What's next?

Das Open-End-Getriebe der Liebesschaukel

Der Pranger wird surrend wieder herabgefahren und ich werde von mehreren Personen im Schneckentempo losgebunden. Wehren kann ich mich nun überhaupt nicht mehr. Mein ganzer Körper fühlt sich an, als wäre er im Pranger komplett eingeschlafen.

Im nächsten Moment werde ich mit meinen tauben, gefühllosen Gliedmaßen vorsichtig hochgehoben und auf eine eine wuchtige, weich gepolsterte Konstruktion aus tiefschwarzem Wetlook-Material welche schon auf einem rollbaren französisches Bett liegt, gebettet.

ch kann meinen Blick nicht abwenden, als meine Beine im Schneckentempo in die breiten, verstellbaren Schlaufen gesteckt werden. Die Männer ziehen die Gurte stramm und spreizen meine Beine unerbittlich weit nach oben, direkt über meinen eigenen Bauch, wie bei einer Ballerina im extremen Spagat. Mein Po und mein Fötzchen werden dadurch völlig frei und schamlos geöffnet im Raum präsentiert. So werde ich unter die große Deckenhalterung geschoben.

Währenddessen stellt Svenja den Gästen im Saal stolz die Apparatur vor:

„Sehr geehrte Gäste, was Sie hier sehen, ist unsere brandneue Extended-Euphoria-Liebesschaukel! Sie ist unheimlich praktisch, durch die dicke Rückenpolsterung extrem bequem für die Dame und hält selbst den längsten, härtesten Aktivitäten des Abends problemlos stand!“

Ich fasse es nicht, mein Herz klopft wie wild. Per Knopfdruck aktivieren einige Frauen die elektrischen Seilwinden an der Decke.

Stahlseile werden mit massiven Karabinern direkt in die Aufhängungen eingehakt. Ein leiseres Surren ertönt, die Seile straffen sich im Bruchteil einer Sekunde und die Schaukel hebt mich in die Lüfte! Ein Kribbeln setzt in meinen Gelenken ein, als das Blut langsam zurückfließt, während die Winden mich Zentimeter für Zentimeter nach oben ziehen.

Das französische Bett wird unter mir weggeschoben und komplett hinausgefahren, sodass ich völlig haltlos in der Luft schwebe. Meine Augenlider fallen mir vor Erschöpfung immer wieder nach unten, ich bekomme die Hälfte vor Müdigkeit kaum noch mit.

Das Mikrofon knackt und Svenja glasklare, angeheiterte Stimme peitscht lautstark durch das riesige Soundsystem des Saals:

„So, meine lieben Gäste, die Vorbereitungen sind abgeschlossen! Katrin schwebt nun perfekt fixiert im Ballerina-Spagat direkt auf der Tanzfläche.

Hiermit eröffne ich offiziell die Tanzarena für diese Nacht! Ab jetzt gilt das absolute Open-End-Getriebe: Dieses Spiel läuft ohne jede Pause durch – bis zum offiziellen Ende des Events um Punkt 6 Uhr morgens! Nutzen Sie die Stunden, bedienen Sie sich schamlos und erleben Sie ein amüsantes Spektakel der Extraklasse mit unserem freischwebenden Prachtstück!“

Ein wildes Grölen und johlender Beifall brechen in der riesigen Masse aus, als die harten Bässe der Musikanlage anlaufen. Ich fasse es einfach nicht. 6 Uhr morgens! Das bedeutet noch stundenlange, unaufhörliche Runden des totalen Kontrollverlusts im Takt der Musik. Meine Augenlider fallen mir vor unendlicher Erschöpfung immer wieder nach unten, während sich die ersten tanzenden Männer und Frauen bereits spielend mir nähern, mich berühren, anfassen und schaukeln.

