beate sitzen. Sie fangen völlig ungeniert an, sich über WhatsApp die extremsten, detailliertesten Bilder von gestern bei meiner Modeschau und dem Piercen durch Pascal auf ihre Handys zuzuschicken. Während die Smartphones am Tisch unentwegt vibrieren, erwachen plötzlich die beiden Kunststoffstäbe in mir zum Leben!

Drüben am Nachbartisch erwischt die erste Hand den ersten Knopf – sofort jagen die Dildos ein wildes, schnelles Hämmern mitten in meine nassen Löcher.

„O-oh… go-th-th… a-ah… th-thieth… th-thieth i-th-t… ah-h-h…“, tthchere ich jatthend auf, während mein Becken unwillkürlich nach vorne tthuckt.

Doch die Clique teilt sich den Drücker und schaltet sofort unbarmherzig eine Stufe weiter. Ein lautes Klacken ertönt, das Stoßen stoppt abrupt und verwandelt sich in ein mörderisches, tiefes Dauervibrieren, das meinen Po und meine Fotze bis zum Anschlag ausweitet. „A-ah-hh-h… o-gott-th-th… th-t-tho… th-th-o tthchwer… ah-hh-hh-hh…“,

wimmere ich, während die Nasenkugeln gegen meine zitternde Oberlippe schlagen und das Metall an meinen Ohren im Takt der Frequenzen wild durcheinander rattelt.

Jede Funktion löst bei mir völlig andere, überwältigende Impulse aus, und die Truppe am Nebentisch macht sich einen unbarmherzigen Schabernack daraus, die Knöpfe im fliegenden Wechsel wild durcheinanderzujagen! Klick – und die Stäbe rotieren kreisend in meinem spermaverschmierten Lustlöchern.

„N-nein… th-th-thopp… ah-h… th-thieth tthchneidet… m-muth-mutter… ah-hh-hh…“, tthtammle ich unkontrolliert, den Tränen nahe vor schamloser Geilheit, während ich mich den Dildos im unaufhörlichen Takt der Motoren schon wie von selbst entgegenstrecke und mich dabei selbst auf dem harten Stuhl ficke.

Meine Eltern und alle anderen am Tisch können sich das Lachen absolut nicht verkneifen, während sie die unzensierten Bilder nicht nur wild austauschen, sondern sie mir auch noch hämisch vors Gesicht halten. Mein Vater und meine Mutter fixieren mein hochrotes Gesicht und fragen mich laut lachend im Duett über den Tisch,: „Na, Katrin? Schämst du dich in deiner schamlosen Situation hier am Frühstückstisch eigentlich gar nicht vor uns?“

Das Metall an meinen Ohren rattelt im Takt der Vibrationen wild durcheinander. Während mein Hintern auf der gelöcherten rosa Kunststoffschale unaufhörlich durchgeschüttelt wird.

„M-mama… P-papa… e-th-th i-th-t th-o geil… ich c-commme… a-ah-hh… d-thie tth-thtäbe f-ficken m-mith th-tho tthchwer… a-ah-hh-hh… tth-th-thämen? N-nein… e-th-th m-ma-th-tht m-mith th-tho u-un-barm-hertth-thig an… v-vor e-euren A-augen w-wie ein nattth-theth V-vieh d-durch-getthüttelt t-thu w-werden… a-ah-hh-hh… ich v-verth-thinke v-vor Tth-thcham f-fatth-t i-m Erdboden u-und i-th-t th-o geil…“, stöhne ich völlig unkontrolliert vor reiner, perverser Lust laut über den Tisch, während mein Becken wild auf den Dildos aufzuckt.

