What's next?
Ich werde Anal enjungfert
Mit einem dominanten Griff in mein Haar drückt er meinen Kopf noch tiefer hinunter, sodass die vollen 21 Zentimeter seines massiven Neger Glieds meine Kehle bis zum Äußersten ausfüllen. Während ich gegen den Würgereflex ankämpfe, spüre ich plötzlich einen zweiten Finger, der mit einer entschlossenen Bewegung in meinen Po gleitet. Die gleichzeitige Dehnung an beiden Enden lässt mich kurz aufschreien, doch das Geräusch wird sofort von seinem harten Körper geschluckt, während er den Joint lässig zwischen den Fingern hält und die totale Kontrolle über meinen Körper übernimmt.
Mit einem ruckartigen Griff löste er mich von seinem Glied und ließ mich frei, während Sara neben uns in ihrem tiefen, erschöpften Schlaf verharrte, völlig ahnungslos, was sich gerade über ihr abspielte. Ohne den Blick von mir abzuwenden, reichte er mir den glühenden Joint. Ich nahm einen tiefen, gierigen Zug und spürte, wie sich die benebelnde Wärme in meinem Kopf ausbreitete; ein Gefühl von triumphaler Stolz durchströmte mich, weil ich seine harten Anforderungen erfüllt hatte. Doch während ich den Rauch langsam ausstieß, hörte er nicht auf. Seine Finger blieben in mir, arbeiteten ununterbrochen und mit einer präzisen, fordernden Härte an meiner Rosette, um mich endgültig auf das vorzubereiten, was nun kommen würde.
Mit einem bestimmten Griff an meiner Hüfte zwang er mich in die Position: Ich kniete mich im Doggy-Style über Sara, sodass meine Pussy direkt über ihrem schlafenden Kopf schwebte. Unter mir spürte ich ihren schlaffen, erschöpften Körper, der vollkommen regungslos in der Matratze versunken war. Bevor er mich für sich beanspruchte, hielt er mir ein letztes Mal den Joint vor die Lippen. Ich nahm einen tiefen, gierigen Zug, und während der Rauch meine Lungen füllte, breitete sich ein schwerer, benebelter Zustand in mir aus, der die Welt um mich herum verschwimmen ließ und mich vollkommen wehrlos seinem Willen überließ.
Plötzlich spürte ich seine massive Hand auf meinem Nacken, die mich mit einem unerbittlichen Druck nach unten zwang. Mein Gesicht landete direkt in Saras Intimbereich, und ohne zu zögern, begann ich, ihre weiche, feuchte Haut zu lecken, während der benebelnde Rauch noch in meinem Kopf wirbelte. Während ich mich hingebungsvoll an sie machte, hörte ich hinter mir das charakteristische Geräusch von Fleisch auf Fleisch – das dumpfe, kraftvolle Gleiten seines Schwanzes, der tief in die bewusstlose Sara eindrang. Ein unterdrücktes, erschöpftes Keuchen entwich ihren Lippen, ein reflexartiger Laut der Überwältigung, der mich nur noch mehr anstachelte, ihr Vergnügen mit meiner Zunge zu vervollständigen.
Doch plötzlich änderte sich die Dynamik. Mit einem ruckartigen Griff packte er sara an den Haaren und überstreckte ihren hals. Ihr Blick war starr an die Decke geheftet, ihr Hals vollkommen schutzlos exponiert. Ohne jede Vorwarnung sah ich, wie er seinen massiven Schwanz langsam und bestimmt wieder in ihren Rachen schob, wobei er die Tiefe ihrer Kehle mit einer fast grausamen Präzision ausfüllte und sie mit jedem Zentimeter tiefer in die totale Unterwerfung zwang.
Während sie noch immer den massiven Druck in meiner Kehle spüre, schiebt er mich mit einem harten Stoß zurück auf Sara. Ich spüre, wie meine eigene Lust in Wellen über mich rollt und mich völlig durchnässt, während ich reflexartig wieder an ihren Intimbereich gleite und sie gierig lecke, berauscht von der Art, wie er uns Frauen einfach als seine Spielzeuge benutzt. Plötzlich zuckt Sara unter mir auf; sie erwacht aus ihrer Benommenheit, doch statt der gewohnten Ruhe findet sie sich in einer Alptraumhaftigkeit wieder: Sein massiver Schwanz füllt bereits ihren Rachen aus, bevor sie überhaupt realisieren kann, wo sie ist. Ein panisches Aufbäumen folgt, ihre Augen weiten sich vor Entsetzen, doch er fixiert sie mit einem eisernen Griff am Kopf, drückt sie gnadenlos in die Matratze und lässt sie nicht mehr zappeln. Er hält sie so fest umschlossen, dass sie keine Wahl hat, als seinen Schwanz tief im Hals zu behalten, während seine schweren Eier rhythmisch auf ihrem Gesicht lasten und jede ihrer verzweifelten Regungen im Keim ersticken.
Er gruntinge tief in seiner Kehle: „Gut, sie ist wach. Dann sieht sie ja deine Anal-Jungferung.“ Erst jetzt zog er sich ruckartig aus Saras Hals zurück. Sie blieb einen Moment lang starr, ringend nach Luft, die Augen weit aufgerissen und voller Panik. Ohne eine Sekunde zu verlieren, steckte er ihr den glühenden Joint direkt in den Mund und befahl mit einer kurzen Geste: „Zieh!“
Während Sara benebelt den Rauch in ihre Lungen saugen musste, positionierte er mich erneut. Ich spürte die massive Spitze seines Glieds, wie sie nun direkt an meiner Rosette ansetzte, die durch seine Finger bereits weit geöffnet war. Ein heftiges Zittern durchlief meinen gesamten Körper, als ich ihn dort spürte. Ich grinste ihn voller Hingabe an und flüsterte mit einer Stimme, die vor Erregung fast brach: „Neger, fick mich! Neger, fick meinen kleinen süßen Po!“ Das Wort auf meinen Lippen löste eine neue Welle von Lust aus, die mich fast ohnmächtig machte, genau in dem Moment, als er den ersten, harten Stoß aus führte.
Ein scharfer Schmerz schoss durch mein Becken, als die massiven ersten Zentimeter meinen engen Kanal gewaltsam weiteten. Ich stöhnte auf, ein Laut zwischen Qual und ekstatischem Genuss, während mein Körper instinktiv gegen den gewaltigen Eindringling ankämpfte. Doch die benebelnde Wirkung des Joints hüllte meine Nerven in einen wattierten Kokon, der den Schmerz in eine dumpfe, fast schon süße Hitze verwandelte. Es war ein überwältigendes Gefühl von Ausgefülltsein, das mich gleichzeitig erschreckte und in eine tiefe, unterwürfige Lust trieb, während ich spürte, wie er mich langsam, aber unerbittlich aufbrach.
Dann begann er, mit einer rücksichtslosen Härte in mir zu arbeiten. Jeder Stoß war ein heftiger Aufprall, der mich fast vom Bett riss; eine brutale Mischung aus stechendem Schmerz und einer alles verschlingenden Geilheit, die mich völlig wahnsinnig machte. Das Gefühl, so tief und verboten in mir zu stecken, trieb mich in einen Zustand absoluter Hingabe. Plötzlich spürte ich seine flache Hand hart auf meinem Hintern einschlagen – ein peitschender Schlag, der meine Haut brennen ließ. „Du kleine deutsche Schlampe“, knurrte er mir ins Ohr, während er mich mit jedem Stoß tiefer in die Matratze presste, und die Kombination aus seinen Beleidigungen und der körperlichen Überwältigung ließ mich vor Ekstase erzittern.
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