Es dauert nicht lange, bis das erste Paar anfängt, mich in die Mangel zu nehmen. Ich hänge in den Gurten, fixiere mit meinem Mund den Kunstschwanz und werde parallel von dem Mann in eines meiner Löcher gefickt. Kurzerhand wechselt die Frau zwischendurch mit ihm ab und stopft meine Löcher abwechselnd mit ihrem Spielzeug aus. Eine feste Clique von 7 Freundinnen aus dem Saal macht sich einen schamlosen Spaß daraus, tritt kichernd an meine Schaukel heran und lacht lautstark über mein riesiges, unaufhörlich auslaufendes Loch. Sie fangen an, sich köstlich zu amüsieren und lautstark darüber zu argumentieren, wie extrem weit meine Löcher mittlerweile aussehen. Das Spiel startet ganz langsam: Erst gleiten drei Finger einer der Frauen prüfend in meine Fotze, dann schiebt sie grinsend den vierten Finger nach, bis schließlich fünf Finger die totale Dehnung einleiten. Das gierige Ausweiten geht im fliegenden Wechsel unbarmherzig weiter, während sie sich gegenseitig anstacheln und Schabernack mit mir treiben.

Unter lautem Gelächter ballt die erste ihre Hand zur Faust und schiebt sie im Schneckentempo tief in meine Fotze hinein, während eine andere parallel mit ihren Fingern in meinem Po zu arbeiten beginnt. Eine fistende Faust gleitet heraus, die nächste stößt im fliegenden Wechsel direkt im anderen Loch nach! Während ich weiter von unzähligen Personen penetriert werde, fließen ihre Hände und die anderer Frauen der Masse nahtlos ineinander. Im unaufhörlichen Rhythmus besuchen mich andere Männer und Frauen, fistende Hände gleiten in meine Fotze hinein und hinaus. Die tanzende Masse im Saal nutzt meine Wehrlosigkeit vollkommen aus: Immer wieder geben sie der Liebesschaukel kräftigen Schwung! Ich schwinge passiv im Ballerina-Spagat durch die Luft, während die 8 schweren Edelstahlringe an meinen Ohren bei jedem harten Stoß lautstark und rhythmisch aneinanderklimmern.

Gleichzeitig haben es die 7 Freundinnen mittlerweile geschafft, ihre Fäuste auch tief in meinem Po zu versenken, um das Getriebe völlig auf die Spitze zu treiben. Sie nehmen mich im fliegenden Wechsel unbarmherzig hart ran, wann immer gerade kein Schwanz in mir steckt. Zum absoluten Höhepunkt fisten sie mich parallel, während gleichzeitig ein echter Schwanz oder ein massiver Strapon mit in mein spermaverschmiertes Po-Loch hineingestoßen wird! Sie dringen nur ganz langsam und stückweise in den nassen Löchern vor, während sie unaufhörlich Witze über meine Ausdauer reißen. Das unbarmherzige Ausweiten an beiden Seiten parallel, das ununterbrochene Klimpern meiner Ohren und das schamlose Lachen der Clique machen mich so unbarmherzig an, dass mein ganzer Körper vor Lust bebt. Obwohl ich mich vor unendlicher Erschöpfung kaum noch rühren kann, peitscht eine gewaltige Welle nach der anderen durch mein Becken. Ich verliere komplett die Fassung, stöhne laut auf und erlebe einen intensiven Orgasmus nach dem anderen, während das triebhafte Getriebe der Masse mich einfach immer weiter flutet und keine Sekunde Pause zulässt.

Die tanzende Masse im Saal nutzt meine Wehrlosigkeit vollkommen schamlos aus: Immer wieder treten andere Männer und Frauen an mich heran und geben der Liebesschaukel kräftigen Schwung! Ich schwinge völlig passiv und wehrlos im Ballerina-Spagat durch die Luft, während das ununterbrochene Fisting in meiner Fotze arbeitet. Bei jedem harten Stoß und jedem Anschaukeln klimpern und rasseln die 8 Edelstahlringe an meinen Ohren lautstark und rhythmisch aneinander – ein unaufhörliches, metallisches Geräusch, das den Takt meiner Schandtat unbarmherzig untermalt.