Ein schallendes, johlendes Gelächter bricht bei allen Anwesenden am Tisch aus. Gert schaut genüsslich auf sein Display, tippt auf das Bild von Pascals Nadeln und wirft grinsend die nächste Frage in die Runde: „Sag mal, Kleine, wie fühlen sich eigentlich diese langen Cheek-Stecker in deinen Backen an, wenn die Vibration unter deinem Hintern deinen ganzen Kiefer durchschüttelt? Klappern deine Zähne da nicht ununterbrochen gegen das Titan?“

Bevor ich überhaupt japsend antworten kann, beugt sich Beate vor, deutet mit dem Finger hämisch auf meine Oberlippe und hakt eiskalt nach: „Und der dicke, Ring in deiner Nase, Katrin – behindert der dich eigentlich beim Espresso-Schlürfen?“

E-eth th-thchlürftth th-th-thwer… a-ah-hh… d-die c-kugeln d-drücken th-tho h-hart… u-und d-thie v-vibration tthchüttelt m-mein g-ganttheth g-gethitht d-durch… a-ah-hh-hh… d-thath m-metall i-tht th-tho tthchwer…“,während der Espresso auf meinem Unterkiefer brennt und die Erwachsenen über mein Lispeln nur noch lauter johlen.

Doch meine Mutter Simone lässt absolut nicht locker. Sie lehnt sich noch ein Stück weiter vor und fragt mich grinsend: Wie gefällt es dir denn nun, auf den Dildos hier direkt vor unseren Augen zu reiten?“

„O-oh, go-th-th… a-ah-hh… th-th-thieth… i-th-t th-o… a-ah-hh-hh-hh... tth-th-thpeythiel… i-ich r-reite th-tho g-gern d-thrauf… a-ah-hh…“, antworte ich stöhnend und wie von Sinnen, während ich mein Becken im Takt vor aller Augen auf den Stäben selbst ficke. Zur absoluten Belustigung der gesamten Runde schluchze ich laut auf und erlebe erneut meinen heftigen Orgasmus.

Klick – die Truppe schaltet auf die absolute Maximalstufe, und ein markerschütternder Stromschlag aus purer, praller Lust peitscht durch mein Becken.

Mein ganzer Körper versteift sich, meine Augen rollen nach hinten und vor den Augen aller am Tisch werde ich in Dauerschleife stöhnend kommend komplett leergesaugt, während ich klatschnass abspritze.

„O-oh, go-th-th… a-ah-hh… th-th-thieth… i-th-t th-o… a-ah-hh-hh-hh... ax-hh-hh… th-th-o geil… a-ah-hh…“, breche ich völlig fassungslos in ein unkontrolliertes, rhythmisches Dauerschluchzen aus, während drüben am Nachbartisch die ganze Truppe lautstark lacht und den Schabernack feiert...

Werde ich in Dauerschleife stöhnend kommend komplett leergesaugt, während ich klatschnass abspritze. „O-oh, go-th-th… a-ah-hh… th-th-thieth… i-th-t th-o… a-ah-hh-hh-hh... ax-hh-hh… th-th-o geil… a-ah-hh…“.

Bis Tom endlich die Initiative ergreift, den Drücker an sich reißt und ich endlich anfangen kann, mein Frühstück zu mir zu nehmen. Würden sich die Freundinnen, frech wie sie nun mal sind, nicht die unbändige Freude nehmen lassen, hin und wieder heimlich an ihm vorbeizugrabschen und auf einen der Knöpfe zu drücken. Während Tom verbissen versucht, aufzupassen, dass keiner mehr an die Fernbedienung herankommt! Selbst in diesen Momenten, wenn der plötzliche Stoß-Impuls mich mitten beim Schlucken des Joghurts erwischt und meine Ohren von den acht Ringen leise nachklimpern, kann ich ein wildes, abgehacktes Lachen beim Stöhnen absolut nicht mehr unterdrücken. Mir gefällt die Situation einfach mehr als gut, wie rührend und verbissen er sich hier vor allen Augen um mich bemüht, um meine auslaufenden Löcher vor den nächsten heftigen Impulsen zu schützen.

