What's next?

Sandra befiehlt mir, die Jeans auszuziehen

Sandras Hände lagen an meiner Taille. Ich spürte ihre Wärme, ihre ruhigen Bewegungen, die Selbstverständlichkeit, mit der sie mich berührte.

Ich versuchte, mir einzureden, dass ich die Situation noch im Griff hatte.

„Sieh mich an, Jennifer.“

Ich hob den Kopf.

„Du bist immer noch mit deinen Gedanken woanders.“

Ich wollte widersprechen. Wollte ihr erklären, dass die Dinge komplizierter waren, als sie ahnte. Dass ich einen Auftrag hatte. Dass es einen Grund gab, weshalb ich überhaupt hier war.

Doch während ich nach einer Antwort suchte, strich sie mit dem Daumen über meine Wange. Am Hals entlang. Über meine Schulter. Hin zu meiner Brust.

Und plötzlich erschienen all diese Erklärungen unwichtig.

„Wir dürfen das nicht tun“, murmelte ich.

„Doch.“

Sie sagte es so ruhig, als wäre es die selbstverständlichste Sache der Welt.

Ich hatte mich daran gewöhnt, stark zu sein. Verlässlich. Entschlossen.

In diesem Moment war ich nichts davon.

Sie lächelte, als hätte sie meine Gedanken gelesen, und küsste mich erneut. Ich schloss die Augen. Für einen Moment gab es nur ihre Nähe und ihre Hände, die unermüdlich über meinen Körper wanderten.

Ihre Finger fanden meine Nippel.

Ich hatte bis jetzt nicht bemerkt, wie groß und hart sie sich gegen den Stoff meines BHs drückten.

Sandra spürte es.

Und packte zu.

Ihre Fingernägel gruben sich in die empfindlichen Spitzen.

Ich keuchte in ihren Mund.

Es war nicht wirklich schmerzhaft, die Baumwolle fing den ärgsten Druck ab. Was mir den Atem raubte, war die Erkenntnis, dass Sandra mit mir tun konnte, was sie wollte.

Körperlich war ich ihr überlegen. Und mit meinem Nahkampftraining hätte ich sie in Sekunden abwehren und überwältigen können.

Und doch war es mir unmöglich, sie zu stoppen.

Sandra löste sich ein wenig von mir.

„Zieh deine Jeans aus.“

Ich riss die Augen auf.

Mein erster Impuls war Empörung. Was glaubte sie eigentlich, dass sie mir Befehle erteilte? Ich war nicht irgendeine Frau, die sich von einer Fremden herumkommandieren ließ.

Ich sollte ihr sagen, dass sie zu weit ging.

Stattdessen spürte ich, wie mein Herz flatterte.

Wollte ich wirklich herausfinden, was geschehen würde, wenn ich ihrer Aufforderung folgte?

Sandra beobachtete mich.

Ein überheblichen Lächeln spielte um ihre Lippen.

Vermutlich hätte ich in diesem Moment noch aufstehen und gehen können.

Ich blieb sitzen.

Mein Blick senkte sich. Mein Atem kam flach.

Plötzlich fühlte ich mich viel kleiner.

Meine Hände bewegten sich wie von selbst nach unten.

Ich gehorchte.

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Sandra tätschelte mir die Wange.

„Gut gemacht, Jennifer.“

Das Lob machte mir mehr Angst, als ich mir eingestehen wollte.

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