Das unaufhörliche, tiefe Ausweiten an beiden Seiten parallel, das schamlose Lachen und das wilde Schwingen der Gurte machen mich so unbarmherzig an, dass mein ganzer Körper vor Lust bebt. Obwohl ich mich kaum noch rühren kann, peitscht eine gewaltige Welle nach der anderen durch mein Becken. Ich verliere komplett die Fassung, stöhne laut auf und erlebe einen intensiven Orgasmus nach dem anderen, während das triebhafte Getriebe der Masse mich einfach immer weiter flutet und keine Sekunde Pause zulässt.

Wieder und wieder nicke ich ein, bekomme immer weniger mit und sinke in eine dumpfe, reizarme Pause, in der ich mich komplett entspannen und einfach alles geschehen lassen darf. Drüben auf einer Bank sehe ich Tom, der schon seit einiger Zeit tief und fest eingeschlafen ist. Er bekommt nichts mehr mit. Die Party ist im vollen Gange, doch von meinen Eltern fehlt jede Spur. Viele unbekannte, neue Gesichter kommen und gehen. Es ist ein reges Treiben bei mir als auch auf der Tanzfläche. Ich werde von Gruppen mitgenommen, die meine Schaukel beim Anschaukeln in ihre Tänze einfügen und ununterbrochen Sex mit mir haben. So etwas habe ich noch nie gesehen, geschweige denn erlebt.

Es wird später, die Gäste werden weniger, und irgendwann bricht die unendliche Müdigkeit über mir zusammen. Ich sacke endgültig weg, schlafe vor lauter Überreizung einfach ein und bekomme nur noch am Rande mit, wie mein schwerer Kopf sanft auf der weichen Nackenpolsterung der Aufhängung abgelegt wird.

Bis mich am nächsten Morgen harte Stöße unsanft wecken. Eine letzte Gruppe von fünf bis acht Jugendlichen steht bei mir, grapscht mich an und fickt mich miteinander und nacheinander durch, während Tom immer noch tief und fest nebendran auf der Bank schläft.

Kurz danach kommen Tanja und Pascal mit einem Edelstahl-Servierwagen in den Saal gerollt, auf dem etliche sterile Piercing-Materialien funkeln, und begrüßen mich freundlich an diesem Morgen.

Tanja beginnt mit einem warmen Lächeln und einem frechen Augenzwinkern: „Guten Morgen, Katrin! Na, du fleißiges Schaukel-Mädchen, wir sind da, um deine Piercings zu pflegen und dich für den nächsten Schritt weiter zu verschönern. Na, was sagst du dazu? Dachtest wohl, du müsstest uns extra im Studio besuchen kommen, um deine nächste Größe abzuholen!“

Ich blicke die beiden völlig erschöpft an, während meine Ohren von den 8 Ringen noch leise nachklimpern. „Ich bin thprachloth... und wüntthe euch auch einen guten Morgen“, lisple ich durch den fixierten Kiefer.

Ohne große Erklärungen suchen beide meine neuen Errungenschaften sowie meine gedehnten Ohren ab.

Pascal zückt zwei Spezial-Spritzen: Er setzt die Nadeln an auch meine Nase bekommt einen gezielten Piekser mit dem Wirkstoff ab.

„Mach mal bitte deinen Mund weit auf, Katrin“, sagt Pascal ruhig. Er zeichnet mit einem sterilen Stift präzise zwei Punkte auf meinen Wangen an, nimmt die lange Nadel und sticht mir zwei Cheeks mit 1,6 mm Drahtstärke direkt durch die Backen.

Bevor ich überhaupt reagieren kann, widmet er sich mit einer unglaublichen, faszinierenden Frechheit meiner Nase. Da ich zuvor noch gar kein Septum-Piercing hatte, führt er die dicke Nadel zügig durch das vorbereitete Gewebe und sticht den Kanal eiskalt komplett neu. Sofort setzt er einen massiven, halboffenen Hufeisenring ein. Der schwere Metallstab hat eine unbarmherzige Drahtstärke von 3,2 mm und besitzt einen Innendurchmesser von 12 mm, wodurch er perfekt um meine Oberlippe schwingt. An den Rändern prangen riesige, 6 mm dicke Schraubkugeln, die unheimlich wuchtig in meinem Gesicht glänzen.