Direkt neben mir höre ich, wie meine Mutter zu Beate, Gisela, Heinz und Gert sagt: „Wir sind gerade sowas von erfreut und begeistert über Katrins Entwicklung!

Und da ich schon dabei bin, will ich gleich mit einbringen, dass wir beide diese acht Wochen unbedingt auch selber nutzen wollen! Wie oft bekommt man schon die Gelegenheit dazu, das hier in aller Freiheit zu erleben.“

„Aber, mama… Papa… ohgott…“, wimmere ich völlig fassungslos. Verdrehe, bei ihren Aussagen meine Augen, während wieder eine neue kurze Vibrationswelle mein Becken flutet. Nie im Leben hätte ich geglaubt, dass sie dem Ganzen hier so absolut begeistert zustimmen würden!

Genau in diesem Moment kommt Svenja an den Tisch und verteilt ein paar offiziell aussehende Dokumente an die drei Familien mit dem frechen Kommentar:

„Hab ich nicht gerade was von Übertragen der Aufsichtspflicht gehört?“

Heißt es schwarz auf weiß in den Dokumenten: „Damit übertragen Sie uns die alleinige Aufsichtspflicht für Katrin während des gesamten Aufenthalts.“

„Eine hervorragende Idee“, sagt mein Vater André.

Wollten sich ihre Eltern völlig ungestört auf den exklusiven Frivol-Partys der Luxus-Villen und Yachten zu amüsieren.

Er zückt den parat gelegten Kuli und setzt vor meinen Augen die Unterschrift unter das Dokument.

So wissen wir unsere Tochter in absolut sicheren, behüteten Händen, nicht wahr, Katrin?

Sicherlich darfst du weiterhin all deine Freiheiten, wie schon gestern, genießen.

Die Herrschaften werden sich ab heute um dich kümmern. Auch haben sie das Recht, die Aufsicht und Entscheidungspflicht während der Zeit an andere Personen, die sie aussuchen, für dich weiterzugeben.

Ich ahne in diesem Moment nicht im Geringsten, dass meine Eltern von der Spezialbehandlung gewusst haben und welche unbarmherzigen Folgen das für mich die nächsten Wochen haben wird. Die acht schweren Edelstahlringe an meinen Ohren, der dicke Ring in der Nase, meine frisch gespaltene Zunge und das unaufhörliche Scheuern des vertikalen Klitorisstifts im Schritt, welcher mich nonstop intensiv erregt, lenken mich vollkommen ab.

Überrascht steht Tom plötzlich mit der Fernbedienung in der Hand neben mir. Ich blicke ihn durch den Nebel der Lust mit hochrotem Kopf an.

„T-Tom… w-warum th-thtehttht d-du hier… u-und i-tht d-thath d-die V-vernbedienung f-für d-die tth-thwei D-dildoth?“

Er blickt mich unheimlich besorgt an und antwortet leise: „Ja, Katrin. Die will ich dir geben, weil sie in meinen Händen einfach zu unsicher ist und du doch noch überhaupt nicht fertig gefrühstückt hast. Nimm sie lieber selbst.“

Als ich endlich die Fernbedienung in meiner eigenen Hand halte, bricht mein allerletzter Stolz in tausend Stücke. Der nonstop vibrierende Stift im Schritt und die pralle Fülle der beiden Vier-Zentimeter-Stäbe in mir haben mein System komplett überladen. Ich kann meine extreme Erregung einfach nicht mehr unterdrücken. Vor den Augen aller Anwesenden lege ich meinen Daumen auf den Regler, stelle ihn eigenhändig auf Anschlag auf das absolute Maximum.

„Ohhh… a-ah-hh… th-th-thieth… th-th-thieth i-th-t th-o… ah-h… O-oh, go-th-th… ah-hh-h… ah-hh-hh-hh... ax-hh-hh… th-th-o u-un-barm-hertth-thig g-geil… ich c-commme… m-mama… p-papa… a-ah-hh-hh!“.