Direkt danach widmen sie sich meinen Ohren, um die nächsten Größen einzusetzen. Meine alten Ohrringlöcher werden unbarmherzig weiter auf 6 mm, 5 mm und 4 mm aufgedehnt. Tanja setzt mir die dicken, farbigen Tunnel ein: Loch 1 erhält einen tiefschwarzen 6 mm Tunnel, Loch 2 einen kräftig grünen 5 mm Tunnel und Loch 3 einen leuchtend gelben 4 mm Tunnel. Zusätzlich dehnt sie zwei weitere, kleiner werdende Löcher pro Seite auf 3 mm und 1,6 mm auf. Mit geschickten Fingern zieht sie nun die massiven Segmentringe durch das flexible Material. Durch den schwarzen 6 mm Tunnel fädelt sie 3 Ringe, durch den grünen 5 mm Tunnel 2 Ringe, durch den gelben 4 mm Tunnel einen Ring, und jeweils einen weiteren in die letzten beiden Löcher. Als sie meine Bewegung sieht, klimpern und rasseln die insgesamt 8 schweren Edelstahlringe an meinen Ohren lautstark und rhythmisch aneinander.

Tanja beugt sich frech zu mir herunter, tippt mit dem Fingernagel triumphierend gegen die rasselnde Kaskade und sagt mit einem anzüglichen Grinsen: „Hörst du das süße Klimpern, Katrin? Weißt du, was das Geniale an diesem schweren Metall ist? Beim bloßen Tragen dehnen diese Ringe dein Gewebe durch ihr massives Eigengewicht ganz von alleine unaufhörlich weiter nach unten aus! Du wirst von Tag zu Tag schamloser geweitet, ohne dass wir nachhelfen müssen.“

Ich schaue Tanja fassungslos an, während das metallische Geräusch noch in meinen Gehörgängen nachhallt. „Aber dadurthch werden meine Ohrlöthch-cher ja immer gröther, thie klimpern bei jeder Bewegung... und die Cheekth in den Backen kann ich doch gar nitht vor Mama und Papa verthtecken?“, stammle ich besorgt.

Tanja nickt harmonisch, klopft mir frech gegen die rasselnden Ohrringe und fügt mit einem anzüglichen Grinsen hinzu: „Genau so ist es, du fleißiges Schaukel-Mädchen. Du brauchst absolut keine Angst vor deinen Eltern zu haben. Mama und Papa wissen über deine Verträge und all deine optischen Veränderungen längst Bescheid und unterstützen das im Hintergrund für deine Karriere.

Alles läuft genau so, wie sie es befürworten. Es passt perfekt zu dir, und wir passen es die ganze Zeit weiter an dich an!“

Ich blinzle völlig verwirrt, während Pascal mir sanft die Tränen von den Wangen wischt. Es wundert mich zutiefst, dass meine Eltern dieser schamlosen Transformation zustimmen sollen, aber ich bin viel zu erschöpft, um weiter darüber nachzudenken.

Gegen sieben Uhr morgens kommen Gisela, die Bedienung Svenja sowie Tanja und Pascal zu mir an die Liebesschaukel.

Sie alle machen einen sichtlich ausgeschlafenen, ruhigen und entspannten Eindruck auf mich, was in krassem Kontrast zu meinem völlig fertigen Zustand steht.

Im Anschluss befreien mich alle vier vorsichtig von den Gurten der Schaukel. Da meine Gliedmaßen nach der unerbittlichen Nacht im Ballerina-Spagat wie leblose Klötze eingeschlafen sind, packen sie gemeinsam an und kneten mir auf dem französischen Bett ausgiebig meine steifen Beine und meine tauben Arme durch, damit ich mich überhaupt wieder bewegen kann. Ein heftiges, brennendes Kribbeln schießt durch meinen erschöpften Körper, während die unzähligen Edelstahlringe an meinen Tunnels lautstark rasselnd aneinanderklimmern.

Sie nehmen mich in die Mitte und begleiten mich im Schneckentempo nur ein paar Meter weiter rüber zu den Frühstückstischen, die im mittlerweile sehr belebten Bereich der Gaststätte aufgestellt wurden.

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