Tom, der sich augenblicklich neben mich setzt und mir mit riesigen, ungläubigen Augen fassungslos beim heftigen Spritzen zuschaut, bemerkt in seiner Faszination überhaupt nicht, wie die Fernbedienung im selben Moment schon wieder unbemerkt von unserem Platz verschwindet.

Sie wandert augenblicklich wie ein heißes Spielzeug durch den gesamten, belebten Saal der Gaststätte! Jeder hier im Raum darf mal ran; selbst kleine Kinder werden von ihren lachenden Eltern animiert, mal zum Spaß auf eine der bunten Tasten zu drücken, um zu sehen, wie das fast ganz nackte Mädchen am Tisch reagiert.

Fickend auf dem Stuhl, unaufhörlich vibrierend und stöhnend sitze ich hilflos neben Tom. „A-ah-hh… k-klick… n-nein… th-th-o tthchnell… th-th-thieth r-reiteth m-mith tth-thzerthtörtth-t… o-gott-th-th… a-ah-hh-hh…“, wimmere ich in Dauerschleife, während mein Hintern auf der gelöcherten rosa Kunststoffschale durch die unberechenbaren Knopfdruck-Impulse aus der Ferne unaufhörlich hoch- und runtergeworfen wird. Ich bin den fremden Fingern im Saal absolut ausgeliefert, während die Edelstahlringe an meinen Tunnels wie wildgewordene Zahnräder an meinen Ohren rasseln.

Mittlerweile stehen meine Eltern, Gert, Beate, Heinz und Gisela seelenruhig auf, schieben ihre Stühle zurück und wünschen uns mit einem vielsagenden, amüsierten Grinsen noch einen wunderschönen, erholsamen Tag.

Ich schaffe es vor lauter Ekstase kaum, sie anzublicken. „Tthch-chütth… m-mama… tth-th-tchütth… p-papa… a-ah-hh… d-thanke… f-für… d-die… a-aufth-thicht… ah-hh-hh-hh!“, stöhne ich unkontrollierte, lispelnde unter heftigen Beckenzuckungen heraus, während der Stuhl mich mitten im Satz wieder brutal durchschüttelt.

Meine Eltern nicken nur hochzufrieden über meinen Zustand und lassen mich als All-Inclusive-Toy Katrin bei den Gastgebern zurück.

Erschöpft durch das pausenlose, stundenlange Stöhnen und die unaufhörlich wiederkehrenden Orgasmen sacke ich schließlich vollkommen in mir zusammen. Tom bemerkt es sofort und hilft mir vorsichtig dabei, von dem gemeinen, präparierten Stuhl aufzustehen. Mit zittrigen Beinen und vollkommen kraftlos stützt er mich, während er mich im Schneckentempo den kurzen Weg hinauf in mein Hotelzimmer begleitet.

Oben angekommen, setzt er mich sanft auf mein Bett. Er öffnet seine Hose, und wie völlig automatisch und ganz unbewusst nehme ich seinen schon wieder steifen Prügel aus seiner von Sperma durchnässten Unterhose und blase ihn mit meiner frisch gespaltenen, Zunge, bis er pulsierend tief in meinen Rachen spritzt.

Danach lege ich mich auf den Rücken und lasse mich noch ein weiteres Mal von Tom ausgiebig durchficken. Nach gut einer Stunde tiefen, erlösenden Schlafs gehen wir schließlich gemeinsam duschen in meiner nun völlig offen einsichtigen Dusche. Dabei massieren und seifen wir uns gegenseitig ein, waschen uns und ärgern einander liebevoll.

Dann erst, nachdem wir uns gründlich abgetrocknet haben und ich mir schüchtern durch die nassen Haare fahre, sehe ich erst die vielen Dokumente auf dem Tisch liegen. Ja, das sind ja tatsächlich die ungelesenen Verträge und Kopien aus dem Vorfeld – und noch dazu liegen dort ein paar völlig neue, aufregende Kleidungsstücke bereit…

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